4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kurzer Arbeitsweg, Parkplatz.
Keine Chance selbst weiterzukommen. Ich würde gerne wachsen, mehr Erfahrung machen, mehr Verantwortung haben. Vermutlich ist das Unternehmen dafür zu klein.
Den Kunden als Investment sehen - nicht als Kuh, die möglichst viel gemolken werden muss.
Höherwertige Produkte statt Chinaware, damit steigt auch der Stolz der Mitarbeiter aufs Unternehmen.
Nette Kollegen, immer freundlich. Der Chef ist öfters launisch.
Der Chef ist total begeistert und stolz, für die Mitarbeiter ist es halt ein Job. Die Kunden, die hier kaufen, kaufen halt weil sie das in Google gefunden haben.
Je nach der Laune des Chefs...
beschränkt sich auf Ratschläge von Dienstälteren.
Unter dem Standortdurchschnitt
könnte etwas besser sein und über Mülltrennung hinausgehen. Man verkauft schon auch viel Ramschware aus China, die bestimmt nicht unter Menschenwürdigen Bedingungen gemacht wird.
In der Regel hilft man sich, jedoch wenn es um gleiche Bezahlung gleicher Arbeit geht wird schnell geschwiegen.
das müsste man jetzt die älteren Kollegen fragen.
Verhalten ist ok, mehr aber auch nicht. Wenn man Ambitionen hat sich weiterzubringen und beruflich zu wachsen wird man hier nichts lernen.
ok
Findet zu wenig statt. Neuheiten im Sortiment werden am ehesten noch kommuniziert. Warum diese aufgenommen worden sind oder welche Ziele verfolgt werden, ist nicht klar. Fragen danach wird ausgewichen.
Wenn man von Gehaltsunterschieden und öden Witzen aus den 80ern absieht... ok.
Fast nur wiederkehrende Tätigkeiten, die nach Vorstellung des Chefs abgearbeitet werden müssen. Keine Veränderung über Jahre hinweg.
Viele Freiheiten, tolle Menschen, interessante Themen intern, tolle Produkte extern.
Es war nichts so schlecht, dass es hier Erwähnung finden sollte. Man kann sich mit allem arrangieren oder selbst mithelfen, es zu beseitigen.
Manche Dinge besser strukturieren. Kompetezen klarer verteilen und aufbauen. Mitarbeiter weiterbilden. Möglichkeiten kommunizieren. Und manche Dinge nicht absolut sehen, sowie auch bestimmte Kompetenzen nicht nur abgeben, sondern den Leuten ihre Aufgaben auch zutrauen, denn die meisten sind tatsächlich gut.
Fand ich insgesamt sehr gut. Da ich nicht der Typ dafür bin, wurde mir persönlich zuviel gefeiert. Das sehen die meisten anden aber eher positiv, deswegen erwähne ich es absichtlich als Pluspunkt.
Von Work-Life-Balance kann man nicht wirklich reden. Das was als "Gleitzeit" verkauft wird, ist Anwesenheit von 8:30 bis 17:00, also eine volle Schicht. Man darf auch mal später kommen oder früher gehen, sobald sich Überstunden angesammelt haben - letztendlich auch, weil die Firmenleitung wünscht, dass eine festgelegte Anzahl x maximal in den nächsten Monat mitgenommen werden... sofern nicht ohnehin Mehrarbeit anfällt, z.B. im Zusammenhang mit Ausstellungen auf Messen.
Auf die Umwelt wird geachtet, aber nicht bewußt. Der wirtschaftliche Aspekt hat klar Vorrang, wenn das also einen Match ergibt, dann wird auf die Umwelt geachtet.
Auf der positiven Seite steht, dass sehr frühzeitig - schon im Februar 2020 - die ersten Maßnahmen bezüglich der Corona-Pandemie kommuniziert und eingeleitet wurden. Zu dem Zeitpunkt hielt ich es noch (ganz leicht) übertrieben, es war aber schließlich Topp. Als viele Unternehmen dann vom Maßnahmenpaket überrascht wurden, hatten hier die meisten schon ein funktionierendes Homeoffice.
Weiterbildung gibt es, aber nicht wirklich geplant. Da steckt noch sehr viel Potenzial, gerade im Vertrieb in Form von entgangenem Umsatz aufgrund von Verkaufsgesprächen "auf gut Glück".
Meiner Meinung nach fehlt hier externe Expertise, rein intern geht das nicht und bei Einstellung auf "Verkaufstalente" zu hoffen, ist etwas Glück überstrapaziert, da auch Verkaufsnieten zumindest Vorstellungsgespräche beherrschen. Intern ginge schon, aber es ist einfach niemand da, der ausreichend VERMITTELBARE und BEWUSSTE Expertise aufgewiesen hätte und bewusst geplante ZEIT dafür fehlt.
Auch ein "untalentierter" Verkäufer kann bei geeigner Ausbildung und Motivation ein guter Verkäufer sein. Die engagierten Personen bilden sich selbstständig im Rahmen Ihres Jobs weiter - sofern die Zeit dazu da ist.
Im Schnitt sehr gut, trotzdem einen Punktabzug, weil es - da unterscheidet sich Medacom nicht von anderen Firmen - immer jemanden gibt, der lieber über Leute spricht, die gerade nicht da sind.
Da ich selbst zu den eher älteren Kollegen gehöre - und trotzdem von anderen als Jungspund bezeichnet wurde - kann ich hier nur ein Lob aussprechen: Es wird kein Unterschied gemacht. Wer Know-How hat, Engagement zeigt und einen gut Job macht, hat auch einen guten Job hier. "Älter" zu sein, heißt auch seine Erfahrung zu teilen und sich nicht auf den Ruhestand vorzubereiten.
"Diffizil". Sind alles nette Leute, haben aber zum Vorgesetzen keine Ausbildung. Manchmal würde man sich Feedback wünschen, welches ausbleibt. Manchmal bekommt man Feedback, mit dem man nicht gerechnet hat. Nicht immer ganz ausbalanciert. Letzendlich funktioniert es doch, weil eigentlich jeder weiß, was er machen muss und nicht viel Führung benötigt wird. Und manchmal wird ein bißchen zu viel geblufft, so dass einem selbst verborgen bleibt, dass man noch Möglichkeiten und Spielräume hätte. Dann kann es sein, dass man sich diese außerhalb der Firma sucht, weil man sie hier nicht vermutet.
Geräteausstattung (sehr) angemessen, wer glaubhaft begründen kann, warum er mehr braucht, bekommt mehr. Räumlichkeiten außerordentlich repräsentativ, nur gibt es (ohne Punktabzug) das leidige Thema Lüftung, Klimaanlage, Heizung. Aber das ist eher ein Aufreger für einige, weil sie sich aufregen wollen, meiner persönlichen Meinung hatte ich nie kalt und nie zu heiß (ist relativ zu sehen in einem Gebäude mit 90% Glasflächen...). In Produktion und Logistik kann das allerdings aufgrund der Aufgabe anders aussehen, aber da weiß man idR Bescheid, dass es so ist.
Manchmal blockieren die Abteilungen sich gegenseitig. Das aber nicht aus böser Absicht, sondern weil aufgrund der vielfältigen Aufgaben nicht immer alle Kompetenzen klar verteilt sind. Und manchmal, weil eine bestimmte Kompetenz überhaupt nicht vorhanden ist.
Hier bin ich etwas gespalten. Es wird nicht schlecht bezahlt, die meisten Firmen, die ich kenne, sind da sehr viel knickriger. Aber wo für Schlechtleistungen meiner Meinung nach zuviel bezahlt wird, wird für Mehrleistung und Kompetenz trotzdem zuwenig bezahlt. Das hat mich z.B. sehr anfällig gegenüber Personalberatern gemacht, die für mein Know How mindestens angemessen bezahlte Stellen vermitteln. Aber ich habe trotzdem dem Unternehem so lange - selbst bei guten Angeboten - die Treue gehalten, bis dann jemand gekommen ist, bei dem ich auf keinen Fall "nein" sagen konnte.
Wie dem auch sei... bei echter Einsatzbereitschaft und nachgewiesenen Fähigkeit kann (und sollte) man einfach mal fragen, was noch drin ist.
Vom Azubi bis zum Vorrentner ist alles dabei, alle Bildungsgrade, alle Geschlechter. Meiner Meinung unbedingte Gleichberechtigung. Leistung zählt und nicht Geschlecht, Alter, Religion etc. Es wird aber nicht von jedem so verstanden.
Für mich auf jeden Fall. Allerdings im Gesamten viel zu viele Baustellen für meinen (ehemaligen) Arbeitsbereich, so dass ich einfach auch ein bißchen vor der schieren Menge kapituliert habe und der Tatsache, dass mir (so ohne weiteres) niemand dabei hätte helfen können. Also habe ich es schließlich sein gelassen.
Die familiäre, lockere Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien. Man hat - wenn man will - viel Einfluss auf Entscheidungen, vorausgesetzt man überzeugt die Geschäftsführung
Die Geschäftsführung ist überlastet, da manche Abteilungen zusätzliche Betreuung benötigen. Fehlende Priorisierung führt dazu, dass wichtige Entscheidungen manchmal zu lange hinausgezögert werden.
Im Unternehmen sollte noch mehr das Leistungsprinzip gelten. Die Mitarbeiter müssen mehr gefordert und gefördert werden. Die Firma sollte neuen Ideen gegenüber aufgeschlossener sein, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Entspannte und familiäre Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wohl!
Die Teilbereiche der Firma haben ein gutes Image.
Je nach Abteilung, werden viele Überstunden gemacht und auch einige Wochenend-Einsätze auf Messen gefahren. Die Überstunden können aber in ruhigeren Zeiten wieder abgefeiert werden.
Wer sich weiterbilden möchte und sinnvolle Möglichkeiten dafür entdeckt, findet immer ein offenes Ohr bei der Geschäftsführung. Es finden jedoch recht selten Weiterbildungen statt.
Die Einstiegsgehälter sind in der Regel relativ niedrig. Hat man sich aber erstmal bewiesen wird das Gehalt angepasst und ist branchenüblich.
Es gibt sogar einen Elektro-Firmenwagen ;.)
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war sehr gut. Die Kollegialität im Allgemeinen soweit ich es beurteilen kann auch.
s.o.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist einwandfrei. Man kann seine eigene Meinung äußern und die Strategie mit beeinflussen.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise und in machen Bereichen noch verbesserungswürdig. Aber die Geschäftsleitung hat die Probleme erkannt und arbeitet an Lösungen, wie z.B. neuer Lagerflächen oder Software
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung und zwischen den Abteilungen könnte noch verbessert werden. Die Schwachstelle ist aber erkannt und es wird an Lösungen gearbeitet.
Mir sind keine "Ungerechtigkeiten" bekannt. Wer etwas leisten will, wird dafür immer belohnt!
Da es ein recht kleines Unternehmen ist, hat man oft auch Einblick in andere Bereich und somit immer mal wieder Abwechslung in seinen Tätigkeiten
Das Gebäude ist echt schön. Aber das war es auch.
Alles andere.
Nicht so profitgeil sein und den Menschen der für euch arbeitet auch als Menschen wahr nehmen, nicht als ersetzbares Gut.
Man sitzt mit ein paar Kollegen zusammen, niemand redet miteinander. Ständig läuft jemand vorbei, man ist abgelenkt. Kontrolle von oben.
Unter den Basteltanten wohl ganz gut, daher 3 Sterne. Nach außen hin geben sie sich super familiär und freundlich, hinter den Kulissen sieht es anders aus.
Geregelte Arbeitszeiten und immer Wochenende zu haben ist schon schön. Flexibel war es dadurch aber halt auch nicht. Wird zwar auch Gleitzeit versprochen aber man darf das dann im Endeffekt doch nicht nutzen.
Nichts, nada, niente. Aufstiegschancen gibt es da nicht.
Man fängt ganz klein an. Also wirklich ganz ganz klein! Gehaltserhöhungen rennt man nach Zusage auch schon mal 3 - 4 Monate hinterher und macht in der Zeit die doppelte Arbeit für wenig Geld. Jedes mal wird man vertröstet.
Haben Solarpanels auf dem Dach aber fahren dicke Autos. Das Gebäude ist für die Anzahl der Mitarbeiter sowieso viel zu groß und wird dauerhaft beleuchtet und beheizt.
Jeder denkt an sein eigenes Wohl. Fallen einem noch in den Rücken wenn es hart auf hart kommt.
Werden genau so behandelt wie alle anderen auch. Auch hier kommt es drauf an ob man zu den Lieblingen gehört oder nicht.
Lügen einen ins Gesicht wo es nur geht.
Immer unter Druck. Mach dies, mach das, wieso ist das noch nicht fertig. Es wird vergessen dass man die Arbeit nicht zu 3. sondern alleine machen muss.
Per Mail, sogar wenn man einen Raum weiter sitzt.
Absolut nicht! Manche können sich alles erlauben und werden noch in den Himmel gelobt, andere machen einen Fehler und fliegen raus! Kommt drauf an auf welcher Seite des Thresens man steht ...
Die Aufgaben an sich sind eigentlich ganz nett. Aufregend ist es nicht aber wenn man seine Routinen hat kann man das schon ganz gut abarbeiten.