24 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkter Kontakt zur Firmenleitung möglich. Kurze Entscheidungswege.
vernünftiges Arbeitsklima. Es ist hier vermutlich wie sonst wo auch: So wie es in den Wald reinschallt, so schallts auch wieder raus.
Manchmal hört man, dass es bei der Firma Meiser nicht so doll sei. Ich selbst kann das nicht bestätigen. Mir gefällt es sehr gut und ich bin zufrieden mit meinem Arbeitsplatz. Das Image, das Firma Meiser in der Umgebung hat, könnte wirklich besser sein. Vielleicht ändert sich das ja mal irgendwann? Es gibt leider auch innerhalb der Firma Nörgler und Schlechtredner, das müsste wirklich nicht sein. Leute, es ist echt eure eigene Entscheidung, wo ihr arbeitet, und wenn es euch nicht gefällt, dann macht was dagegen!
Die Arbeitszeiten sind vollkommen ok und können durch die Gleitzeit-Regelung wunderbar optimiert werden. Urlaub sollte natürlich abgestimmt werden und das ist ja auch in eigenem Interesse, damit die Arbeit nicht liegenbleibt. Auf persönliche Bedürfnisse wird durchaus Rücksicht genommen, aber halt in einem Rahmen, der die persönlichen Bedürfnisse anderer auch mit berücksichtigt.
Man bekommt durchaus die Gelegenheit, sich weiterzubilden (z.B. Fremdsprachen). In der Karriereleiter etwas höher zu steigen, kann aber nicht von jetzt auf gleich passieren, das sollte jedem klar sein. Wenn jemand das erwartet, der sollte vielleicht noch mal drüber nachdenken, denn dafür sind ganz einfach realistisch betrachtet die Möglichkeiten ziemlich eingeschränkt. Mit der Zeit mag sich durchaus etwas entwickeln.
Gehalt ist superpünktlich. Was kann ich zum Betrag sagen? Da ich natürlich nur mein eigenes Gehalt kenne, kann ich auch keine Vergleiche ziehen. Für mich ist mein Gehalt ok und ich freue mich über jede Verbesserung und Anpassung, die erfolgt. Für andere kann ich nicht sprechen. Was dem einen reicht, ist einem anderen zuwenig. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
kann ich natürlich nicht viel dazu sagen.
Das kommt natürlich auf die Kollegen an. Mit manchen wird man warm, mit anderen wird man sich nie gut verstehen - aber für die Zusammenarbeit sollte man immer versuchen, mit jedem gut hinzukommen, egal wie er/sie ist. Aber dieses Prinzip ist leider auch nicht jedem Arbeitskollegen bekannt - oder schlicht und einfach egal.
Kann ich auch nicht viel dazu sagen. Ich persönlich bin jemand, der Kollegen anhand ihrer Arbeit/Art/Person anerkennt und ich mache dies vollkommen unabhängig vom Alter.
Man kann mit den Vorgesetzten gut reden, es gibt immer ein offenes Ohr für Fragen und Vorschläge. Es ist auch ein direkter Kontakt zur Firmenleitung möglich.
Man bekommt alles zum Arbeiten, was man braucht. Hier ist es natürlich wie überall: Es ist nicht alles so, wie man es gerne hätte, aber damit muss man sich wohl arrangieren.
manchmal wünscht man sich ein wenig mehr Information. Aber meistens ist es ok
könnte nichts Gegenteiliges dazu sagen
Dein eigenen Arbeitsbereich kann man so gestalten, wie man möchte, es geht halt darum, das Ergebnis gut und pünklich abzuliefern. Klar gibt es auch Aufgaben, die man nicht so gerne macht, aber wenn man diese zugeteilt bekommt, sollte man sie natürlich auch gewissenhaft erledigen. So ist zumindest meine Einstellung und damit arbeite ich schon sehr lange gut.
wirklich nicht viel, das hat sehr nachgelassen
Alles vom Verein abhängig machen, die gesamte Lohnpolitik durchdenken, die Leute anständig behandeln
´Gleiches Lohngefüge für alle, Lohnpolitik so gestalten, dass man auch davon Leben kann.
Gezüchtete Unruhe aufgrund der Lohnpolitik, spielt man im richtigen Verein Fußball, bekommt man automatisch mehr
man kann sich ja mal umhören... da kommt nix Gutes rum
Hauptsache immer schön Überstunden schruppen, am besten dür lau
Förderung gibt es nur für die "Lieblinge" vom Verein
Lohn sehr niedrig, außer man spielt Fußball. Sozialleistungen sehr ausbaufähig
wäre Sozialbewußtsein vorhanden, würde man mehr Lohn zahlen ohne nach Fußballverein zu unterscheiden
durch die Lohnpolitik schon von vornherein unterdrückt, Neue bekommen wesentlich mehr Geld, sonst fängt ja keiner an, angepasst wird aber bei den Alten nix
immer schön antreiben
Immer schön von oben herab und schön Druck ausüben
alte Maschinen, nur die ganz oben bekommen neue Gerätschaften und bessere Arbeitskleidung
kaum möglich, da immer mehr Ausländer eingestellt werden, nix verstehen, Hauptsache billige Arbeiter
spielt man keinen Fußball im richtigen Verein, hat man gleich auf voller Strecke verloren
kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Fexible Arbeitszeit
Es wird einzelnen Mitarbeiter zu viel aufgelastet, anstatt fair Arbeit zu verteilen.
Ohne die Mitarbeiter würde es keine Fa. Meiser geben, das sollte man sich mal in der Führungsebene klar machen.
Lob ? Hier gibt's wenn nur gemecker.
Außen hui, innen pfui.
Überstunden werden erwartet. Urlaub kann flexibel genommen werden und muss nicht schon monatelang vorher angezeigt werden.
Gehalt kommt pünktlich, alles andere lässt zu wünschen übrig.
Man kündigt alleinerziehende Mütter und im Krankenschein.
Es wird mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet.
Hier werden Leute ohne Ahnung gefördert. Mitarbeiter die tatsächlich was können bleiben auf der Strecke.
Viele Bürostühle sind verschmutzt und haben große Löcher.
Nur die Abteilungsleiter wissen Bescheid, wegen der Täglichen Besprechung, Weitergetragen werden nicht einmal die wichtigen Dinge.
2 Frauen in Führungspositionen
Aufgrund der teils unorganisierten Struktur lernt man sehr viel da man gezwungen ist damit etwas funktioniert es selbst zu machen.
Flache Struktur. Versprechungen werden nicht gehalten. Schlechte Bezahlung und soziale Leistung. Kaum noch deutsches Personal in den gewerblichen Abteilungen. Hohe Fluktuation.
Investieren in qualifiziertes Personal und die faire Bezahlung von Fachkräften. Motivieren der Mitarbeiter durch attraktive Prämien und geeignete sozialkompetente Vorgesetzte.
Leistung wird nicht anerkannt. Man muss damit es funktioniert alles kontrollieren.
Nicht sonderlich gut. Die Firma kämpft um ihren Ruf in der Region. Siehe SR-online.de.
Es wird erwartet unbezahlte Überstunden zu leisten. Keine Elternzeit.
Festgefahrene Hierachie. Kaum Aufstiegs- bzw. Karrierechancen.
Deutlich unter Tarifvertrag. Keine Bonuszahlungen oder Prämien. Keine Gleitzeit. Kein Zeitkonto. 26 Tage Urlaub. Es wird erwartet das man täglich Überstunden ohne Vergütung leistet.
Gutes Betriebsklima im Verwaltungsgebäude. In den gewerblichen Abteilungen gibt es kaum noch deutsche Arbeitskräfte was sich stark auf das Betriebsklima auswirkt.
Alle Führungskräfte sind in ihrem Aufgabenfeld absolut überlastet. Zudem verfügen diese gerade in den gewerblichen Fachabteilungen oft über keine ausreichenden Qualifikationen. Erfolge werden seitens der Geschäftsleitung nicht gewürdigt. Das allgemeine Motto: Hauptsache billig...!
Dreckiger Teppich im Büro. Ansonsten schönes Arbeitsumfeld. Neue Büroausstattung.
Relevante Auftragsdetails werden nicht beachtet. Alles was qualitativ vom Standard abweicht erfordert eine intensive persönliche Betreuung um Fehler zu verhindern. Dies stört das eigene Arbeitspensum erheblich. Zudem ist die Erreichbarkeit von Fachabteilungen im Tagesgeschäft sehr schlecht. Die rechte Hand weiß oft nicht was die linke tut.
Fehler werden nicht abgestellt und belasten die tägliche Arbeit. Man ist nicht bereit in kompetentes Fachpersonal zu investieren. Kaum anspruchsvolle Tätigkeiten oder Projekte.