Guter Arbeitgeber, so fern man nicht direkt in der Produktion arbeitete
Gut am Arbeitgeber finde ich
- guter Ausbildungsbetrieb, wird sich viel mühe gegeben, hab auch dort meine Ausbildung gemacht
- zugriff auf diverse Benefitprogramme
- kostenloses Laden von E-Autos möglich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- durch zahlreiche Angestellten aus Polen, Tschechien und Rumänien, ist dass oft mit der Kommunikation so ne Sachen, und oftmals benehmen sich diese Kollegen auch unter aller Kanone, und dagegen wird oft leider nix gemacht
- Parkgelegenheiten für das eigene Auto ist, je nach Ankunftszeit zu früh aber auch zu spät, teilweise problematisch
- Personal an den Anlagen ist oft unzureichend geschult, meisten Sprachbarrieren bedingt
Verbesserungsvorschläge
- Anlagenbediener besser schulen, um Schäden die durch Fehlbedienung passieren zu vermeiden
- mehr Personal für das Einrichten von Anlagen in der Schweißpressrost Abteilung
-mehr Parkplätze mit möglichst kurzer Anbindung an !!!ALLE Werke!!!
- etwas mehr Gehalt für Kollegen, die schon länger dabei sind
Arbeitsatmosphäre
es kommt stark darauf an in Werk und in welcher Abteilung man sich befindet, gesamt gesehen ist Sie aber nicht immer die Beste...
Kommunikation
manchmal Habert es hier und da. Entweder sind Sachen "...super schnell und wicht.." zu erledigen, und kaum hast du sie fertig stehts dann Wochen und Monate herum... oder dass andere extrem, kurz vor der Angst fällts ihnen ein, "... Oh jetzt müssen wir aber schnell dies und das machen..."
Kollegenzusammenhalt
der Umgang in unserer Abteilunge miteinander ist astrein und ich würde mir keine anderen Kollegen wünschen
Vorgesetztenverhalten
da ich in mehreren Werken unterwegs bin, würde ich sagen, es ist gut und einigermaßen respektvoll mir gegenüber
Arbeitsbedingungen
Luftqualität innerhalb der Werkshalle ist oft schlecht, und die Sauberkeit um und an den Maschinen lässt oft zu wünschen über
Gehalt/Benefits
mein Gehalt ist eher im unteren Durchschnitt(betrachtet auf unsere Region), könnte allerdings nicht sagen dass man sich zu "tode" arbeitet