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kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei MEDsan haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten bewertet.
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5 Werkstudent:innen bei MEDsan haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten bewertet.
Terrorisierung durch die Vorgesetzten. Es kam mehrmals zum Verzug von Gehaltszahlungen.
Ich war in einem PCR-Labor eingestellt und dort wurde im Schichtdienst gearbeitet (Frühschicht 5:00-14:00Uhr, Spätschicht 14:00-23:00Uhr). Es gab weder Feiertags- noch Wochenendzuschläge.
Wie bereits erwähnt gab es keinen Wochenend- oder Feiertagszuschlag. Es kam im Zeitraum von einem Jahr zu drei Verzügen bei den Gehaltszahlungen.
Der Zusammenhalt unten den Werkstudent*innen war sehr gut allerdings umso schlechter zu den Vorgesetzen. Zum einen lag das an dem fehlenden Vertrauen, dass diese einem entgegengebracht haben (Kontrollanrufe), zum anderen daran, dass immer wieder Falschaussagen getätigt wurden beispielsweise über Urlaubsansprüche, Überstunden etc. und man ständig selber alles genaustens dokumentieren musste um seine Rechte einzufordern.
Wie schon erwähnt war das Verhalten der Vorgesetzen katastrophal. Man wurde regelrecht terrorisiert. Man wurde für Fehler, die die Vorgesetzen gemachten haben, von diesen zu unrecht Verantwortlich gemacht. Die Vorgesetzen hatten keine Ahnung von Arbeitsrecht (ich habe ungefähr 5mal den Unterschied zwischen einem Werkstudentenvertrag und einem Minijob erklären müssen) und sprachen kein/kaum Deutsch. Während der Schichten im Labor gab es immer wieder Kontrollanrufe unter Vorwänden. Zugeteilte Schichten wurden einen Tag vorher einfach grundlos gestrichen.
Das Labor befand sich in einem Container. Zu Beginn meiner Tätigkeit gab es keine Heizung (lediglich einen kleinen Heizlüfter) und keine Klimaanlage. Erst als die ThermoCycler durch die über 40°C im Container vorherrschenden Temperaturen überhitzten, wurde eine Klimaanlage eingebaut.
Es gab keine Ansprechpartner*innen, die HR ist kaum erreichbar bei Fragen oder Problemen. Nach 6 Monaten habe ich erst einen Outlook Zugang bekommen. Man wurde einfach abends am Wochenende angerufen von den direkten Vorgesetzten oder auch bei der Arbeit erfolgten Kontroll-Anrufe durch meine Vorgesetzten unter irgend welchen Vorwänden. Ich war ein Jahr dort beschäftigt und es kam in diesem Zeitraum dreimal zum Verzug bei Gehaltszahlungen ohne Angabe von Gründen. Bei Nachfragen wurden man mit Unwahrheiten abgefertigt.
Die Aufgaben umfassten das Entnehmen von Proben für die PCR Testung, Anwendung der PCR Diagnostik sowie Berichterstellung und Dokumentation
Schon einpaar Monate davor Bescheid geben, bevor man von der Kündigung zuhause überrascht wird. Kompetente Leute einstellen, die sprachlich der Aufgabe gewachsen sind.
Kollegen sind lieb doch inkompetente Vorgesetzte verderben die Atmosphäre
Nach Außen repräsentabel, wenn man sich jedoch Intern Umhört, und selbst einmal drin ist, wird einem die Unzufriedenheit bewusst, da die Kommunikation zu den Vorgesetzten sehr schlecht ist. Niemand fühlt sich auf einmal Verantwortlich und man muss sich selbst auf die Suche begeben, den/ diejenige ausfindig zu machen.
Schichten durften anfangs frei ausgesucht werden, dann änderten sich die Vorgesetzten, aufgrund Inkompetenz und sprachliche Barriere kam es oft zu Missverständnissen
Weit unter der Leistung
Ist aber das Einzige positive, da ich von Gleichgesinnten umgeben war
War zum Teil selber hilflos,
Inkompetent, sprachlich und akademisch nicht den Aufgaben gewachsen. Informationen wurden falsch weitergeleitet.
Telefonisch nicht erreichbar, wenn die Situation kritisch wird( Gehalt wurde nicht ausbezahlt).
Nichts
Die Firma wird sich nicht ändern! Es läuft zu viel falsch in dem Schuppen. Von illegaler Beschäftigung bis kein vernünftiges Management.
Alte Schule
Keine Empfänglichkeit für den richtigen zwischenmenschlichen Umgang. Gehälter werden nicht ausbezahlt. Verantwortliche lassen sich weder telefonisch noch per E-Mail erreichen. Warten immer noch auf unser Gehalt und stehen mit Ungewissheit da.
Wir gegen MedSan. Einstimmige Unzufriedenheit schafft Freunde!
Miserabel.
Ganz schlecht. Man ist abgeschottet, man erfährt immer nur Informationen über Dritte. Auf einmal werden Arbeitsverhältnisse gekündigt, ohne Vorwarnung. Wirklich schlimm. Keine Transparenz nichts!
Keine
Insgesamt ein sehr gutes Arbeitsklima. Besonders wichtig ist hier, wie auch in jedem anderen Beruf, dass man nette Kollegen hat, dann kommt man täglich gern zur Arbeit.
Arbeitszeiten für Studenten sind top und können super flexibel an individuelle Bedürfnisse (z.B. Semesterferien oder Klausuren) angepasst werden.
Insgesamt sind mein Team sowie alle Kolleginnen und Kollegen sehr nett. Wir unterstützen uns gegenseitig und übernehmen auch wenn es nötig ist gerne Tätigkeiten, die eigentlich nicht in unseren Aufgabenbereich fallen - das ist bei uns selbstverständlich. Ich bin sehr glücklich, Teil des tollen Teams zu sein.
Meine Vorgesetzten zeigen sich immer respektvoll, fair und unterstützend,
selbst in stressigen Situationen. So können wir Angestellten jederzeit unsere Bedürfnisse, Wünsche und Probleme offen äußern. Sorgen, dass diese einem negativ ausgelegt werden, sind vollkommen unbegründet.
Falls Konflikte auftreten, werden diese schnell gelöst.
Die Kommunikation zwischen Kollegen sowie Mitarbeitern und Vorgesetzten ist einfach super. Voraussetzung dafür ist ein beidseitiges Feedback und ein offener, ehrlicher sowie respektvoller Umgang.
Das Gehalt ist gut, besonders gute Leistungen werden durch Bonus belohnt :)
Jeder Kollege und jede Kollegin wird unabhängig von Herkunft, Geschlecht etc. gleichbehandelt, eine der Punkte die ich hier sehr schätze.
Die Aufgaben bei MEDsan waren von Anfang an sehr abwechslungsreich. Es wird nie langweilig, da es ständig neue Herausforderungen gibt, die wir als Team meistern können.