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14 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 14%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vor einem Wechsel mehrere Informationsquellen nutzen.

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei mdk Thüringen in Weimar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wurde immer auf pünktliche Gehaltszahlung geachtet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Urlaubsregelungen sind teilweise herausfordernd in der Organisation.

Verbesserungsvorschläge

Bezüglich des aktuellen Standes einer adäquaten Mitarbeiterpflege gibt es Nachholebedarf.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise gespannt.

Work-Life-Balance

Man gibt sich gerne als familienfreundliches Unternehmen. Teilweise gelingt dies auch.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man etwas Geduld mitbringen. Nicht alle Anfragen können gleich erfüllt werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kamm immer sehr pünktlich oder gar überpünktlich. Die Anpassungen sind nur eben minimal.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es keine Einschränkungen. Es wird sehr darauf geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen ist super. Hier war alles immer sehr freundlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Dieser ist immer wertschätzend gewesen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist teilweise abwertend und entspricht nicht einem Niveau auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Hier fehlt ein wenig die Moderne im Büro.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgt sehr strukturiert, teilweise jedoch deutlich verzögert oder gar nicht.

Gleichberechtigung

Bezüglich der Gleichberechtigung gibt es keine Probleme.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren recht gleichbleibend.


Image

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Puls

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Mehrfachbewertung

katastrophaler Arbeitgeber

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei mdk Thüringen in Weimar gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

veraltete Technik, autoritäre Führung, grottige Kommunikationspolitik, niedrige Kilometerpauschale bei Nutzung des privaten PKW, vieles nach Außen nur Schein z.B. auch die angeblich flexible Arbeitszeit (wird durch hohe Auslastung und Ablehnung von Gleitzeitwünschen zur Farce)

Verbesserungsvorschläge

offene transparente Kommunikation über alle Ebenen, Einbeziehung aller Mitarbeiter in Veränderungs-/ Verbesserungsprozesse, flexiblere Urlaubsplanung, nicht immer die "Pistole-auf-die-Brust" Politik, die angepriesene flexible Arbeitszeit auch sicherstellen

Arbeitsatmosphäre

ständiger Druck von oben, keine Wertschätzung

Image

Katastrophal

Work-Life-Balance

es wird zwar damit geworben, aber man arbeitet täglich mehr als vertraglich vereinbart und bekommt immer mehr Aufgaben, private Termine sind kaum planbar

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg kaum möglich, Weiterbildungen naja gibt einen Katalog, aber ob man eine bekommt ist oft Glückssache

Gehalt/Benefits

das ist in Ordnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gibt es maximal aus Kostengründen, z.B. Büros nicht über 19 Grad heizen, auch im Winter, ausgediente Technik wird entsorgt (z.B. Laptops) anstatt sie dem guten Zweck zu spenden

Kollegenzusammenhalt

man ist Einzelkämpfer, Kontakt zu Kollegen eher privat, wobei dies vom AG nicht gewünscht ist

Umgang mit älteren Kollegen

absolut fehlende Wertschätzung, auch bei Verabschiedungen in die Rente (teils nach Jahrzehnten), keine Worte oder Anerkennung, einfach nix

Vorgesetztenverhalten

bis auf einmal im Jahr zur Fachtagung sieht und hört man nix, Positiven gleich gar nicht, nur per Mail neue Anordnungen

Arbeitsbedingungen

veraltete Technik, Homeoffice für einige Berufsgruppen nicht erlaubt, obwohl technisch möglich, wer im Homeoffice arbeiten "darf" muss sich selbst um die Ausstattung kümmern, da ist dem MD Arbeitsschutz völlig egal

Kommunikation

findet nicht statt, kein regelmäßiger Austausch, Supervision o.ä.

Gleichberechtigung

man hat das Gefühl, dass Beförderungen nach persönlichem Empfinden, weniger nach Qualität der Arbeit entstehen, wer den Mund aufmacht, hat eh keine Chance

Interessante Aufgaben

die eigentliche Arbeit ist schön und sinnstiftend, wird jedoch durch den ständigen Zeitdruck immer unbefriedigender

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Hohe Arbeitslast, Intrasparenz & mangelnde Wertschätzung

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei mdk Thüringen in Weimar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fande die Arbeit mit den Versicherten sehr schön. Die Gespräche und Lebensgeschichten waren interessant.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparente Entscheidungen, fehlende Wertschätzung und Anerkennung für die tolle Arbeit, welche die Mitarbeiter leisten

Arbeitsatmosphäre

Sehr unterkühlt- Es gibt kein Team-Gefüge, kein Miteinander

Image

Schlecht. Die Versicherten und deren Angehörige waren häufig unzufrieden. Auch das Arbeitsklima im Kollegium war sehr angespannt.

Work-Life-Balance

Freie Wochendenenden und kein Schichtdienst klingen erstmal gut. Im Arbeitsalltag waren die Arbeitszeiten jedoch schwer zu kalkulieren und zu planen. Man wurde übertourt falls eine Begutachtung ausfällt, das heißt bis zu 6 Hausbesuche am Tag mussten durchgeführt werden. Neun oder Zehn Arbeitsstunden am Tag waren da keine Seltenheit. Zeitausgleich musste aktiv beantragt werden.

Karriere/Weiterbildung

Karrieresprünge waren nicht möglich. Es gab interessante Weiterbildungen, jedoch nicht regelmäßig

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok, aber steigt leider nicht kongruent der Lohnentwicklung im Bereich der Pflege an. Sozialleistungen nur das Nötigste.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenig Digitialisierung, dafür viel Briefverkehr und Ausdrucke.
Tourenplanung oft nicht effizient genug, das heißt weite Fahrstrecken.

Kollegenzusammenhalt

Im Team war der Zusammenhalt gut. Sonst ist jeder ein Einzelkämpfer. Private WhatsApp- Gruppen waren nicht gerne gesehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann nicht wirklich beurteilt werden, da man ja kaum Kontakt zu anderen Kollegen hatte.

Vorgesetztenverhalten

Leider herrschte ein rückständiger Führungsstil.

Arbeitsbedingungen

Man hatte ein altes Tastentelefon, ein Laptop und bei Bedarf ein Navigationsgerät zur Verfügung gestellt bekommen. Drucker, einen separaten Bildschirm, ein Arbeitszimmer sowie ein PKW mussten privat gestellt werden. Bezüglich der privaten PKW-Nutzung erhielt man eine Kilometerpauschale, welche jedoch nicht die tatsächlich verursachten Kosten abdeckte.
Die Büro-Räumlichkeiten, welche der Dienst zur Verfügung stellte, waren mitunter nicht vollständig technisch ausgestattet.

Kommunikation

Die Kommunikation findet per E-Mail-Verkehr statt. Nur das Nötigste wurde mitgeteilt. Telefonische Kontaktaufnahme innerhalb des Dienstes war nicht gewünscht.

Gleichberechtigung

Entscheidungen über Zusatzaufgaben waren intransparent und nicht nachvollziehbar. Zwischen ärztlichen Kollegen, Kollegen aus der Pflege sowie Verwaltungsmitarbeiter/innen gab es gefühlte Wertschätzungsunterschiede.

Interessante Aufgaben

Die Gespräche mit den Versicherten und deren Angehörigen waren immer sehr interessant und wertvoll. Die Rahmenbedingungen waren jedoch sehr starr/ unflexibel.
An Zusatzaufgaben kam man nur schwer ran.

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Der Arbeitgeber macht systematisch krank

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MDK Thüringen e. V. in Weimar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Mobile Arbeiten in der Pflegebegutachtung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Wo soll man da anfangen?

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine autoritäre Struktur, kein Miteinander, kein Zuhören, Ich habe Gaslighting und Ghosting vom Feinsten erlebt.

Image

Image ist als Arbeitgeber und auch bei den Versicherten sehr schlecht.

Work-Life-Balance

Die Wochenarbeitszeit wird regelmäßig überreizt, auf Beschwerden diesbezüglich wird nur mit Druck und Schuldumkehr reagiert, ständige Unterstellung, dass man zu langsam ist und deswegen selber schuld. Wir arbeiten mit Menschen und nicht mit automatisierten Prozessen, die Menschen halten sich nicht an Produktzeiten.

Karriere/Weiterbildung

Karrieretechnisch ist beim Medizinischen Dienst so gut wie Endstation.

Gehalt/Benefits

An Sozialleistungen gibt es nur das Notwendigste. In der Gehaltsentwicklung hängt die zunehmende Gehaltsentwicklung in der Pflege den Medizinischen Dienst zunehmend ab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Personalabteilung schickt gerne mal Korrekturen von mehreren Monaten einzeln im Kuvert und frankiert. D. h. statt einem großen Umschlag kommen 10 Einzelbriefe an, der Postbote wundert sich nur noch. Auch an anderen Stellen wird nicht nachhaltig mit Geldern umgegangen.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt ist nicht gewünscht und wird aktiv abgewehrt, z. B. sind offiziell selbst private WhatsApp-Gruppen unter Kollegen verboten, Kommunikationsverhalten wird immer mehr anonymisiert, statt Telefonate soll man nur Emails schreiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf Alter oder andere Einschränkungen wird keine Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte reagieren nicht auf Belange, Emails bleiben monatelang unbeantwortet, keinerlei Krisenmanagement, bei belastenden Situationen gibt es keinerlei Möglichkeit für Unterstützung.

Arbeitsbedingungen

Es wird einem lediglich ein Laptop und ein uraltes Diensthandy zur Verfügung gestellt. Alles andere ist Eigenverantwortung, auch das KfZ für tägliche Hausbesuche, die Kilometerpauschale ist bei weitem nicht mehr ausreichend, mehr sieht der Vorstand nicht für notwendig, owohl z. B. ein steuerfreier monatlicher Betrag dazugegeben werden könnte. Bei Unfällen ist man zwar versichert, die Abwicklung ist jedoch ein Krampf und dauert immens lang, Falls man einen Ersatzwagen benötigt, muss man selber dafür sorgen, es wird keine Rücksicht genommen.

Kommunikation

Man bekommt nur Brotkrumen hingeworfen, jedem wird was anderes erzählt. Telefonische Erreichbarkeit auch für Mitarbeiter kaum gegeben, selbst der Außendienstmitarbeiter landet in derselben Warteschleife wie die Versicherten.

Gleichberechtigung

hier geht es jedem gleich schlecht

Interessante Aufgaben

Als Pflegegutachter ist alles irgendwann wiederkehrend, an Zusatzaufgaben kommt man nicht proaktiv ran, wer diese übernehmen darf, ist absolut intransparent gestaltet. Teilweise werden Kollegen gezwungen, diese zu machen, obwohl es andere gibt, die das gerne machen würden.

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Schlechteste Arbeitgeber ever. Bloß nicht bewerben.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MDK Thüringen e. V. in Weimar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Sich selbst ein Bild vom Mitarbeiter machen. Und nicht heuern und feuern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist verbrannt. Jeder gegen Jeden. Grüppchenbildung.

Image

Keiner will zum MD und die Mitarbeiter, die noch da sind, werden vergrault.

Work-Life-Balance

0 Sterne

Karriere/Weiterbildung

Gibt keine Karrieremöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für die Tätigkeit viel zu niedrig angesetzt. Wenn Mindestlohn von 15 €/h kommt, muss deutlich angehoben werden. Tarifvertraglich festgehaltene Leistungen werden nicht bezahlt (Überstunden, Dienstreisen, Deutschlandticket).
Es wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben. Aber eigentlich wird erwartet, dass man täglich von 8-16 die Telefonzeiten abdeckt, freitags bis 14 Uhr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keinerlei Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

1 Stern ist noch zu viel.

Vorgesetztenverhalten

Ebenfalls 0 Sterne

Arbeitsbedingungen

Katastrophal

Kommunikation

Welche Kommunikation?

Gleichberechtigung

Neue Mitarbeiter werden untergebuttert

Interessante Aufgaben

Eintönige monotone Arbeit bei der man nicht denken darf


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitnehmer der unteren Gehaltsgruppen erfahren keinerlei Wertschätzung - im Gegenteil…

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei mdk Thüringen in Weimar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

An der Person in seiner Funktion als Arbeitgeber (Chef): Nichts
Die Arbeit selbst mache ich sehr gern. Anerkennung, Wertschätzung gleich Null.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unmöglicher Umgang mit seinen Arbeitnehmern.

Verbesserungsvorschläge

Werden eh nicht gehört, geschweige denn umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Wird zunehmend schlechter.

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden, sicher aus Angst vor Jobverlust.

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich, absolut herablassend bis völlige Ignoranz.

Kommunikation

Nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

Gleiche ungerechte Behandlung der unteren Gehaltsgruppen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Kein Vertrauen, keine Sicherheit, 6 Monate Urlaubssperre

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei mdk Thüringen in Weimar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standort Erfurt: Die gute Erreichbarkeit mit der Straßenbahn - die braucht man auch, den Parkplätze in der Tiefgarage werden nicht für normale Mitarbeiter vorgehalten.
Mancher Mitarbeiter fährt mit dem Auto und sucht morgens 20 Min einen Parkplatz im benachbarten Wohngebiet (sozialer Brennpunkt) und findet sein Auto am Ende des Tages angefahren/zerkratzt wieder.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe ganze Bewertung. Ich werde zum Jahresende kündigen (das verrate ich aber noch keinem)

Verbesserungsvorschläge

Wo fang ich da an. Es wird Menschen Arbeit gegeben, die das Abenteuer Öffentlicher Dienst versuchen wollen ohne sich endlos daran zu binden.

Arbeitsatmosphäre

Standort Erfurt: Eine Kultur der Überwachung, da man den Assistenzkräften nichts zutraut. Bei den Assistenzkräften am Telefon geht es soweit, dass sie eine tägliche Einzelplatzauswertung machen sollen, wie viele Anrufe sie entgegen genommen haben und was das Thema da war.
Verdi sieht das kritisch.

In den ersten sechs Monaten verdient man aber auch -aus Gründen die einem keiner erklärt- erst mal deutlich weniger Geld und darf keinen Urlaub nehmen, sechs lange Monate lang. Das Bundesarbeitsgesetz findet hier keine Anwendung - man könnte dagegen klagen...aber in der Probezeit?

Einen Betriebsarzt gibt es- nur wer der ist gilt es über die Vorgesetzten herauszufinden, und Grippeschutz wird auch nicht geimpft, das sei "Privatvergnügen".

Image

Nach außen schon eher unbeliebt, unter den Kollegen oft noch unbeliebter

Work-Life-Balance

Es gibt eine Gleitzeitregelung. Anwesenheit von 10-14 Uhr und Freitag bis 12 Uhr ist Pflicht. Kaum einer hier kann allerdings pünktlich Feierabend machen.
Interessant sind hier die Dienstanweisung zum mobilen Arbeiten- Man bekommt vom Arbeitgeber kein Gerät dafür gestellt, darf aber auch kein eigenes, privates verwenden. Kosten für ein angeschafftes Gerät werden laut Dienstvereinbarung nicht erstattet.
Wen das alles nicht abschreckt, der darf max. 1 Tag in der Woche (bei Teilzeit weniger!) von zu Hause arbeiten.
Also kurz: es ist nicht erwünscht.

Karriere/Weiterbildung

Man ist ein kleines Licht und wird klein gehalten.

Gehalt/Benefits

Für Assistenzkräfte - Nicht marktüblich - liegt unter dem der Privatwirtschaft (für Bürokräfte / MFA's)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele E-Mails / .pdf Dateien werden ausgedruckt, kaum Mülltrennung (gelbe Tonne, Papier, Restmüll)

Kollegenzusammenhalt

Standort Erfurt: Untereinander ist der Zusammenhalt groß. Alles was man hat sind schließlich die Kollegen. Die Kollegen sind <50 und sie sind für über 160.000 Pflegebedürftige zuständig. Die Ausfälle wegen Krankheit sind überdurchschnittlich. Alle werden befristet eingestellt und fast alle nach zwei Jahren entlassen. Die Einarbeitung endet nie.
Apropos Einarbeitung: Entgegen dem Versprechen im Vorstellungsgespräch findet KEINE strukturierte Einarbeitung statt. Der / die Mentor*in die einen einarbeiten soll muss nebenbei ihr Alltagsgeschäft schaffen, sonst gibt es noch mehr Druck.
Somit wird die Einarbeitung ständig unterbrochen, es gibt Kolleg*innen, die sind seit über 1 Jahr nur am Telefon oder nur in der Postbearbeitung und können nicht weiter eingearbeitet werden, weil das Personal fehlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird befristet eingestellt. Damit sind die älteren Kollegen den jüngeren gleichgestellt

Vorgesetztenverhalten

Standort Erfurt: Abteilungs-und Teamleiter sitzen im selben Boot. Die müssen den Druck von oben weitergeben.
Verhalten vom Vorstand sieht so aus, dass der bei den Tarifverhandlungen in Beisein von Zeugen gesagt hat, dass er den Assistenzkräften nicht über den Weg traut, dass die mit Home-Office ordentlich arbeiten.

Arbeitsbedingungen

Standort Erfurt: Am ersten Tag wurde mir gesagt, wenn ich einen Kaffeelöffel brauche soll ich meinen eigenen mitbringen.
Alte Headsets die oft nicht mehr richtig gehen, die neu angeschafften sind der billigste Mist, den Alternate zu bieten hat.
Bildschirme aus dem Jahr 2010 (flimmernd, dicker, kaum modifizierbar), Rechner langsam und laut.
Um Geld zu sparen arbeiten wir mit Gratisprogrammen aus dem Internet (kein Witz!) .

Es gibt für die Pflegebedürftigen keine Wunschtermine zur Begutachtung.

Kommunikation

Standort Erfurt: Top-Down - man sucht hier keine mitdenkenden Mitarbeiter sondern Befehlsempfänger. Widerspruch ist nicht gewünscht, Verbesserungsvorschläge werden nur von den Teamleitern gehört, können aber nicht durchgesetzt werden.

Gleichberechtigung

Es wird befristet eingestellt. Alle durchlaufen sechs Monate Urlaubssperre, und sechs Monate weniger Geld.
Damit sind alle gleichgestellt

Interessante Aufgaben

Standort Erfurt: Die Aufgabe, die die Assistenzkräfte hier haben ist sehr wichtig und sehr verantwortungsvoll- sie arbeiten mit Gesundheitsdaten, müssen Ansprechpartner über sämtliche Kanäle sein.
Leider schlägt sich das nicht in der Behandlung, Wertschätzung oder Bezahlung wieder.

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Mehrfachbewertung

Katastrophal organisiertes Unternehmen

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei mdk Thüringen in Weimar gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Autoritärer Führungsstil, 0 Transparenz

Verbesserungsvorschläge

Mehr interne Transparenz, bessere Kommunikation,

Arbeitsatmosphäre

Absolut furchtbar, keinerlei Anerkennung von Seiten der Geschäftsführung, nur Druck von oben

Image

Aktuell viel Frustration unter den Angestellten

Work-Life-Balance

Überstunden ohne Ende, die proklamierte Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nix als heiße Luft. Und dann wird einem unterstellt, man ist zu blöd sich zu organisieren

Karriere/Weiterbildung

Es werden immer weniger interessante Fortbildungen angeboten, und wenn man sich bewirbt, gibt's überwiegend Ablehnungen

Gehalt/Benefits

Ist ok, aber bei allen Verhandlungen immer schwieriger

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird noch viel zu viel interne Post in Papierform verschickt, jedes Schreiben einzeln, statt mehrere gleichzeitig zu sendende Briefe zusammen, Abrechnungen müssen per Post an Zentrale geschickt werden, obwohl dies heute alles digital möglich wäre, alte PCs werden entsorgt, anstatt sie z.b. zur Weiterverwertung/ - nutzung zu geben

Kollegenzusammenhalt

Da man sich kaum sieht, sehr schwierig, jeder kämpft für dich

Umgang mit älteren Kollegen

Es erfolgt keinerlei Wertschätzung, keine Anerkennung von Kollegen, die in Rente gehen

Vorgesetztenverhalten

Es erfolgen super selten Mal Mitarbeitergespräche, es herrscht völlige Intransparenz

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technik von PC über Handy, Navi und co., macht es nicht einfach, viel zu wenige Büros in den Zentren für zu viele Mitarbeiter, schlechte Heizungsanlagen, keine Klima bei im Sommer überhitzten Büros

Kommunikation

Sehr seltene Dienstberatungen, so gut wie kein Austausch untereinander möglich, WhatsApp Gruppen wurden offiziell verboten, Internet und externe Kommunikation katastrophal

Gleichberechtigung

Da es eine deutliche Frauenüberzahl gibt, gibt's auch keine Benachteiligung

Interessante Aufgaben

Die Arbeit an sich macht schon noch Spaß, wird aber immer mehr und es gibt enormen Druck von oben

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Seit vielen Jahren gehe ich gerne hin

3,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei mdk Thüringen in Weimar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Stabil, zuverlässig, ernsthaft, zumeist planbar, familienfreundlich, Tarif, Betriebsrat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal nicht zugewandt, Führung kaum zeitgemäß, oft nicht transparent genug, wenig innovativ bis behindernd rückständig. Wir könnten mehr und wesentlich besser, wenn wir dürften.
Negatives Feedback bleibt selten aus, positives hingegen meistens.

Verbesserungsvorschläge

Mehr die eigenen guten Leute einbeziehen, mehr den eigenen guten Leuten vertrauen, transparenter sein, empathischer sein, nicht so unnahbar tun und sich selbst auch mal als Dienstleister begreifen, das wird von uns Gutachtern nämlich ebenso verlangt.
Sich nicht nur besser, sondern überhaupt ein mal um die Firmenkultur kümmern. Nicht nur auf Zahlen achten., auch Limits der Mitarbeiterinnen respektieren. Das übliche eben, was man sich von einer guten Leitung wünscht.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist sehr gut im Kollegium, wird aber ab und an auch durch unzeitgemäße Führung negativ beeinflusst.
Kollegium *****
Geschäftsführung **

Work-Life-Balance

Ein ordentlicher Tarif mit 30 Tagen Urlaub und eine Gleitzeitregelung bieten ein gutes Gerüst.
Wir können uns die Arbeitszeit innerhalb des Gleitzeitrahmens zwischen 6 und 20 Uhr aktuell selbst verteilen. Ohne Corona immerhin zwischen 7 und 18 Uhr. Kernzeit (08:30-15 Uhr bzw. freitags bis 12 Uhr) ist ausgesetzt. In der Assistenz haben wir eine Service-Zeit zwischen 8 und 16 Uhr, da muss halt jemand wegen Auskunftsfähigkeit da sein.
Alle Gutachter sind mit Laptops ausgerüstet und aktuell kaum im Haus.
Leider fallen wir nicht unter die Notbetreuungsregelung des Landes Thüringen, so dass die Personalabteilung das notwendige Formular nicht unterschreiben kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man Lampen austauscht, dann wahrscheinlich eher aus Kostengründen. Dass die Umwelt eine Rolle spielen würde, wäre mir neu. Klassisches Büro-Verwaltungsdenken, Umwelt ist draußen und nicht in der Firma.

Karriere/Weiterbildung

Stellen werden immer intern ausgeschrieben, dafür hat schon der Betriebsrat gesorgt. Allerdings ist die Hierarchie sehr flach, so gibt es selten Karrieremöglichkeiten. Manche Leitungspositionen sind auch verbrannt, da bewirbt sich niemand mehr intern drauf, da hält man eher Distanz zur obersten Firmenleitung.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe in vielen Jahren kein einziges mal erlebt, dass sich Kollegen untereinander persönlich das Leben schwerer gemacht hätten, als es sein müsste. Dass Referate an Schnittstellen auch mal in eine Zuständigkeitsdiskussion geraten, ist wohl normal. Untereinander gehen wir aber professionell miteinander um.
Leider betrifft das auch Feierabend-Aktivitäten. Ein After-Work-Weinglas findet leider auch nicht statt.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt keine Rolle. Auch mit der Folge, dass von Älteren das gleiche erwartet wird, wie von Jüngeren. Auch im Gehalt gibt es keinen Lebensaltersbonus. Wenn man 10 Jahre in der Firma ist verdient man als 30jährige den gleichen Tarif, wie eine 60jährige mit 10 Jahren Firmenzugehörigkeit in gleicher Position.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte geben im Grunde ihr bestes. Ein Arbeiten gegen uns kann ich nicht feststellen. Ich habe das Gefühl, man steht soweit hinter uns, wie es geht. Es gibt aber auch Ausnahmen, deren Widerstand durch die Geschäftsführung über die Jahre abgeschliffen wurde oder die schlicht überfordert sind. Bei den Vorgesetzten sehe ich das meiste Potential, Geld in Schulungen sinnvoll zu verwenden.

Die Etage der Geschäftsführung ist hiervon jedoch auszunehmen. Hier werden Entscheidungen offensichtlich gerne in kleinem Rahmen getroffen und zu häufig völlig intransparent umgesetzt. Die Arbeiter vor Ort werden dazu kaum befragt, deren Meinung zu anstehenden Entscheidungen fließt nicht ein. Hier gehen Möglichkeiten ohne Ende verloren, Arbeit effizienter und angenehmer zu gestalten. Man weigert sich offensichtlich, die Potentiale zu nutzen, sehr schade. Es entsteht dadurch der Eindruck der Kontrollverlustangst.

Mittleres Management ****
Geschäftsführung **

Arbeitsbedingungen

Technisch ist die Ausrüstung auf einem ordentlichen Stand, hier gibt es nichts zu meckern. Die EDV beschafft vernünftige Computer, die Innere Verwaltung schöne elektrisch höhenverstellbare Tische und gute Stühle, auch in Zusammenarbeit mit den Arbeitsschutzleuten.
Die organisatorischen Bedingungen richten sich nach einem guten Tarifvertrag und nach Betriebsvereinbarungen, die der Chef mit den Betriebsräten getroffen hat.

Kommunikation

Für die Kommunikation zählt im Grunde das gleiche, wie für die Arbeitsatmosphäre.
Kollegium *****
Geschäftsführung **

Gehalt/Benefits

Tariflich, sehr ordentlich für thüringer Verhältnisse.
Jedoch tut man sich schwer, eine besondere Projektmitarbeit auch mit einer besonderen Zulage zu honorieren.

Gleichberechtigung

Es ist mir an keiner Stelle bekannt, dass das Geschlecht eine Rolle gespielt hätte. Führungspositionen sind überwiegend mit Frauen besetzt, was bei einer Frauenquote von geschätzt über 80% in der Firma aber auch nicht wundert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben haben eine gesetzliche Grundlage. Es ist im Grunde viel Massengeschäft. Da es sich in den Aufträgen jedoch um Menschen handelt, ist kaum ein Fall wie der andere. Deshalb kann auch Masse interessant sein.

Zumindest im Fall der Gutachter. Die Assistenten beschäftigen sich kaum inhaltlich mit Aufträgen, weswegen hier der Aspekt der Masse eher zum tragen kommt.

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Seit einigen Jahren viele gute Erfahrungen gemacht und Zufriedenheit im Job

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MdK Thüringen e.V. in Weimar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für persönliche Belange oder Notsituationen hat man immer ein offenes Ohr. Die Personalabteilung reagiert schnell und versucht im Rahmen der Möglichkeiten eine für alle zufriedenstellende Lösung mit der Geschäftsführung zu finden.

Verbesserungsvorschläge

Die Rahmenarbeitszeit könnte weiter ausgeweitet werden. Durch Reduzierung oder gar Abschaffung der Präsenzzeiten könnte hier die Mitarbeiterzufriedenheit verbessert werden. Mitarbeiter in Teilzeit hätten mehr Spielraum für die Verteilung ihrer Arbeitszeit und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie würde weiter vorangebracht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in allem gut und angenehm. Es gibt viele tolle und nette Kolleginnen und Kollegen, man hat Freude an der Arbeit. Natürlich gibt es gute und schlechte Tage, aber die gibt es überall. Vorallem zählt die eigene Einstellung!

Image

Leider hat das Image in der letzten Zeit gelitten, auch zu Unrecht. Sicher kann man ein Stück weit die anderen Bewertungen hier verstehen. Jedoch muss an dieser Stelle mal darauf hingewiesen werden, dass jeder Bewerber weiß, worauf er sich einlässt. Zu keiner Zeit wird einem Bewerber, der sich auf eine befristete Stelle bewirbt, eine Übernahme garantiert. Es wird immer explizit darauf hingewiesen, hier herrscht absolute Transparenz! Dies muss man also immer in seine eigene Entscheidung einbeziehen und man darf sich keine Hoffnungen machen. Die Befristung ist nun mal eine unternehmerische Entscheidung und obliegt der Geschäftsleitung. Daran kann man nichts ändern. Es besteht immer die Möglichkeit, sich auf interne unbefristete Stellen zu bewerben, wenn diese ausgeschrieben werden. Und entgegen der hier herrschenden Meinung werden Stellen auch unbefristet ausgeschrieben und befristete Arbeitsverhältnisse in unbefristete umgewandelt.

Work-Life-Balance

Jeder ist mitverantwortlich für die eigene Work-Life-Balance. Die Voraussetzungen gibt es und können genutzt werden in Absprache mit der eigenen Abteilung. Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm im Vergleich mit anderen Branchen. Urlaub wird so gewährt, wie er geplant wurde.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird sehr aktiv unterstützt, ob es die personelle Einzelmaßnahme ist oder die Schulung der jeweiligen Berufsgruppe. Jeder kann seine Wünsche anbringen und es wird versucht, dafür eine Lösung zu finden. Auf ausgeschriebene höherwertige Tätigkeiten oder Führungspositionen kann sich jeder, der sich in der Beschreibung wiederfindet, bewerben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt befindet sich in einem sehr zufriedenstellenden Bereich für thüringische Verhältnisse und wird jederzeit pünktlich gezahlt. Die Sozialleistungen könnten sicher weiter an den Stand der Zeit angepasst werden. Andere Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern hier mehr.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Dabei kommt es natürlich auf das Zusammentreffen unterschiedlicher Charaktere an und wie jeder einzelne damit umgeht.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfteschulungen wären hier Gold wert. Leider werden die Mitarbeiter nur unzureichend in Entscheidungen einbezogen, in einzelnen Abteilungen wird zu wenig kommuniziert, was wiederum zu Frust führt. Hier könnte wirklich einfach entgegengewirkt werden. Trotzdem gibt es auch tolle Führungskräfte in den Abteilungen und Zentren.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Räumlichkeiten und Ausstattungen entsprechen den Anforderungen.

Kommunikation

Eine Kommunikation findet regelmäßig statt. Leider hapert es dabei manchmal an der Weitergabe an die einzelnen Mitarbeiter der Referate und Zentren. Mehr Transparenz würde hier viele Spekulationen oder mögliche Ängste ausräumen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben! Junge Frauen/Männer sowie Mütter/Väter werden in keiner Weise benachteiligt. Hier braucht man sich keinerlei Gedanken zu machen!

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet ist wirklich sehr interessant und abwechslungsreich. Leider werden die Aufgaben oft ungleich verteilt und die Leistungsträger weiter strapaziert. Andere ducken sich offensichtlich ab, was die einzelne Führungskraft nicht zu interessieren scheint oder absichtlich nicht gesehen wird. Das ist leider ein großes Manko! Es geht nicht dauerhauft, dass den Leistungsträgern die Arbeit der Abduckenden auch noch aufgebürdet wird.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.