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5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gehalt/Benefits
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Erfahrung, die ich vergessen möchte

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wirklich nichts, ich bin froh dass ich weg bin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gab so viele Punkte, die ich gar nicht alle ausführen kann. Aber vor allem sind mir folgende Dinge im Kopf geblieben: Der Bewerbungsprozess war schon sehr intransparent (Vertrag wenige Tag vor Start erhalten, Gehalt erst kurz vor Start ersichtlich gewesen). Dann das schlechte Onboarding und die fehlende Integration ins Team. Bei meta five steht ständig das ganze Büro unter Strom, alle arbeiten viel zu viel und nehmen sich kaum Zeit füreinander. Die Spitze des Eisbergs war auch noch das schlechte Gehalt, keinerlei Benefits und die wenigen Urlaubstage (nur knapp über Mindestanspruch).

Verbesserungsvorschläge

In Bewerbungsgesprächen mit offenen Karten spielen, keine falschen Versprechen machen, keine falschen Erwartungen wecken. Arbeitsbedingungen verbessern und wertschätzend mit neuen Kolleg*innen umgehen. Mehr Zeit für die Einarbeit geben und nicht direkt alleine lassen und sich dann beschweren, dass die Ergebnisse nicht stimmen.

Arbeitsatmosphäre

Druck, Stress und (zumindest zu dem Zeitpunkt) kühle GF

Work-Life-Balance

Starre Arbeitszeiten von 9-18 Uhr. Mit längerer Pendelstrecke hat man quasi keine Freizeit mehr. Keine flexiblen Arbeitszeiten und erstmal keine Home Office Möglichkeit (musste man sich erst "erarbeiten"), auch wenn im Vorstellungsgespräch vermittelt wurde, dass es die Möglichkeit für alle gebe.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Für einen Masterabschluss viel zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles wurde ausgedruckt

Kollegenzusammenhalt

Manche Kollegen reagieren genervt, wenn man Fragen stellt.

Vorgesetztenverhalten

Es wurden Rundmails an die Belegschaft gesendet, die wenig von Wertschätzung zeugten.

Arbeitsbedingungen

Büro im Winter eiskalt und keine höhenverstellbaren Tische. Keinerlei Benefits, keine Wertschätzung, nur "Abliefern". Vielleicht normal im Berater-Business aber wie kann man sich das antun?

Kommunikation

Unzureichendes Onboarding


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

meta | five

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns deine Erfahrungen mitzuteilen. Wir bedauern sehr, dass deine Zeit bei uns nicht so verlaufen ist, wie du es dir vorgestellt hast. Wir können gut nachvollziehen, dass Themen wie das Onboarding, die Kommunikation und die Arbeitsatmosphäre für dich belastend waren und vielleicht auch dazu geführt haben, dass du deine Stärken nicht zeigen konntest. Seit deiner Zeit bei uns haben wir einiges verändert, um genau diese Bereiche zu verbessern. Im Bewerbungsprozess legen wir jetzt großen Wert auf Transparenz, damit Erwartungen und Rahmenbedingungen von Anfang an klar sind. Auch achten wir darauf, besser auf die Passung zwischen den Anforderungen der Position und den Kompetenzen der Bewerber:innen zu achten.
Unser Onboarding-Prozess wurde überarbeitet, um neue Kolleg:innen besser zu unterstützen und ihnen einen leichteren Einstieg zu ermöglichen. Außerdem haben wir die Arbeitszeiten bereits seit Anfang 2024 flexibler gestaltet und Home Office für alle Mitarbeitenden standardisiert, ohne dass es „erarbeitet“ werden muss. Auch in der Führungskultur haben wir viel investiert, um Wertschätzung und ein gutes Miteinander zu fördern.
Es ist schade, dass du diese Veränderungen nicht mehr erlebt hast. Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute und danken dir für dein ehrliches Feedback – es motiviert uns, weiter an uns zu arbeiten!

Für Einsteiger:innen ein interessantes Praktikum

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Vielfalt der Aufgaben, die man bekommen hat
- Wertschätzender Umgang miteinander
- tolles und freundliches Office Team

Verbesserungsvorschläge

- Home Office Regelungen für Praktikant:innen; gerade in Corona Zeiten
- Sensiblere Gesprächskultur
- Flexiblere Arbeitszeiten Regelung -> 9-18 Uhr und 1h Pause ist nicht für jeden etwas

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut

Gehalt/Benefits

eher niedrige Vergütung für ein Vollzeitpraktikum

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier könnte noch mehr auf grüne Alternativen gesetzt werden.

Arbeitsbedingungen

Bei 36 Grad schmilzt man vermutlich überall, hier hätten flexiblere Arbeitszeiten geholfen..

Kommunikation

Teilweise schwierig durch verschiedene Home Office Regelungen und (Nicht)-Erreichbarkeit von Projektverantwortlichen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Angenehme Atmosphäre und vielfältige Aufgaben

4,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meta five versucht, nicht nur ein innovatives Produktportfolio anzubieten, sondern diesen Fortschritt auch in der Beratung selbst zu leben. Ich als Praktikant/in wurde gut integriert und konnte Verantwortung übernehmen.

Work-Life-Balance

Gerade bei Praktikant*innen wird darauf geachtet, dass keine bzw. nur wenige Überstunden gemacht werden.

Vorgesetztenverhalten

Ich wurde sehr gut betreut. Kolleg*innen erkundigten sich oft nach meinem Befinden und ich habe differenziertes Feedback erhalten. Durch einen wöchentlichen jour fixe wurde sichergestellt, dass mit Blick auf die Aufgaben (sowohl quantitativ als auch von der Vielfalt) alles im Lot ist.

Gehalt/Benefits

Durchschnittliche Praktikantenvergütung, alles in Ordnung.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Lehrreiches Praktikum in aktiven und familiären Beratung

4,5
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Einbindung in interessante und verantwortungsvolle Projekte
-fachliche und persönliche Entwicklung wird gefördert
-offene Feedbackkultur

Verbesserungsvorschläge

teamübergreifende Kommunikation könnte mehr gefördert werden

Arbeitsatmosphäre

Zielstrebiges arbeiten, ohne dass der Humor im Büro zu kurz kommt.

Work-Life-Balance

Auch wenn die Tage mal länger dauern (für die Branche eben üblich; dessen sollte man sich bewusst sein), wird darauf geachtet, dass man das wieder ausgleichen kann.

Kollegenzusammenhalt

Hervorragend!

Vorgesetztenverhalten

Meiner Erfahrung nach stets super. Kann aber von Betreuer zu Betreuer variieren.

Gehalt/Benefits

Verglichen mit anderen Beratungen der Branche, ist das Praktikantengehalt eher gering.

Interessante Aufgaben

Einbindung in große und kleinere abwechslungsreiche Projekte; viel selbstständiges arbeiten. Es wird darauf geachtet, dass Praktikantenaufgaben (z.B. Kaffeemaschine säubern, Einkäufe für Termine tätigen) nur einen kleinen Teil ausmachen - hängt aber auch von der Projektlage ab.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Super Kollegen, aber viele Schwächen

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbstständiges arbeiten, gute Infrastruktur, nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verhalten der Vorgesetzten
Wenig Innovation
"Jeder macht alles"- also keine Arbeitsteilung oder Teamarbeit

Verbesserungsvorschläge

Mehr in die Zukunft investieren z.B. bei der Weiterbildung. Zur Zukunft der Dienstleistung sollte mehr diskutiert und erarbeitet werden. Es bräuchte mehr Freiraum und Vorbilder. Teamübergreifender Austausch sollte gefördert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist grundsätzlich gut. Es herrscht aber nicht viel Teamarbeit, jeder macht seine eigenen Projekte. Leider gibt es einen Hund im Büro der sich komplett frei bewegen darf und der nicht angefasst werden darf, weil er beißt. Das geht so weit, dass man beim Teammeeting die Hände auf dem Tisch lassen muss, wenn der Hund unter dem Tisch ist. Viele Mitarbeiter haben Angst vor dem Hund.

Image

Das Image ist gut, auch große Kunden vertrauen langfristig auf die Dienstleistung

Work-Life-Balance

Ist halt Consulting

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird an Weihnachten an den Tierschutz gespendet und es wird Müll getrennt.

Karriere/Weiterbildung

Die Größe der Firma ermöglicht natürlich keinen Aufstieg im klassischen Sinne. Trotzdem sind viele Mitarbeiter schon lange da. Mit Geld für Weiterbildungen wird aber eher sparsam umgegangen.

Kollegenzusammenhalt

Tippitoppo

Vorgesetztenverhalten

Es wird generell keine Rücksicht genommen, wenn jemand sich mit dem Hund im Büro nicht wohlfühlt. Selbst wenn es schon zu bissen gekommen ist. Das ist ein No-Go. Ansonsten wird sich bemüht die Interessen der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Leider kommt Innovation und Weiterbildung der Mitarbeiter zu kurz.

Arbeitsbedingungen

Die freie Platzwahl finde ich eher anstrengend und es gibt keine Docking Stations (man ist viel mit Kabel aus- und einstecken beschäftigt). Sonst ist aber alles da.

Kommunikation

Mit den Kollegen ist die Kommunikation super. Teamübergreifend findet Austausch quasi nicht statt, außer man bemüht sich selbst sehr stark darum. Das ist schade, weil die Bereiche viel mehr voneinander profitieren könnten. Das Management kümmert sich viel um Kleinigkeiten und ist oft Launisch.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ok, wobei ich nicht glaube das alle angemessen bezahlt werden

Interessante Aufgaben

Viele Prozesse sind langwierig, langweilig und repetitiv. Man verliert viel Zeit für die interessanten (und auch wichtigeren) Dinge. Es gibt außerdem viele "WG Aufgaben" also Spülmaschine ausräumen, Wasser holen, Kaffee kaufen etc.
Der systemische Ansatz aber ist spannend und eine gute Methode in der Beratung.

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Arbeitgeber-Kommentar

meta | five

Liebe/r Ex-Mitarbeiter/in, vielen Dank für die differenzierte Rückmeldung. Intensivierung des teamübergreifenden Austausches und die Schaffung von weiteren Freiräumen für kreatives Arbeiten liegt auch uns am Herzen. Hier haben wir viele Initiativen – einige mit schönen Erfolgen, andere zollen der operativen Projektauslastung in wirtschaftlich guten Zeiten Tribut. Aber auch wir sehen hier Luft nach oben.

Für die Weiterbildung wurden in den letzten Jahren jeweils 6-stellige Budgets bereitgestellt – das ist in Relation zur Mitarbeiterzahl nicht „sparsam“. Es gibt interne wie externe Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zu komplett finanzierten Zusatzqualifikationen, z.B. zum systemischen Coach oder zum Organisationsberater beim ISB. Die Maßnahmen müssen natürlich immer zu den individuellen Entwicklungs- sowie den Unternehmenszielen passen. Anfragen nach Weiterbildung, wo der Bedarf und die Zielsetzung nicht formuliert werden können, unterstützen wir tatsächlich nicht.

Hier macht auch nicht „jeder Alles“ – damit wäre eine Teamstruktur überflüssig. Innerhalb der Teams legen wir allerdings Wert auf ein ganzheitliches Arbeiten, in unserem Verständnis kann ein Kunde nur so optimal betreut werden. Wichtig ist uns dabei auch eine Gleichverteilung der Aufgaben. Wie in allen Jobs gibt es kreative Konzeptarbeit genau wie operative Tätigkeiten und Routinetasks. Im Sinne eines guten Teamklimas werden wir dabei bleiben, dass es nicht einzelne KollegInnen gibt, die sich interessante Aufgaben herauspicken und unliebsame Aufgaben versuchen zu vermeiden. Auch beim Thema WG-Aufgaben bleiben wir dabei – die Spülmaschine räumt bei uns jeder mal aus – dies ist kein Praktikantenjob.

Zum Thema Bürohund: Schade, dass du das Ganze hier nicht wahrheitsgemäß darstellst. Deine Beweggründe dafür sind uns nicht klar. Unser Bürohund hat einen festen Platz und hält sich zu 95 % „seiner Bürozeit“ in seinem Körbchen in einem Zweierbüro auf. Allein durch unsere Büroflächen auf mehreren Etagen und in unterschiedliche Einheiten wie Kundenbereich, Teamflächen, Einzelbüros – tatsächlich ausgestattet mit Türen – ist es ihm gar nicht möglich sich komplett frei zu bewegen und es kann jeder entscheiden, ob er überhaupt Kontakt mit dem Tier haben möchte. Es gibt übrigens mehrere KollegInnen, die es eher bedauern, dass sie nicht mehr Interaktion mit dem Hund haben und diese regelmäßig aktiv suchen. Selbstverständlich hat er auch noch nie jemanden gebissen. Gerne sind wir dir übrigens entgegengekommen, so dass Du deinen eigenen Hund mitbringend durftest. Selbstverständlich natürlich, dass die Kollegen extra dafür in ein anderes Teambüro umgezogen sind.