25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!!!
So ziemlich ALLES!!!
Die höchste Mitarbeiterfluchtaktion seit langem und das sagt schon alles!
Unglaublich schlecht
Gibt es nicht!
Unterirdisch
Hat der Laden nicht.
Die die sich gut verstehen gehen durch dick und dünn
Es gibt keine Wertschätzung!
Willkommen im Mittelalter
Gibt es keine!
Lage und Umgebung
Parkplatzgebühren für Mitarbeiter, fehlender Respekt und Wertschätzung.
Mehr Transparenz und Kommunikation von seitens der Geschäftsführung.
Mehr Respekt im Umgang miteinander und Wertschätzung den Mitarbeitern auch mitteilen.
Häufiges Einspringen durch Personalmangel
Direkte Vorgesetzte von mir sind korrekt
Im Team recht gut, aber von ganz "oben" nach "unten" klappt nicht wirklich
Die Arbeit, die von ein paar Jahren noch 5 Pflegekräfte erledigt haben, liegt jetzt auf den Schultern von 2. Der Sparzwang ist allgegenwertig und die Stimmung ist schlecht
Dreischicht Betrieb
Bezahlung nach TvÖD. Gehaltsverhandlungen sind aussichtslos
Der einzige Grund warum das Krankenhaus noch halbwegs funktioniert ist der Zusammenhalt in den Teams. Zwischen den Teams gibt es jedoch häufig eine Wir-gegen-den-Rest-Mentalität
Die mittlere Führungsebene sitzt zwischen Hammer und Amboss. Ob sie diesen Druck nach unten weitergeben hängt stark vom einzelnen ab. Die Fluktuation in diesem Bereich ist sehr hoch
Entscheidungen werden oft von oben herab getroffen, ohne dass die Betroffenen gefragt werden.
Solange ein Mitarbeiter funktioniert ist alles okay. Wenn das nicht mehr der Fall ist, wird dem Mitarbeiter das Leben schwer gemacht
Kosten für den Parkplatz
Arbeitnehmer sind Menschen, keine Maschinen. Es sollte mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen werden
Nicht vorhanden
Jeder steht sich selbst am nächsten
Wenn man nicht funktioniert wie es gewünscht wird, befindet man sich schnell im Kindergarten
Mitarbeiter zahlen für den Parkplatz
Das die Abteilungen doch motiviert sind und dort eine gute Wissensvermittlung stattfindet.
Mehr Kontakt zwischen Ausbildungsverantwortlichem und Auszubildenden. Auch der Kontakt unter den Auszubildenden sollte gefördert werden.
Gering. Es wird sehr kurzfristig überlegt, ob es nach der Ausbildungszeit im Unternehmen weiter gehen soll oder nicht. Kommunikation darüber mangelhaft.
Gleitzeit ist möglich.
Wie im Gesundheitswesen 0bliche Bezahlung. Nicht weniger und nicht mehr.
Die Teamleitungen der jeweiligen Abteilungen sind zu meist sehr bemüht , nehmen sich Zeit für individuelle Wissensvermittlung und übertragen auch Verantwortung.
Je nach Abteilung wird sich wirklich darum bemüht, dass Azubis und Studierende eigene Aufgaben bekommen und dadurch einen Wissenszuwachs erlangen.
Die Variation ist in sofern nicht gegeben, dass nicht alle kaufmännischen Azubis und Studierende alle relevanten und vorgesehene Abteilungen sehen.
Teilweise bleiben msnche deutlich länger als geplant in Abteilungen eingesetzt , um dort Urlaube oder Ausfälle zu kompensieren. Auch fallen Abteilungen aus,da die Verantwortlichen es personell manchnal nicht leisten können jemanden anzuleiten. Dadurch können am Ende doch auch Nachteile entstehen,da eben nicht alle Abteilungen gesehen werden.
In den meisten Abteilungen gegeben.
Presse?!? Wieder mal versucht eine wunderbare Arbeitsmoral mit dem Coronavirus nach draußen darzustellen. Absolut verlogen.
S.o.
Genügend Mund-Nasen-Schutz bereitstellen. Man kommt teilweise zu Dienst und es gibt keinen mehr, da sie vor den Mitarbeitern weggesperrt sind. Es kam schon vor, dass wir welche 2 Tage tragen mussten, obwohl sie may. 4 Stunden getragen werden sollen. Die Mitarbeiter sind an sich sehr schlechte Vorbilder im Umgang mit dem Coronavirus. Abstände werden nicht beachtet, Mundschutz bei Gesprächen abgenommen.
Bei V.a. Corona, sollteN JEDER Station ausreichen FFP3 Masken zur Verfügung stehen.
Hektik, Stress, unfreundliche Ärzte, ein Hierarchiegehabe vom Feinsten.
Die meisten Mitarbeiter in der Pflege sind demotiviert und stehen kurz vor der Kündigung.
Viel zu gut, für das was es wirklich ist. Behandlungsfehler werden vertuscht, Mitarbeiter wie Ware behandelt.
Fast jedes Wochenende Dienst, da man dazu angehalten wird einzuspringen. Generell wird man egal bei welchem prozentualen Stellenumfang schon zu Beginn des Monats mindestens 1-2-3-4 Tage zu viel eingeplant. Es ist egal, dass man sich bewusst dazu entschlossen hat nur zu einer gewissen Prozentzahl angestellt zu sein. Man hat ja sonst keine Verpflichtungen. Den Betriebsrat scheint das nicht zu Jucken, setzen überall ihren Stempel drauf. Urlaub bekommt man nur selten zum gewünschten Zeitraum genehmigt.
Würde dem üblichen entsprechen, wenn die Personalabteilung den Mitarbeitern alle Zulagen rechtzeitig überweisen würde.
Regelmäßig, d.h. monatlich mussten wir Mitarbeiter darauf aufmerksam machen, dass entsprechende Wechselschichtzulagen, etc. auf der Gehaltsabrechnung nicht aufgeführt werden. Im Endeffekt bekommt man das Geld, jedoch meist gebündelt, sodass man deutliche steuerliche Abzüge hat.
Vertrauen von 99% der Mitarbeiter in die Personalabteilung gleich null.
Ich sag nur E.Coli im Bodensee.
Viel Geläster, v.a. im Raucherbereich. Es ist fast unerträglich. Und das in allen Berufsgruppen. Hatte ein Positives: Habe
mit dem Rauchen aufgehört. Deshalb 2 Sterne.
Gibt wenige ältere Mitarbeiter. Hält fast keiner so lange aus oder man wird aufgrund der grausamen Arbeitsbedingungen chronisch krank.
Unmöglich. Die Stationsleitungen drücken mittlerweile schon auf die Tränendrüse, damit man seine Freizeit für Dienste opfert.
Die Pflegedirektion, sowie die Geschäftsführung geht allen Problemen aus dem Weg. Hauptsache positive Schlagzeilen in der Presse. An den Tagen muss alles reibungslos funktionieren. Sorry, aber glaubt nichts von alle dem was in der Zeitung steht.... Hierzu wird beispielsweise innerhalb eines Tages eine Coronastation gegründet, man muss sich ja vorbildlich zeigen. Und das zu Lasten der Mitarbeiter. Am nächsten Tag wieder alles unstrukturiert. Die Vorgesetzten gehen Gesprächen mit den Mitarbeiten generell aus dem Weg. Bestätigen Aussagen, die niemals eingehalten werden.
Veraltet, nur auf die Ausstattung in der Comfort Plus wird wert gelegt.
Eine schlechtere Kommunikation im Unternehmen ist kaum vorstellbar. Es herrscht eine Intransparenz hoch 10 für die Mitarbeiter. Veränderungen treten von einem Tag auf den anderen ein. Die Mitarbeiter werden dazu angehalten alle Situationen einfach so hinzunehmen.
Nada, ausländische Mitarbeiter werden unterirdisch behandelt. Schüler nur rumgeschickt.
Je nach Fachgebiet.
Auch wenn einige Kolleginnen und Kollegen etwas dafür tun, um die Stimmung zu verbessern, überwiegt der allgemeine Frust. Es mangelt einfach an einer positiven gelebten Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter geschätzt und gefördert werden.
Das Image als Arbeitgeber ist zurecht schlecht.
Wer eine professionelle Weiterentwicklung sucht, ist hier leider nicht richtig. Dazu müsste überhaupt erstmal entsprechendes Wissen aufgebaut werden, wie Personalentwicklung geht.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber geteiltes Leid ist manchmal auch halbes Leid...
Hier gibt es zum größten Teil tatsächlich nur Vorgesetzte und keine Führungskräfte. Liegt wohl auch an einer nicht vorhandenen strukturierten Personalentwicklung, dass Führungspositionen von intern/extern scheinbar nach dem Zufallsprinzip besetzt werden und nicht aufgrund entsprechender Fähigkeiten.
Überwiegend noch nicht in der Neuzeit angekommen.
Es werden Aufgaben delegiert. Kommunikation in dem Sinne von Vorgesetzten zu Mitarbeitern ist ein Fremdwort.
TVöD halt, OK, aber natürlich nicht mit der freien Wirtschaft zu vergleichen.
- Bezahlung nach TVöD
- Arbeitsatmosphäre kommt einem Terrorregime gleich
- Hire & fire Mentalität
- Keine Veränderung/Besserung gewünscht, daher zieht jeder für sich Konsequenzen
- Mitarbeiter als Resource sehen und diese Wertschätzen
- Prozesse überdenken und endlich mal anpassen
- Personalleitung sollte anfangen Werte der Unternehmenskultur auch selbst anzuwenden
Jeder versucht nur sein tägliches Arbeitspensum irgendwie zu leisten. Sehr starre analoge Prozesse und die fehlende Bereitschaft diese zu verbessern, machen es einem nicht leicht sich mit seiner Tätigkeit zu identifizieren.
Nach außen sehr schlecht. Sie versuchen alles diesen Ruf auch von innen zu bestätigen.
39 Stunden in Vollzeit. Es werden auch Teilzeit-Modelle angeboten. Allerdings wird in Teilzeit erwartet das Pensum einer Vollzeitkraft zu erfüllen.
Nicht gewünscht und bei dem ständigen Wechsel im Team auch nicht vorgesehen.
Bezahlung nach dem TVöD
Das wichtigste Arbeitsmittel ist der Drucker. Digitalisierung gibt es hier auf unbestimmte Zeit nicht.
Früher mal gut und das einzige was einen motiviert hat morgens zur Arbeit zu gehen. Dadurch dass es sich die neue Leitung zum Ziel gesetzt hat jeden Monat weitere Kollegen rauszuschmeißen/auszusortieren herrscht ein Umfeld der Angst und des Misstrauen.
Da es diese aufgrund starker Fluktuation nicht mehr gibt, kann hier auch niemand schlecht behandelt werden
Absolut unterirdisch und grenzt an Mobbing/Beleidigung. Es wird alles gesagte dazu verwendet einem einen Strick zu drehen, sodass man auf der Abschussliste landet.
Büroräume im alten Personalwohnheim. Die alte Büroausstattung und eine nicht funktionierende EDV reihen sich neben hunderten verstaubten Akten ein. Arbeiten wie vor 20 Jahren.
Informationen werden nicht weitergeleitet. Die Informationspolitik wird teilweise auch als Machtinstrument bzw. Druckmittel genutzt um Mitarbeitern zu schaden. Meetings/ Jour fix fallen 9 von 10 mal aus und man fühlt sich mit seinen Problemen allein gelassen.
Kollegen die Informationen an die Personalleitung weiterleiten werden gefördert. Alle anderen werden klein gehalten und sollten besser zusehen nicht aufzufallen.
Sehr starre teils unsinnige Aufgaben. Eigene Entfaltung ist nicht gewünscht.
Eigentlich alles
Keine Vergütung
Frauen und Teilzeitkräfte kommen mehr und mehr in Führungspositionen
Imagepflege nach außen und innen
So verdient kununu Geld.