9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsort, Büro, Benefits wie monatliches Company Breakfest, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Betriebssport, Gesundheitsmanagement, Homeoffice-Möglichkeit
Die interne Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten muss verbessert werden, auch deren Türen sollten stets offen sein
aufgrund des guten Kollegenzusammenhalts angenehm
gut
Ausgewogen
Wenn man Schulungen benötigt, bekommt man sie normalerweise
Gehalt war für mich in Ordnung, zusätzlich Jobticket, kostenlose Getränke (Wasser, Tee, Kaffee)
papierloses Büro, Energiesparmaßnahmen
gute Zusammenarbeit mit allen, lockere Atmosphäre
nichts Gegenteiliges bekannt
Verbesserungsfähig
Arbeitsort und Büroausstattung sehr gut
verbesserungsfähig, normalerweise 1 x monatlich Teamsmeeting, wo man über neue Entwicklungen informiert wird
Frauenüberschuss
zusätzlich zum eigentlichen Arbeitsinhalt der bekleideten Position kann man sich gern für zusätzliche interessante Aufgaben anbieten
sehr gute und nette Vorgesetzte
Klarere und transparentere Leistungsbewertung
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld, der Arbeitgeber bemüht sich
In der Immobilienbranche top
Home-Office ist möglich, Überstunden können abgebummelt werden oder werden ausgezahlt
Fortbildungen werden unterstützt.
Gut gefällt mir der Betriebssport.
Könnte besser nicht sein, viele Kollegen, die schon sehr lange da sind
Finde ich gut
Es gibt immer was zu verbessern. Ist aber ein bekanntes Problem, das ich von meinen vorherigen Arbeitgebern kenne. Immerhin: man arbeitet dran und bemüht sich ...
Männerquote könnte erhöht werden.
Muss man sich suchen, ist aber immer auch eine Holschuld. Wer sich weiterentwickeln möchte, kann dies tun
Der Standort ist sehr gut. Man erreicht das Büro sehr gut mit den ÖPNV.
Die Getränkeauswahl ist gut, jedoch wurde zeitweise überlegt diese ebenfalls zu reduzieren/abzuschaffen.
Der Verwaltungsaufwand ist extrem hoch und wurde im Laufe der Zeit immer weiter erhöht, was zu einer zusätzlichen Belastung geführt hat. Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen und dem Arbeitsaufwand. Zudem fehlt es an Fairness, sowohl in der Aufgabenverteilung als auch in der Anerkennung der Leistungen.
Um das Arbeitsumfeld zu verbessern, wäre es wichtig, die Kommunikation zu fördern und eine offene Haltung gegenüber Kritik und Feedback zu entwickeln. Eine gerechtere Aufgabenverteilung, die Möglichkeit zur Übernahme neuer Aufgaben ohne zusätzliche Belastung und eine stärkere Anerkennung der Leistungen aller Mitarbeitenden würden die Motivation und das Vertrauen im Team stärken. Zudem sollten Arbeitsbedingungen, wie funktionierende Fenster und eine bessere Klimatisierung, verbessert werden. Schließlich ist es entscheidend, Sonderprivilegien entweder allen zugänglich zu machen oder abzuschaffen, um eine faire und respektvolle Unternehmenskultur zu schaffen.
Es entsteht ein unangenehmes Gefühl, wenn man nicht zur bevorzugten Gruppe gehört.
Stark angefangen, jedoch auch stark nachgelassen.
Homeoffice flexibel möglich. Kein bzw. schlechtes Equipment wird für das HO zur Verfügung gestellt. Es sind immer Deadlines einzuhalten.
Weiterbildungen werden unterstützt. Karriere ist nicht möglich.
Unterdurchschnittliche Bezahlung. So gut wie keine Sozialleistungen.
Es wird nahezu komplett Papierlos gearbeitet. Soziale Projekte gibt es leider nicht.
Die Kollegen sind toll. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Die älteren Kollegen werden zwar stets mit Respekt behandelt, jedoch finden ihre Wünsche und Vorschläge leider keine Beachtung.
Die Geschäftsführung zeigt wenig Offenheit für Kritik.
Die eingeführte Teamleiterstruktur erweist sich als überflüssig, da sie weder Entscheidungsbefugnis besitzt noch Mehrwert schafft. Stattdessen trägt sie häufig zu Spannungen und Unwohlsein im Team bei. Zudem beteiligen sich die Teamleiter aktiv am Flurfunk und fördern damit die Verbreitung von Gerüchten. Obwohl sie keine zusätzlichen Qualifikationen im Vergleich zu anderen Mitarbeitenden vorweisen, genießen sie dennoch Sonderprivilegien, was für Unmut sorgt.
Das Equipment ist solide, aber nicht auf dem neuesten Stand.
Im Büro gibt es häufig Probleme mit den Fenstern, die sich teilweise nicht öffnen lassen, was die Belüftung erschwert. Zusätzlich verschlechtert die schlechte Luft durch den überhitzten Serverraum die Arbeitsatmosphäre. Der provisorisch gelegte Schlauch zur Kühlung ragt manchmal tagelang in den Flur und wirbelt Staub auf, was möglicherweise gesundheitlich bedenklich sein könnte.
Es wird alles hinter geschlossenen Türen besprochen. Kritik an Arbeitsprozessen ist unerwünscht.
Es sind mehr Frauen als Männer beschäftigt. Keine negativen Erfahrungen hierzu.
Die Aufgabenverteilung ist unausgewogen. Man bleibt oft bei denselben Tätigkeiten, und wenn man Interesse an neuen Aufgaben zeigt, werden diese zusätzlich aufgeladen, ohne dass bestehende Aufgaben abgenommen werden. Dies führt zu einer stetigen Überlastung.
Die Lage de Büros und die Ausstattung
Unterdurchschnittliche Bezahlung und extrem hoher Verwaltungsaufwand bei einer doch geringen Anzahl an Mitarbeitern.
Mit der Zeit gehen, keine Zwei-Klassen-Gesellschaft bei seinen Mitarbeitern etablieren, indem Leute bevorzugt werden. Deutlich besser bezahlen.
Unangenehm, man fühlt sich nicht wohl, wenn man nicht einer der Lieblinge ist.
War mal gut und wird immer schlechter.
Es ist immer Zeitdruck und immer Stress.
Weiterbildung ist möglich, Karriere nicht.
Nahezu keine Sozialleistungen, schlechtes Gehalt.
Probieren papierlos auszukommen und kriegen es auch ganz gut hin.
Die Kollegen sind wirklich toll.
Es ist mir nichts gegenteiliges bekannt.
„Tür zu“-Mentalität. Teamleiter ohne wirkliche Personalbefugnisse und Entscheidungsgewalt.
Gute Büros in zentraler Lage.
Viel Flugfunk aber seitens der Geschäftsführung und HR ist immer alles ein Geheimnis.
Mehr Frauen als Männer angestellt
Buchhaltung rauf und runter, immer die gleichen Aufgaben.
Ist in Ordnung für die Branche!
Viele Überstunden, aber typisch für die Branche.
Steuerberaterexamen und Bilanzbuchhalter werden unterstützt.
Für die Branche eher im unteren Bereich.
Primär digital.
Man muss ein Liebling sein, dann profitiert man.
Etwas offenere Kommunikation wäre wünschenswert gewesen.
Mehr Frauen!
Gute Büros.
Für ein verhältnismäßig kleines Unternehmen ist der Verwaltungsaufwand unglaublich hoch. Geht los bei den Urlaubsanträgen, über die Kommunikation, über die externe Kommunikation mit Mandanten und Finanzämtern und endet bei HR.
Bessere Kommunikation!
Ausgeprägter Flurfunk.
Überstunden sind Standard, was aber wohl auch zu der Branche gehört.
Davon habe ich nichts mitbekommen.
Finanzbuchhalter und Steuerberater werden unterstützt.
Nette und hilfsbereite Kollegen.
Tür-zu-Mentalität.
Tolle Büroräume.
Grundsätzlich ist alles erstmal ein Geheimnis.
Im Verhältnis zur übrigen Branche eher schlecht.
Mehr Frauen als Männer!
Die typischen Aufgaben bei einem Steuerberater. Sofern man nicht selber Berater ist, ist es Buchhaltung und E-Mails vorbereiten rauf und runter.
Man kann sich in der Kanzlei deutlich wohlfühlen, muss es aber auch zulassen.
Der Flurfunk ist, wie wohl in den meisten Unternehmen, recht nervig. Es wird doch recht viel untereinander getuschelt was nicht unbedingt zu einer guten Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Kann deutlich besser sein. Teilweise fehlt es an Skills zur Personalführung.