33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sich immer wieder Zeit genommen wird auf die Probleme der Mitarbeiter einzugehen.
Das der Mitarbeiterzusammenhalt von einigen nur propagiert, aber nicht gelebt wird.
Verbesserungsvorschläge bringe ich in der Firma an.
Führungskräfte loben und sind bemüht auf die Belange der Mitarbeiter einzugehen. Die visionären Firmenwerte werden nicht von der allen mit getragen.
Von Mitarbeitern die schlecht über die Firma reden, bis zu denen die gut reden ist alles vorhanden.
Erholungsurlaub ist nur in nicht-Saison-Zeiten möglich. In wichtigen Fällen wurde aber auch kurzer Urlaub in der Saison bewilligt. Außerhalb der Saison bewegen sich die Arbeitszeiten im normalen Rahmen . Saisonal sind Überstunden und Wochenendeinsätze möglich, die dann über ein Arbeitszeitkonto ausgeglichen werden können. Nachtarbeit und Wochenendarbeit geben Zuschläge. Normalerweise feste Arbeitszeiten werden für Mitarbeiter die familiäre Gründe angeben können gelockert und dem Bedarf angepasst.
Weiterbildung möglich. Die Firma beteiligt sich durch angepasste Arbeitszeiten oder finanzielle Unterstützung. Ein gewisses Maß an Eigeninitiative wird gefordert. Mehr Transparenz der Möglichkeiten für Weiterbildung wäre vorteilhaft.
Bei den Gehältern fehlt die nötige Transparenz einer Gehaltsstruktur. So kommt es, daß es zufriedene als auch unzufriedene Mitarbeiter bzgl. eines zufriedenstellenden Gehaltes gibt. Es werden diverse Sozialleistungen angeboten. Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Das Unternehmen spendet an soziale Einrichtungen. Mitarbeiter werden darauf hingewiesen keinen Strom und andere Ressourcen zu verschwenden. Mülltrennung ist Pflicht und wird an den verschiedenen Standorten praktiziert. fair trade wird nicht unterstützt.
Es gibt Mitarbeiter, die offen, ehrlich und direkt miteinander umgehen und es gibt die, die nur so tun.
Mitarbeiter werden auch mit 60+ eingestellt und wertgeschätzt.
In Konfliktfällen gibt es ein breites Spektrum an Führungskräfteverhalten. Von sehr ausbaufähig bis kompetent ist alles vorhanden. Positiv zu erwähnen wäre hierbei das die Geschäftsleitung das Gefühl vermittelt interessiert an der Meinung jedes Mitarbeiters zu sein. Mitarbeiter werden ermuntert sich an Entscheidungen zu beteiligen und Vorschläge zu machen.
Es wird viel in neue Technik investiert. Belüftung, Beleuchtung und Temperatur an den Arbeitsplätzen sind verbesserungswürdig.
Oberflächlich betrachtet hat man das Gefühl, es wird viel für die Kommunikation getan. Schulungen, Meetings und Rundmails sorgen dafür. Da dieses aber nicht konsequent von allen Führungskräften durchgeführt wird, leidet der Gesamteindruck.
36% der AbteilungsleiterInnen sind weiblich. WiedereinsteigerInnen kehren in der Regel auf ihre Posten zurück, da ihre Stellen in der Elternzeit durch Vertretungen frei gehalten werden. Hoher Anteil an Männern die Elternzeit nehmen.
Durch Saisongeschäft bedingt ergeben sich übers Jahr Zeiten mit wenig und Zeiten viel Abwechslung. Dadurch das Mitarbeiter ermutigt werden Feedback zu geben, hat man das Gefühl Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes zu haben. Da die Umsetzung öfter länger dauert verwässert sich der Eindruck etwas.
Alles nur Vettern- und Cliquenwirtschaft. Ambition, Intellekt und Einsatzfreude zählen hier null.
Begreift doch endlich mal das man nach 17 Jahren eben kein Start-up mehr ist.
- guter Zusammenhalt im Team / Abteilungen / Unternehmen
- faire Urlaubs- und Pausenplanung
- für Quereinsteiger gut geeignet
- hohes Vertrauen in MA
- Schmutz, Staub, Temperaturen im Arbeitsbereich zzgl. Hygiene auf WC, Sicherheit u. Brandschutz
- Personalentwicklung / Aufstiegsmöglichkeiten
- Mitarbeitermotivation ist recht schwer
- Umstrukturierung der Aufbauorganisation im Bereich Logistik
- Müll und defekte Maschinen werden durch behalten / sammeln nicht mehr Wert
- defekte EPAL reparieren statt verkaufen
- gutes Betriebsklima
- Lob und Tadel wird fair angewandt
- sehr hohes Vertrauen in MA, da es keine Kontrollen gibt (z.B. Diebstahl u. Arbeitszeit)
- Recht gutes Image aufgrund der Bewährtheit am Markt
- teils recht hohe Pers. Identifikation mit Unternehmen
- kurzfristige Urlaubsanträge sind möglich
- 40h / Woche
- Saisonale Zeiten = Überstunden (AZ-Konto)
- Personalentwicklung wird kaum gefördert
- viele MA qualifizieren sich privat weiter
- pünktliche Gehaltszahlungen
- geringe Gehaltshöhe
- keine klaren Gehaltsstrukturen (Lohn-Gruppen)
-kein Urlaubs,-Weihnachtsgeld, Beteiligungen o.ä.
- "fair trade" = 0%
- sehr hoher PVC Verbrauch
- Müll stapelt sich auf dem Hof
- sehr guter Zusammenhalt im Team u. auch außerhalb
- die größte Stärke der Firma
- Private Freundschaften sind keine Seltenheit
Gibt es kaum, aber es gibt keinerlei Beeinträchtigungen / Nachteile
- gutes Konfliktmanagement
- kaum bis keine Zielvorgaben
-
- gutes Pausenmanagement
- hoher Grad d. körpl. Arbeit inkl. Verschleiß der MA
- sehr kalt bzw. sehr warm (je nach Jahreszeit)
- außergewöhnlich hohe Staubbelastung
- keine ausreichende Beleuchtung
- Sozialräume kaum vorhanden
- Hygiene miserabel (WC)
- prinzipiell erfolgt die Kommunikation in einem guten Verhältnis
- leider viele Probleme mit Komm. in andere Teams / Abteilungen
- kaum neue Aufgaben bzw. Aufgabenwechsel (Job-Rotation)
- meist sehr banale Aufgaben
Familiärer Charakter, gute Stimmung.
Zu komplizierte Herangehensweise an bzw. Umsetzung von spontane/n Ideen.
Noch einen Tick mehr Flexibilität und Experimentierfreudigkeit in kleinen Dingen.
Offene und angenehm familiäre Führungs- und Unternehmskultur. Für die Belange der Mitarbeiter wird sich in Feedback- & Personalgesprächen viel Zeit genommen und ein offenes Ohr gegeben. Das ist alles andere als ein Ausbeuter-Unternehmen, denn man legt viel Wert auf einen guten, ehrlichen Teamgeist und ich habe das Arbeiten hier frei von negativem Stress und stets als sehr angenehm empfunden. Den Kollegen in meinem Bereich ging/geht es genauso - das kann ich sagen, weil wir untereinander ein offenes, gar freundschaftliches Verhältnis zueinander pflegten.
Kommunikationswege bei betrieblichen Entscheidungen effektiver/kürzer gestalten - auch wenn insgesamt eine sehr transparente Betriebskultur für alle Unternehmensbereiche gelebt wird
dass versucht wird, den Mitarbeitern eine Zukunft und positives Arbeitsumfeld zu bieten
dass Leistung nicht belohnt wird (alle sollen gleich behandelt werden),
Verbesserungsvorschläge zwar gern gehört aber nicht angegangen werden,
dass es dementsprechend kein betriebliches Vorschlagswesen gibt,
dass Mitarbeiter das Gefühl haben, ausgenutzt und immer nur vertröstet zu werden
Die Warenwirtschaft sollte wenigstens überarbeitet oder besser gleich grundlegend auf heutige Maßstäbe umgestellt werden.
Das Personalwesen benötigt interne Softwarelösungen um die Mitarbeiterführung zu verbessern und ggf. auch Personalplanungen (Zu-Abgänge, Personalgespräche, Fortbildungen, Mutterschaft, Auslandsjahr, Rückführungen etc.) einführen und überblicken zu können.
Der Qualität der Mitarbeiter sollte generell mehr Beachtung beigemessen werden. (Nachhaltiges Unternehmerdenken)
Aus guten Wirtschaftsjahren sollten mehr Rücklagen für schlechte Zeiten gebildet werden, damit man nach einem schlechten Jahr nicht gleich Leute (Qualität und Know-How) entlassen muss.
Mehr Respekt vor Mitbewerbern.
Durch die tollen Kollegen wird der Firma ein hervorragendes Arbeitsklima geschenkt.
Die Firmenleitung profitiert davon immens, da kein besonderer Aufwand nötig ist.
Die Branche tut ihr Übriges dafür, da man es mit Spass-/Freizeit Artikeln zutun hat.
Wann immer mehr Wert auf Image-Pflege und die Fassade als auf den Inhalt gelegt wird, ist die Enttäuschung umso größer, wenn man dahinter schaut.
So auch in diesem Fall, wo man zu Beginn ein gewisses Image erreicht hatte, sich dann aber nicht mehr weiterentwickelt hat und nur noch auf dem vermeintlichen Start-Up Ruf ausruht und alles mit junger Unternehmenskultur begründet.
Obwohl man alles ganz anders machen will als "alte" Unternehmen, macht man dennoch die gleichen Fehler, wie sie die "Alten" in den 80er und 90er Jahren gemacht haben.
Die Firma verfolgt kein gemeinschaftliches Ziel, dem die Mitarbeiter folgen würden, stattdessen wird jedes Jahr aufs Neue versucht Umsätze zu machen ohne eine gewisse Strategie oder Planung dahinter.
"be derbe" sagt eben alles oder gar nichts aus, je nach Gesichtspunkt.
Abhängig von Abteilungen und Positionen sind viele Mitarbeiter abhängig von Saison-Zeiten, in denen Urlaubsverbote herrschen und Überstunden und Wochenend-Arbeit angeordnet werden.
Dementsprechend ist das Freizeit-Verhältnis eingeschränkt.
Das Bewusstsein ist ggf. vorhanden, jedoch wird es in der Firma nicht gelebt oder als Grundsatz formuliert.
Es gibt kein soziales Engagement. Spenden oder Beteiligungen an sozialen Maßnahmen sind noch nicht in das Unternehmen vorgedrungen, jedoch ist dafür vermutlich auch kein Geld da.
Es gibt kein Personalmanagement, das sich um die langfristige Ausrichtung der Mitarbeiter kümmert.
Durch den kurzfristigen hohen Personalbedarf in Saison-Zeiten hat die Personalabteilung mehr mit Zeitarbeitskräften und Studenten zutun als sich um die fest Angestellten zu kümmern und gemeinsam mit ihnen einen Karriereplan zu erstellen.
Leider, denn es arbeiten teilweise sehr kompetente Kollegen in der Firma, die früher oder später die Geduld und das Interesse verlieren, sich weiterzubilden.
So baut die Firma kontinuierlich Qualität ab, die sie aber von neuen Mitarbeitern wieder erwartet.
Glücklicherweise arbeiten hervorragende Menschen mit tollen Einstellungen im Unternehmen, die man schnell als Freunde gewinnen kann.
Davon gibt es nicht sehr viele, vermutlich wegen dem verhältnismäßigem geringen Gehalt.
Generell ist die Firma und die Kollegen jedem kompetenten Mitarbeiter aufgeschlossen gegenüber.
Alle Führungskräfte sind aus Freundschaften emporgestiegen und haben keine vernünftige Ausbildung zu Führungskräften genossen.
Dementsprechend ist der Umgang sehr "möchtegern" professionell und teilweise von vorgestern.
Keine klare Linie erkennbar und nicht transparent aber bemüht.
Computer und Arbeitsmaterialien sind sehr gut und größtenteils jünger als 5 Jahre.
Hier legt die Firma auch besonderen Wert drauf.
Haufenweise Meetings ohne Transparenz und Protokoll.
Es gibt ein großen Bedarf an Effizienz, Struktur und Professionalität.
Wenn man Glück hat, werden Entscheidungen schnell zwischen Tür und Angel getroffen, wenn nicht, kann es sich auch gut um 1-2 Jahre verschieben wenn es nicht sowieso ganz vergessen wird.
Das Gehalt ist sogar für Berliner Verhältnisse unterdurchschnittlich.
Es wird teilweise Mehrarbeit und Flexibilität gefordert aber keineswegs über das Gehalt ausgeglichen.
In vergangenen Jahren wurde nur die Zeit ausgeglichen, was aus verschiedenen Gründen unsinnig ist.
Wenn alles gut verlaufen ist, gab es am Ende 50 Euro Gehaltserhöhung und ein Danke.
Es existiert eine betriebliche Altersvorsorge, die jedoch auch im Interesse des Unternehmens ist, da dadurch erhebliche Personalkosten und Steuern gespart werden.
Abhängig von Überschneidungen und dementsprechender Kommunikation mit anderen Abteilungen ist das Arbeiten gut.
Anstrengend wird es, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen, die mehr als eine Person betrifft oder generelle Veränderungen herbeigeführt werden sollen.
In dieser Branche zu arbeiten, reisst jedoch sehr viel wieder raus!
faires Miteinander in allen Situationen
dass mit interessanten Artikeln gearbeitet wird.
dass Mitarbeiter regelmäßig gemaßregelt werden, dass jedoch keine erkennbaren Strukturen vorgegeben sind, an denen man sich sinnvoll orientieren könnte. Starke Vetternwirtschaft, teilweise Inkompetenz der Teamleiter, bzw. Mangel an Führungspersönlichkeit
Ausgebildete Führungskräfte; keine Mauscheleien; klare Strukturen; Verbesserung der Arbeitsbedingungen; Gehaltsanpassungen an die Lebensumstände in Berlin; Einsparungen an den "richtigen" Stellen, dafür Ausbau einiger runtergewirtschafteter Arbeitsplätze
Die Chance etwas zu bewegen.
Manchmal etwas zu unentschlossen.
Strukturen schaffen.
Recht wenig Urlaub, keine Überstundenregelung. Allerdings kann man immer kurzfristig Urlaub nehmen, wenn ein wichtiger Termin ansteht und die Kollegen sprechen sich gut ab.
Befindet sich gerade im Aufbau. Dort wird rein investiert.
Kommunikationsstruktur und Feedbackkultur muss noch ausgebaut werden. Alles in Allem lockeres Zusammenarbeiten.
Entscheidungsfindung dauert etwas lange. Sehr vorsichtig - es darf gern auch mal eine klare Ansage geben.
Es gibt sehr viele Meetings, die generelle Kommunikationsstrutkur hakt allerdings noch etwas.
Berlin und Branche angepasst.
Kann mich sehr gut einbringen und mitwirken.
- könnte woanders nicht besser sein
- sehr viele Freiheiten, sehr wenig Regulierung
- sehr tolerante Fehlerkultur, wenig bis keine Sanktionierung
- familienfreundliche Gleitzeit- und Urlaubsregelungen
- Rücksichtnahme auf individuelle Lebenssituation des einzelnen Mitarbeiters
- Familienflair
- oftmals viele Freundschaften unter den Kollegen
- kameradschaftlicher Einsatz, gerade in der Saison
- freundlicher und lockerer Umgangston
- sehr Harmonie bestrebt
- viel selbstverantwortliches Arbeiten
- alle sind per Du
- grosse lichte Büros
- gute technische Ausstattung der Büros und Meetingräume
- diverse Küchen zum selber kochen
- starke Meetingkultur
- manchmal zu lange und unflexible Entscheidungswege
- allseits respektvoller Ton
- dynamisches Tätigkeitsprofil, da die Firma sehr schnell Wachstum wächst
- Verantwortungs- und Aufgabenbereich wächst mit wachsendem Vertrauen des Vorgesetzten
So verdient kununu Geld.