5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschen ohne technischen Hintergrund wird ein Einstieg in die Automobilindustrie ermöglicht.
Siehe oben.
Austausch der gesamten Führungsebene und mehr miteinander, nicht gegeneinander.
Lob gibt es nicht. Das Betriebsklima zwischen Führungsebene und Angestellten ist kalt von Misstrauen geprägt.
Es gibt nur einen einzigen Kunden und bei dem ist das Image richtig schlecht und sehr peinlich. Man schämt sich, für diese Firma zu arbeiten. Aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen wird das aber nicht geändert, sondern eher noch gefördert.
Urlaub wird manchmal verweigert. Ansonsten Gleitzeit, die aber auch oft umgangen wird, weil von der Führung "Teamrunden" täglich um 8:30 eingestellt werden. Manchmal muss samstags gearbeitet werden.
Karrieresprünge kann man nicht durch fachliche Leistung erreichen, sondern nur, wenn man mit der Führung unter einer Decke steckt. Einen Karriereschub erreicht man in dieser Firma zum Beispiel dadurch, dass man Kollegen hinter ihrem Rücken beim Chef anschwärzt.
Gehälter sind weder gut, noch richtig schlecht und werden teilweise als freiwillige Zulage ausgezahlt.
Nicht vorhanden. Eher im Gegenteil. Es wird sehr darauf geachtet, dass Autos von Führungskräften möglichst viel Hubraum haben.
Kollegenzusammenhalt ist gut, beispielsweise Gründung eines Betriebsrates. Leider ziehen nicht alle Kollegen am selben Strang.
Katastrophal!!! Ältere Mitarbeiter werden aus an den Haaren herbeigezogenen Gründen fristlos gekündigt.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht mit einbezogen. Unternehmensziele sind unrealistisch und aus Mitarbeitersicht nicht nachvollziehbar. Der Betriebsrat wird einfach ignoriert.
Arbeitsrechner sind gut. Telefone, Tische und Stühle das billigste vom billigen. Klimaanlage gibt es nicht.
Gibt es nicht. Teamrunden finden nur ganz selten statt und Infos gibt es nur, wenn man 10 mal nachfragt. Emails werden in der Regel nicht beantwortet.
Bis jetzt war noch keine Frau in einer Führungsposition. Außerdem ist die Firma nicht barrierefrei.
Interessante Aufgaben gibt es nicht. Wenn man sich um interessantere Aufgaben bewirbt, wird man ignoriert.
gar nichts mehr
Führungsstil der obersten Ebene
bitte alles
nichts mehr
siehe Bewertung, alles andere wird eh gestrichen
neue Führung
nur unter Mitarbeitern, die Führungsebene ein Drama
siehe Bewertung
nur wenn damit Geld verdient
Mittelmaß
wird nicht drauf geachtet
Nur die Kollegen, die nicht mit der Führung klüngeln
egal
Null Führungsqualität, oberflächlich, null Plan
Rechner
Im Nachhinein habe ich meiner Vita nicht wirklich einen Gefallen getan.
Es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Die Führungsebene arbeitet sehr strategisch, um das Image zu halten oder zu polieren. Schon mittelfristig aus meiner Sicht unmöglich.
Verbesserungsvorschläge habe ich mehrfach angebracht, leider sind sie nicht nur unbeachtet, sondern sogar ins Lächerliche gezogen worden. Deshalb von mir hier keinen Kommentar.
Das Betriebsklima ist unausgeglichen und angespannt. Viele Mitarbeiter sind mit der Gesamtsituation unzufrieden.
Das Image, das die Firma nach draußen transportiert um damit Mitarbeiter und Aufträge zu akquirieren, ist nur Schein. Leider hab ich es auch zu spät gemerkt.
Alles nach den gesetzlichen Vorgaben- aber auch nicht mehr.
Führungspositionen werden nicht nach Leistung vergeben, sondern taktisch.
Durchschnittliche Gehälter, kaum Sozialleistungen, keine zusätzlichen Wohlfühl- oder Motivatiobsangebote
Dieses Thema wurde nie offen zur Diskussion gestellt bzw. angesprochen.
Leider muss sich das Team durch häufige Kündigungen immer wieder neu erfinden, da ist eine gute Zusammenarbeit schwierig.
Die langjährigen Kollegen ü 45 sind nun mal da, ansonsten wird hier der Slogan " Junges, dynamisches Team" angestrebt.
Es werden Entscheidungen getroffen, die nicht nachvollziehbar sind, die Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen, auch wenn sie schon länger im Unternehmen sind. Konfliktsituationen werden nicht ernst genommen oder ungerecht beurteilt.
Das Büro ist technisch vernünftig ausgestattet. Die vorhandenen Räumlichkeiten, die für Fitness und ein kollegiales Gespräch bei einer Tasse Kaffee vorgesehen waren, dürfen nur noch vom Führungspersonal betreten werden.
Die Führungsriege bleibt unter sich, Informationen auch auf Nachfrage mangelhaft.
Frauen sind zunächst meist hoch begeistert und verlassen das Unternehmen dann doch wieder ziemlich schnell ...
Durch häufiges Ausscheiden von Mitarbeitern werden deren Aufgabengebiete neu zugewiesen, Einarbeitung und Eignung bleiben unberücksichtigt.
Ich möchte die gute Teamatmosphäre lobend erwähnen. In die Arbeitsschritte wurde man sehr gut eingearbeitet. Auch mehrmaliges Nachfragen zu Arbeitsschritten stieß nie auf genervte Gemüter. Über Probleme und Anregungen wurde offen diskutiert. Die gegenseitige Unterstützung gerade im Lernprozess, die gemeinsamen Aktivitäten, die Orga der Geschäftsleitung hin zu sportlichen Events sind super angekommen.
Hauptsächlich geht es mir um eine transparente Beurteilung, also für wenn sich dieser Arbeitgeber lohnt, was einem erwartet, solange sich dieser Dienstleister hauptsächlich auf der technischen Sachbearbeiterebene bei namenhaften OEM’s fokussiert ist. Zumindest wird MEngineering auch seinem Slogan im eigenen Internetauftritt gerecht „Wir unterstützen unsere Kunden im Produktenstehungsprozess“. Anders ausgedrückt und miterlebt „Wir sind die Handlanger und Zuarbeiter für die OEM’s“ So wäre ich schon mitten im Thema und dem bitteren Beigeschmack, welcher schon im Bewerbungsgespräch erkannt und danach gehandelt hätte werden müssen. Scheinbar ist es dem Dienstleister auch egal, es geht ihm ja nur um die schnellstmögliche Besetzung von Vakanzen. Dem Kandidaten wird ein brutal ausformulierte Stellenbeschreibung vorgelegt, so dass ihm die Augen leuchten (zunächst eindrucksvoll, höchst interessant gegliedert, gepaart mit angeblichen anspruchsvollen Tätigkeiten) ohne aus dem Lebenslauf und im Gespräch die Affinität des Kandidaten zu erkennen und mit der gefoderten Qualifikation der Vakanz gegenüber zu stellen. Es ist doch einleuchtend, man kann keinen Arzt, der x-Jahre studiert und Praxis hat, für eine ihm geistig zu anspruchslose Position z.B. Blutzapfen einzusetzen. Stattdessen wird einem suggeriert; zwar zu spezialisiert für diese Stelle zu sein, aber die Arbeit schon zu meistern. Letztendlich wurde diese Tatsache zum Verhängnis.
Im wesentlichen sind die Vakanzen von MEngineering wie o.g. einfache technische Sachbearbeiterpositionen, entsprechend eher trocken und definitiv nicht für Hochschulabsolventen und Angesprochene, die auf der Suche sind Technik in der Hand zu halten, eine Berechnung oder Messung am Versuchsträger durchzuführen, oder Konstruktiv unterwegs zu sein. Vielmehr sind die Positionen für junge Absolventen geeignet, um die notwendig Prozesse und die Sprache innerhalb des OEM’s zu studieren, welche notwendig sind Ergebnisse zeitnah einzubringen und zu präsentieren.
Kaltakquise, in andere Bereiche vorstoßen