9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den sympathischen und lockeren Umgang miteinander - wenn man will kann man hier auch einiges lernen und viele Projekte begleiten.
Besserer Onboarding Prozess
Während meiner Zeit hier war ich komplett im Home Office, weshalb ich hierzu nur Eindrücke wiedergeben kann, aber grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre eine positive und angenehme!
Wirklich super, flexible Arbeitszeiten sind in der Regel uneingeschränkt möglich - Hauptsache die Arbeit ist erledigt
Wenn man fragt ist grundsätzlich einiges möglich
Fand mein Gehalt fair und hier wurde sich auch an Absprachen gehalten
Habe ich nichts negatives mitbekommen
Auch hier kann ich es nur aus der Home Office Brille betrachten, aber die Kollegen und Kolleginnen unterstützen sich gegenseitig und es ist auf jeden Fall ein Zusammenhalt gegeben.
Alle Vorgesetzten sind super nett und sympathisch, man kann gut mit allen reden! Ich hätte mir nur persönlich mehr proaktive Kommunikation gewünscht, aber das ist eine persönliche Präferenz
Technik super, neues Büro habe ich nur als Entwurf gesehen, aber sieht Hammer aus (ruhige Rückzugsorte usw sind ab jetzt also gegeben), Ausstattung für das Home Office auch super
Hätte an manchen Stellen durchaus besser sein können, aber wenn man proaktiv ist, ist eine gute Kommunikation auf jeden Fall möglich
Ich habe davon nicht so viel mitbekommen, hatte aber den Eindruck, dass man schon gleich behandelt wird
Ich hatte die Möglichkeit, innerhalb des Unternehmens in einen ganz anderen Job zu wechseln und hatte daher eine breite Auswahl an verschiedenen Aufgaben, die in der Regel auch spannend waren.
Der Übergang ins Home Office war problemlos. Alle Projekte laufen weiter und die interne Kommunikation ist großartig. In wöchentlichen Meetings erhalten wir alle relevanten Updates und können uns natürlich auch privat jederzeit bei den CEOs melden, wenn wir Fragen haben.
Das Miteinander ist sehr locker und man hat hier wirklich Spaß. Die Hierarchien sind sehr flach. Man kann jederzeit in Ruhe einen Kaffee mit Kollegen oder auch mal ein Bier mit den CEOs trinken.
Man bekommt hier regelmäßig ehrliches Feedback und weiß eigentlich immer, woran man ist.
Die Social Media-Präsenz könnte besser sein.
Viele Bewertungen hier kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Das heißt natürlich nicht, dass sie nicht stimmen. Meine Erfahrungen sind nur ganz anders.
Die Arbeitszeit ist frei einteilbar und man kann private Termine ohne Probleme in den Arbeitsalltag integrieren. Man kann auch gerne mal von zu Hause aus arbeiten.
Ob man von 8 bis 16 Uhr arbeitet oder lieber erst um 11 kommt und dafür auch mal bis 20 Uhr bleibt, ist einem selbst überlassen.
Man darf Projekte verwirklichen, die einen persönlich interessieren und man kann jederzeit darum bitten, bestimmte Aufgaben übernehmen zu dürfen, die man gerne machen möchte. Ich konnte dadurch in kurzer Zeit schon viel aus den unterschiedlichsten Bereichen lernen.
Das Gehalt entspricht der Leistung und dem Job.
Arbeitsmittel wir MacBooks & co. können auch privat genutzt werden, Getränke werden von der Firma bereitgestellt, es gibt einen HVV-Zuschuss usw. (Auch hier gilt: einfach fragen.)
Die Nutzung umweltschonender Verkehrsmittel wie den ÖPNV oder Fahrräder unterstützt die Firma finanziell.
Kaffee, Milch, Wasser, Bier und Soft-Drinks werden lokal bezogen und es werden kleinere Unternehmen dabei unterstützt. Auch auf Veganer wird Rücksicht genommen. Man verzichtet vollkommen auf Plastikflaschen.
Außerdem betreut die Firma auch soziale Projekte.
Hier ist der Zusammenhalt wirklich toll. Man ist vielleicht nicht mit jedem privat befreundet, aber man geht im Büro auf jeden Fall respektvoll und freundlich miteinander um.
Das Alter der Mitarbeiter reicht hier von Anfang 20 bis Mitte 40 und keiner wird hier aufgrund des Alters besser oder schlechter behandelt. Branchenbedingt gibt es hier nicht viele ältere Mitarbeiter.
Die CEOs sind großartig. Sie nehmen jeden Mitarbeiter und jedes Anliegen ernst.
Wenn es ein Problem gibt, versuchen sie es so gut wie möglich zu lösen und man merkt, dass ihnen wirklich wichtig ist, dass die Mitarbeiter hier zufrieden sind.
Von Anfang an wird einem hier sehr viel Vertrauen entgegengebracht.
Technisch ist die Firma sehr hochwertig ausgestattet und die Räumlichkeiten sind wirklich schön.
Etwa 20 Mitarbeiter arbeiten zusammen in einem Loft und da kann es manchmal ein wenig lauter werden.
Neben den offenen Fragerunden in den regelmäßigen Meetings kann man hier jederzeit mit jedem über alles sprechen. Ob man ein privates Anliegen in Ruhe mit den CEOs besprechen will oder wissen möchte, an was für Projekten die anderen Teams gerade arbeiten: die Kommunikation ist sehr offen und es gibt keine Geheimnisse. Man muss nur fragen.
Alle Mitarbeiter werden gut behandelt. Natürlich haben Mitarbeiter, die schon seit 5 Jahren hier arbeiten, ein paar Boni, die andere Mitarbeiter, die erst seit 1 Jahr hier sind, nicht haben. Jeder hat hier aber die Chance sich hochzuarbeiten. Man kann nicht erwarten alles von Anfang an einfach so zu bekommen.
Mein Aufgabenfeld ist sehr vielfältig und verändert sich stetig. Mein Job ist interessanter als erwartet und erhofft.
Nach außen hin sehr offen und kommunikativ gehalten - speziell zu den drei CEOs.
Als Neuling hat man kaum eine Ahnung wer von den restlichen Mitarbeitern für was zuständig ist, da man hier nicht von den Fähigkeiten der Leute auf deren Position schließen kann. - Jeder macht alles, und alle machen nichts.
Das Image, das hier probiert wird über die Website oder über die kümmerlichen Social Media Accounts der Firma vermittelt zu werden, kann zu keinem Zeitpunkt vollends erfüllt werden.
Auch einer dieser Ausdrücke, mit der sich in der Branche gerne geschmückt wird.
Gehört man Abends zu den ersten 5 Leuten (von ca. 20), die das Büro verlassen, zieht man sich den verdeckten Unmut der Kollegen zu.
Hierbei ist es irrelevant, ob man morgens eine Stunde vor den betreffenden Kollegen im Büro war.
Karriere:
Die sog. "Lead" Positionen scheinen mitunter nach persönlichem Gusto, und weniger nach Qualifikation vergeben worden zu sein. - und schon gar nicht nach potenzieller "Führungsqualität" des Teams, das man dann zu "leaden" hat.
Wer aufsteigen, und auf sich aufmerksam machen möchtem, der spielt regelmäßig mit den Chefs Tischtennis und gibt fleißig High-Five. AWESOME!!!
Einen Joker hat man übrigens, wenn man mit einem der CEOs verheiratet ist.
Weiterbildungen werden abseits des täglichen Jobs gerne genehmigt.
Neue Trends und Entwicklungen in der Branche werden ansonsten allerdings nie groß besprochen.
Die Chefs lassen gerne mal durchblicken welche Freizeit Goodies sie sich neuerdings zugelegt haben oder welchem teuren Hobby sie aktuell nachgehen. Die scheinen gutes Gehalt zu bekommen.
Getreu nach dem Motto: "Ganz oder gar nicht!"
Wer nicht weit nach 18:00 Uhr noch mit den anderen Angestellten und Chefs ein Bierchen trinkt und pseudo locker "abchillt", der gehört auch im Arbeitsalltag bald weniger dazu.
Welche älteren Kollegen?
Am ältesten ist wahscheinlch der obligatorische Bürohund (natürlich in Hundejahren).
Das Dreiergespann von CEOs ist im Grunde gar nicht schlecht, was die Frührung angeht. Hier scheint jeder zu wissen wo seine Stärken liegen.
Bei den "Lead" Positionen dadrunter schaut es anders aus. Die haben bloß eine Vermutung darüber, wo ihre Stärken liegen und benötigen professionelle Vorgesetzten-Coachings.
Genrell gibt es bestimmte Allianzen, mit deren Hilfe schon so manche Kündigung abgewendet wurde.
Vorfälle von denen die CEOs nie etwas mitbekommen.
Wie beispeilsweise ein total aus dem Ruder glaufenens Kundengespräch, nachdem die betreffende Kollegin erstmal weinend von dannen gezogen ist. Ein "Team-Lead" musste erneut beim Kunden anrufen, um die Kohlen aus dem Feuer zu holen.
Das kommt dabei raus, wenn man anfang 20 jährige Mädels auf Bestandskunden loslässt.
Tolle Fassade - nichts dahinter.
Das Equipment ist gut- mehr aber auch nicht.
Die drei Chefs teilen sich ein Büro mit geräumiger Seitzecke.
Die ca. 20 Angestellten sitzen in einem großen loftartigen Büro.
Das schaut natürlich toll aus wenn man das ertse Mal hereinkommt.
Allerdings gibt es keine KEINE einzige Wand und keine Akustikpaneele.
Zu jeder Jahreszeit gibt es Kämpfe darum, ob ein Fenster geöffnet werden darf.
Die Küche samt lauter Barista-Maschine ist ebenso in diesem Raum.
Zu was das führt kann man sich denken.
Kommunikation findet sehr sporadisch statt.
Nahezu alles läuft über SLACK. Logisch muss ein Termin über SLACK im Digitalkalender gemacht werden, um sich mit dem Tischnachbarn, der direkt hinter einem sitzt, zu verabreden.
Genrell fördert diese verdeckte Kommunikation via SLACK eine unangenehme & unterkühlte Arbeitsatmosphäre.
In "Meetings" bekommt diejenige Gehör, die am lautesten in den Raum reinbrüllt und andere aufgrund ihres kulturellen Temperaments unterbricht.
- Dieses Verhalten wird von den Chefs abgenickt.
Wenn man als Frau hübsch aussieht und genügend Aufmerkseit auf sich zieht, dann wird man sehr gut gleichberechtigt - andernfalls ist man besser mit einem der Vorgesetzten verheiratet.
Eigenverantwortlichkeit, Flexibilität, WLB, Kollegialität, gute Mischung zwischen Ernsthaftigkeit und Spaß am Miteinander, Räumlichkeiten, KAFFEE und und und..
Gehalt, offensichtliche Differenzierung zwischen alten / neuen Mitarbeitern
- Gerade in stressigeren Zeiten in denen man überdurchschnittlich lange im Büro ist wäre ein wenig Wertschätzung angebrachter als noch ein Witz
- Termine besser einhalten (insb. Vorgesetzte mit Mitarbeitern)
- Transparentere Standards für Arbeitsmittel (Wer kriegt welche Geräte), erscheint bisher sehr willkürlich
Der Job ist gut ins eigene Leben integrierbar, Möglichkeiten früher / später oder gar nicht ins Büro zu kommen und stattdessen von irgendwo anders zu arbeiten sind gegeben. Man wird zwar nicht gerade dazu angehalten bloß pünktlich aufzuhören zu arbeiten, aber man hat auf jeden Fall die Freiheit anzufangen und aufzuhören wann es einem gut in den Tag passt (natürlich Projekt- und Deadline abhängig). Erwähnenswert ist hier vielleicht noch, dass ich persönlich sehr oft darauf hingewiesen wurde, dass ich mich melden soll wenn es "zu viel" wird.
Da es sich um ein eher kleines Unternehmen handelt, halten sich die "Aufstiegsmöglichkeiten" natürlich in Grenzen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind aber auf jeden Fall gegeben. Man muss zwar ggf. danach fragen, grundsätzlich steht dem aber nichts entgegen.
Dass man als Angestellter & Berufseinsteiger in einer Agentur nicht reich wird sollte man sich im Voraus bewusst machen. Das Gehalt ist nicht mit großen Beratungs- oder Industriefirmen zu vergleichen, in der Agenturbranche m.E. nach wahrscheinlich durchschnittlich.
Nichts zu meckern :-) Energiesparleuchten, Wasser von VCA usw
Das beste am Job waren die Kollegen.
Wenn alles "entspannt" ist gibt es keine Probleme. Leider kann der Ton aber auch mal sehr ungehalten sein, Launen werden an einem ausgelassen oder Probleme werden teils nicht (wie es wünschenswert wäre) unter vier Augen geklärt, sondern vor Kollegen / Kunden / Partnern etc. Das ist aber zum Glück nicht die Regel. Standardmäßig kommt man gut miteinander aus und die Vorgesetzten sprechen mit einem auf Augenhöhe und sind für Gespräche offen.
Sehr stylisches Großraumbüro. Wenn alle da sind wird es teils etwas eng, bzw. voll im Büro und es kann schwer werden wirklich konzentriert zu arbeiten. An sich aber ein tolle Räumlichkeiten in denen man alles hat was man braucht.
Gute, unkomplizierte Tools und da fast alle in einem Büro sitzen sind die Kollegen / Chefs nicht weit weg.
Man merkt welche Kollegen schon länger da sind und welche nicht, dementsprechend können sich (zumindest gefühlt) die "alten Hasen" mehr erlauben und kriegen eher Zugeständnisse. Gleichberechtigung im Sinne von Geschlecht / Sexualität / Familiäre Situation / Flexibilität usw. ist auf jeden Fall gegeben.
Ich hatte die Möglichkeit mich in die Richtung zu entwickeln, die ich für mich als richtig angesehen habe. Meine Aufgaben waren dementsprechend völlig in Ordnung. Die Arbeitsweise war sehr eigenverantwortlich und ich habe viel gelernt.
Manchmal echt nett und liebevoll... wobei man damit rechnen kann, dass dann etwas verlangt wird.
Vieles... Siehe Bewertungen.
- Geschäftsführung muss ihr Verhalten reflektieren und stärker auf Bedürfnisse der AN eingehen.
- Mehr Kreativität, um neue attraktive Kunden zu generieren
- Vertrauensbasis aufbauen und mehr Handlungsspielraum für AN aufbauen
- vieles mehr... das Grundbuch einer guten Unternehmensführung und Leitung...
Teilweise sehr toxisch. Man spürt ganz klar das Wasserfallprinzip, welches sehr stark auf die gesamte Atmosphäre drückt.
Nicht existent.
Ist ok.
Da dieser AG nicht als Sprungbrett zu verstehen ist, ist der Punkt Karriere absolut überbewertet.
Ein Witz. Die Verhandlungen sind ebenfalls ein Witz... Die Führung gönnt sich regelmäßig offenherzig, suggeriert der Gefolgschaft aber geringes Budget und wenig Spielraum... Lächerlich.
Ebenfalls ok...
Die Arbeit wird als Arbeit gesehen. Es existiert keine Grundlage für harmonisches Miteinander.
Nur junge Leute...
Das absolute Gegenteil einer Führung. Man merkt die Unerfahrenheit. Oftmals wird alles falsch gemacht in Sachen Personalführung. Dringend muss die Riege zu Fortbildungen oder Bücher zum Thema lesen... Kein Vergleich zu anderen Firmen.
Ist ok...
Hier wird nicht kommuniziert, auch wenn es den Anschein macht. Die meiste Zeit wird deligiert und befohlen.
Schlimm... ganz schlimm. Fast schon diskriminierendes Verhalten zu großen Teilen.
Naja...
Grundsätzlich gilt in dieser Agentur beim Gruppenzwang mitziehen oder anecken.
Es herrscht ein bestimmter Humor ( unter der Gürtellinie) und entweder man lacht mit, oder man eckt direkt an und wird zum Inhalt der nächsten Witze.
Sich den ganzen Tag anzupassen ist auf Dauer sehr anstrengend.
Nach außen gewollt jung und cool, dies aber zu gewollt!!
Grundsätzlich kann man meistens pünktlich Feierabend machen. Man muss nur in Kauf nehmen mit einem doofen Spruch verabschiedet zu werden.
Arzt- und sonstige Termine kann man aber ohne Probleme wahrnehmen.
Schubladendenken wird in diesem Unternehmen groß geschrieben!
Die Ansage man solle sich ausprobieren und weiterentwickeln wird gemacht. Aber Unterstützung gibt es hierfür nicht. Man wird in anderen Bereichen verheizt, sodass man noch wenig Eigeninitiative hat um seine Ziele voranzutreiben.
Jeder für sich einzeln sehr nette Menschen mit denen man sich auch mal ernsthaft unterhalten kann. Mehrere zusammen werden automatisch wieder in die Pubertät versetzt und es wird anstrengend. Ganz nach dem Motto " und heute sin(g)kt für Sie, das Niveau."
Die Technische Ausstattung ist in Ordnung. Die Lautstärke in den Räumlichkeiten dagegen nicht. Da es ein sehr großer und hoher Raum ist, hallt es sehr. Die Küche, Bar & Kaffeemühle, Meetingbereich und die Arbeitsplätze befinden sich alle direkt beieinander und so gibt es kaum ruhige Momente zum Arbeiten.
Ordentliche Briefings habe ich selten erlebt. Die schnelle Abgabe von unbeliebten Aufgaben und Projekten war an der Tagesordnung.
Sind sehr unterschiedlich, es kommt darauf an wie gut man sich verkauft.
Ein tolles Team mit viel Dynamik. Hier arbeitet man gemeinsam auf Augenhöhe. Interne Events stärken den Zusammenhalt.
Gezahlt wird etwas mehr als der Hamburger Durchschnitt bei Agenturen
Noch ist keiner 45 bei uns
Sehr gut.
In der Außenwirkung eine junge, hippe Agentur mit der sich die meisten Mitarbeiter gern und positiv identifizieren.
Generell gut und vermutlich besser als der Branchendurchschnitt. Kein direkter Überstunden-Ausgleich, aber hält sich meist in der Wage. Bei privaten Terminen (Arzt, etc.) kann man problemlos mal ein bis zwei Stunden wegbleiben.
Unterstützung bei Eigeninitiative, jedoch keine festen Weiterbildungen.
Angemessen, jedoch keine speziellen Lohnnebenleistungen (Altersvorsorge, HVV-Jobticket).
Die Kollegen verstehen sich untereinander größtenteils sehr gut – es wird viel gelacht.
Kaum vorahnden, aber gleichberechtigter Umgang.
Faires Verhalten. Konfliktsituationen werden größtenteils konstruktiv behandelt. Hierarchien sind vorhanden, aber flach und transparent.
Modernes Großraumbüro mit Bar und Küche zur freien Verfügung. Technische Ausstattung prima (moderne Macs). Etwas mehr Ruhe-Arbeitsplätze wären manchmal noch toll.
Offene Kommunikation – könnte jedoch stellenweise noch klarer und transparenter sein.
Fair für alle.
Die schnelle Einstiegsmöglichkeit und die größe/alter des Teams
Die Kommunikation, das Arbeitsklima und die zu hohen Forderungen.
Bei der größe des Teams ist das hierarchische Verhalten von "Oben" fehl am Platz. Es wird klar aufgespalten in 3-4 Elite-Angestellte und dem Rest. Gern auch Fußvolk genannt.
Arbeitszeiten waren vertretbar. Es wurde Rücksicht auf Family genommen trotz Gruppenzwang. Pünktliches Schluss machen wurd dennoch nicht gern gesehen.
Die Meisten Kollegen waren unterbezahlt und so lang wie möglich mit dem Status hingehalten. Verhandlunggespräche wurde immer wieder nach hinten geschoben.
Kein Bewusstsein vorhanden
Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation, sind die guten entweder von sich aus schnell weg oder den Vorgesetzten ein Dorn im Auge. Ansonsten gehört Diskriminierung zur Tagesordnung und Frauen sind besonders betroffen.
Waren nicht vertreten.
Profit getrieben und wenig ehtische substanz
Früher sehr eng und laut, mittlerweile weitläufiger und laut. Technische Ausstattung nicht zu bemängeln.
Stereotypische Frauenjobs und Aberkennung von Autorität. Zudem werde Frauen häufig als "Zicken" bezeichnet.
Fiel je nach Arbeitsbereich unterschiedlich aus, aber es wurde kein Wert darauf gelegt, dass der Kunde/Projekt gewisse Anforderungen erfüllt. Außer Kohle