2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für den heutigen Arbeitgeber der Führungskraft würde ich mir sehr wünschen, dass dieser von früherem Führungsverhalten gewisser Mitarbeitender in seinem Haus Kenntnis erhalte. Menschen werden krank, wenn zu sehr von sich Überzeugte es für in Ordnung halten, Mitarbeitende vor anderen Mitarbeitenden negativ zu kritisieren oder maßzuregeln, noch dazu zu nicht zutreffenden Vorwürfen. Ich war entsetzt über einem solchen Verhalten, es ist heute nicht mehr zeitgemäß.
Ich verspürte (an einem anderen, gemeinsamen Arbeitsplatz und vor vielen Jahren) Druck und Sorge vor einer Person, die heute im Paul-Gerhardt-Stift in der Inneren Medizin Kardiologie beschäftigt ist. Ich ging mit Bauchschmerzen und hochgezogenen Schultern zu meinem damaligen Arbeitsplatz.
sehr i. O.
Leider erhielt ich damals keine Unterstützung von der einzigen direkten Kollegin, obwohl ich nachweislich nichts falsch gemacht hatte.
siehe bitte oben
die Arbeitsbedingungen außerhalb der direkten Zusammenarbeit mit der dunkel führenden Person waren für mich in Ordnung
Leider fand an diesem anderen Arbeitsplatz, den ich gemeinsam mit der heute im P. G.-Stift Wittenberge beschäftigten Person hatte, eine Interaktion nicht, wie es sich gehört hätte, unter 4 Augen statt, sondern vor mehreren Kolleginnen und Kollegen, die zufällig hinzukamen. Ich hatte der betreffenden Führungskraft im Anschluss (dann unter 4 Augen) gesagt, dass es sich allgemein gehöre, Konflikte ausschließlich unter direkt Betroffenen zu klären und nicht zwischen Tür und Angel und als eine Art Spontanaktion mit Worten und in einem Ton, die m. E. einfach nicht in Ordnung waren. Die Antwort in einem einzige Satz ungerührt: dass das nur meine Meinung sei. Mir blieb leider damals nichts weiter übrig, als schweren Herzens zu kündigen. Die Arbeitsinhalte und der damalige gemeinsame Arbeitgeber selbst waren sehr i. O. und man nahm meine Bedenken an übergeordneter Stelle auch ernst.
Die betreffende Person hatte mich für Assistenzaufgaben vorgesehen und ich hätte ohne so ein Verhalten auch gern mit ihr weitergearbeitet.
Praktikanten, die 800 Stunden in einem Krankenhaus absolvieren sollten auch wenigstens ein bisschen Geld verdienen anstatt so gar nichts.
Habe nebenbei noch Schule, deswegen besteht der Tag für mich bis zum Schlafen (23.30 Uhr) nur aus `Work`, da ich 4:00 Uhr schon wieder aufstehen muss.
Ich kriege nicht einen Cent als 800-Stunden Praktikant.
viel Plastikmüll
Eigentlich fantastisch, aber natürlich gibt es auch Differenzen zwischen manchen Leuten.
Gerade die Älteren werden sehr gut und freundlich behandelt. Zumindest kenne ich das so von meiner Station :)
Meine nächst-höhere Vorgesetzten sind alle top, aber die Oberleitung soll wohl wirklich katastrophal sein.
Meistens genug Pausen, Mitarbeiteraufenthaltsraum steht zur Verfügung
Geht so, Praktikanten werden von manchen Kollegen links liegen gelassen oder nur als Kaffeekocher missbraucht.