4 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sie sehr sozial sind,immer hilfsbereit wenn was anliegt und fast immer eine Lösung gefunden wird
Nichts
Ich wüsste keinen
Nette Kollegen
Also von mir kam nie ein böses Wort
Super
Hätte ich bekommen ,wenn ich gesund wäre
Immer pünktlich
Auch das war immer gut
War immer gut, geduldig und freundlich
Das hat alles super geklappt
Immer ein offenes Ohr
Waren immer gut
Immer nett und freundlich
Kann man nichts sagen, 5 Sterne
Musste viel lernen ,hat Spaß gemacht
Pünktliche Gehaltsauszahlung
In einer Branche, wo Fachkräftemängel existiert, sind Schulungen und gute Einarbeitung ein Muss.
Modernere Kassensysteme wären auch hilfreich.
Mehr Auswahl an Ware
Sie könnte besser sein, wenn man nicht alle drei Monate neue Leute einarbeiten würde, die dann schnell das Weite suchen.
Die letzten Jahre kam kein vernünftiges Personal. Jedes mal musste man einspringen, ständiege kurze Wechsel, um seine freien Tage bangen, die Gesundheit und Privatzeit hinten anstellen. Man konnte selbst im Urlaub (wenn er nicht mal wieder verschoben wurde) nicht abschalten.
Filialleiter sollten Schulungen für ihr Aufgabenfeld bekommen.
Dafür das man zum Schluss an Personal gespart hat, wäre eine kleine Gehaltserhöhung schön gewesen.
Aber man bekommt ein kleinen Bonus, wenn man keine oder nur wenige Krankentage hat.
Das bestehende Team aus drei bis vier Mitarbeiter hat so gut es ging zusammengehalten, oft gab es untereinander Streit, dieser kam durch Überforderung und Überarbeitung zu Stande.
Verbesserungswürdig
Ich bin mir nicht sicher, wie viel die Geschäftsleitung von den Missständen wusste. Die Bezirksleitung hat uns jahrelang vertröstet und uns mit Ausreden hingehalten. Immer ist was kaputt gegangen. Kann passieren, ABER drei Jahre ein kaputten Ofen?
Oft musste man sehr eigenverantwortlich sein, was ok ist, aber vieles gehörte nicht zu den eigentlichen Arbeitaufgaben eines Verkäufers. Wir haben schon Scherze gemacht, dass wir Weiterbildungen machen und den Laden/ Maschien selbst reparieren.
Die Bezirksleitung hat man teilweise Monate nicht ans Telefon bekommen. In meiner Filiale gab es keine vernünftige Fachkraft/ Vorgesetzte, die konkrete Arbeitsanweisung und Abläufe geregelt hat.
Ich hatte nicht das Gefühl als Frau benachteiligt zu sein.
Abwechslungsreich sind sie nicht, stört mich persönlich auch nicht. Besonders schön war nur, das nacharbeiten der Schichtaufgaben der faulen Kolegschaft.
- zu hohe Arbeitsbelastung und dafür zu wenig Geld
- zu wenig qualifiziertes Personal
Dort, wo betriebliches Knowhow gebildet wird, sind die Mecklenburger Backstuben völlig unterbesetzt. Es muss unbedingt mehr, qualifiziertes Personal eingestellt werden. Die hohe Arbeitsbelastung an diesen Stellen machen den Betrieb völlig unattraktiv für gute Fachkräfte, die lokal nicht gebunden sind.
Wie in den meisten Produktionsbetrieben, ist das Betriebsklima rau aber ehrlich. Damit lässt sich leben.
...kommt deutlich zu kurz. Viele Überstunden, die theoretisch abgebummelt werden müssten.
Es gibt ein paar nette Leute, die auch hilfsbereit sind. Im Grunde hat aber gar keiner Zeit für den anderen. Selbst für ein Produktionsunternehmen wirken die Mitarbeiter sehr angespannt.
Es gibt die Visionäre und die Anpacker, das ist gut. Auch macht jeder ordentlich mit. Die Ziele sind jedoch häufig unrealistisch hoch. Das müssen dann die erledigen, die in der Hierarchie weiter unten sind.
...sind okay.
...findet statt
Für Mecklenburg-Vorpommern in Ordnung. Man sollte jedoch verhandeln können.
Die Gleichberechtigung zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern ist in Ordnung. Ob sich jedoch Menschen anderer Hautfarbe dort wohlfühlen würden, kann ich nicht beurteilen. Menschen aus Osteuropa gibt es, aber nur sehr, sehr wenige. Das liegt aber auch an der Umgebung mitten in der Provinz.
Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch. Man wird regelrecht dazu genötigt, zu pfuschen. Gerade für verantwortungsvolle Aufgaben wird viel mehr Zeit oder Personal benötigt, als einem zugeteilt wird. Das wirkt sich sehr deutlich auf das Ergebnis aus. Weiterhin ist die Umgebung sehr unstrukturiert, was immer wieder zu Chaos und vermeidbaren Zusatzaufgaben führt.
Das Arbeitsklima ist gut, kleinere Meinungsverschiedenheiten sind schnell vergessen. Es werden Freizeitaktivitäten angeboten wie zum Beispiel: Fuß- und Volleyball
Solide Werte und neue Versionen ein Unternehmen mit Zukunft.
Familie und Beruf lasst sich gut mit einander kombinieren.
Vom Mitarbeiter zur Führungskraft ist hier noch möglich.
Eine gute Mische zwischen jung und alt, man wird herzlich aufgenommen und findet schnell seinen Platz.
Eine sehr offene und freundliche Arbeitspolitik, die Fehlerbpolitik ist angemessen und nachvollziehbar.
Der etwas andere Arbeitgeber in den Führungsabteilungen viele junge Frauen die für ein gutes Arbeitsklima sorgen.
Mit einem guten Zeitmanagement und Spaß an der Arbeit können die gestellten Aufgaben problemlos gemeistert werden. Wenn es dann doch mal nicht klappt ist guter Rat auch nicht weit.