12 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gehen die Umsätze seit Jahren stetig zurück ohne einen Weg gefunden zu haben entgegen zu wirken. Daher gibt es auch seit Jahren kein Weihnachtsgeld mehr. Gleichzeitig steigt die Kontrolle und Überwachung.
-viele Benefits
-Gehalt
-Verhalten eines Vorstands
-Vorstandschaft überdenken
-Nehmt auch die "kleinen" Leute wahr!
-nehmt Meinungen an und trefft Entscheidungen nicht aus der Laune heraus, sondern redet mit den Personen, die es betrifft
Lob blieb überwiegend auf der Strecke, darunter leidet das gegenseitige Vertrauen und die Motivation.
Wenn möglich, wurde immer auf persönliche Situationen mit Verständnis und Hilfsbereitschaft reagiert. Arbeitszeitenanpassungen stellen kein Problem dar. Urlaub wurde immer rechtzeitig geplant, besprochen und zu 95% anstandslos genehmigt. Auch kurzfristige Urlaubsanträge wurden jederzeit berücksichtigt.
unterirdisch
Sehr abteilungsabhängig. Ich persönlich war vollstens zufrieden und konnte immer auf meine Kollegen zählen. In anderen Abteilungen herrscht leider ein anderes Klima. Das ist der Geschäftsführung bekannt. Handlungsbedarf sieht jedoch keiner.
Das lässt zu wünschen übrig. Die Team- und Bereichsleiter werden oft nur vorgeschickt und klein gehalten. Sie sollen alles abarbeiten und die Leute bei der Stange halten, wirkliche Entscheidungsbefugnis haben sie aber nicht wenn es darauf ankommt.
Bei Vorstandsmitgliedern kommt es häufiger vor, dass schlechte Laune die Stimmung drückt und an Personen ausgelassen wird, die nichts dafür können. Das ist schlichtweg fehlender Anstand und den hat wohl einfach nicht jeder mit in die Wiege gelegt bekommen!
Es wurde schon vieles verbessert, Personalversammlung werden häufiger einberufen, um die Mitarbeiter mit den aktuellen Zahlen, Entwicklungen und Zielen abzuholen - monatliche Mail über Veränderungen und Informationen vom Vorstand - bei großen Entscheidungen fehlt nach wie vor die Kommunikation in alle Richtungen und man wird schlussendlich vor vollendete Tatsachen gestellt, da ist durchaus noch Luft nach oben.
Altersvorsorge, Homeoffice möglich, Mittagessen in der Firma, Obst, Mitarbeiter-Events (Weihnachtsfeier, Grillen, Kochen, Sommerfete), Mitarbeiter-Beteiligung am Unternehmen, kostenlose Parkplätze direkt vor der Tür, Jobrad-Option, Kinderbetreuung, etc.
-Gehalt
- Festhalten an veralteten Denkansätzen
Die Gehaltsstruktur nochmal überdenken und versuchen die Mitarbeiter irgendwie zu halten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und auf die Arbeit gehen macht einem Freude. Einige Mitarbeiter sind nur aufgrund des Gehalts unmotiviert.
Urlaub wird in den einzelnen Teams untereinander geplant.
Die Planung findet rechtzeitig im voraus statt und wird dann unter den einzelnen Team Mitgliedern besprochen.
Kurzfristiger Urlaub, Überstundenabbau, private Termine, Arzttermine können immer kurzfristig ermöglicht werden.
Aus meiner Sicht ist eine flexible Work-Life-Balance gegeben wie in keinem anderen Unternehmen.
Ein Aufstieg innerhalb des Unternehmens ist bei entsprechender Eignung möglich. Multiplikatoren, Teamleiter, Bereichsleiter oder Vorstandsmitglied.
Weiterbildungen und Kurse bei der IHK sind möglich. Eine Zuzahlung von der Firma oder Übernahme der Kosten ist grundsätzlich möglich. Der Mitarbeiter muss hier aktiv auf die Personalabteilung oder den Vorgesetzen zugehen.
Die Gehälter sind bei fast allen Mitarbeitern unter Durchschnitt.
Wer bei Einstieg sein Gehalt nicht gut verhandelt, hat wenig Chancen große Sprünge zu schaffen.
Gehaltserhöhungen beziehen sich meistens auf wenige Cent und müssen hart verhandelt werden. Selbständiges zugehen auf den Vorgesetzten ist notwendig. Mehr Verantwortung und Arbeit bedeutet nicht automatisch mehr Lohn.
Die Arbeitsatmosphäre unter den einzelnen Kollegen ist sehr harmonisch. Die Stimmung im Büro ist immer gut und der Spaß kommt hier auch nicht zu kurz. Im Lager ist hin und wieder schlechte Stimmung wegen dem Prämiensystem.
Die Vorgesetzen sind alle sehr verständnisvoll und freundlich. Es wird auf den einzelnen Mitarbeiter geschaut und auch bei privaten Problemen steht einem immer jemand helfend zur Seite.
Oft wird aus meiner Sicht zu Impulsiv gehandelt und viele Sachen einfach nicht bis zu Ende gedacht. Der "das machen wir schon immer so" Satz fällt hier noch viel zu häufig und eine neue Denkweise bei einigen Thematiken könnte nicht schaden.
Zielvorgaben sind teilweise nicht realistisch und schwer zu erreichen.
Sehr schöne Büros mit ergonomischen Plätzen.
Höhenverstellbaren Tische, eigenen Laptops, vielen Pflanzen und sonstige Gegenstände die zum wohlfühlen einladen.
Das Problem an der Kommunikation ist meistens, dass die Informationen von oben nach unten teilweise stecken bleiben und die Mitarbeiter am Ende der Kette zu wenig Infos erhalten.
Die Firma hat hier schon bedeutend viel getan, um den Schritt in die richtige Richtung zu machen. Der Feinschliff fehlt noch.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Hier werden Mitarbeiter nicht anhand des Bildungsabschlusses, sondern anhand Ihrer persönlichen Fähigkeiten und des Könnens eingestuft. Jeder hat die Chance aufzusteigen, wenn er gut ist.
Die Aufgaben sind wenig abwechslungsreich und mir persönlich fehlt hier die geistige Förderung
- Homeoffice, sollte aber vlt. um 1 Tag erhöht werden, sofern die Leistung stimmt.
- Sommerfeten, Weihnachtsfeste und jährliches Grillen waren immer sehr toll.
- Beteiligung am Unternehmenserfolg in Form von Anteilsaktien
- Altersvorsorge
- Jobrad-Option
- Kinderbetreuung
- Gehalt
- klein halten von Personen, die wirklich viel leisten und das Unternehmen voranbringen wollen
- Arbeitszeit sollte effektiv genutzt werden und nicht strikt nach der 40 Stunden Woche sein
- starres Festhalten an Denkweisen, die widersprüchlich sind zb mehr Umsatz mit weniger Personen machen wollen, die Gehaltsstruktur, dass Personen im Lager Gehalt für Fehler abgezogen bekommen, jedoch ein schnelleres Tempo fordern, was mit einer höheren Fehlerquote einhergeht
- dieser Unsinn, dass manche Weihnachts- und Urlaubsgeld bekommen und manche nicht
Personen versuchen im Unternehmen zu halten. Die Fluktuation spricht da was anderes. Entscheidungen sollten genauer überdacht werden und nicht heute so, morgen so.
Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung war relativ schön. Man hat viel gelacht, trotzdem seine Aufgaben sehr gut erledigen können. Leider haben gewisse Entscheidungen mancher Vorgesetzten immer wieder Willkür gezeigt und die Stimmung immer wieder aufs Neue heruntergezogen.
Die Firma kennt eigentlich kaum jemand, daher kann man nur was zum Image sagen, wenn man in dieser Bubble „Nachhaltigkeit“ ist. Dort ist Memo dann relativ gut aufgestellt.
Work-Life-Balance wird manchmal groß geschrieben. Homeoffice ist auch sehr spontan möglich, wobei jeder Mitarbeiter nach der Probezeit, sofern es denn möglich ist, auch ein bis zwei Tage Homeoffice machen kann. Das Equipment wird bereitgestellt (Monitor, Tastatur etc.). Die Arbeitszeit ist allerdings absolut altmodisch gehalten. Jeder ist zwar selber dafür verantwortlich, kommen und gehen zu können, wann er will. Die 40 Stunden sollten aber eingehalten werden. Gleitzeit per se gibt es eigentlich aber gar nicht, da die Telefone bis 17 Uhr erreichbar sein müssen, auch am Freitag, obwohl bereits ab spätestens 14 Uhr absolut tote Hose ist und auch die Parkplätze fast leergefegt sind.
Gibt’s nicht. Firma hat Mitarbeiter, Teamleiter, unnötigerweise ein paar Bereichsleiter und dann kommt direkt der Vorstand. Dadurch, dass in den letzten Jahren viele Personen gegangen sind und die leeren Positionen mit halbgaren und teils unerfahrenen, meist weiblichen Personen innerhalb des Betriebs aufgefüllt worden sind, ist ein Vorankommen eigentlich nicht möglich.
Wer sein Gehalt am Anfang nicht gut verhandelt bleibt auf ewig darauf hängen. Mein Gehalt war ganz in Ordnung, allerdings steigen mit den Aufgaben, die man darüber hinaus übernimmt, die Gehälter kaum, bis gar nicht an. Gehaltsverhandlungen werden von Vorgesetzten zu 99% mit „Nein, ist dieses Jahr nicht mehr möglich, Budget ist ausgereizt“ abgetan, obwohl das Jahr erst angefangen hat. Stattdessen wird Geld in unnötige Sachen gesteckt, die absolut niemand braucht. Auch sind Verhandlungen immer sehr langwierig und zäh und am Ende muss man sich mit vielleicht 0,50 € pro Stunde mehr abgeben, auch wenn man gar keinen Stundenlohn bekommt, sondern Gehalt. Viele Arbeiten für den Mindestlohn oder 1-2 € darüber.
Mehr Schein, als sein. Kollegen, die am Zipfel der Welt wohnen, müssen genauso häufig in die Firma, obwohl ein oder zwei Tage mehr Homeoffice einen deutlich ökologischeren Fußabdruck hinterlassen würden. Auch die Produkte sind nur augenscheinlich nachhaltig. Jedes Produkt hat zwar irgendeinen nachhaltigen Gesichtspunkt, allerdings reicht es da auch schon aus, wenn das Produkt in Deutschland oder zumindest der EU hergestellt wird. Man kann zwar sein E-Auto an der Firma aufladen, allerdings gibt es dazu zu wenig Ladesäulen (2). Außerdem ist es sehr problematisch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Firma zu kommen, da die Firma halt selbst am Zipfel der Welt ist. Zudem fahren selbst Mitarbeiter die 10 Minuten zu Fuß hätten, selber mit dem Auto.
Innerhalb der Abteilungen halten die Kollegen wirklich wie ein Team zusammen. Man lacht viel, die Stimmung ist entspannt, jeder hilft jedem und auch mehrmaliges Fragen wird nicht bloßgestellt. In meinem Team habe ich mich persönlich sehr wohl gefühlt und vermisse meine Kollegen auch.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie alle anderen, wobei die Belegschaft schon durchweg relativ jung gehalten ist.
Vorgesetzte bemühen sich, es irgendwie allen recht zu machen. Bei Problemen (privat oder beruflich) habe sie eigentlich immer ein offenes Ohr. Allerdings sind auch die Vorgesetzten die, welche die Mitarbeiter klein halten und speziell bei sehr ambitionierten Mitarbeitern ihren eigenen Platz gefährdet sehen. Daher ist auch ein berufliches Vorankommen innerhalb der Firma eigentlich kaum möglich. Einmal auf der Position eingestellt vergammelt man dort auch zum Großteil.
Einmal im Unternehmen gelandet kommt man relativ schwer wieder raus, da man sich an dieses „Mitgeschwimme“ gewöhnt. Faule Leute können dort faul sein und werden mitgezogen. Da kann man auch mal den halben Tag in der Cafeteria stehen und anderen ein Ohr abkauen oder mal die halbe Woche auf dem Klo verbringen und niemanden juckt es. Die Firma wird von sehr wenigen Personen, die wirklich krasses Fachwissen haben, getragen. Der Rest gammelt vor sich hin, juckt ja keinen. Selbst wenn, gibt es kaum was zu befürchten, solange man seine Arbeit halbwegs erledigt. In manchen Abteilungen sind 10 Personen zu viel, in anderen wird der Hauptumsatz von nur 3 Köpfen getragen. Jobtitel werden umhergeschmissen und dann wird aus einem einfachen Einkäufer ein Produktmanager aus einem Sachbearbeiter ein Sales Manager oder aus einer Teamleitung, die nur 1 Person unter sich hat, plötzlich ein Senior Irgendwas Manager. Beruflich kommt man da eigentlich kaum voran.
Viel bla bla, wenig Inhalt. Zu jedem Mückenschiss gab es groß angesetzte Besprechungen, teils mit Leuten, die mit dem eigentlichen Thema wenig am Hut haben. Im Endergebnis kam meistens nie etwas klares heraus und man hat seine Zeit in den Besprechungen sinnlos verbracht. Immerhin muss die angesetzte Zeit ja irgendwie rumgebracht werden. Groß angesetzte Besprechungen seitens des Vorstandes dienten meist dazu, das Unternehmen innerbetrieblich besser zu schmücken, als es in Wahrheit ist. Am Ende kam größtenteils nichts bei rum.
Ungleich wird man eigentlich nicht behandelt, jedoch hat der Vorstand seine Lieblinge, speziell das weibliche Geschlecht, besonders wenn man attraktiv ist. Dadurch hat man den ein oder anderen Vorteil, im Gegensatz zur restlichen Belegschaft. Da steht dann auch weniger das Können, sondern mehr das optische Erscheinungsbild im Vordergrund. Manche auf ihren Positionen können, bis auf gut aussehen, kaum was.
Ist halt meistens der gleiche Käse. Die Kundengespräche sind, je nach Vertriebsbereich, freundlich, manchmal freundschaftlich, manchmal allerdings auch absolut bescheuert. Man merkt bei vielen Kunden, dass diese eigentlich gar keine Kaufleute sind und Kundenseitig kommt relativ oft absoluter Mist heraus. Gewisse Aufgaben werden unnötigerweise absolut verkompliziert, andere Aufgaben dagegen sind relativ easy. Man muss da halt „reinkommen“. Alles in Allem aber nicht wirklich bereichernd, sondern eher abarbeitend.
Work life balance, homeoffice möglichkeit und echt schönes Klima auf der Arbeit. Ich gehe gerne hin und es macht mir Spaß
Gehalt und manchmal mangelt es an Dankbarkeit oder einem Lob
Mehr Gehalt, sowie Dankbarkeit/Lob an die Arbeitnehmer
Homeoffice problemlos und spontan möglich
Je nach den welche weiterbildung, sehr viel wird übernommen
Daran schwächelt es meist, gehalt ist echt je nach Bereich (unter)durchschnittlich
Das ist die Kernaufgabe bzw der Entstehungsgrund der memo AG
Menschlichkeit, sehr nette Arbeitskollegen
Eher niedriges Gehalt
Modernisierung (erfolgt auch gerade)
Sehr kollegial.
Konsequent nachhaltig
Menschlichkeit - hat man einen wichtigen privaten Termin, kann man diesen selbstverständlich wahrnehmen.
Engagement zahlt sich aus. Fortbildungen sind grundsätzlich in einem vorgegebenen Preisrahmen möglich.
Ich würde für meine Leistung gerne mehr verdienen. Pünktliche Auszahlung.
Kern des Handelns
familiär
Ich bin sehr zufrieden.
Hat sich zuletzt stark verbessert
Ich darf meine Kenntnisse und Stärken einbringen.
Glaubhafte nachhaltige Ausrichtung, Flexibilität in der Arbeitszeit-Gestaltung (nicht alle Abteilungen!), menschlich familiärer Umgang, Benefits außerhalb der Bezahlung (Mitarbeiterpreise, Gesundheitsangebot etc.), schöne Lage im Grünen, offenes Miteinander, tolle Kolleg:innen
Bezahlung insgesamt eher unter Branchen-Niveau
Abhängig vom Team, in meinem Fall super
Abhängig von Abteilung, in meinem Fall sehr gut
Der einzige kleine Wermutstropfen, aufgewogen von vielem positiven
Abhängig vom Team, in meinem Fall vorbildlich
Abhängig von Abteilung, in meinem Fall vorbildlich
regelmäßige Betriebsversammlungen
Eigenverantwortlich und Initiative wird belohnt
nachhaltige gelebte Firmenphilosophie
wenig Karrierechancen da Unternehmen nur 130 MA
teilweise gute Typen mit hohem Inselwissen. Ausrichtung auf umweltfreundlichere Produkte
oben ausgeführt. Sehr eigenmächtige, wenig qualifizierte Führung. Wirtschaftlich geringe Erfolgsaussichten, keine Maßnahmen für persönliche Entwicklung
siehe oben. Der Ton wird vom selbst verliebten Dirigenten vorgegeben. Jeder muss selbst wissen, ob er in ein solches Unternehmen passt
geprägt durch wenig qualifizierte Führungskräfte, keine über das Umwelt-Papier hinaus durchgängig gelebten Werte
Nachhaltig isi In
Keine erkennbare Zielorientierung. Niedrige Arbeitsmoral und Ambitionen schaffen viel Spielraum für private Interessen in und außerhalb der Firma. Kinderbetreuung sehr positiv. Gut für alle, die ohne fordernde und fördernde Führung nur “mitschwimmen” möchten
geringes Angebot an Weiterbildung, keine gezielte Qualifizierung
Sozialleistungen gleichen nicht annähernd das schwache Gehaltsniveau aus
viel gepriesen, aber nicht durchgängig gelebt. Am Ende überwiegen persönliche Interessen
Unterschiedlich vorhanden, oft Einzelgruppen, kein gemeinsamer Spirit. Unterbezahlung mit System führt zu Schicksalsgemeinschaften
keine Diskriminierung bekannt
siehe Qualifikation, Kommunikation, Unstimmigkeit und Führung
Unterschiedlich
Übergreifend nicht vorhanden. Kritische Haltung wird nicht gewünscht, keine Konfliktkultur. Geschäftsführung zerstritten
individuell durch Führungskräfte gelebt
teilweise vorhanden durch flache Hierarchien
Das ich nicht mehr dahin muss
Das sich Vorstände derartig bereichern können
Ehrlich zu sich selbst sein
Intrigant
Image ist alles. Außen hui......
Nur wer kriecht wird anerkannt
Ausbildung gut
Gerade soviel wie sein muss
Außen hui
Unternehmer profitiert von Zwietracht in der Belegschaft
Respektlos
Herabwürdigend
Image ist alles
Nicht ehrlich
Mobbing lässt sich schwer nachweisen.
Betriebsrat ist völlig unerwünscht, wird auf biegen und brechen verhindert.
Wer gemocht wird kommt etwas voran,
gemocht wird wer mit lügt
So verdient kununu Geld.