8 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Dienstwege, hochqualifiziertes und engagiertes Personal,
Die Managementebene die über Jahre immer nur Sales im Kopf hatte und das auf Kosten der schlechte Infrastruktur und letztendlich auf Kosten von ca. 300 Arbeitsplätzen. Es wird gerne das Märchen vom nicht investitionsfreudigen Mutterkonzern verbreitet. Investitionsbudget stand zur Verfügung. Wurde aber aufgrund von Produktionszahlen nicht abgerufen.
Dafür ist es nun zu spät. Mit dem Kauf der Rottapharm-Madausgruppe hat der damalige Mutterkonzern Manager ins Haus geholt, die von anfang an nichts anderes im Sinn hatten als die Konkurrenz zum Werk in Troisdorf zu eliminieren. Erfolgreich wie die Schließung ende März 2019 beweist.
Dass allerdings von drei Produktionshallen lediglich 2 im Einschicht- maximal Zweischichtbetrieb genutzt wurden zeigt, dass die Umsatz- und somit auch die Gewinnzahlen erheblich hätten verbessert werden können, wenn man es obejktiv betrachtet hätte. Gewinne hat man dennoch erzielt. Man stelle sich vor, drei Produktionshallen fahren im Dreischichtbetrieb ununterbrochen - es war sooo viel Potential vorhanden.
90% der Mitarbeiter kannten sich untereinander. Dadurch entstanden kurze Dienstwege, schnelle Problemlösefähigkeit und auch ein harmonisches miteinander. Zumindest außerhalb des produzierenden Bereiches.
Sehr qualifizierte Kollegschaft die auch gegen Ende des Standortes ein 70 Mio. Umsatz Unternehmen am laufen hält und für den Mylankonzern weiter grüne Zahlen schreibt. Schade, dass man bei Mylan erst zu spät erkannt hat, dass der Entscheider über die Schließung Befangen war und das eben doch nicht alles so schlecht ist wie es gerne in den oberen Ebenen der Konzerns geredet wurde. Da Amerikaner allerdings Fehler nicht einräumen können, hatte dieser Standort auch nach dekradierung von E.L. keine Zukunft mehr. Fehler einzugestehen gehört nicht zu den stärken der amerikanischen Führungsrige des Mylankonzerns. (MEDA wurde 2016 von Mylan aufgekauft)
Das öffentliche Image erscheint ziemlich schlecht, wenn man die Bewertungen hier liest. Dabei sollte man hier eigentlich 5 Sterne vergeben - alles andere ist Meckern auf ganz hohem Niveau.
Gleitzeit gepaart mit Kernarbeitszeit und dem Verständnis dafür, dass die Familie und die eigene Geusndheit immer vorgeht hat den Mitarbeitern viel freien Spielraum gelassen. Auch wenn es mal während der Arbeitszeit aufgrund der eigenen Gesundheit zum Arzt ging.
Jedem Mitarbeiter stand pro Jahr ein Seminar/eine Fortbildung zu. Wo hat man heutzutage schon so etwas. Langjährigen Mitarbeitern war es auch ohne Studium oder Zusatzqualifikation möglich aufzusteigen insofern man Erfahrung vorweisen konnte, welche zwangsläufig durch eine langjährige Zugehörigkeit mit einhergeht.
Auch wenn es ständig gemecker gab muss man objektiv sagen, dass MEDA im Marktgefüge sehr gut bezahlt hat, sehr hohe Sozialleistungen geboten hat und diese auch mit Beständigkeit über Jahrzehnte gezahlt hat. Wer sich über insgesamt 14 Gehälter im Jahr beschwert hat den Schuss nicht gehört. 95% Weihnachtsgeld, tarifliche 1200€ Urlaubsgeld und eine leistungsorientierte Einmalzahlung zwischen 1000€ und 3000€ sprechen für ein hohe Wertschätzungsbewusstsein
Habe selten ein Unternehmen gesehen in dem die Belegschaft bei einer größe von 250-300 Mitarbeitern derart eng zusammengewachsen ist. Natürlich gab es auch die üblichen Kleinkriege die sich bei der Masse an Mitarbeitern nicht vermeiden ließ.
Ältere Kollegen haben meist ein besonderen Respekt genossen. Viele haben ihr lebenlang am Standort gearbeitet und somit auch Erfahrung, Trick und Kniffe an die junge nachwachsende Belegschaft weiter gegeben.
Wäre das Vorgesetztverhalten so gewesen, wie man es sich vorstellt wäre der Standort vermutlich nicht gegen den Eisberg gefahren. Wenn Umsätze wichtiger sind als die Tatsache die Infratruktur zu erhalten und zu erneuern, dann muss man sich nicht wundern dass man gegenüber der Konzernkonkurrenz schlechter abschneidet.
Alte Strukturen, veraltete Systeme - hier wurde seitens Unternehmensführung und Mangementeben verpasst rechtzeitig Investitionen durchzudrücken oder genehmigtes Investitionsbudget in modernisierungen umzusetzen.
Probleme und Wünsche kann bzw. konnte man offen ansprechen. Was daraus gemacht wurde steht auf einem anderen Papier. Das anliegen der Mitarbeiter oftmals nicht für voll genommen wurden lag wohl mehr an einer ignoranten Managementebene als an fehlendem Engagement der Belegschaft
Alte Strukturen die definitiv auch Überholungsbedarf hatten haben die Aufgaben doch sehr vielfältig und auch interessant gemacht. Man wusste nie welche Probleme auftauchen und konnte diese in Teamarbeit dennoch meist lösen. Dass sowohl Strukturen und Prozesse optimiert werden sollten und auch hierzu bereits Projektgruppen an der Arbeit waren, hat MEDA dennoch nicht vor dem Tod bewahrt. Prozess- und Strukturoptimierungen die fast fertig in der Schublade lagen konnten nicht mehr umgesetzt werden.
Erst kurz nach dem Verkauf wird Klartext geredet. Vorher wurde man über jegliche Pläne im dunkeln stehen gelassen
Die Weihnachtstüte ist immer eine Freude
Leider kein Sinn für den Einsatz von Energieressourcen.
z.B.
- Trotz Vorschlag wurde keine automatische Abschaltung von PC installiert.
- Defekte Fenster (Einfachverglasung) werden nicht ausgetauscht sondern nur mit Silikon notdürftig und schlecht repariert.
Läuft ganz gut.
Mann muss natürlich in der Richtigen Gruppe sein die nicht über einen selber lästern.
Wenn die Nase passt folgt die Beförderung
Wird pünktlich ausgezahlt
Funktioniert noch in kleinen Bereichen
Neueste Technologie wird angepriesen, leider nur Fassade
Nur ein elitärer Kreis erhält die wichtigen News
Nur für besondere Fachkräfte
Die Schwedischen Kollegen sollen langsam anfangen sich darüber Gedanken zu machen wie sie dem EU-GMP-Leitfaden: Kapitel 2 Personal konform bleiben sollen.
: 2.1 The manufacturer should have an adequate number of personnel with the necessary
qualifications and practical experience. Senior management should determine and provide
adequate and appropriate resources (human, financial, materials, facilities and equipment) to
implement and maintain the quality management system and continually improve its
effectiveness. The responsibilities placed on any one individual should not be so extensive as
to present any risk to quality.
Die Atmosphäre entspricht der Laune der Mitarbeiter. Also von bedruckt und deprimiert bis ich lese lieber die Tchibo Prospekte und von explosiv bis milde und schläfrig nach der Mittagspause, da man sehr gut in der Kantine gemampft hat.
Genießt das Unternehmen einen guten Ruf? Würdest Du Deinen Freunden das Unternehmen weiterempfehlen? Bist Du stolz darauf dort zu arbeiten? : Nein. Nein. Nein ich arbeite nicht mehr dort.
Man kann ruhig bis +50 Stunden arbeiten. Da alle mitmachen kann man ruhig extra 0,5 bis 1 Stunde am Tag schön beim Colatrinken, Zeitunglesen oder gemütlich tratschen raushauen. Die Plusstunden kann man dann ohne Probleme frei nehmen. Hier muss ich sagen eine entspannte Sache.
Die unklare Zukunft des Unternehmens verstärkt den Wunsch zur Weiterentwicklung aber bei einem anderen Arbeitgeber. Und warum braucht man Weiterbildung.... LEAN ist die Antwort , die Antwort auf alle alle alle deine Fragen!
Alles was ich bis jetzt geschildert habe spricht eher für ein Asoziales Verhalten. Wir sind aber in Deutschland. Die Arbeitskraft ist zwar billiger als in Schweden, Arbeitsrech ist aber noch vorhanden. Die Umweltpolitik ist nach Normen der jetzigen Legislatur zulässig. Das Hundefutter-Aroma über das ganze Viertel jede dritte Woche spricht aber eher dagegen.Wahrscheinlich alles nach EU Normen.
Die Vielfältigkeit ist groß. Es gibt tatsächlich die Sorte, die sich für Qualität und fachliche Weiterentwicklung interessiert. Es gibt auch solche die einfach, da sind um jeden Monat was auf dem Konto zu bekommen - die Abgestumpften. Diese beide Arten werden von den führenden Positionen nicht bevorzugt. Es gibt die dritte Rasse und zwar das sind die Menschen die es sicher, warm, feucht und dunkel mögen. Die lieben die Nähe der Hochrangigen. Diese Nähe grenzt an das tiefe, fast körperliche Ineinanderverschmelzen bis zur Stufe - Siamesischer Zwillinge. Ist ja klar jeder hat seine Art und weise eine Excel Tabelle zu erstellen. Manche Brauchen extra Termin mit Jour Fixe und drei Monate. Andere erzielen eine effiziente funktionsfähige selbstständige Arbeitsweise. Für die letzten interessiert sich aber keiner. Ich glaube das lag daran, dass diese Leute sich nicht mit den falsch-interpretierten aufgedruckten LEAN-Management identifizieren konnten.
Ja man geht diese um.
Hier ist deutlich zu sehen, dass Sparmaßnahmen bei der Weiterbildung destruktive Auswirkungen haben können.
Wie eine Kollegin schön sagte: Man muss richtig schön abgestumpft sein um das zu ertragen. Desinteresse, Narzissmus, fehlende Führungsqualitäten.
So habe ich mir die DDR Universitäten in den 60-70 vorgestellt. Lieber 5 LEAN-Infotafeln als neue Laborausrüstung. Oder LEAN-Ideentafel. Die war für eine gewisse Zeit voll, dann aber plötzlich war diese leer. Wahrscheinlich waren die Ideen zu teuer um die durchzusetzen. Aber MADAUS darf man kaufen.
Der Informationsfluss ist gut, man erfährt schnell wer mit wem und wo es laufen gelassen wird. Es gibt sehr gute interne Quellen von denen man sehr ausführlich ins Detail erfahren kann, wie man am letzten Wochenende gefeiert hat.
Die Richtung und das Ziel des Unternehmens sind leider nicht so leicht ersichtlich, eher undurchschaubar. Wenn man auf apotheke-adhoc.de die MEDA-Artikel liest, bleibt man mit dem Eindruck, dass dem Unternehmen dank der schwedischen Führungskünste blendend geht. Das stimmt vielleicht für manche Positionen. Gespart wird durch Ausbluten. Fachkräfte lässt man einfach gehen.
Die Apotheker gehören zur "Elite", was auch dazu führt, dass man die nicht so besonders mag. Das konnte ich auch am Ende bestätigen. Actio et reactio! Ich habe gelernt was fremdschämen heißt. Bereue aber nicht den harten Umgang meiner Kollegen und Kolleginnen. Nach gewisser Zeit stumpft man ab, oder?
Zu erwähnen ist die dritte Art die ich schon oben erwähnt habe. Die haben es gut. Die sind gleichberechtigter als andere.
Man erwartet, dass entsprechend Tätigkeiten aus dem Bereich der Geräte-Qualifizierung, Methoden-Validierung oder Arzneibuchmethoden-Verifizierung näher beigebracht werden. Nein! IR-Proben kloppen. Selbst manche Azubis in anderen Abteilungen haben spannendere Aufgaben gehabt. Ja bei LEAN durfte ich mitmachen. Schade dass das Konzept, von den oberen Etagen nicht richtig interpretiert wurde, was eigentlich mein Interesse daran geweckt hat. Dafür sage ich vielen Dank!
Die Kollegen helfen sich untereinander.
Trotz allem ein guter Zusammenhalt. Viele sind sogar auf privater Ebene befreundet.
Wenige Vorgesetzte versuchen es für die MA erträglicher zu gestalten.
Die Art und Weise, wie dort mit guten MA umgegangen wird.
Leistung und Motivation zählen nicht mehr.
Die Belegschaft wird auf "schnell abbaubar" umgestellt.
Personalflucht ist in vollem Gange und es geht massiv Erfahrung und know how verloren.
Wird durch Einsparmaßnahmen und deren Folgen immer unattraktiver.
Mittlerweile brechen immer mehr Arbeitsabläufe zusammen und es wird zunehmen chaotischer.
Verbesserungsvorschläge werden als persönliche Kritik wahrgenommen und auch so behandelt.
Es werden keine Lösungen gesucht, sondern Schuldige.
Dort wo es am hellsten brennt wird hastiger Aktionismus an den Tag gelegt.
Ein sehr gutes und profitables Unternehmen wird dort gerade mit Schwung an die Wand gefahren.
Es gibt dort sehr viele Seilschaften, die Veränderungen im Keim ersticken.
Desinformation, Ungewissheit und ungerechte Behandlungen zerstören die Leistungsbereitschaft.
Der Ruf und das Image ist weitestgehend zerstört. Wer kann geht. Verbesserungen werden als Kompetenzkritik empfunden und unwirsch nieder geschmettert. Man will dort keine Lösungen, man sucht Schuldige. Zusatzleistungen werden nach und nach abgebaut. Letztes Beispiel: Die Kantine wird geschlossen.
Abteilungsweise gibt es Vorgesetzte, die versuchen, es erträglich zu machen und bemüht sind, den Wünschen der MA nachzukommen.
Nasenfaktor ist alles. Akademiker werden teilweise bevorzugt. Fachkräfte hingegen vergammeln und fallen zurück. Der Begriff "Bildungsurlaub" sorgt für massive, allergische Reaktionen.
Umgruppierungen finden meist nur in den höheren Klassen statt. Gerade jetzt wird sich dort durch viele Tarifwechsel noch einmal kräftig bedient. Im Facharbeiter- und Arbeiterbereich wird nur noch auf Zeitarbeiter und im beschränktem Umfang auf Zeitverträge gesetzt.
Zur Zeit wird ums Überleben gekämpft. Da bleibt einiges, auch Arbeitssicherheit, auf der Strecke.
Meist sehr guter, kollegialer Zusammenhalt.
Die schlechte Situation der Firma zerstört aber das Arbeitsklima massiv und treibt die Leute in die Flucht.
Die Rücksichtnahme hält sich in Grenzen. Vor allem, was Schichteinteilungen und Planbarkeit anbelangt.
Es wird viel geredet, nichts gesagt. Motto: Hoffentlich bringen alle bis zum Zusammenbruch volle Leistung und sagen nichts....
Es gibt eine Art Investitionsstopp. Nur noch das nötigste wird unter Protest bestellt. Anlagen und Equipment veralten.
Es gibt schlecht getimte Betriebsversammlungen. Meist wird nicht vorab angekündigt worum es geht und so haben alle Angst vor dem Tag der Wahrheit.
Durch das Ausbluten der Firma steigt der Druck und die Arbeitslast kontinuierlich.
Die Kantine war immer TOP inklusiver netter Kollegen.
Scheinbar werden alle Vorschläge einfach begraben
Sehr angespannte Situation, auch durch viele nette Briefe der obersten Etage.
Auf dem absteigenden Ast
Wenn es ein Firmenevent gibt TOP
Für Anfänger TOP, dann läuft man trotz allen Versuchen gegen die Wand anstelle die Leiter hinauf zu klettern.
siehe Karriere
Die einen loyal und korrekt,
Leider nicht immer objektiv, zu viel Nasenfaktor.
Arbeitssicherheit wird nicht immer ernst genug genommen.
Leider zu oft im Sande verlaufen.
Apotheker und Bachelor werden bevorzugt, aber nicht unbedingt besser bezahlt.
Leider trotz Kommunikation nicht besser geworden.
Dass ich dort nicht mehr arbeiten muss
Trotz so vieler Kündigungen wird der Ernst der Lage nicht verstanden... Es wird blöd rum gelabert statt mal die Ursachen zu erforschen warum so viele Leute die Firma verlassen...
Das Schiff hat Leck geschlagen und ist am sinken... Rette sich wer kann trifft hier eindeutig zu!
Wie die Überschrift schon sagt! Der Kapitän verlässt als erstes das sinkende Schiff... In letzter Zeit haben einige Mitarbeiter der oberen Managementebene gekündigt und das größtenteils ohne einen neuen Job zu haben... Jetzt gerade wurde die Schließung der Werkskantine bekannt gegeben und ein Schreiben veröffentlicht bei dem bekannt gegeben wurde dass die Herstellkosten gesenkt werden müssen und dass auch Teilschließungen oder Schließungen des Unternehmens nicht aussgeschlossen sind... Der letzte macht das Licht aus!
Innerhalb von 12 Monaten gab es circa 20 Kündigungen (von 300 Mitarbeitern)
Gleitzeit in vielen Bereichen.
Wer Akademiker ist wird sich hier wohl fühlen. Fortbildungen werden bezahlt und die Mitarbbeiter werden freigestellt. Wer "nur" eine normale Ausbildung hat und sich Fortbilden möchte hat hier keine Chance auf Unterstützung
Das Einstiegsgehalt ist das was Berufseinsteiger bekommen... Eine Steigerung gibt es in wenigen Fällen
Firmenfeiern gibt es 2 mal im Jahr, hier trifft sich der Klüngel der Firma...
Das Arbeitsklima und die ungewisse Zukunft des Unternehmens macht dem Arbeitsklima zu schaffen... Viele Kollegen haben die Firma verlassen und in einer anderen großen Firma etwas weiter Nördlich einen Job mit deutlich mehr perspektive und deutlich mehr Gehalt bekommen...
Wird keine Rücksicht drauf genommen.
Im Reden sind sie gut aber vieles ist nur gelogen damit es keine unangenehmen Diskussionen gibt...
Wer auf Retro steht ist hier genau richtig! Egal in welcher Abteilung sind alte Arbeitsgeräte, Maschinen oder Equipment vorhanden... Wer sich in der 70 ern wohl gefühlt hat wird hier in seiner Jugendzeit schwärmen
Vieles, gerade Kritik oder getuschel passiert hintenrum über drei oder sogar mehr Ecken... Direkte Kommunikationn gibt es wenig
Nasenfaktor! Wer gut joggen kann kann es weit bringen!
Leider gibt es fast keine Entwicklungsmöglichkeiten, da die Firma nur Akademiker fördert und das normale Fußvolk nicht. Zitat: schön dass Sie eine Weiterbildung machen aber das ist Ihr Privatvergnügen...
Die Kantine
LEAN
dafür ist es zu spät
Beton verdient kein Geld!!! Unter dem Motto wird die Firma leider geleitet, wo das hinführt wird man sehen… Angeblich unter die Top 10 :-)
Ich würde niemanden empfehlen sich dort zu bewerben!
Schichtarbeiter können nicht richtig planen weil ständig die Pläne geändert werden!
Perspektive gleich null, wenn Stellen überhaupt besetzt werden nur noch mit Zeitarbeit.
Alles nur Show...
Mehr Schein als sein
Der größte Teil ist in Ordnung, wobei bald keiner mehr da ist…
Aufbauen von künstlichem Druck um die Mitarbeiter klein zu halten ist das Leitbild... nehmen statt geben
Arbeitsbedingungen sind nicht mehr Zeitgemäß, entsprechen keinster Weise den heutigen Normen!
Schlecht, konstruktive Kritik zur Verbesserung wird im Keim erstickt!
Unterschiedlich je Abteilung, aber bei allen Abteilungen staut sich die Arbeit wegen dem Mitarbeiterflucht!