6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The way they rely on you: you have task and you know you have to do it. You learn really soon to take responsibilities on things, and that is cool!
Nothing special
More cohesion / Try to work more as a team and try to see what a person can do really well and the things a person struggles with (to try to help him/her)
There is a modern and cool atmosphere at Melting Elements. It is also quite international and I really like the fact that there were dogs chilling there!
Thanks to the flexibility, this is something we could not complain.
It was quite good!
In my experience it was quite good. I met there some of my current and best friends, so I cannot complain.
All cool!
It was good, I would have liked the Head of Content to spend more time with the Content Team, maybe with individual short weekly meetings.
I really liked going there in pre-corona times! The good old times... after that, home office was more than recommended and it was also cool. Bosses trust employees and that is really good!
All in all, it was good, it could have been better of course, but it was okay. Team colleagues are always there when you need them.
Everybody was treated equally
I got more and more responsibilities and learnt a lot of new things. Cannot complain here either.
- Gutes/ Hochwertiges Equipment
- Nette Chefs
- Flache Hierarchien
- Fortbildungen und Workshops werden von den Chefs unterstützt
- Es wird viel Druck ausgeübt, was einigen hilft, ein gutes Ergebnis zu erzielen
- Projekte werden viel zu sehr auf Personen bezogen
- Arbeitsaufteilungen, Arbeitsfelder und Kapazitäten werden völlig willkürlich verteilt
- Jeder Mitarbeiter hat eine starke Meinung
- Kein hat Respekt vor den Chefs - Es wird geschrien und geweint bis jeder seinen Willen hat
- Tägliche Machtspiele
- Hinter dem Rücken wird geredet, statt die Personen anzusprechen
- Materielles zählt als Statussymbol
- Vertrauen ist von den Chefs gegeben, aber nicht von den Leads
- Privatsphäre wird nicht respektiert
- Es wird zu viel Verantwortung auf dafür unfähige Mitarbeiter gelegt
- Schlechte Kommunikation
- Jeder kämpft für sich
- Toxische Arbeitsatmosphäre
- Über alles und jeden wird ein Witz gemacht, statt zu helfen
- Es wird eher auf Stunden, als auf Leistung geachtet
- Teamleitung im Digital Marketing läuft völlig schief
- Es wird nicht gern gesehen, wenn jemand vor 18.30 Uhr geht
- Fingerpointing statt Lösungsorientiertes Arbeiten
- Keine freie Entfaltung
- Keine Möglichkeit neue Learnings ins Doing einzuführen
- Know How wird vom Lead nicht anerkannt -> Es wird im Digital Marketing zum Teil mit veralteten Standards und Methoden gearbeitet
- Keine Möglichkeit sich zu entwickeln
- Auswahl der Leads überdenken
- Personal nicht so erziehen, dass Materielles ein Teil der Wertschätzung ist
- Neue Ideen annehmen und umsetzen
- Mehr Kommunikation
- Weniger Fingerpointing
- Wissen ausbauen
- Projekte besser von Mitarbeitern trennen
- Kapas besser planen und organisieren
- Mehr Struktur in die Hierarchien und Aufgaben bringen
- Bessere Briefings
- Mehr Rückzugsmöglichkeiten bieten (Lautstärke zu hoch)
Toxisch und laut
Man stagniert und lernt nur etwas dazu, wenn man sich selbst darum kümmert. Ein professioneller Austausch über Neuheiten, Tools, Trends usw. ist nicht gegeben. Neuerungen im Doing werden kaum angenommen.
nur vereinzelt gegeben
Fingerpointing, Mitarbeiter werden lieber vor dem ganzen Team nieder gemacht, als in einem Einzelgespräch, Keine Grundlage für eine Diskussion (Bei Konflikten wird der MA einfach ignoriert)
Gutes Equipment und schlechte Bürosituation, eine unfassbare Lautstärke, keine Privatsphäre
über Slack oder hinter dem Rücken
Männer werden bevorzugt
B2B
Eigenverantwortlichkeit, Flexibilität, WLB, Kollegialität, gute Mischung zwischen Ernsthaftigkeit und Spaß am Miteinander, Räumlichkeiten, KAFFEE und und und..
Gehalt, offensichtliche Differenzierung zwischen alten / neuen Mitarbeitern
- Gerade in stressigeren Zeiten in denen man überdurchschnittlich lange im Büro ist wäre ein wenig Wertschätzung angebrachter als noch ein Witz
- Termine besser einhalten (insb. Vorgesetzte mit Mitarbeitern)
- Transparentere Standards für Arbeitsmittel (Wer kriegt welche Geräte), erscheint bisher sehr willkürlich
Der Job ist gut ins eigene Leben integrierbar, Möglichkeiten früher / später oder gar nicht ins Büro zu kommen und stattdessen von irgendwo anders zu arbeiten sind gegeben. Man wird zwar nicht gerade dazu angehalten bloß pünktlich aufzuhören zu arbeiten, aber man hat auf jeden Fall die Freiheit anzufangen und aufzuhören wann es einem gut in den Tag passt (natürlich Projekt- und Deadline abhängig). Erwähnenswert ist hier vielleicht noch, dass ich persönlich sehr oft darauf hingewiesen wurde, dass ich mich melden soll wenn es "zu viel" wird.
Da es sich um ein eher kleines Unternehmen handelt, halten sich die "Aufstiegsmöglichkeiten" natürlich in Grenzen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind aber auf jeden Fall gegeben. Man muss zwar ggf. danach fragen, grundsätzlich steht dem aber nichts entgegen.
Dass man als Angestellter & Berufseinsteiger in einer Agentur nicht reich wird sollte man sich im Voraus bewusst machen. Das Gehalt ist nicht mit großen Beratungs- oder Industriefirmen zu vergleichen, in der Agenturbranche m.E. nach wahrscheinlich durchschnittlich.
Nichts zu meckern :-) Energiesparleuchten, Wasser von VCA usw
Das beste am Job waren die Kollegen.
Wenn alles "entspannt" ist gibt es keine Probleme. Leider kann der Ton aber auch mal sehr ungehalten sein, Launen werden an einem ausgelassen oder Probleme werden teils nicht (wie es wünschenswert wäre) unter vier Augen geklärt, sondern vor Kollegen / Kunden / Partnern etc. Das ist aber zum Glück nicht die Regel. Standardmäßig kommt man gut miteinander aus und die Vorgesetzten sprechen mit einem auf Augenhöhe und sind für Gespräche offen.
Sehr stylisches Großraumbüro. Wenn alle da sind wird es teils etwas eng, bzw. voll im Büro und es kann schwer werden wirklich konzentriert zu arbeiten. An sich aber ein tolle Räumlichkeiten in denen man alles hat was man braucht.
Gute, unkomplizierte Tools und da fast alle in einem Büro sitzen sind die Kollegen / Chefs nicht weit weg.
Man merkt welche Kollegen schon länger da sind und welche nicht, dementsprechend können sich (zumindest gefühlt) die "alten Hasen" mehr erlauben und kriegen eher Zugeständnisse. Gleichberechtigung im Sinne von Geschlecht / Sexualität / Familiäre Situation / Flexibilität usw. ist auf jeden Fall gegeben.
Ich hatte die Möglichkeit mich in die Richtung zu entwickeln, die ich für mich als richtig angesehen habe. Meine Aufgaben waren dementsprechend völlig in Ordnung. Die Arbeitsweise war sehr eigenverantwortlich und ich habe viel gelernt.
Manchmal echt nett und liebevoll... wobei man damit rechnen kann, dass dann etwas verlangt wird.
Vieles... Siehe Bewertungen.
- Geschäftsführung muss ihr Verhalten reflektieren und stärker auf Bedürfnisse der AN eingehen.
- Mehr Kreativität, um neue attraktive Kunden zu generieren
- Vertrauensbasis aufbauen und mehr Handlungsspielraum für AN aufbauen
- vieles mehr... das Grundbuch einer guten Unternehmensführung und Leitung...
Teilweise sehr toxisch. Man spürt ganz klar das Wasserfallprinzip, welches sehr stark auf die gesamte Atmosphäre drückt.
Nicht existent.
Ist ok.
Da dieser AG nicht als Sprungbrett zu verstehen ist, ist der Punkt Karriere absolut überbewertet.
Ein Witz. Die Verhandlungen sind ebenfalls ein Witz... Die Führung gönnt sich regelmäßig offenherzig, suggeriert der Gefolgschaft aber geringes Budget und wenig Spielraum... Lächerlich.
Ebenfalls ok...
Die Arbeit wird als Arbeit gesehen. Es existiert keine Grundlage für harmonisches Miteinander.
Nur junge Leute...
Das absolute Gegenteil einer Führung. Man merkt die Unerfahrenheit. Oftmals wird alles falsch gemacht in Sachen Personalführung. Dringend muss die Riege zu Fortbildungen oder Bücher zum Thema lesen... Kein Vergleich zu anderen Firmen.
Ist ok...
Hier wird nicht kommuniziert, auch wenn es den Anschein macht. Die meiste Zeit wird deligiert und befohlen.
Schlimm... ganz schlimm. Fast schon diskriminierendes Verhalten zu großen Teilen.
Naja...
Die schnelle Einstiegsmöglichkeit und die größe/alter des Teams
Die Kommunikation, das Arbeitsklima und die zu hohen Forderungen.
Bei der größe des Teams ist das hierarchische Verhalten von "Oben" fehl am Platz. Es wird klar aufgespalten in 3-4 Elite-Angestellte und dem Rest. Gern auch Fußvolk genannt.
Arbeitszeiten waren vertretbar. Es wurde Rücksicht auf Family genommen trotz Gruppenzwang. Pünktliches Schluss machen wurd dennoch nicht gern gesehen.
Die Meisten Kollegen waren unterbezahlt und so lang wie möglich mit dem Status hingehalten. Verhandlunggespräche wurde immer wieder nach hinten geschoben.
Kein Bewusstsein vorhanden
Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation, sind die guten entweder von sich aus schnell weg oder den Vorgesetzten ein Dorn im Auge. Ansonsten gehört Diskriminierung zur Tagesordnung und Frauen sind besonders betroffen.
Waren nicht vertreten.
Profit getrieben und wenig ehtische substanz
Früher sehr eng und laut, mittlerweile weitläufiger und laut. Technische Ausstattung nicht zu bemängeln.
Stereotypische Frauenjobs und Aberkennung von Autorität. Zudem werde Frauen häufig als "Zicken" bezeichnet.
Fiel je nach Arbeitsbereich unterschiedlich aus, aber es wurde kein Wert darauf gelegt, dass der Kunde/Projekt gewisse Anforderungen erfüllt. Außer Kohle
Sehr gutes Arbeitsklima, nette Kollegen, jeder hat immer ein offenes Ohr für den anderen. Alle sind immer sehr hilfsbereit. Man kann seine eigenen Ideen immer einbringen. Viel Eigenverantwortung.
Großraumbüro, kann manchmal etwas lauter sein.