6 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich nichts, ich bin froh dass ich weg bin.
Es gab so viele Punkte, die ich gar nicht alle ausführen kann. Aber vor allem sind mir folgende Dinge im Kopf geblieben: Der Bewerbungsprozess war schon sehr intransparent (Vertrag wenige Tag vor Start erhalten, Gehalt erst kurz vor Start ersichtlich gewesen). Dann das schlechte Onboarding und die fehlende Integration ins Team. Bei meta five steht ständig das ganze Büro unter Strom, alle arbeiten viel zu viel und nehmen sich kaum Zeit füreinander. Die Spitze des Eisbergs war auch noch das schlechte Gehalt, keinerlei Benefits und die wenigen Urlaubstage (nur knapp über Mindestanspruch).
In Bewerbungsgesprächen mit offenen Karten spielen, keine falschen Versprechen machen, keine falschen Erwartungen wecken. Arbeitsbedingungen verbessern und wertschätzend mit neuen Kolleg*innen umgehen. Mehr Zeit für die Einarbeit geben und nicht direkt alleine lassen und sich dann beschweren, dass die Ergebnisse nicht stimmen.
Druck, Stress und (zumindest zu dem Zeitpunkt) kühle GF
Starre Arbeitszeiten von 9-18 Uhr. Mit längerer Pendelstrecke hat man quasi keine Freizeit mehr. Keine flexiblen Arbeitszeiten und erstmal keine Home Office Möglichkeit (musste man sich erst "erarbeiten"), auch wenn im Vorstellungsgespräch vermittelt wurde, dass es die Möglichkeit für alle gebe.
Nicht vorhanden
Für einen Masterabschluss viel zu wenig
Alles wurde ausgedruckt
Manche Kollegen reagieren genervt, wenn man Fragen stellt.
Es wurden Rundmails an die Belegschaft gesendet, die wenig von Wertschätzung zeugten.
Büro im Winter eiskalt und keine höhenverstellbaren Tische. Keinerlei Benefits, keine Wertschätzung, nur "Abliefern". Vielleicht normal im Berater-Business aber wie kann man sich das antun?
Unzureichendes Onboarding
Sehr hohe Offenheit, angenehme Arbeitskultur, super Zusammenhalt unter Kolleg:innen, interessante Aufgaben, hohe Hilfsbereitschaft
Starre Präsenzpflicht im Büro (Praktikant:innen)
Ich würde mir wirklich wünschen, dass auch für Praktikant:innen Home Office flexibel ermöglicht wird. Aus meiner Sicht ist es nicht über die gesamte Dauer des Praktikums unbedingt erforderlich, jeden Tag im Büro zu sein. Häufig sind Ansprechpartner:innen für Projekte ohnehin selbst im Home Office und nach inhaltlicher, fachlicher und sozialer Einarbeitung denke ich, dass Praktikant:innen in der Lage sind, sich auch von zuhause per Telefon/E-Mail benötigte Unterstützung zu holen.
Super nette Kolleg:innen, mit denen man sehr viel lachen & sehr produktiv zusammenarbeiten kann :) Offene Arbeits- und Fehlerkultur - ich habe mich immer wohl damit gefühlt, Fehler, Unsicherheit o.Ä. anzusprechen und es wurde immer sehr konstruktiv reagiert.
Ich hatte den Eindruck, dass bei mir als Praktikantin sehr darauf geachtet wurde, dass ich nicht so viele Überstunden mache. Wenn man mal erst spät vom Kund:innentermin nach Hause gekommen ist, wurde angeboten, am nächsten Tag erst später zu kommen. Die Arbeitszeiten sind von 09-18Uhr mit einer Stunde Pause relativ unflexibel. Wenn man aber mal einen wichtigen privaten Termin hatte, wurde es mir nach Absprache immer möglich gemacht, diesen auch wahrzunehmen.
Ein paar Abstriche gibt es aus meiner Sicht, weil für Praktikant:innen derzeit eine strikte Präsenzpflicht im Büro gilt. Das kostet natürlich morgens und abends Zeit und macht die Freizeitplanung um das Praktikum herum in Teilen etwas schwieriger.
Hohes Bewusstsein, CO2-Verbrauch wird kompensiert. Für viele Verfahren wird leider noch sehr viel gedruckt, wobei sich dies durch technische Alternativen in den letzten Jahren wohl schon stark reduziert hat.
Die Zusammenarbeit habe ich als sehr konstruktiv wahrgenommen. Man arbeitet nach Absprache zu Aufgaben viel eigenständig. Wenn man aber Unterstützung benötigt hat, waren Ansprechpartner:innen immer offen dafür und/oder es hat sich jemand für ein Sparring gefunden.
Ich hatte ein Praktikumsbetreuungs-Tandem, mit dem ich sehr sehr zufrieden war. Sie waren gut für mich ansprechbar und sehr offen. Ich hatte immer das Gefühl, alles mit ihnen besprechen zu können & als Praktikantin sehr ernstgenommen & wertgeschätzt zu werden.
Grundsätzlich gut. An einigen Arbeitsplätzen im Haupt-Großraumbüro streikt die Technik ein wenig, was etwas schade ist, wenn sich deshalb Kolleg:innen in einen anderen Büroteil setzen müssen.
Die Kommunikation war insgesamt gut. Für Aufgaben hatte ich immer eine:n klare:n Ansprechpartner:in, der:die für Rückfragen zur Verfügung stand. Ab und zu sind Berater:innen schlechter zu erreichen oder brauchen länger für eine Rückmeldung, weil sie bei Kund:innen unterwegs sind (sicherlich der Branche geschuldet). Ich habe aber immer noch eine rechtzeitige Rückmeldung bekommen und es sind oft auch andere Kolleg:innen in der Lage (& bereit) zu helfen :)
Ich habe an sehr spannenden & auch abwechslungsreichen Aufgaben gearbeitet, primär in der Konzeption.
- Vielfalt der Aufgaben, die man bekommen hat
- Wertschätzender Umgang miteinander
- tolles und freundliches Office Team
- Home Office Regelungen für Praktikant:innen; gerade in Corona Zeiten
- Sensiblere Gesprächskultur
- Flexiblere Arbeitszeiten Regelung -> 9-18 Uhr und 1h Pause ist nicht für jeden etwas
Grundsätzlich gut
eher niedrige Vergütung für ein Vollzeitpraktikum
Hier könnte noch mehr auf grüne Alternativen gesetzt werden.
Bei 36 Grad schmilzt man vermutlich überall, hier hätten flexiblere Arbeitszeiten geholfen..
Teilweise schwierig durch verschiedene Home Office Regelungen und (Nicht)-Erreichbarkeit von Projektverantwortlichen.
-Einbindung in interessante und verantwortungsvolle Projekte
-fachliche und persönliche Entwicklung wird gefördert
-offene Feedbackkultur
teamübergreifende Kommunikation könnte mehr gefördert werden
Zielstrebiges arbeiten, ohne dass der Humor im Büro zu kurz kommt.
Auch wenn die Tage mal länger dauern (für die Branche eben üblich; dessen sollte man sich bewusst sein), wird darauf geachtet, dass man das wieder ausgleichen kann.
Hervorragend!
Meiner Erfahrung nach stets super. Kann aber von Betreuer zu Betreuer variieren.
Verglichen mit anderen Beratungen der Branche, ist das Praktikantengehalt eher gering.
Einbindung in große und kleinere abwechslungsreiche Projekte; viel selbstständiges arbeiten. Es wird darauf geachtet, dass Praktikantenaufgaben (z.B. Kaffeemaschine säubern, Einkäufe für Termine tätigen) nur einen kleinen Teil ausmachen - hängt aber auch von der Projektlage ab.
Selbstständiges arbeiten, gute Infrastruktur, nette Kollegen
Verhalten der Vorgesetzten
Wenig Innovation
"Jeder macht alles"- also keine Arbeitsteilung oder Teamarbeit
Mehr in die Zukunft investieren z.B. bei der Weiterbildung. Zur Zukunft der Dienstleistung sollte mehr diskutiert und erarbeitet werden. Es bräuchte mehr Freiraum und Vorbilder. Teamübergreifender Austausch sollte gefördert werden.
Die Stimmung ist grundsätzlich gut. Es herrscht aber nicht viel Teamarbeit, jeder macht seine eigenen Projekte. Leider gibt es einen Hund im Büro der sich komplett frei bewegen darf und der nicht angefasst werden darf, weil er beißt. Das geht so weit, dass man beim Teammeeting die Hände auf dem Tisch lassen muss, wenn der Hund unter dem Tisch ist. Viele Mitarbeiter haben Angst vor dem Hund.
Das Image ist gut, auch große Kunden vertrauen langfristig auf die Dienstleistung
Ist halt Consulting
Es wird an Weihnachten an den Tierschutz gespendet und es wird Müll getrennt.
Die Größe der Firma ermöglicht natürlich keinen Aufstieg im klassischen Sinne. Trotzdem sind viele Mitarbeiter schon lange da. Mit Geld für Weiterbildungen wird aber eher sparsam umgegangen.
Tippitoppo
Es wird generell keine Rücksicht genommen, wenn jemand sich mit dem Hund im Büro nicht wohlfühlt. Selbst wenn es schon zu bissen gekommen ist. Das ist ein No-Go. Ansonsten wird sich bemüht die Interessen der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Leider kommt Innovation und Weiterbildung der Mitarbeiter zu kurz.
Die freie Platzwahl finde ich eher anstrengend und es gibt keine Docking Stations (man ist viel mit Kabel aus- und einstecken beschäftigt). Sonst ist aber alles da.
Mit den Kollegen ist die Kommunikation super. Teamübergreifend findet Austausch quasi nicht statt, außer man bemüht sich selbst sehr stark darum. Das ist schade, weil die Bereiche viel mehr voneinander profitieren könnten. Das Management kümmert sich viel um Kleinigkeiten und ist oft Launisch.
Das Gehalt ist ok, wobei ich nicht glaube das alle angemessen bezahlt werden
Viele Prozesse sind langwierig, langweilig und repetitiv. Man verliert viel Zeit für die interessanten (und auch wichtigeren) Dinge. Es gibt außerdem viele "WG Aufgaben" also Spülmaschine ausräumen, Wasser holen, Kaffee kaufen etc.
Der systemische Ansatz aber ist spannend und eine gute Methode in der Beratung.
Überschaubare Mitarbeiterzahl, Erreichbarkeit und Hilfsbereitschaft der Kollegen, selbst Praktikanten dürfen eigenverantwortlich arbeiten, interessante Kunden
Tage beim Kunden sind häufig sehr lang, feste Arbeitszeiten
Reisezeit zumindest teilweise als Arbeitszeit anrechnen
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter erhalten einen eigenen Laptop und es gibt freie Platzwahl, was Flexibilität gewährleistet. Leider gibt es keine Klimaanlage und im Großraumbüro kann es mitunter ziemlich laut werden. Es stehen jedoch Ausweichräume zur Verfügung.
Selbst als Praktikant wird man voll in die entsprechenden Teams eingebunden und darf eigenverantwortlich Ideen umsetzen.