katastrophaler Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
veraltete Technik, autoritäre Führung, grottige Kommunikationspolitik, niedrige Kilometerpauschale bei Nutzung des privaten PKW, vieles nach Außen nur Schein z.B. auch die angeblich flexible Arbeitszeit (wird durch hohe Auslastung und Ablehnung von Gleitzeitwünschen zur Farce)
Verbesserungsvorschläge
offene transparente Kommunikation über alle Ebenen, Einbeziehung aller Mitarbeiter in Veränderungs-/ Verbesserungsprozesse, flexiblere Urlaubsplanung, nicht immer die "Pistole-auf-die-Brust" Politik, die angepriesene flexible Arbeitszeit auch sicherstellen
Arbeitsatmosphäre
ständiger Druck von oben, keine Wertschätzung
Image
Katastrophal
Work-Life-Balance
es wird zwar damit geworben, aber man arbeitet täglich mehr als vertraglich vereinbart und bekommt immer mehr Aufgaben, private Termine sind kaum planbar
Karriere/Weiterbildung
Aufstieg kaum möglich, Weiterbildungen naja gibt einen Katalog, aber ob man eine bekommt ist oft Glückssache
Gehalt/Benefits
das ist in Ordnung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
gibt es maximal aus Kostengründen, z.B. Büros nicht über 19 Grad heizen, auch im Winter, ausgediente Technik wird entsorgt (z.B. Laptops) anstatt sie dem guten Zweck zu spenden
Kollegenzusammenhalt
man ist Einzelkämpfer, Kontakt zu Kollegen eher privat, wobei dies vom AG nicht gewünscht ist
Umgang mit älteren Kollegen
absolut fehlende Wertschätzung, auch bei Verabschiedungen in die Rente (teils nach Jahrzehnten), keine Worte oder Anerkennung, einfach nix
Vorgesetztenverhalten
bis auf einmal im Jahr zur Fachtagung sieht und hört man nix, Positiven gleich gar nicht, nur per Mail neue Anordnungen
Arbeitsbedingungen
veraltete Technik, Homeoffice für einige Berufsgruppen nicht erlaubt, obwohl technisch möglich, wer im Homeoffice arbeiten "darf" muss sich selbst um die Ausstattung kümmern, da ist dem MD Arbeitsschutz völlig egal
Kommunikation
findet nicht statt, kein regelmäßiger Austausch, Supervision o.ä.
Gleichberechtigung
man hat das Gefühl, dass Beförderungen nach persönlichem Empfinden, weniger nach Qualität der Arbeit entstehen, wer den Mund aufmacht, hat eh keine Chance
Interessante Aufgaben
die eigentliche Arbeit ist schön und sinnstiftend, wird jedoch durch den ständigen Zeitdruck immer unbefriedigender