5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beheizte Halle, Tageslicht, ordentlicher Pausenraum, nette Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten sind möglich. Für mich passt es super!
Mehr ist immer toll, aber es ist sehr fair
Das Team ist super! Man ist vor- und nach der Arbeit immer nochmal in netter Runde zusammen.
Super. Die Geschäftsführer packen auch selbst mit an, hier wird auf Augenhöhe gearbeitet.
Hier wird jede Frage ernst genommen und beantwortet, selbst wenn man ein privates Poblem hat.
Individuell Aufgaben stehen Projektbezogen an
Unterirdisch
Achtung Augen auf,erst fragen dan unterschreiben.
Es geht
Respektlos
Anfang sehr freundlich,danach sehr unfreundlich.
Es geht
Schleifen Ölen
Es wird meist Aufbauzeit mit Puffer geplant und man hat in den Messestädten zeit für coole Trips
Auch als freier Mitarbeiter fühlt man sich sehr gut aufgehoben und verstanden.
Es wird nicht nach Fehlern gesucht, hier ist man Mensch
Als freier Mitarbeiter hat man sehr schnell sein Geld nach der Rechnungslegung. Es wird nicht gehandelt oder nach Möglichkeiten zur Kürzung gesucht. Die Location in Bergisch Gladbach Ist sehr groß und ordentlich. Maschinell sind die auch ganz gut aufgestellt.
Vor jedem Auftrag erhält man sehr sortierte und gut durchdachte Projektunterlagen. Für Fragen stehen Bauleiter und Geschäftsführer persönlich jederzeit (und ich meine jederzeit auch wirklich) zur Verfügung.
Super Projekte von Standard bis sehr komplex
Solange man alles mitmacht, ist es ein gutes und freundschaftliches Verhältnis. Man wird für seine Fehler - die jedem passieren - nicht gesteinigt.
Dort empfindet man die eigene Entscheidung sich anderweitig weiter zu entwickeln als Verrat. Leider wurden nach meiner Kündigung viele schlechte, nicht wahrheitsgemäße Sachen über mich erzählt, von der Geschäftsführung persönlich. Sowohl an Kollegen, als auch an Kunden. Das ist höchst professionell.
Es ist ein sehr großer Verschleiß an Arbeitnehmern. Deshalb wäre mehr Reflexion in der Geschäftsführung ratsam. Der Ursprung liegt oft im Kern.
Es gibt sehr viele unzufriedene Arbeitnehmer bei Messebau Siehr, die sich regelmäßig über die Art und Weise der Geschäftsführung beschweren, was wiederum zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre führt.
Die Produktions- und Entwurfsabteilung werden absichtlich von einander fern gehalten, damit keine "unnötigen" Informationen weitergegeben werden, was den Kolleginnenkreis (mit Absicht die weibliche Form gewählt) auf 4 Personen reduziert.
Durch viele Familienangehörige im Unternehmen entstand eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, die Siehrs und die anderen, die leider sehr oft austauschbar sind.
Man macht meistens pünktlich Feierabend.
Ab und zu wird ein Einsatz übers Wochenende auf der Baustelle gefordert, der nicht angemessen vergütet wird.
Man bleibt in seiner Position. Zumindest in meinem Berufsfeld gab es keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es werden viele Möbel immer wieder eingesetzt und Platten nochmal für den Fußboden verwendet, dennoch bleibt es ein Messebaubetrieb.
Dafür, dass absichtlich eine Kluft zwischen die Kollegen getrieben wird, überraschend gut.
Nun, es gibt keine. Die einzigen älteren "Kollegen" sind einer der Geschäftsführer und sein Bruder.
Schwer zu beantworten. Die Vorgesetzten sind nett und behandeln einen eher freundschaftlich. Diesen Status muss man sich jedoch verdienen. Manche Kollegen mussten mit weniger professionellem Umgangston fertig werden.
Die Geschäftsführung gibt ihr Bestes. Es sind nette Büros, zwar mit einer ziemlich schlechten Akustik, aber es wird etwas dafür getan, dass man es nett hat.
Dennoch ist es ein sehr "traditionelles" Unternehmen, in dem Gleitzeit und Vertrauen Fremdwörter sind. Man fühlt sich eingeengt.
Grundsätzlich nicht schlecht, jedoch muss man sich doch oft mit "scherzhaften" sexistischen Bemerkungen auseinander setzen.
Es sind nette, kleinere Projekte und ein gutes Unternehmen für den Einstieg ins Messebau. Die schöneren Projekte werden allerdings nur umgesetzt und selten selber geplant, was für jemanden im Kreativbereich auf lange Sicht nicht ausreicht.
Man konnte viel von der langjährigen Messeerfahrung lernen.
Mir fehlte die ehrliche Wertschätzung der Arbeit. Die Arbeitnehmer werden klein gemacht.
Mehr ehrliches Feedback für die Arbeitnehmer wäre schön. Besser als jede Bonuszahlung. Bei solch einem kleinen Unternehmen wäre eine ehrliche Kommunikation angebracht. Sonst entstehen schnell Gerüchte die schlecht für das Arbeitsklima sind.
Am Anfang war es schön. Dann wurden abwechselnd Leute gefoppt.
Feierabend ist meist pünktlich
Man bringt sich alles irgendwie selber bei und bekommt dann doch noch Druck das man dabei zu langsam wäre.
Messebau ist wohl selten umweltbewusst.
Da man ja kaum dazu kommt den Umständen entsprechend.
Konstruktive Kritik und Feedback bekommt man hier anscheinend nicht mehr. Stattdessen grault man alle guten Leute aus dem Unternehmen.
Schlechte Akustik im Büro, unergonomisches Büromobeliar
Man darf kaum mit seinen Kollegen kommunizieren weil man sich angeblich von der Arbeit abhält. Das heißt Kommunikation läuft nur über die Chefs, auf die man aber auch gerne mal ne Stunde wartet.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.