7 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung war für mein Empfinden eher angespannt als angenehm. Ein wertschätzender Umgang war im Alltag aus meiner Sicht eher die Ausnahme und kam wenn überhaupt durch Kollegen. Unklare Abläufe, mangelnde Transparenz, Entscheidungen aus Launen heraus und nach Bauchgefühl, wenig Verlässlichkeit, etc. prägten die Arbeitsatmosphäre und erschwerten es sehr, der Arbeit nachzukommen oder Veränderungen voranzubringen.
Wie bereits oben erwähnt, lag zwischen der Selbstdarstellung und dem, was im Alltag ankam, ein deutlicher Unterschied.
Die Work-Life-Balance war für mich eher durchwachsen. Das Maß zwischen Erwartung und Belastung war teils eher schwierig. Homeoffice war in meinem Bereich jedoch meist möglich.
Nach außen wurde aus meiner Sicht viel Wert auf ein verantwortungsbewusstes Image gelegt. Im internen Umgang mit Mitarbeitenden passte dieses Selbstbild für mein Empfinden jedoch nicht zu der tatsächlich erlebten Wertschätzung.
Karriere zu machen in einem Familienbetrieb ist eher schwer. Hier war es der Fall, dass viele Positionen Familienintern vergeben wurden.
Weiterbildungen, die für meine Tätigkeit notwendig waren, wurden zwar ermöglicht, wirkten für mich aber nicht wie eine selbstverständliche Investition in Mitarbeitende, sondern eher wie etwas, für das man sich lange verpflichtet fühlen sollte.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht einer der positiveren Aspekte. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen habe ich viele Kolleginnen und Kollegen als hilfsbereit, nett und unterstützend erlebt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich ganz klar einer der größten Kritikpunkte. Es fehlte aus meiner Sicht an Klarheit, Verlässlichkeit und an einem echten Interesse, Probleme vernünftig anzugehen. Getreu dem Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?"
Die häufig erwähnte "open door policy" bestand aus meiner Sicht nur in der Theorie.
Die Arbeitsbedingungen waren okay, aber auch nicht mehr. Man konnte arbeiten, hatte aber nicht das Gefühl, dass wirklich viel dafür getan wird, ein gutes Umfeld zu schaffen. Positiv war: es gab Höhenverstellbare Tische, Heißgetränke und Obst
An der Kommunikation hat es aus meiner Sicht oft gehakt. Wichtige Infos kamen entweder spät, unvollständig oder gar nicht, was vieles unnötig kompliziert gemacht hat.
Das Gehalt fand ich gemessen an den Erwartungen und der Verantwortung eher schwach. Für mich hat das insgesamt nicht wirklich zusammengepasst.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich keinen besonders guten Eindruck. Für mich wirkte es nicht so, als würden wirklich alle gleichermaßen gesehen und gefördert (wobei das in einem Familienbetrieb vielleicht auch zu einem gewissen Grad normal ist).
Insbesondere bei Frauen hatte ich stellenweise das Gefühl, dass sie nicht in gleichem Maß wahrgenommen und einbezogen wurden wie männliche Kollegen.
Die Aufgaben waren teilweise schon spannend und fachlich auch nicht uninteressant. Leider wurde das für mich oft durch chaotische Abläufe und unklare Prioritäten wieder kaputtgemacht. Es war oft nicht klar, was das Ziel sein soll.
Setzt sich ein für das Team und will uns weiterbringen.
eigentlich nichts
Manchmal wäre etwas weniger Arbeitslast schön. Aber das hängt wohl auch damit zusammen, dass es nicht einfach ist, gute neue Leute zu finden.
Super Team und sehr gutes Arbeitsklima
Leider sind wir nicht ganz so bekannt. Das könnte besser sein.
manchmal wäre etwas Arbeitslast schöner. Aber hey! Lieber so als keine Arbeit.
In den Mitarbeitergesprächen wird das besprochen und hier passiert inzwischen wirklich etwas.
kann mich nicht beschweren - obwohl. Mehr ist doch immer gut ;)
könnte manchmal etwas mehr sein.
wie man es sich wünscht
Sind hier gerne gesehen und werden unterstützt.
Die Führungskräfte sind gut ansprechbar und setzen sich für uns ein.
5 Sterne gibts, wenn wir im Neubau sind
Regelmäßige Updates vom Arbeitgeber über neue Themen
Ich kann keinen Unterschied in der Behandlung erkennen
Wirklich spannende Aufgaben, teilweise auch besonders spannende Themen. So wünscht man sich das.
Mangelnde Führungsqualitäten, nicht kritikfähig, Mitarbeiter (vor allem Frauen) werden in ihrer Meinung nicht respektiert, unprofessionelles Verhalten bei Kündigung
Alle Führungskräfte qualifizieren und schulen. Eigene Meinungen und Kritik annehmen. Kritik ist nur dann negativ, wenn man sie negativ aufnimmt. Kritik soll konstruktiv sein und jedem weiterhelfen sich zu verbessern. Nicht alles persönlich nehmen.
Das Team ist super. Es macht Spaß im Team zu Arbeiten. Allerdings herrschen lange Entscheidungswege und die Führungsebene macht, was sie will. Das wirkt sich auch negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Arbeitgeber ist meiner Meinung nach nicht zu empfehlen. Eigene Meinung wird nicht akzeptiert und Kündigungen werden sehr schnell persönlich genommen.
Den Stress der Arbeit nimmt man oft mit Nachhause.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, da kleines Unternehmen und Führungspositionen alle belegt sind.
Teamzusammenhalt ist auch bereichsübergreifend gut.
Vorgesetzte verhalten sich teilweise unkollegial und sind kaum bis nicht kritikfähig.
Die Vorgesetzten nehmen ihre Mitarbeiter nicht ernst, reden hinter seinem Rücken über ihn. Es werden Dinge auf dem Flur besprochen, sodass andere Kollegen es mitbekommen und an einen hintragen. Das zeigt mangelnde Führungsqualitäten.
Kommuniziert wird nur das Nötigste. Es gibt zwar regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, aber auch da wird nur das geteilt, von dem die Führung denkt, eist notwendig, dass es das Team weiß, da der Flurfunk sonst sowieso schneller wäre.
Gehalt für ein kleines Unternehmen ganz ok.
Im Hauptbereich jedoch teilweise unterbezahlt.
Deutliche Gap zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Frauen ziehen oft den Kürzeren.
Interessante und vielseitige Aufgaben. Definitiv. Es gibt viele Baustellen, allerdings zu lange Entscheidungswege und man wird komplett gebremst.
Keine Parkmöglichkeiten für Pkw‘s
Mehr miteinander statt übereinander sprechen.
Führungskräfte sollten auch mal widersprechen und weniger ja sagen, auch wenn es dann unangenehm werden kann.
Am besten ist, man hält sich aus allem raus, mach seinen Job gut- dann ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung.
Am besten ist, man macht sich selbst ein Bild.
Zeiterfassung, 30 Tage Urlaub, Gleitzeit in den meisten Bereichen gut möglich und flexibel.
Viele Ex-Azubis sind Führungskräfte.
Weiterbildungen werden unterstützt.
Gehalt kam immer pünktlich.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Je nach Funktionsbereich.
Zusammenhalt und Zusammenarbeit ist in Ordnung.
Kommt es darauf an, wird an einem Strick gezogen.
Der Altersdurchschnitt ist relativ jung, es gibt auch ältere Kollegen, funktioniert gut.
schwer einzuordnen, mal so mal so. Kommt auch auf den Bereich an.
Räume klimatisiert, höhenverstellbare Tische, gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Absolut vorbildlich.
Es wird viel Zeit und Geld die Kommunikation gesteckt, Führungskräfte Meetings, Rücksprachen, Teammeetings usw.
Zu besprechen gibt es immer viel, bis ins kleinste Detail.
Die spontane, agile Arbeitsweise.
Abneigung gegenüber Open Source. Excel wird als Software (Werkzeug) für alles gesehen. (Teil-) Kompetenzen bestehender Mitarbeiter werden selten infrage Gestellt. Wissen und Informationen sind hauptsächlich Personengebunden und nicht leicht zugänglich bzw. schwer zu finden.
Die Mitarbeiter besser wertschätzen und richtig fördern. Mit der Zeit gehen, bzw. modernisieren.
Hin und wieder ein Lob für außergewöhnliche Tätlichkeiten, keine Wertschätzung der Arbeit im daily business.
Es ist nicht was es scheint.
Flexible Arbeitszeiten, ja. Flexible Freizeit, nein. Überstunde? Auf jeden Fall!
Die Mitarbeiterförderung hört bei der Einstellung auf.
Das Geld ist immer pünktlich da, für die jeweilige Leistung jedoch oft nicht angemessen.
Mehr Papier! Jedes Jahr aufs neue. Keinerlei Sozial- oder Umweltprojekte. E-Auto für den Bonus, jedoch nicht für den Außendienst.
Langjährige Mitarbeitern nehmen einen schnell ins Team auf, sind immer Hilfsbereit und Freundlich. Man kann auch gut zusammen Lachen und Spaß haben.
Die halten alles am Laufen, deshalb hält man sie am Laufen.
Viele nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Unrealistische Kundenwünsche sind oft wichtiger als der eigentliche use case oder best practice.
Klimatisiertes Bürogebäude, jedoch etwas klein für die menge an Hardware. Tolle Geschäftswegen. Moderne Ausstattung. Teils unpassende Software und Arbeitsweisen.
Regelmäßige Meetings im Führungskreis, seltener Team Mettings. Informationen muss man grundsätzlich erstmal erfragen oder suchen.
Die Chancengleichheit ist gegeben. Wertschätzung eher eine Seltenheit.
Sehr vielfältige Aufgaben, da es kein Portfolio gibt.
Es wird kein Druck ausgeübt. Es basiert viel auf Freiwilligkeit.
Nichts
Absolut klasse! Arbeiten von zu Hause ist erlaubt.
Es wird viel gemacht. Neu dazu gekommen ist die Möglichkeit für ein Jobrad.
Könnte besser sein, da wird aber gerade viel Wert darauf gelegt.
Es gibt viel zu tun. Das ist manchmal doch anstrengend, aber die Arbeit macht Spaß
Leider geht das manchmal nicht zügig genug.
Weitestgehend sehr gut.
Sehr gut. Gerade jetzt während Corona wird sehr viel Rücksicht genommen.
Die Führungskräfte bekommen immer mehr Handlungsvollmachten.
Regelmäßige Meetings und Rücksprachen, offene Kommunikationskultur
Die Gehaltsstruktur im Unternehmen ist offen gelegt, hier gibt es keine Unterscheidung nach Mann und Frau. Religion oder Herkunft spielen keine Rolle.
Schema F gibt es bei uns nicht. Das macht die Arbeit abwechslungsreich und spannend.
Hat sehr gut darauf reagiert, Chapeau!
Soweit nicht schlchter als in anderen Betrieben, "pro und contra"
Kann nur durch ein paar richtig gute Mitarbeiter so gehalten werden
Hat das was mit dem BMI zu tun?
Man verspricht, aber man wartet Jahre, oder am besten selber machen.
Da dürfte sich schnell mal wieder etwas angepasst werden, es vergehen zu viel Jahre bei gleichem Gehalt.
Nicht schlechter als ander Betriebe
Zumindest gibt es einen harten Kern, der für jeden da ist
Die Jungen müssen früher Heim, bei den alten ist es egal
Sind mal so, mal so, geht eigentlich
Ja, viel Arbeit, und wenn einer meint er hat zu viel, gibt's noch mehr.
Ungefragtes einplanen von Außendiensten bzw. weite lange Touren.
Wohin die Reise geht?? Sollte öfter etwas aufgeklärt werden
Nun ja.
Herausforderungen gibt es genug, lassen wir es liegen. Keine Weiterbildung, keine Herausforderungen