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4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein sehr guter Arbeitgeber - Ich kann das Unternehmen klar empfehlen.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Oberhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde besonders das gute Arbeitsklima, den Zusammenhalt im Team und die offene Kommunikation positiv. Man fühlt sich ernst genommen und kann eigene Ideen einbringen. Außerdem bekommt man Verantwortung übertragen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei viel Arbeit bleiben manchmal kleinere organisatorische Dinge liegen. Das sind eher Alltagsthemen und keine grundsätzlichen Probleme.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich im Arbeitsalltag ernst genommen. Wenn etwas nicht rundläuft, kann man es offen ansprechen. Der Umgang miteinander ist freundlich und unkompliziert.

Image

Das Unternehmen hat aus meiner Sicht ein gutes und ehrliches Auftreten. Der Eindruck nach außen passt zu dem, was man intern erlebt.

Work-Life-Balance

Berufliches und Privates lassen sich gut miteinander vereinbaren. Auch spontan frei zu nehmen ist meistens kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Wer Interesse zeigt, bekommt Unterstützung.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung empfinde ich als fair und passend zur Verantwortung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema ist im Alltag vorhanden, könnte aber noch etwas sichtbarer gemacht werden.

Kollegenzusammenhalt

Im Team hilft man sich gegenseitig. Wenn Fragen oder Probleme auftauchen, sucht man gemeinsam nach einer Lösung.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einen guten Austausch zwischen unterschiedlichen Altersgruppen.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang ist fair und respektvoll. Probleme werden sachlich besprochen und gemeinsam gelöst.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist sehr gut und das Arbeitsumfeld ermöglicht effizientes Arbeiten.

Kommunikation

Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, was im Arbeitsalltag sehr hilfreich ist.

Gleichberechtigung

Der Umgang miteinander ist respektvoll, unabhängig von Position, Alter und Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Man bekommt Verantwortung und kann eigene Ideen einbringen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Meine Erfahrung: Wenig Fairness, geringe Transparenz und hoher Kontrolldruck

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT in Oberhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt unter einzelnen Kolleg:innen war positiv und hat den Arbeitsalltag in schwierigen Situationen erleichtert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ungleichbehandlung von Mitarbeitenden
- Hoher Kontrolldruck im Arbeitsalltag
- Geringe Transparenz bei Entscheidungen
- Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
- Aus meiner Sicht problematische Unternehmenskultur

Verbesserungsvorschläge

- Fairere und einheitliche Behandlung aller Mitarbeitenden
- Mehr Transparenz bei Entscheidungen und Vergütung
- Stärkere Trennung von persönlichen Meinungen und beruflichem Kontext
- Vertrauensbasierte Arbeitsmodelle statt Kontrolldruck
- Fokus auf nachhaltige Lösungen für Kunden
- Ausbau von Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten

Arbeitsatmosphäre

In meiner Wahrnehmung war die Arbeitsatmosphäre häufig von Misstrauen und einer ausgeprägten Gerüchtekultur geprägt. Gespräche fanden teilweise nicht direkt, sondern über Dritte statt. Ein respektvoller und offener Umgang war aus meiner Sicht nicht durchgehend gegeben.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen professionell. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag entsprachen diesem Eindruck jedoch nicht vollständig.

Work-Life-Balance

Die Wochenarbeitszeit betrug 42,5 Stunden. Überstunden waren aus meiner Sicht üblich, jedoch nicht einheitlich geregelt oder transparent erfasst. Urlaubstage lagen auf dem gesetzlichen Minimum.

Homeoffice war grundsätzlich nicht vorgesehen und nur in Ausnahmefällen möglich. Nach meiner Wahrnehmung lag der Grund darin, dass eine direkte Kontrolle der Arbeit vor Ort bevorzugt wurde. Dies vermittelte mir persönlich ein geringes Maß an Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wurde während meiner Zeit kaum angeboten. Es gab lediglich vereinzelte Pflicht-Zertifizierungen für bestimmte Hersteller wie z. B. ESET oder 3CX, um Anforderungen auf Unternehmensebene zu erfüllen.

Individuelle Förderung oder persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nicht vorgesehen.

Gehalt/Benefits

Karriere- und Gehaltsentwicklung waren für mich nicht erkennbar. Wünsche nach Gehaltsanpassungen wurden aus meiner Sicht nicht ernsthaft berücksichtigt.

Vermögenswirksame Leistungen wurden in meinem Fall nicht angeboten bzw. nicht genehmigt.

Im Zusammenhang mit Gehaltsgesprächen hatte ich persönlich nicht den Eindruck, dass diese vertraulich behandelt wurden. Rückmeldungen auf entsprechende Anfragen empfand ich teilweise als wenig wertschätzend.

In meinem Fall habe ich keine Inflationsausgleichsprämie erhalten, während diese nach meinem Eindruck einzelnen Mitarbeitenden gewährt wurde. Die Kriterien hierfür waren für mich nicht transparent, was ich als unfair empfand.

Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass Zusatzleistungen oder finanzielle Vorteile nicht transparent und nicht einheitlich verteilt wurden, was ich als unfair empfand.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Während meiner Zeit im Unternehmen konnte ich kein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein erkennen. Nachhaltigkeit spielte im Arbeitsalltag keine sichtbare Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter einzelnen Kolleg:innen war positiv und hat den Arbeitsalltag teilweise erleichtert. Gleichzeitig wurde dieser Zusammenhalt durch die allgemeine Arbeitsatmosphäre und unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitenden aus meiner Sicht beeinträchtigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich konnte keinen besonders negativen Umgang beobachten. Gleichzeitig war auch keine gezielte Förderung oder besondere Wertschätzung erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Nach meiner Erfahrung wurden Mitarbeitende unterschiedlich behandelt. Persönliche Sympathie schien teilweise einen stärkeren Einfluss auf Aufgabenverteilung und Umgang zu haben als objektive Kriterien.

Verantwortung für Probleme wurde aus meiner Sicht selten übernommen, sondern häufig an Mitarbeitende weitergegeben.

In Gesprächen, sowohl im Vier-Augen-Setting als auch in kleineren Gruppen, fielen wiederholt Aussagen über weibliche Bewerberinnen, die ich persönlich als problematisch empfand. Es entstand für mich der Eindruck, dass diese nicht in gleicher Weise berücksichtigt wurden. Zudem wurden im Arbeitsumfeld regelmäßig politische oder polarisierende Meinungen geäußert, was bei mir für Unbehagen sorgte.

Arbeitsbedingungen

Im Unternehmen wurden ein internes Tool sowie ein Arbeitsberichtssystem verwendet. Für jede Tätigkeit im Kundenkontext mussten Arbeitsberichte erstellt werden, deren Zeiten mit der täglichen Arbeitszeit abgeglichen wurden.

Es bestand die Vorgabe, dass mindestens 75 % der täglichen Arbeitszeit durch Berichte abgedeckt sein mussten. Wurde dieser Wert nicht erreicht, erschien automatisch eine Eingabemaske zur schriftlichen Begründung für den jeweiligen Tag.

Diese Regelung empfand ich als belastend, da sie zu einem hohen Dokumentations- und Kontrolldruck führte. Besonders bei internen oder schwer messbaren Aufgaben war dies aus meiner Sicht schwer realistisch umzusetzen.

Nach meinem Eindruck konnte diese Struktur dazu führen, dass Mitarbeitende ihre Tätigkeiten stärker an den Anforderungen des Systems ausrichteten als an einer möglichst realitätsnahen Abbildung der tatsächlichen Arbeit. Dies empfand ich persönlich als problematisch.

Kommunikation

Die interne Kommunikation empfand ich als wenig strukturiert und nicht immer nachvollziehbar. Entscheidungen wurden teilweise kurzfristig getroffen oder nicht ausreichend erklärt. Zudem wurde die Verwendung gendergerechter Sprache im Arbeitskontext untersagt. Auch persönliche und politische Meinungen wurden aus meiner Sicht regelmäßig in den Arbeitsalltag eingebracht, was ich als unprofessionell empfand.

Gleichberechtigung

In meiner Wahrnehmung wurde Gleichbehandlung nicht aktiv gefördert. Es gab Situationen und Aussagen, die ich persönlich als problematisch empfand. Bewerbungen von Frauen wurden aus meiner Sicht nicht im gleichen Maße berücksichtigt, was ich kritisch wahrgenommen habe.

Interessante Aufgaben

Der Großteil der Aufgaben war für mich eher monoton und wenig herausfordernd. Interessantere Tätigkeiten wurden nach meinem Eindruck nur bestimmten Mitarbeitenden zugeteilt.

Zudem entstand bei mir in Gesprächen teilweise der Eindruck, dass nicht immer konsequent auf langfristige und nachhaltige Problemlösungen hingearbeitet wurde. Dies führte bei mir persönlich zu Zweifeln hinsichtlich der Priorisierung von Kundeninteressen.

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Viel Geben, wenig bekommen!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Oberhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Im allgemeinen nette Kollegen
- Arbeitsplatz im Großen und Ganzen gut ausgestattet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt
- 42,5 Stundenwoche
- Man soll und muss quasi "Alles können"
- Rücksicht auf den Arbeitnehmer wird kaum genommen : "machen, machen, machen"
- Firmenwagen nicht für private Zwecke

Verbesserungsvorschläge

Der Urlaub ist am Minimum, weniger geht quasi nicht.
2 Urlaubstage für Weihnachten und Silvester - eigentlich ein NoGo
Faireren Lohn zahlen, bzw. der Arbeit angepasst.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Viel Arbeit für wenig Geld

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Oberhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Relativ lockere Arbeitszeitregelung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die 42,5 Stunden Woche sowie 2 Tage Urlaub für Heiligabend und Silvester.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter sind zu ausgelastet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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