3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen Klamotten die man (zwar mit branding) auch mal so nebenbei bekommen hat.
Bin ich oben ausführlich drauf eingegangen.
Mehr auf die internen Abläufe unter den Mitarbeitern achten. Die Auslastung jedes einzelnen analysieren. Nicht immer nur die Einschätzung vom Liebling einholen.
Für das Teambuilding reicht einmal Essen bestellen für alle leider nicht aus.
Die Räumlichkeiten sind modern und stilvoll gehalten. Allerdings verfügt das Großraumbüro über keine Klimaanlage, was den Sommer schwer erträglich macht.
Die hohe Mitarbeiter Fluktuation spricht da für sich.
Überstunden waren hier zwar nicht auf dem Plan, wurden aber auch nicht anerkannt wenn man mit der Arbeit nicht hinterher kam.
Und wehe man kommt um 4 Minuten nach 8 Uhr. (Ich hatte einen etwas weiteren Arbeitsweg).
Es gab nicht wirklich eine Aussicht auf einen Aufstieg oder Weiterbildung.
Gehälter wurden pünktlich ausgezahlt. Lohnabrechnungen konnte man selbst online abrufen. (Das war gut)
Das Gehalt lag inklusive einer Fahrkostenpauschale (negativ bei Renten und Arbeitslosenkasse) am Branchenminimum.
Provision gab es keine.
Keins. Auch das "Mit mir kann man offen reden" der Geschäftsleitung war schnell verflogen als es um überzahltes Gehalt ging.
Ganz schweres Thema. "Außenstehende" Kollegen waren alle sehr nett. Die mit denen man unmittelbar zusammen arbeiten musste, waren nicht so einfach. Von einem Vorgesetzten dem es an fein und Takt Gefühl mangelt (aber Chefs Liebling ist), bis hin zu Kollegen die hinter einem schlecht über einen Reden und einen ins Messer laufen lassen. Die hohe Mitarbeiter Fluktuation spricht da für sich.
Teilweise sind gute Mitarbeiter gegangen, weil Chefs Liebling sich im Ton vergriffen hatte. (Kam schon öfters vor).
Auch hier ist mir nichts außergewöhnliches aufgefallen.
War, wie eben schon drauf eingegangen, nicht immer on point. Ohne richtige Einarbeitung wurde man zugeworfen mit Arbeit und wurde kritisch hinterfragt wenn man bis zu einer bestimmten deathline nicht fertig war. Ein anderer Kollege hat vordergründig seine Hilfe angeboten, um letzendlich auch seine Arbeit teilweise auf einen "abzuwälzen".
Weitestgehend okay. Nur das dass Großraumbüro im Sommer zum Backofen wird.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen klappt, außer bei denen auf die es ankommt. Da hapert es hier und da mal.
Hier kann ich nichts positives oder negatives berichten.
Ohne richtige Einarbeitung und ohne richtige Expertise hat man nach kurzer Zeit schon groß Projekte betreut. Das hätte grundsätzlich interessant sein können, wenn man zu dem Zeitpunkt schon Ahnung von der Materie gehabt hätte. Die Arbeit die man im Innendienst liegen hatte, bei der man ohnehin schon nicht hinterher kam, blieb auch liegen und musste zusätzlich bewerkstelligt werden.
immer aufmerksam und offen für neue Vorschläge
regelmäßigere Mitarbeiter Meetings
Die Ausstattung und die Kollegen sind nicht schlkecht.
Die Firmenleitung verlangt teilweise zu viel von den Mitarbeitern. Schlechte Planung wird auf dem Rücken der Mitarbeiter durchgesetzt.
Austausch der Geschäftsleitung.