7 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess sollte transparenter, zügiger und verlässlicher gestaltet werden. Dazu gehören klare Zuständigkeiten, angemessene Bearbeitungszeiten und regelmäßige Informationen zum aktuellen Stand.
Vor dem Versand standardisierter Nachrichten sollte außerdem geprüft werden, ob Inhalt und Bewerbungsstatus noch zusammenpassen. Wertschätzung entsteht nicht durch höfliche Textbausteine, sondern durch einen sorgfältig geführten und nachvollziehbaren Prozess.
Am 27.02.2026 beworben und bis heute keine Rückmeldung erhalten. Mehr als unseriös. Menschen hoffen und bangen, stecken Zeit, Mühe und Energie in den Prozess und als Ergebnis bekommst du lediglich die Eingangsbestätigung deiner Bewerbung. Anschließend hörst du nichts mehr. Das ist alles andere als wertschätzend. Schade, dass der Prozess bei einem so renommierten Unternehmen so schwach ist.
Verbesserungsvorschläge:
- Ein ordentliches Bewerbermanagement-System einführen. Das würde bei vielen Punkten schon enorm weiterhelfen.
(Bewerbungsprozess über E-Mail = sehr veraltet + höhere Fehlerquote)
Ich habe mich Anfang Februar und bis heute nach 2,5 Monaten immer noch keine Antwort erhalten
Sehr wenig Verhandlungsspielraum, festgefahrene Prozesse. Sie suchen Menschen, die in ihr Modell passen, statt nach Innovation. Ich habe von Anfang bis Ende nur rote Flaggen gesehen. Außerdem habe ich mich diskriminiert gefühlt, weil ich keine Deutsche bin (und weil ich Mutter bin). Ich werde die Messe Essen nie wieder mit denselben Augen sehen (und ich werde sie auch nie wieder empfehlen).
Fähige Personaler einstellen und sich bewusst sein, dass das der erste Kontakt für Bewerber darstellt. Außerdem sind wir mittlerweile im Zeitalter angekommen, dass auch das Unternehmen ein bisschen was bieten muss.
In der Personalabteilung der Messe Essen weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. Nach zwei latent verhörartigen B-Gesprächen mit jeweils 4 anderen Gesprächspartnern (= Finalrunde) musste ich nach zwei Wochen selbst nachfragen, ob´s geklappt hat, und bekam die Antwort, dass sich der B-Prozess wegen Krankheit der Abteilungsleiterin verzögert. Soweit so gut. Als ich nach drei Wochen wieder nachgehakt habe (natürlich ohne Zwischenbescheid), hieß es, die Stelle sei inzwischen besetzt. Offenbar hielt es niemand für nötig, auch den zweiten Finalisten, in diesem Fall mich, zu informieren. Nachdem ich dann vier Wochen später offiziell per E-Mail eine Absage erhielt (= acht Wochen nach dem 2. Gespräch), habe ich mich gefragt, ob die mich für dumm verkaufen wollen und dies der Personalabteilung per E-Mail offiziell kundgetan. Man muss sich auch oder vielmehr gerade als Bewerber nicht alles bieten lassen . . .