12 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Onboarding war wirklich sehr strukturiert. Hier können sich manche Unternehmen wirklich eine Scheibe von abschneiden.
Ich würde mir für meap wünschen, dass die Kolleginnen, die kreativ und innovativ sein wollen, dies auch sein können. Dafür ist es einserseits notwendig Kunden auch einmal Grenzen zu setzen, aber auch die Einmischungen seitens fachfremder Führungskräfte, in denen es um Geschmacksfragen geht, abzumoderieren. Letztendlich wurde jede Person aufgrund ihrer Expertise eingestellt und sollte auch so behandelt werden. Mitarbeitende sind nicht nur Mittel zum Zweck, sondern eigenständig denkende Menschen, die für den Erfolg entscheidend sind.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich zunehmend als angespannt empfunden.
Zu Beginn war ich hochmotiviert und wollte Verantwortung übernehmen, Prozesse verbessern und mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln. Mit der Zeit hatte ich jedoch immer häufiger das Gefühl, dass Eigeninitiative und kritisches Mitdenken nur begrenzt erwünscht waren.
Ich habe erlebt, dass Verbesserungsvorschläge oder kritische Nachfragen aus meiner Sicht eher als Infragestellen bestehender Strukturen wahrgenommen wurden als als konstruktiver Beitrag.
Nach außen präsentiert sich meap als moderne Agentur mit flachen Hierarchien, Offenheit und einer wertschätzenden Kultur. Die Werte, die dahinter stehen, werden aus meiner Sicht zu wenig in konkretes Handeln übersetzt.
Überstunden wurden erfasst. Diese konnte man sich auszahlen lassen oder in freie Tage umwandeln. Eine Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr wird mit dem Begriff "Gleitzeit" bezeichnet.
Mir fehlte die individuelle Förderung von Fähigkeiten. Die Mitarbeitergespräche habe ich als Loyalitätstest empfunden.
Das Gehalt war aus meiner Sicht in Ordnung. Es wird sich sehr viel Mühe gegeben Benefits anzubieten, die für eine möglichst große Schnittmenge an Bedürfnissen unterschiedlicher Personen passend sind.
Mülltrennung und Recycling (auch von gebrauchter Hardware) sind konsequent organisiert.
Meine direkten Kolleginnen und Kollegen waren eindeutig das Beste an meiner Zeit bei meap.
Ich habe viele engagierte, hilfsbereite und fachlich starke Menschen kennengelernt. Innerhalb der Teams habe ich häufig gegenseitige Unterstützung erlebt.
Dass ich das Unternehmen verlassen habe, lag ausdrücklich nicht an den Kolleginnen und Kollegen.
Ich finde es gut, dass alle Altersgruppen bei meap vertreten sind und dieses Thema im Hiring-Prozess scheinbar keine Rolle spielt.
Dieser Bereich hat meine Erfahrung am stärksten geprägt.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass Führung vor allem über Kontrolle, Bewertung und das Aufzeigen von Defiziten funktionierte.
Natürlich gehört konstruktives Feedback zu jeder Zusammenarbeit. Ich hatte jedoch oft das Gefühl, dass Fortschritte, Engagement und Lernbereitschaft deutlich weniger wahrgenommen wurden als das, was noch verbessert werden könnte.
Mit der technischen Ausstattung und den Räumlichkeiten war ich grundsätzlich zufrieden.
Die Kommunikation war für mich einer der größten Schwachpunkte.
Nach außen vermittelt meap ein Bild von Offenheit. Intern hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass Kommunikation stärker von Hierarchien geprägt war als erwartet.
Feedback schien willkommen zu sein, solange es bestehende Entscheidungen bestätigte. Kritische Rückmeldungen oder andere Perspektiven wurden aus meiner Sicht nicht immer mit derselben Offenheit aufgenommen.
Frauen in Führungspositionen sind bei meap zahlreich vertreten. Das allein genügt aus meiner Sicht aber nicht, um 5 Sterne zu geben. In meiner Zeit habe ich von Verhaltensweisen von Kollegen gegenüber ihren Kolleginen gehört oder diese mitbekommen, die min. unter dem Begriff Mikroaggression fallen bis offen sexistisch waren.
Die Aufgaben entsprachen den Erwartungen der Arbeit in einer Agentur. Interessante und eher langweilige Aufgaben wechselten sich ab.
Besonders schätze ich den starken Zusammenhalt im Team, die offene und transparente Kommunikation sowie das hohe Maß an Flexibilität. Die Möglichkeit, ständig Neues zu lernen, und das außergewöhnliche Engagement der Geschäftsführung für die Weiterentwicklung und den Erfolg der Agentur machen das Arbeiten hier für mich besonders.
Aus meiner Sicht gibt es wenig zu verbessern. Einzig die räumliche Aufteilung ist manchmal etwas unpraktisch, da die Büros sehr verschachtelt und auf mehrere Ebenen verteilt sind – was sich jedoch nicht ohne Weiteres ändern lässt.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut und von einem positiven Miteinander geprägt. Einzig die verschachtelten Räumlichkeiten sind manchmal etwas unpraktisch.
Aus meiner Sicht wird stets positiv gesprochen, ich würde meap auch ohne weiteres befreundeten Unternehmen weiterempfehlen.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet. Anfallende Überstunden werden als Plusstunden erfasst, die flexibel abgebaut oder auf Wunsch ausgezahlt werden können. Zudem gibt es aus meiner Sicht ein hohes Maß an Flexibilität, um Arbeit und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Wie bereits gesagt, vom Azubi bis hin zum Abteilungsleiter. Diese Karrieren sind hier kein Einzelfall.
Es gibt diverse Benefits (u.a. Jobrad, Betriebliche Altersvorsorge, Givve Card, 2x die Woche günstiges warmes Essen, kostenneutrales Frühstücksbuffet, Betriebsarzt, Corporate Benefits...). Gehalt kann natürlich immer mehr sein, möchte mich aber nicht beschweren.
Ich kann nur aus Sicht des Projektmanagements sprechen, hier ist der Zusammenhalt innerhalb der Projektteams hervorragend. Alle ziehen an einem Strang, unterstützen sich gegenseitig und tragen zu einer positiven, motivierenden Stimmung im Projekt bei.
Es gibt zwar eher wenige wirklich ältere Mitarbeitende, dennoch erlebe ich den Umgang stets auf Augenhöhe und ohne Probleme. Bemerkenswert ist, dass viele Kolleginnen und Kollegen seit vielen Jahren in der Agentur tätig sind – einige haben hier ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und bekleiden heute Führungspositionen.
Mein direkter Vorgesetzter ist der Geschäftsführer, der stets ein offenes Ohr hat und wertvollen Input gibt. Das Maß an Engagement, das er für die Weiterentwicklung und den Erfolg der Agentur zeigt, habe ich so noch nie erlebt. Er lebt die Agentur und geht mit sehr gutem Beispiel voran.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Jeder Arbeitsplatz ist mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch und mehreren Bildschirmen für optimales Arbeiten ausgestattet. Zudem erhält jeder ein hochwertiges Headset mit Noise Cancelling. Es besteht die Möglichkeit, einen Check zur richtigen Sitzposition durchführen zu lassen und daraus passende, ergonomische Sitzmöglichkeiten auszuwählen. Home-Office Regelung wird hier gelebt.
Die Kommunikation ist transparent und findet stets auf Augenhöhe statt. Neben regelmäßigen kurzen und längeren Statusmeetings mit allen Abteilungsleitern gibt es einmal pro Quartal einen gemeinsamen Termin, bei dem alle Mitarbeitenden über wichtige Entwicklungen informiert werden.
Aus meiner Sicht wird Gleichberechtigung im Unternehmen aktiv gelebt. Unabhängig von Position, Geschlecht oder Hintergrund werden alle Mitarbeitenden gleichwertig behandelt und in Entscheidungen einbezogen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, Neues zu lernen. Für jemanden wie mich, der gerne stetig dazulernt, ist das ideal – bisher konnte ich mir bereits viele neue Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen.
Ich glaube, nach außen, auch innerhalb der Stadt hat die Agentur nicht so die Bekanntheit, die sie verdient hätte.
Aber gleichzeitig sind mir schon mehrere Fälle bekannt, in denen bestehende Mitarbeiter neue Mitarbeiter aus ihrem Freundes- und Familienkreis geworben haben. Daher habe ich den Eindruck, dass es den meisten Mitarbeitern wie mir geht und sie stolz sind bei Meap zu arbeiten und dies auch gerne nach außen kommunizieren und weiterempfehlen.
Eine gesunde Mischung aus Home-Office und Bürotagen.
Ich persönlich freue mich immer sehr auf die Tage im Büro.
In der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut, jeder respektiert und unterstützt den anderen. Auch für private Belange ist jederzeit ein offenes Ohr da, wenn es gebraucht werden sollte.
In meiner Position habe ich eher wenig direkt mit anderen Abteilungen zu tun, aber wenn, dann ist die Zusammenarbeit auch bisher immer gut gewesen.
Meiner Meinung nach wird hier jeder so akzeptiert, wie er ist. Nicht das Alter steht im Vordergrund, sondern die Persönlichkeit und die Kompetenz.
So ergänzen sich die Mitarbeiter dann in ihrem Stärken und Schwächen.
Die Büros sind meiner Meinung nach etwas klein und eng und wenn man mit Kollegen zusammensitzt, die viel telefonieren kann es schon mal laut werden. Allerdings ist das der baulichen Situation geschuldet und der Arbeitgeber versucht ansonsten alles so angenehm wie möglich zu gestaltet (Klimaanlage, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, Noise Cancelling Kopfhörer,...).
Innerhalb der Abteilung wird durch wöchentliche, feste Meetings der Austausch gefördert. Wichtige Neuigkeiten werden direkt kommuniziert.
Wichtige Informationen, die die gesamte Agentur betreffen werden im internen Messenger kommuniziert. Außerdem gibt es alle 3 Monate ein Meeting mit dem gesamten Unternehmen, bei dem die einzelnen Abteilungen von aktuellen Projekten etc berichten und der Geschäftsführer aktuelle, wichtige Themen für alle Mitarbeiter anspricht.
Das Gehalt ist fair und es werden ansonsten auch einige Sozialleistungen geboten. Trotzdem gibt es hier sicher auch noch Möglichkeiten nach oben. :)
Der Bewerbungsprozess war klar und eindeutig kommuniziert und alle Themeninhalte des Prozesses werden i.d.R. berücksichtigt.
Der Arbeitgeber stattet jedem neuen Mitarbeiter mit einer von sich ausgewählten Laptoptasche, einem neuen Laptop, Bose-Kopfhörern sowie einem kompletten HO-Set (Monitor, Dockingstation, Kamera, Tastatur, Maus, etc.) und einem ergonomischen Büroset (höhenverstellbaren Tisch, Stuhl, Balance-Board, etc.) aus. Des Weiteren erhält jeder Arbeitnehmer eine Karte, wo monatlich 50€ aufgeladen werden. Jeden Morgen gibt es frisches und leckeres Frühstück und einmal in der Woche ein warmes Mittagessen.
Meckern auf hohem Niveau: Die Büros sind einfach nicht schön :-D
Das Betriebsklima ist hervorragend. HR und die Vorgesetzten reden nicht nur, sie sind auch da und unterstützen Mitarbeiter in allen Belangen
Agenturen haben eigentlich einen schlechten Ruf. Zu schnelllebig und einseitig. Das ist hier gar nicht der Fall. Da in den letzten Jahren jedoch keine Inhouse-Vermarktung stattfand, ist meap als Agentur und Arbeitgeber relativ unbekannt
30 Tage Urlaub, geregelte Arbeitszeiten, Zeiterfassung (so dass Überstunden wirklich abgefeiert werden können), HO, ergonomische Tische und Stühle, JOBRad - es könnte einen schlimmer treffen
Weiterbildungen werden angeboten, können aber auch selbst recherchiert werden und in der Regel werden diese auch genehmigt. Die Möglichkeiten sind groß.
Mehr geht immer. Aber auch hier werden dem Mitarbeiter diverse Möglichkeiten angeboten, die lukrativ sind.
Die Kollegen sind top und in der Regel versuchen die Kollegen innerhalb des Projektes alles um das umzusetzen.
Top! Nimmt sich immer Zeit und versucht einen aufzubauen und potenziell neue Wege zu zeigen
Die Arbeitsbedingungen sind klasse. Man erhält bei Dienstantritt einen höhenverstellbaren Tisch mit einem ergonomischen Stuhl und NC-Kopfhörern
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist sehr gut. Außerhalb des Teams könnte die Kommunikation ein bisschen transparenter sein. Aber daran wird aktuell gearbeitet, so dass man sich hier gehört fühlt.
Kunden in verschiedensten Branchen bereichern unser Tagesgeschäft. Man kann die Projekte von Grund auf mitaufbauen.
Tolles, wertschätzendes, achtsames Arbeitsklima.
Die räumliche Situation ist, bedingt durch das Größerwerden der Agentur, etwas fragmentiert. Büros auf mehreren Etagen. Da aber Meetings und Absprachen in der Regel sowieso nur über Teams/Slack laufen, ist das verschmerzbar.
Mehr spannende "Leuchtturm"-Projekte (wie z.B. die Fohlenwelt für BMG). Das wäre auch fürs Recruiting hilfreich.
Mit inzwischen mehr als 70 Mitarbeitenden gehört meap zu den größeren Agenturen in der Region. Trotz des steigen Wachstums gelingt es den Verantwortlichen, weiterhin eine gute Arbeitsatmosphäre zu gewährleisten. Innerhalb der Abteilungen sorgen regelmäßige Teamevents für einen guten Zusammenhalt. Abteilungsübergreifend sind es Events wie Sommerfest, Weihnachtsfeier oder spontane Grillabende und Kinobesuche (zahlt die Agentur) die aus einem immer größer werdenden Haufen von hochqualifizierten Mitarbeitenden ein Team formen, das füreinander einsteht.
Lob wird immer mal wieder über einen eigens dafür eingerichteten Slack-Channel namens "Praise" in großer Runde kommuniziert.
Säße meap in Hamburg, Berlin oder Düsseldorf, würde wahrscheinlich jeweils die ganze Stadt von dieser Agentur sprechen. In Witten bzw. im Ruhrgebiet trauert man vielleicht noch zu sehr den geschlossenen Zechen und Stahlwerken nach. Hier gibt es eine lange Tradition der Schwerindustrie? Bei einer digitalen Kommunikationsagentur zuckt so mancher mit den Schultern. Neumodischer Kram halt.
Die Mitarbeitenden sind jedoch hervorragende Botschafter:innen und vertreten mit viel ehrlicher und authentischer Begeisterung "ihre" Agentur.
Gleitzeit und Homeoffice sind völlig normal. Überstunden sind die Ausnahme und sollten im Vorfeld abgesprochen werden. Unbezahlte Überstunden, wie sie ebenfalls in vielen Agenturen zum Alltag gehören, gibt es nicht. Bei meap wird minutengenau die Arbeitszeit erfasst und entlohnt. Überstunden können in Freizeittage umgewandelt oder ausgezahlt werden.
Auf die Gesundheit der Mitarbeitenden wird geachtet. Bei Problemen wird gemeinsam geschaut, wie man Arbeitsbelastung und Stress reduzieren kann. Im Krankheitsfall wird den Mitarbeitenden nie ein schlechtes Gewissen vermittelt. Im Gegenteil, es wird eher ermutigt, sich bei Krankheit rauszuziehen und wieder fit zu werden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben, doch aufgrund der Größe des Unternehmens ist die Karriereleiter nicht sehr hoch. Einen vorgezeichneten Karriereweg (nach zwei Jahren, die nächst höhere Position, dann zwei Jahre später die nächste Beförderung) gibt es nicht. Dafür müsste man wahrscheinlich in den öffentlichen Dienst gehen.
Wer hoch hinaus will, um die Welt fliegen möchte, in <10 Jahren richtig weit oben auf der Karriereleiter stehen will, der ist hier wahrscheinlich nicht richtig.
Branchenüblich. Wird durch zahlreiche Benefits und Zusatzleistungen aufgewertet.
Ist ebenfalls vorhanden. Es reicht von Details (Firmenkugelschreiber aus Metall, deren Minen ausgetauscht werden) bis zur E-Ladesäule für die KFZ der Mitarbeitenden.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen ist gut. Man achtet aufeinander, greift sich bei Problemen unter die Arme und agiert sehr achtsam, kollegial und wertschätzend. Einzelkämpfer gibt es nicht, mit ausgeprägter Ellenbogenmentalität wird man wahrscheinlich unglücklich. Das ist für diese Branche sehr ungewöhnlich und lobenswert!
Im Team arbeiten Menschen im Alter von Mitte 20 bis über 60. Dass in Agenturen nur stylische, junge, urbane Hipster:innen arbeiten ist ein Klischee, welches meap pulverisiert. Jung? Alt? Völlig egal.
Abteilungsleitungen, Geschäftsführung und HR kommunizieren sehr wertschätzend und individuell auf die jeweilige Mitarbeiterin, den jeweiligen Mitarbeiter zugeschnitten. Selbst in stressigen Ausnahmesituationen bleibt der Umgangston in der Regel verständnisvoll, freundlich und oft mit einer Prise Humor versehen. Die seltenen hitzigen Wortgefechte bleiben sachlich und werden meist nochmals aufgearbeitet, wenn sich alles wieder beruhigt hat.
Büroausstattung ist super. Höhenverstellbare Schreibtische, drei Monitore, Laptops fürs Homeoffice, ANC-Kopfhörer von Bose. Man tut nahezu alles, damit das Team die besten Voraussetzungen hat, um großartige Ergebnisse zu erzielen.
Innerhalb der Abteilungen ist die Kommunikation gut. Man weiß eigentlich immer, an welchen Projekten die Kolleg:innen arbeiten. Wöchentlich stattfindende, kurze Meetings sorgen dafür, dass man auf dem Laufenden bleibt.
Die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ist okay und alle wichtigen News werden in Meetings oder über Mails und Projektchannels kommuniziert, jedoch gehen dabei gelegentlich auch Sachen unter. Das ist zum einen den sehr klar abgegrenzten Zuständigkeiten geschuldet (das Onlinemarketing macht ausschließlich Onlinemarketingsachen, das Design kümmert sich ausschließlich um grafische Elemente, die Texter:innen schreiben ausschließlich usw.), zum anderen ist das bei dieser Unternehmensgröße auch kaum noch möglich, alle Informationen immer und für alle bereitzustellen.
Sehr transparent ist hingegen die Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Alle zwei Monate trifft sich das gesamte Team und es werden die wichtigsten Entwicklungen besprochen, aktuelle Projekte vorgestellt, neue Projekte in der Pipeline angeteasert. Auch hier herrscht große Transparenz seitens der Führung. Wirtschaftliche Entwicklung, neue Benefits, epic Fails. Alles kommt auf den Tisch.
Es gibt männliche Abteilungsleiter, es gibt weibliche Abteilungsleiterinnen und ehrlicherweise habe ich mir dabei noch nie Gedanken ums Geschlecht machen müssen. Aus meiner Perspektive wirkt es so, als sei es völlig egal und ganz selbstverständlich, dass kompetente Menschen Führungspositionen übernehmen. Welches Geschlecht sie haben ist dabei nebensächlich.
Die Aufgaben richten sich nach den Aufträgen der Kunden. Da ist viel Standard dabei, der vielleicht nicht langweilig ist, aber bei dem auch nicht ständig ein kreatives Feuerwerk benötigt wird.
Familie und Freizeit lassen sich gut mit dem Job kombinieren. Mit der Gleitzeit kann man sich seine Zeit gut einteilen, Überstunden werden sehr fair erfasst und können beliebig in Freizeit oder Bezahlung umgewandelt werden..
Das Gehalt liegt im Mittelfeld, hier wird aber ständig daran gearbeitet, umfangreichere Sozialleistungen, Sondervergütungen, Boni etc. für den Mitarbeiter zu generieren.
Man geht respektvoll und locker miteinander um. Missgunst oder Machtkämpfe gibt es hier nicht.
Die Räume sind nicht ganz so hip, wie man es vielleicht von anderen Agenturen kennt. Dafür sind die Arbeitsplätze sehr gut eingerichtet, mit Fokus auf Ergonomie.
Alles oben genannte! Vor allem fühle ich mich als Mensch gesehen. Ich wachse fachlich und menschlich durch die Arbeit in einem tollen Team und arbeite an wichtigen Themen mit.
Nichts, was mir zu diesem Zeitpunkt einfällt.
Etwas weniger Wochenarbeitszeit wäre als Standard wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr freundlich und konstruktiv. Auch in stressigen Phasen bleibt der Ton immer respektvoll. Es wird darauf geachtet, dass die mitarbeitenden nicht überlastet werden.
Das sehr gute Standing bei den Kunden wird durch die Betreuung von Projekten zu sehr relevanten Zukunftsthemen ergänzt. Das Image als toller Arbeitgeber schafft vertrauen und hat letztendlich auch dafür gesorgt, dass ich mich beworben habe.
Durch die genaue Erfassung der Arbeitszeit mit kurzfristigen Ausgleichsmöglichkeiten und die Möglichkeit der Auszahlung von Überstunden wird keine Wertschöpfung zulasten der Mitarbeitenden betrieben. Grundsätzlich würde mir eine 38-39 Std./Woche etwas besser gefallen. Aktuelle bedeutet Vollzeit eine Arbeitszeit von 40 Std./Woche.
Regelmäßige Weiterbildung ist der Standard. Der monatliche Weiterbildungstag, Workshops, die meap bezahlt und bezahlter Bildungsurlaub sorgen für stetige Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten.
Das Gehalt habe ich mir etwas höher gewünscht. Die zahlreichen Benefits gleichen hier einiges aus. Die Verhandlungsmöglichkeiten sind jedoch im Rahmen der regelmäßigen Mitarbeitergespräche gegeben.
Es wird gerne gesehen, wenn sich Mitarbeitende Gedanken um dieses Thema machen. Eine übergeordnete Strategie gibt es hier (noch) nicht: grundsätzlich wird aber immer daran gearbeitet die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Der Teamgedanke wird großgeschrieben. Gegenseitige Unterstützung fördert hier nicht nur die Produktivität, sondern auch die allgemeine Stimmung. Schön ist auch der Austausch in fachlichen Fragen!
Gleichbehandlung wird hier großgeschrieben.
Immer respektvoll, freundlich, konstruktiv!
Die technische Ausstattung ist super! Wenn etwas Neues benötigt wird, wird dies ohne bürokratischen Aufwand beschafft. Die Büros könnten mit weniger Kollegen besetzt sein, doch daran wird gearbeitet und durch Homeoffice entzerrt sich die gleichzeitige Anwesenheit aller Kollegen.
Funktioniert sowohl aus dem Homeoffice als auch im Büro durch Kommunikationstools und online Meeting operativ reibungslos. Besprechungen sind konstruktiv, am Ergebnis orientiert und strukturiert. Der Umgangston ist stets freundlich.
Meiner Erfahrung nach werden hier durch Vorgesetzte alle gleich behandelt.
Sehr interessante Themen und Kunden mit viel Potential sich außerhalb seines eigenen Fachgebiets mit neuen Themen zu beschäftigen.
Der Arbeitgeber achtet auf das Wohlbefinden jedes einzelnen Mitarbeiters. Es herrscht eine äußerst soziale Einstellung gegenüber der Angestellten seitens des Arbeitgebers. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass das Team gut zusammen passt, zusammen arbeiten, und sich gegenseitig unterstützen kann. Jedem einzelnen wird eine hohe Wertschätzung entgegen gebracht. Die Mitarbeiter können sich mit Feedback, Problemen und Belangen immer an ihre Ansprechpartner wenden und werden darin gehört und unterstützt. Die fachliche Qualität und Weiterentwicklung hat einen hohen Stellenwert. Auch der respektvolle und freundliche Umgang untereinander und durch die Vorgesetzten wird gelebt.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Es herrscht ein äußerst freundlicher Umgang untereinander. Es wird darauf geachtet, dass Aufgaben gut verteilt werden und jeder einzelne in stressigen Situationen entlastet und unterstützt wird. Jeder Mitarbeiter erhält eine große Wertschätzung und Anerkennung für seine Arbeit.
Das Image des Unternehmens ist sehr gut. Die professionelle, fachlich kompetente und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Kunden hat einen hohen Stellenwert, und wird auch durch die Zufriedenheit der Kunden gespiegelt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nicht überlastet werden. Die Überstunden werden ausgezahlt oder können als Freizeitausgleich genommen werden. Auch hier wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden müssen um eine Entlastung zu gewährleisten. Der Urlaubsanspruch beträgt 30 Tage auf eine Vollzeitstelle.
Neue Programme und Arbeitsweisen werden stetig etabliert und jeder einzelne Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich darin fortzubilden und in Ruhe einzuarbeiten. Auf eine fachliche Weiterentwicklung wird hohen Wert gelegt.
Das Gehalt ist angemessen, auch gibt es immer die Möglichkeit sich darin durch die Annahme neuer Herausforderungen zu steigern. Jeder Mitarbeiter hat die Option zusätzlich an eine Nettolohn-Optimierung teilzunehmen. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Rabatte und zusätzliche Benefits.
Zwischen den Kollegen herrscht ein großer Zusammenhalt. Es wird sich gegenseitig im hohen Maße unterstützt. Es herrscht überhaupt kein Konkurrenzkampf, und untereinander wird drauf geachtet sich gegenseitig zu helfen und zu entlasten.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist von dem Umgang mit jüngeren Kollegen nicht zu unterscheiden. Es herrscht eine absolute Gleichberechtigung und damit ein ebenso respektvolles wie wertschätzendes Miteinander. Auch bei der Einstellung spielt das Alter keine Rolle.
Die Vorgesetzten verhalten sich immer Mitarbeiterorientiert. Jedes Anliegen kann in einem vertrauensvollen und respektvollen Umgang besprochen werden. Es wird auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz geachtet. Man erhält eine große Wertschätzung für die geleistete Arbeit und direkte Unterstützung im Umgang mit herausfordernden Projektlagen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es gibt Gleitzeit und die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten. Kaffee, Tee, Wasser und Obst wird den Mitarbeitern frei zur Verfügung gestellt. Frühstück gibt es zu kleinen Preisen. Vor allem aber der freundliche Umgang, der Support im Team und durch den Arbeitgeber tragen zu einem angenehmen Arbeiten bei. Bei Herausforderungen und Problemen kann man sich stets an seine Vorgesetzten wenden und erhält Unterstützung.
Die Kommunikation zwischen allen Mitarbeitern und von Seiten der Leitungspositionen ist außergewöhnlich gut. Es wird stets auf einen freundlichen und respektvollen Umgangston untereinander geachtet. Auch die Arbeit in den Projektteams wird dadurch ausgesprochen angenehm.
Gleichberechtigung hat einen sehr hohen Stellenwert. Niemand wird benachteiligt und jeder einzelne wird als wertvolles Mitglied des Unternehmens geschätzt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Auch wenn es kleinere Phasen gibt, in denen man weniger interessante Aufgaben hat, werden diese auch immer wieder durch spannende und kreative Projekte abgelöst. Insgesamt wird darauf geachtet, dass die Aufgaben fair verteilt werden und jeder einzelne interessante Aufgaben bekommt. Es besteht für jeden die Möglichkeit sich durch neue Projekte weiterzuentwickeln und zu wachsen.
Es werden konstant neue Möglichkeiten für Mitarbeitende gefunden die Arbeit zu erleichtern und Vorteile für diese zu finden. Es wird viel ausprobiert und Feedback eingeholt. Die Assisten. der Geschäftsführung macht gerade bei der Planung und Gestaltung der Events einen super Job.
Es herrschte durchgehend eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man konnte mit allen Mitarbeitenden sehr gut zusammenarbeiten. Gerade in der Softwareentwicklung herrschte eine große Begeisterung zum Fach.
Seit der Einführung der flexibleren Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr, ist dies noch besser geworden. Auch durch die Option von Home-Office für fast jeden Mitarbeitenden kann auf besondere persönliche Ereignisse besser eingegangen werden und Stress reduziert werden.
Über Abteilungsmeetings kann man eigenes Wissen weitergeben oder durch Teilnahmen an Entwicklerkonferenzen selbst dazu lernen. Besuche der phpday oder php.ruhr gehören regelmäßig für die Softwareentwicklung dazu. An Möglichkeiten mangelt es nicht und für Vorschläge ist jeder offen.
Der #praise-Channel in Slack, in denen jeder jederzeit jedem Lob öffentlich aussprechen kann oder doch eine persönliche Möglichkeit mit "Good Vibes" per OfficeVibe jemandem direkt Lob zu geben, macht den Zusammenhalt sehr besonders. Auch mehrere Teamevents im Jahr mit der eigenen Abteilung oder der ganzen Agentur tragen ihren Teil bei.
Meine Vorgesetzten waren stets professionell und haben mit ihren Erfahrungen viele Lösungsvorschläge geben können. Die Mitarbeitenden waren immer sehr hoch angesehen und standen immer im Mittelpunkt. Man war jederzeit auf Augenhöhe. Durch zwei Feedbackgespräche zusammen mit der Abteilungsleitung und Personalabteilung konnte frei Feedback in beide Richtungen gegeben werden.
Die angebotene Hardware war immer passend. Zur Entwicklung gibt es mittlerweile sehr moderne virtuelle Maschinen. Bereitgestellte Büros waren nie überfüllt und seitdem Home-Office eingeführt wurde, sehr leise. Wenn es mal lauter wurde, konnten die bereitgestellten Noise-Cancelling Kopfhörer abhilfe verschaffen. Eigenes Musikhören während der Arbeitszeit gehörte zum guten Ton.
Ein zentraler Kommunikationskanal für allgemeine Ankündigungen in Slack und monatliche Meetings durch die Geschäftsführung mit der ganzen Agentur. Ebenfalls wurden Abteilungsweite Meetings eingeführt in denen Abteilungen intern fachbezogene Whishes, Tipps und Fails äußern können.
Falls das einem nicht ausreichte, gab es noch die Option anonym über einen dritten Dienst Feedback an meap zu äußern.
Lohnzahlungen waren immer pünktlich und Abrechnungsdokumente gibt es digital teils schon vor der eigentlichen Überweisung zum Download.
bAV (MetallRente), VWL oder 50€ monatlich als Sachbezug gehören zum Grundangebot. Und dieses Angebot wird stetig erweitert.
Das Gehalt selbst ist tendenziell niedriger, wird aber von der ganzen Arbeitsumgebung komplett wett gemacht.
Direkte Benachteiligungen konnte nicht feststellen, jede Person wurde so akzeptiert wie sie war. Unter allen Mitarbeitenden, Vorgesetzten war der Umgang stets Respektvoll.
Einziger Negativpunkt hier war die Verwendung von Deadnames von trans* Personen in IT-Systemen oder E-Mailadressen. Hier würde ich mir wünschen wenn diesen Personen früher die Kommunikation und Darstellung des richtigen Namens ermöglicht wird. Zumindest in alltäglichen Bereichen.
Es gab ein weites Spektrum an Aufgaben. Sowohl kleine zu umsetzenden Webseiten bis hin zu großen Projekten, die mit anderen Mitarbeitenden in verschiedenen Fachbereichen umgesetzt wurden. Es wurde dabei auf Wünsche und Interessen geachtet, wenn Projekte übernommen wurden.
Gute Büroausstattung, Pünktliche Gehaltszahlung, Gesunde Snacks, Parkplatzangebot, Lage der Firma ggü. vom Bf, gemeinsames Zocken nach Feierabend etc.
Zu wenig Besprechungsräume, Die Arbeitszeiten sind nicht flexibel, teilweise die Lautstärke, Zusagen aus dem Bewerbungsgespräch wurden nicht eingehalten
Mehr Besprechungsräume, flexiblere Arbeitszeiten (z.B. Gleitzeit), ein professionelles Geschäftsprozessmanagement einführen
Betriebsklima habe ich weitgehend als vertrauensvoll empfunden
Ich denke im Hinblick auf ihre Kunden macht die Firma einen sehr professionellen Job und über die Ergebnisse sprechen die Kollegen sehr positiv
Hier hat sich die Firma viele Gedanken zu gemacht
Pünktliche Gehaltszahlung
Habe ich als sehr gut empfunden
Im Rahmen der Vorstellung haben alle Führungskräfte einen professionellen Eindruck vermittelt, leider sah der eigene Alltag mit der FK anders aus. Kam oft unvorbereitet in Termine, Fachkompetenz fehlte und eigene Ideen / Verbesserungsvorschläge wurden schnell kritisiert.
moderne Büroausstattung, aber weil es zu wenige Besprechungsräume gibt ist die Lautstärke im Büro oft hoch
Büro blieb trotz Heizung die meiste Zeit kalt
Durch verschiedene Programme, z.B. Slack sehr gut sicher gestellt
Habe ich als sehr gut empfunden
Als erfahrener Spezialist wurde ich mit falsch priorisierten Zuarbeiten- und Praktikantentätigkeiten beschäftigt. Zusagen wurden teilweise nicht eingehalten
So verdient kununu Geld.