5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude an ist sehr in die Jahre gekommen. Es ist längst überfaällig, die Büroräume zu renovieren, um auch die körperliche Gesundheit der Mitarbeiter aufrecht zu erhalten. In vielen Räumen gibt es noch die Leuchtstoffröhren, die für die Augen die reinste Katastrophe sind und auch ich hatte fast täglich Abends Kopfschmerzen durch die schlechte Beleuchtung. Es gibt keinerlei Angebote für die Gesundheit der Mitarbeiter. Es wurde viel über Gesundheit diskutiert und dann beschlossen, dass für sowas kein Geld da ist. Es gibt allerdings einen Snack Automaten, der aber eher Süßigkeiten, Chips, zuckerhaltige Getränke und Bier beinhaltet.
Pluspunkt hier...eine komplett renovierte Küche, die auf Grund von kostenersparnissen aber auch schon teils wieder auseinander fällt.
Nach Außen wird viel wert auf das Image gelegt. Das wurde allerdings intern nicht gelebt und so wurden Aussagen wie "Best Place to work" schnell entkräftet.
Die Work-Life-Balance war definitiv gegeben. Es gibt hier ein Gleitzeitmodell und auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen. Allerdings wurde das intern nicht gerne gesehen, wenn man pünktlich nach Hause geht oder auf Grund eines Termines auch mal zuhause arbeiten wollte. Kollegen die um 7 Uhr angefangen haben und um 16 Uhr gegangen sind, wurden (trotz der halben Stunde, die man schon länger da war) komisch angeguckt, da es scheinbar lieber gesehen wurde, wenn man spät anfängt und dann bis in die späten Abendstunden gearbeitet hat. Was für mich dann nicht mehr zu einer Work-Life-Balance passt.
Das ist nur wenigen Auserwählten in der Firma vergönnt gewesen. Wenn man als "Normalo" den Wunsch geäußert hat, dass man gerne mit der Firma weiterkommen möchte und gefragt hat, ob die Firma evtl. auch Anreize bietet, sich selbst weiter zu entwickeln, wurde das auch sehr schnell unter den Teppich gekehrt und man wurde vertröstet.
Es gibt ein paar Kollegen in höheren Gehaltsstufen. Allerdings wurde der Großteil der Leute im Gehalt sehr klein gehalten. Manche Kollegen waren mehrere Jahre im Betrieb und haben gute ARbeit geleistet und mussten trotzdem förmlich um eine Gehaltserhöhung betteln. Wenn man keinen offensichtlichen Mehrwert für das Unternehmen geleistet hat, weil man "nur normaler Angestellter" war, konnte man davon ausgehen, dass man nach dem ewig Gehaltsprozess dann mit einem Tankgutschein abgewinkt wurde. Betriebliche Altersvorsorge wurde angeboten. Diese hätte sich aber erst nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit rentiert.
Es wird viel Wert auf ein umweltbewusstes Auftreten gelegt und auch relativ gut umgesetzt. Allerdings scheiterte dies dann manchmal an Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Blöcke, die zusätzlich mit einer Kunststoffverpackung aus China importiert wurden. Hierzu gab es auch viele Beschwerden der Kunden.
Zum Kollegenzusammenhalt kann ich sagen, dass dieser nur dann gegeben war, wenn man sich den wünschen der anderen Kollegen auch angepasst hat. Hatte man eine Gegenteilige Meinung wurde man schnell auf das Abstellgleis gestellt. Es wurde allerdings immer vercuht, diese Differenzen innerhalb der Teams zu klären. Hat mal mehr, mal weniger gut funktioniert. Teamübergreifend gab es aber einige nette Kollegen.
Die älteren Kollegen wurden nicht benachteiligt. Es gab eher ältere Kollegen, die in dem Modell, es gibt keine Hierarchien, einfach nicht reingepasst haben. Man hatte das Gefühl, dass es wenig akzeptanz hierfür gab und sich manche dann doch eher wie Vorgesetzte als wie Kollegen gefühlt haben.
An sich gab es ein sehr offenes Verhalten von den Vorgesetzten. Jeder konnte geduzt werden, was einem am Anfang tatsächlich das Gefühl gegeben hat, das es keine Hierarchien in diesem Unternehmen gibt und man selbst als Angestellter genau die Möglichkeiten hatte seine Meinung kund zu tun, wie die Vorgesetzten. Leider hat sich ziemlich schnell raus gestellt, dass die eigene Meinung dann doch nicht so viel gezählt hat und man zwar nett, aber schon merklich das Gefühl bekommen hat, dass man eben doch nur eine Nummer ist.
Es gab lange nur langsame und veraltete PC´s. Nach langen bitten und betteln, wurde dies allerdings dann geändert und jeder hatte einen Laptop zum arbeiten. Schön wären höhenverstellbare Tische für alle Kollegen gewesen. Dieses Privileg hat aber auch nicht jeder genießen dürfen.
Kommunikation wird ganz groß erbeten und hierfür werden auch hundert verschiedene Ansätze und Meetings gescuht und abgehalten. Nur leider hält das mehr vom arbeiten ab, als es zu verbessern. Da es selbst den Anschein macht, dass die Führungsebene sich nicht einig ist wird es schwer in diesem Unternehmen je auf einen Nenner in der Kommunikation zu kommen.
Es wurde zwar bei der Einstellung gepredigt, dass es in dem Unternehmen keine Hierarchien gibt und man für seine Arbeit selbst verantwortlich ist, leider hat man aber relativ schnell gemerkt dass man sich doch dem beugen muss, was ältere Kollegen mit mehr Erfahrung oder höheren Gehaltsstufen und die Führungsebene für richtig halten. Es wurde zwar immer versucht, allen zu verkaufen, dass man gleichberechtigt ist, hat aber schnell gemerkt, dass das nur leere Worte sind.
Die Aufgaben waren sehr vielseitig. Man hat zwar meistens nicht mehr dass gemacht, wofür man eingestellt wurde, auf Grund der fehlenden Struktur und der immer kleiner werden Belegschaft, aber da man quasi alles machen musste, hat man natürlich viel gelernt.
Ein guter Anfang wäre, die genannten Punkte ernst zu nehmen und daran zu arbeiten. Das erfordert eine gewisse Reflektionsfähigkeit, aber auch das kann man lernen..
angespannt siehe ff. (außer es gibt Gerstenkaltgetränke)
Es gibt eine unternehmensweite Vision, die ganz viel "Purpose" enthält. Leider bringt das auch nicht viel, wenn man Wasser predigt und Wein trinkt.
Meister der guten PR. Image ist hier alles - wer gut reden kann, der ist hier was. Es muss nicht unbedingt viel Leistung dahinter stecken, aber man muss sich auf jeden Fall gut verkaufen können. Meiner Meinung nach scheint dieses Prinzip wohl auch für diese Plattform zu gelten - vermutlich würden die wenigsten Kollegen ihre ehrliche Bewertung sehr hoch ansetzen.
Work-Life-Balance bei einem Vollzeitjob mit Überstunden? Sei mal dahin gestellt. Positiv ist hier die Gleitzeitregelung und die Möglichkeit, Homeoffice zu machen - somit sind private Termine in der Regel kein Problem.
Relevante Schulungen werden angeboten. Hier Karriere zu machen hängt meines Erachtens in erster Linie davon ab, dass man sich mit den richtigen Leuten privat gut versteht.
Hier wird nicht gut bezahlt. Es wird eine Betriebsrente angeboten, lohnt sich aber nur, wenn man es einige Jahre dort aushält. Für angestrebte Gehaltserhöhungen gibt es einen festgeschriebenen Prozess, dessen Dauer und Umsetzung sehr oft individuellen Regeln folgt.
Einen Pluspunkt für das vorhandene Umweltbewusstsein. Das Sozialbewusstsein der Firma wird hier immer wieder gerne betont, auch im Vorstellungsgespräch, aber auch in dieser Hinsicht ist es nicht das, was es zu sein scheint.
Mal mehr, mal weniger. Wenn man pünktlich nach Hause geht, wird man meinem Empfinden ganz gerne mal schräg angeguckt. Die einzelnen Teams stehen sich oft kritisch gegenüber, aber bei den genannten Punkten sind sich die meisten Kollegen gemäß dem vorherrschenden Flurtalk allerdings einig. Insgesamt gibt es hier doch viele, sehr nette Menschen.
Der Umgang ist nach meiner Empfindung entsprechend respektvoll. Viele ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit beanspruchen hier allerdings ein besonderes "Standing" für sich und das lassen sie besonders die jüngeren Kollegen auch gerne spüren.
Die Führungsriege ist sehr freundlich zu den Mitarbeitern, im Zweifelsfall ist die Phrase: "Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet." jedoch keine Phrase mehr.
Das Gebäude hat die besten Zeiten hinter sich, auch die Grünpflanzen können das leider nicht kaschieren. Mittlerweile wird sehr viel mit Laptops gearbeitet, was die Arbeit bei den unzähligen Meetings ungemein erleichtert, aber bei den wiederum unzähligen IT-Systemen nicht wirklich weiterhilft.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern erfolgt nach dem Eisbergprinzip. (Soll heißen, das Meiste liegt unter der Wasseroberfläche verborgen). Transparenz und Feedback werden hier gleichermaßen hoch gepriesen, aber die Realität spricht eine andere Sprache. Kritische Rückfragen werden hier gar nicht gerne gesehen und die Reaktionen auf ebendiese fallen entsprechend aus. Die Kommunikation unter den Kollegen ist meinem Empfinden nach meist sehr stark abhängig von Sympathiepunkten oder Position.
Hier arbeiten mehr Frauen, als Männer. Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist hier nicht das Problem. Bevorzugt werden junge Kollegen (tendenziell Frauen) eingestellt, die nicht gut bezahlt werden müssen. Nach meinen Empfinden geht es hier mehr nach "Standing", nach Position/Gehalt und wer sich am besten selbst verkaufen kann.
Vielseitig, da in selbstorganisierten Teams gearbeitet wird und die Zuständigkeitsbereiche oft ineinander verschwimmen oder aufgrund fehlender Struktur unklar sind. Ein Pluspunkt für die Kreativität, die hier ausgelebt werden darf.
Man ist offen für alles. Jede Idee kann einen weiter bringen. Hier gibt es keine Schikane von Vorgesetzten oder ein "Kleinhalten" von Arbeitgebern. Jeder hat mal ein Problem, es muss nur darüber gespochen werden und man findet gemeinsam eine Lösung.
Wir sollten versuchen unsere Meetingkultur etwas einzugrenzen und eine Sensibilität dafür zu erhalten, wer wirklich an welchem Meeting teilnehmen muss.
Wir arbeiten zusammen, wie eine große Familie. Den Teams ist es frei gestellt, sich ihren Arbeitsplatz / Büro so gestalten zu können, dass man sich wohl fühlt. Frei nach dem Motto: Du hst eine Idee, wie wir eine noch schönere Atmosphäre gestalten können? Dann lass es uns umsetzen.
Jeder ist quasi dr eigene Herr über seie Arbeitszeit. Natürlich gibt es gewisse Zeitrahmen, in denen man auf jeden Fall im Büro sein sollte, jedoch steht es nach Absprache mit dem Team jedem frei mal ins Homeoffice über zu gehen oder einen Termin / private Angelegenheiten wahrzunehmen und zu klären, solange der Kunde nicht daruntr leidet.
Man unterstützt sich, wo man kann, Teamzusammenhalt und Teamarbeit gehören zum Arbeitsalltag dazu.
So gesehen gibt es keine richtigen "Vorgesetzte". Jeder sollte im Stande sein Eigenverantwortlich und Selbstpriorisiert handeln zu können. Natürlich gibt es Geschäftsführer, jedoch befinden wir uns vom Auftreten her alle auf einer Ebene.
Die Vision des Unternehmens wird ganz klar und transparent geführt.
Es kommen stetig neue interesante Projekte und Kunden hinzu. Dadurch öffnen sich neue Jobprofile und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Keine Hierarchie und keine Vorschriften. Jeder ist es wert gehört zu werden und jeder hat den Einfluss etwas Gutes zu machen und das Unternehmen nach vorne zu bringen.
Coaching die Vision auch Mitarbeitern zu vermitteln, die negativ hierzu eingestellt sind.
Best place to work!Der Fokus hierbei sollte immer der eigentliche Kunde sein und nicht wie man sich selbst allein das Leben verschönert. Hat man dies verstanden, steht Jedem die Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen, über den Tellerrand zu schauen und sich zu hinterfragen, ob man Dinge nicht anders machen kann, um den Arbeitsaufwand zu minimieren und den Kunden zufriedener zu stellen.
Durch flexible Arbeitszeiten, kann man sich seinen Tag frei gestalten, sofern es Projekt und Kunde zulässt. Ein angrenzender Garten bietet die Möglichkeit auch mal ein Meeting draußen zu halten, oder man nutzt die Möglichkeit und hält sein Meeting während eines Spaziergangs, um auf gute Ideen zu kommen.
mcs achtet stark auf CSR. Zuletzt wurde die compliance initiative ins Leben gerufen, um den Kunden die SupplyChain der Werbeartikel transparent und digital darzustellen.
http://www.compliance-initiative.com/
Super Zusammenhalt. Man packt gemeinsam an und entwickelt Teamziele und seine Eigenen.
respektvoller Umgang und Dankbarkeit der jungen Mitarbeiter von deren KnowHow zu lernen.
Da es keine direkten Vorgesetzten in der Organisation gibt, verhalten sich alle prima.
Natürlich wäre ein Neubau als Arbeitsplatz Jedermanns Favorit, bei mcs packt jeder selbst mit an. Eine neue Küche wurde als Kleinprojekt von Kollegen übernommen und fertiggestellt. Als nächstes gibt es eine neue Chillout-Area.
Über Teamgrenzen hinaus verbesserungsfähig. Dies ist bereits im Aufbau.
Jeder hat die Möglichkeit Gehör zu finden und sich selbst zu entwickeln, unabhängig vom Geschlecht und/ oder Alter.
bei mcs werden die Stärken genutzt und die Schwächen von Jemand anderem übernommen, der diese Schwäche als Stärke besitzt, somit schafft man sich seinen Arbeitsplatz, den man liebt und findet ein Feld in dem man sich selbst verwirklichen kann. Selbst Ideen, die nicht mit seinem eigentlichen Arbeitsumfeld zu tun haben, finden immer Gehör und können entwickelt werden.
Das reale Tagesgeschäft erzählt mehr als Tausend Worte ...