13 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Verhältnis zwischen den Kollegen. Das hohe multikulturelle Verständnis hat mir am besten gefallen.
Lautstärke der Musik, ist stellenweise unerträglich gewesen.
Einarbeitungsstruktur anpassen (Fremdsprachen mit einbeziehen), das Gehalt verbessern (muß nicht zwangsläufig mehr Geld bedeuten).
Ich empfand sie als angenehm, es ging zumeist recht freundlich zu. Wenn viel zu tun war, konnte es auch schon mal etwas ruppig zugehen.
Hängt vom jeweiligen Arbeitsvertrag ab.
Große Sprünge beim Gehalt sollte man nicht erwarten, dafür gibt es aber einen Guten Rabatt (sofern man bedarf hat)
Produkt bedingt eher unterirdisch, ist aber ein Liefer- und Produktionsketten bedingtes Problem.
Gegenseitige Unterstützung wird hier groß geschrieben, niemand wird bei Problemen alleine gelassen.
Saisonbedingt kann es schon mal recht unordentlich werden.
Ausbaufähig, besonders das Thema Einarbeitung, Einbeziehung von Fremdsprachen wären hilfreich.
Eine Frage der Position und eigenen Sichtweise.
Definitiv den Wandel des allgemeinen Mindsets mehr berücksichtigen. In der Zeit haben wir einige Kostüme reinbekommen, die einfach keiner mehr kauft, weil sie den Menschen entweder nichts mehr sagen, oder gar von ihnen abgelehnt werden. Und auch dem Store selbst etwas Publicity zukommen lassen. Wenn Menschen, die Kostüme ansehen, anfassen und anprobieren können, ohne erstmal ewig auf den Versand warten zu müssen, sind sie wesentlich Kauf-freudiger.
Eigentlich eine sehr gelassene Atmosphäre, sogar in stressigen Situationen. Natürlich gibt es hier und da immer mal Probleme, schließlich sind wir alle nur Menschen, aber das allgemeine Arbeitsklima kann man nur als sehr gut bezeichnen.
Nur 3 Sterne, weil das Image an sich nicht unbedingt schlecht ist, aber Maskworld allgemein noch kein wirkliches Image hat. In der Zeit, in der ich nun dort arbeite, habe ich schon so oft den Satz "ich wusste gar nicht, dass es euch [hier] gibt" gehört, dass es fast erschreckend ist. Den Online Store kennen schon mehr, aber dessen Image ist teils stark am wanken.
Kommt wohl immer darauf an zu welcher Zeit. Während der Season ist die Hölle los, was jedoch logisch sein sollte. Abseits der Season kriegt man phasenweise fast Langeweile. Aber dieses Auf und Ab findet man in jeder so spezifischen Niche innerhalb des Vertriebes, wie hier. Im Groben lässt sich jedoch sagen, hat man genauso viel Work-Life-Balance, wie in jedem anderen 6 bis 8 Stunden Job auch.
Selber kann ich das Weiterbildungsangebot nicht in Ansprüche nehmen, aber ich habe diesbezüglich sehr Gutes von Kollegen gehört.
Ich empfinde es als fair. Mehr könnte es natürlich immer sein, aber für die Arbeit, die geleistet werden soll, kann man mit leben.
Muss man auf den Punkt bringen. Die Kostüme sind natürlich nicht gerade aus Bio-fairtrade-Stoffen, regional produziert und entsprechend kann man da nicht viel von Umwelt- oder Sozialbewusstsein sprechen. Positiv ist nur der Aspekt der lokalen Eigenproduktion mancher Masken und Make-up Artikel. Es wäre wünschenswert würde sich dies ausbauen lassen.
Selten erlebt man es, dass sich so für einander eingesetzt wird. Besonders bei gegenseitig offenem Umgang wird man so menschlich wie selten woanders behandelt. Man muss natürlich seinen Beitrag leisten und genauso zugänglich sein, wie man es sich selber wünscht, doch sobald das gegeben ist, trifft man hier auf vollstes Verständnis für fast alles.
Bei uns gab es keine Kollegen, die ich wirklich als "älter" bezeichnen würde, aber schätzungsweise, gemessen am Umgang einerseits mit älteren Kunden und andererseits wie er bisher untereinander besteht, bin ich überzeugt, dass, sofern sich beide Seiten auf das allgemeine Arbeitsklima einlassen, es da keine Probleme geben sollte.
Nicht zu autoritär, aber dennoch mit klaren Angaben. Innerhalb des Ladens wird versucht eine lockere Atmosphäre zu wahren und das gilt für alle Beteiligten. Von der Aushilfe bis zum Management. Dementsprechend ist auch das Vorgesetztenverhalten weitestgehend entspannt und zumindest gefühlt die Hierarchie sehr flach gehalten. Anders beweist es sich nur in Stress- und Notsituation.
Zugegeben, wer eine starke Hausstauballergie hat, sollte es sich überlegen. Die Waren kommen oft schon völlig verstaubt im Laden an, so viel kann man gar nicht putzen.
Daran hapert es leider sehr oft. Besonders von oben nach unten gibt es selten wirklich gute Kommunikation. Unter den Arbeitern einer Hierarchie allerdings läuft es super.
Ist größtenteils gegeben. Ab und an gibt es vielleicht mal Reibereien, wenn ständig jemand eine Spezialbehandlung verlangt, aber das sehe ich eher als persönliche Probleme an, als weniger ein generelles Problem der Firma.
Nach einer gewissen Weile ist natürlich nichts mehr neu, aber zu Beginn ist der Wechsel in den verschiedenen Bereichen innerhalb des Ladens äußerst spannend. Wenn man sich gut schlägt, werden einem auch verantwortungsvollere Aufgaben erteilt.
Tolles soziales Miteinander im Team, herzlich und ehrlich, kreative Arbeit im Einzelhandel, ein super Arbeitsort für Bastler:innen, Geeks und Künstler:innen, Möglichkeiten auch als Quereinsteiger den Einzelhandel kennenzulernen und sich auszuprobieren.
Bessere und klarere Kommunikation der Basics (Urlaub, Krankheit, Versicherungen, andere Leistungen) zu Beginn und klarere Einarbeitung, ebenso die Kommunikation aus dem Personalbüro, Mülltrennung möglich machen, möglicherweise ein Firmenticket oder Zuschuss zum Mittagessen.
Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten (z.B. erste Hilfe, deeskalierende Maßnahmen in kritischen Momenten, allgemein Kommunikation im Beruf/ Team stärken, wie gebe ich richtig Feedback usw…)
Sehr angenehm, wertschätzender Umgang, Einsatz wird zur Kenntnis genommen
Das ist gut und meiner Erfahrung nach wird es dem auch gerecht
Einzelhandel ist allgemein herausfordernd, besonders bei Vollzeit während der Hauptsaison (Halloween). In der zweiten Hochsaison (Fasching und Purim) war es moderater, besonders in Teilzeit. Doch auch dann leidet das Familienleben durch die Arbeitszeiten (10 bis 18), die natürlich nicht flexibel sind. Aber für die Arbeitsplanung für den kommenden Monat kann man Wünsche und Sperrtage mitteilen, die auch berücksichtigt werden, wenn bereits andere Termine, Verpflichtungen oder familiäre Dinge anstehen.
Leider wenig, was die Produkte und Mülltrennung angeht, teilweise ist es den logistischen Umständen geschuldet (kein Platz an der Kasse für verschiedene Mülleimer z.B.), viele billig produzierte Importwaren aus Fernost…
Aber es wird Achtsamkeit an den Tag gelegt, wenn es um den respektvollen Umgang mit Menschen und dem Schutz von vulnerablen Gruppen (z. B. Kinder) geht.
Sehr gut! Ich wurde herzlich und selbstverständlich ins Team integriert und durfte sein, wer ich bin. Es sind gute Gespräche und Kontakte entstanden. Und von anderen Kolleg:innen habe ich dasselbe gehört, menschlich ist man gut aufgehoben.
Sehr menschlich, auf einer Ebene, respektvoll und wertschätzend
Im großen und ganzen in Ordnung, der Betonboden tut Füßen und Rücken auf Dauer nicht gut (dicke Gummisohlen helfen), manchmal spinnt die Klimaanlage, aber die Ausstattung ist gut, Computer arbeiten zuverlässig und die Musik wird von den Mitarbeitenden selbst bestimmt und ausgewählt
Einarbeitung während Hochsaison kam peu à peu, vieles war learning by doing, aber man konnte Fragen stellen, ohne ein Gefühl zu bekommen, dass man das schon wissen sollte. Ich hätte mir gewünscht, dass die Basics zu Beginn des Angestelltenverhältnisses besprochen worden wären, wie z. B. Umgang mit Urlaubstagen bei befristetem Vertrag/ wo können sie beantragt werden, Prozedere im Krankheitsfall und allgemein klare Kommunikationsmöglichkeiten (Telefonnummern und Emailadressen der zuständigen Personen). Die Kommunikation im Team selbst war in Ordnung bis gut, wobei natürlich auch verschiedene Charaktere mit unterschiedlichen Hintergründen aufeinandertreffen, die unterschiedliche Erfahrungen mit Kommunikation im Arbeitskontext haben.
Man bekommt Mindestlohn
Es geht fair zu und es wird kein Unterschied zwischen Saisonkräften und festangestellten Mitarbeiter:innen gemacht, was den Arbeitsalltag und alltägliche Verantwortungen angeht
Einzelhandel ist viel Routine, die Aufgaben selbst bergen nicht viel Abwechslung, was es dann doch abwechslungsreich und (positiv) herausfordernd macht, sind die Kund:innen, die mit ihren Ideen und Projekten kommen und die man dann berät und auf den Weg zum Kostüm bringt. Das erfordert viel Kreativität und Ausdauer und in dem Fall ist natürlich auch kein Kunde gleich und es gibt immer mal wieder eine interessante Begegnung.
immer offen für neue ideen
sehr angenehme arbeitsatmosphäre
verkehrsgünstig zu erreichen
tempo der umsetzung neuer ideen
saisonal belastung nicht immer gut verteilt.
investiert in technik um mitarbeitern arbeit abzunehmen
investiert in kollegen um gute mitarbeiter zu halten
sehr entspannt 80% des jahres. saison etwas angespannt, aber man weiss ja worauf man sich einläßt
bleibt weiter am Ball. Das Image ist gut, aber es muss auch gepflegt werden. die kürzlichen negativen bewertungen anderer ex kollegen kann ich nicht verstehen. natürlich versuchen bestimmt ex kollegen, die aus disziplinarischen gründen gekündigt wurden, hier der firma noch einen reinzuwürgen. das ist ziemlich schäbig, vor allem wenn man selber daran schuld ist, dass man gehen musste...
alles in balance. im sommer recht reläxt, zu halloween und karneval saisonal bedingt geringer.
nicht wirklich möglich. wird aber unterstützt, wenn man sich selber drum kümmert. das widerum ist ok.
Berliner Durchschnitt würde ich sagen. Hier überwiegen pos. Atmosphäre und coole Arbeitsbedingungen. Woanders wo mehr Geld gezahlt wird, ist es auch wesentlich härter.
mülltrennung und recycel kartons :-) mehr sozialbewusstsein (zB firmenfahrkarte wünschenswert)
super!
wir haben einige ältere kollegen und mir kam bisher kleine klage zu ohren
alles im grünen bereich. fairer umgang.
könnten besser sein. zu sehr impro ... scanner & co sind aber auf dem vormarsch. weiter so!
könnte besser sein (aber hier kann sich jeder an seine nase fassen)
vorbildlich.
naja je nach bereich. irgendwann ist alles routine und nicht mehr spannend
Klasse Atmosphäre solange man jeden Tag brav sein Mantra herunterbetet.
Wie sagte mal ein Ex-Kollege... "hier zu arbeiten muss ein Hobby sein denn von dem Lohn kann keiner wirklich leben..."
Aussen hui... innen pfui
War mal wirklich gut hat aber auch gewaltig nachgelassen
Werden weniger... man hat wohl festgestellt das die Alten irgendwie doch unbequem sind
Oh mein Gott, hier wird jeder Vorgesetzter der sich durch vollständige Ahnungslosigkeit qualifiziert.
Grausam, grade innerhalb der Saison grenzwertig. Es wird viel verlangt, aber man ist nicht bereit die Leistung entsprechend zu honorieren
Supertoll, es wird echt viel geredet und versprochen... schließlich kann sich jeder mal versprechen.
8 Stunden Pakete zu packen ist in etwa so aufregend wie eingeschlafene Füße
Aufpassen, dass der Laden nicht demnächst wegen der Unfähigkeit der Firmenleitung schließen muss.
Diese Grüppchenbildung..... Wers mag...
welches Image?
tja, das bleibt einem selbst überlassen
Dürftig
Null. Keine Nachhaltigkeit. Nirgendwo.
Wenn man jemand Gleichgesinntes gefunden hat, ist der Zusammenhalt gut. Wenn.
Lieber abschaffen und rausschmeissen, wenn die Alten zu viel kritisieren.
Falsche Versprechungen und undurchsichtige Vorschriften, widersprüchliche Ziele und die Nicht-Umsetzung von gemeinsam ausgearbeiteten Plänen - das zeichnet die "Führungsriege" (wenn man sie denn so nennen will) aus.
Im Sommer heiß und laut, im Winter kalt und laut.
Immer nur lala und eitel Freude und Sonnenschein zu verbreiten reichen nicht, um ein florierendes Unternehmen zu führen.
mit wem?
zero life in der highseason - aber dann auch zero belohnung für die leistung die man gebracht hat
Der Arbeitnehmer ist selbst verantwortlich für seine Weiterbildung. Damit blockt die Firma seit langem jede Anfrage ab.
Karriere kann man in der Firma nicht machen da alle relevanten Positionen vor langer Zeit mit Freunden und Bekannten besetzt wurden. Ob diese Personen damals wie heute die fachliche Qualifikation dafür haben war anscheinend nie besonders relevant, so hat man nun Leute in Führungspositionen die Ihren Job schlichtweg nicht gelernt haben.
Besonders zu bemängeln ist, dass einem durch die GF über Jahre hinweg großes vorgemacht wird aber nicht gehandelt wird.
Abhängig von der Abteilung. Mittlerweile ist das Teamgefühl aber ziemlich dahin..Vor allen Dingen, wenn man in der Highseason gemeinsam Großes leistet und sich kaputt arbeitet und am Ende für einen persönlich absolut nichts dabei herum kommt außer einem warmen Händedruck.
Auch hier abhängig von der Abteilung.
"Denkmalgeschützte Gebäude" klingt erst mal nett bis es durch's Dach regnet, die Kanalisation in's Lager steigt oder man merkt das das Wasser aus der Leitung nicht genießbar ist.
Arbeitsmaterial ist mittlerweile total veraltet, neues gibt es nicht. Selbst bei kleinsten Anschaffungen muss man Monate lang warten, wenn es überhaupt was gibt.
Unterdurchschnittliches Gehalt, selbst für Berlin. Aussagen wie " Dafür haben wir hier ein tolles family feeling und eine super work life balance" bringen einem nichts wenn man die Miete nicht zahlen kann. Gehaltserhöhungen werden seit Jahren abgeblockt.
Das sich immer wieder Zeit genommen wird auf die Probleme der Mitarbeiter einzugehen.
Das der Mitarbeiterzusammenhalt von einigen nur propagiert, aber nicht gelebt wird.
Verbesserungsvorschläge bringe ich in der Firma an.
Führungskräfte loben und sind bemüht auf die Belange der Mitarbeiter einzugehen. Die visionären Firmenwerte werden nicht von der allen mit getragen.
Von Mitarbeitern die schlecht über die Firma reden, bis zu denen die gut reden ist alles vorhanden.
Erholungsurlaub ist nur in nicht-Saison-Zeiten möglich. In wichtigen Fällen wurde aber auch kurzer Urlaub in der Saison bewilligt. Außerhalb der Saison bewegen sich die Arbeitszeiten im normalen Rahmen . Saisonal sind Überstunden und Wochenendeinsätze möglich, die dann über ein Arbeitszeitkonto ausgeglichen werden können. Nachtarbeit und Wochenendarbeit geben Zuschläge. Normalerweise feste Arbeitszeiten werden für Mitarbeiter die familiäre Gründe angeben können gelockert und dem Bedarf angepasst.
Weiterbildung möglich. Die Firma beteiligt sich durch angepasste Arbeitszeiten oder finanzielle Unterstützung. Ein gewisses Maß an Eigeninitiative wird gefordert. Mehr Transparenz der Möglichkeiten für Weiterbildung wäre vorteilhaft.
Bei den Gehältern fehlt die nötige Transparenz einer Gehaltsstruktur. So kommt es, daß es zufriedene als auch unzufriedene Mitarbeiter bzgl. eines zufriedenstellenden Gehaltes gibt. Es werden diverse Sozialleistungen angeboten. Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Das Unternehmen spendet an soziale Einrichtungen. Mitarbeiter werden darauf hingewiesen keinen Strom und andere Ressourcen zu verschwenden. Mülltrennung ist Pflicht und wird an den verschiedenen Standorten praktiziert. fair trade wird nicht unterstützt.
Es gibt Mitarbeiter, die offen, ehrlich und direkt miteinander umgehen und es gibt die, die nur so tun.
Mitarbeiter werden auch mit 60+ eingestellt und wertgeschätzt.
In Konfliktfällen gibt es ein breites Spektrum an Führungskräfteverhalten. Von sehr ausbaufähig bis kompetent ist alles vorhanden. Positiv zu erwähnen wäre hierbei das die Geschäftsleitung das Gefühl vermittelt interessiert an der Meinung jedes Mitarbeiters zu sein. Mitarbeiter werden ermuntert sich an Entscheidungen zu beteiligen und Vorschläge zu machen.
Es wird viel in neue Technik investiert. Belüftung, Beleuchtung und Temperatur an den Arbeitsplätzen sind verbesserungswürdig.
Oberflächlich betrachtet hat man das Gefühl, es wird viel für die Kommunikation getan. Schulungen, Meetings und Rundmails sorgen dafür. Da dieses aber nicht konsequent von allen Führungskräften durchgeführt wird, leidet der Gesamteindruck.
36% der AbteilungsleiterInnen sind weiblich. WiedereinsteigerInnen kehren in der Regel auf ihre Posten zurück, da ihre Stellen in der Elternzeit durch Vertretungen frei gehalten werden. Hoher Anteil an Männern die Elternzeit nehmen.
Durch Saisongeschäft bedingt ergeben sich übers Jahr Zeiten mit wenig und Zeiten viel Abwechslung. Dadurch das Mitarbeiter ermutigt werden Feedback zu geben, hat man das Gefühl Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes zu haben. Da die Umsetzung öfter länger dauert verwässert sich der Eindruck etwas.
- guter Zusammenhalt im Team / Abteilungen / Unternehmen
- faire Urlaubs- und Pausenplanung
- für Quereinsteiger gut geeignet
- hohes Vertrauen in MA
- Schmutz, Staub, Temperaturen im Arbeitsbereich zzgl. Hygiene auf WC, Sicherheit u. Brandschutz
- Personalentwicklung / Aufstiegsmöglichkeiten
- Mitarbeitermotivation ist recht schwer
- Umstrukturierung der Aufbauorganisation im Bereich Logistik
- Müll und defekte Maschinen werden durch behalten / sammeln nicht mehr Wert
- defekte EPAL reparieren statt verkaufen
- gutes Betriebsklima
- Lob und Tadel wird fair angewandt
- sehr hohes Vertrauen in MA, da es keine Kontrollen gibt (z.B. Diebstahl u. Arbeitszeit)
- Recht gutes Image aufgrund der Bewährtheit am Markt
- teils recht hohe Pers. Identifikation mit Unternehmen
- kurzfristige Urlaubsanträge sind möglich
- 40h / Woche
- Saisonale Zeiten = Überstunden (AZ-Konto)
- Personalentwicklung wird kaum gefördert
- viele MA qualifizieren sich privat weiter
- pünktliche Gehaltszahlungen
- geringe Gehaltshöhe
- keine klaren Gehaltsstrukturen (Lohn-Gruppen)
-kein Urlaubs,-Weihnachtsgeld, Beteiligungen o.ä.
- "fair trade" = 0%
- sehr hoher PVC Verbrauch
- Müll stapelt sich auf dem Hof
- sehr guter Zusammenhalt im Team u. auch außerhalb
- die größte Stärke der Firma
- Private Freundschaften sind keine Seltenheit
Gibt es kaum, aber es gibt keinerlei Beeinträchtigungen / Nachteile
- gutes Konfliktmanagement
- kaum bis keine Zielvorgaben
-
- gutes Pausenmanagement
- hoher Grad d. körpl. Arbeit inkl. Verschleiß der MA
- sehr kalt bzw. sehr warm (je nach Jahreszeit)
- außergewöhnlich hohe Staubbelastung
- keine ausreichende Beleuchtung
- Sozialräume kaum vorhanden
- Hygiene miserabel (WC)
- prinzipiell erfolgt die Kommunikation in einem guten Verhältnis
- leider viele Probleme mit Komm. in andere Teams / Abteilungen
- kaum neue Aufgaben bzw. Aufgabenwechsel (Job-Rotation)
- meist sehr banale Aufgaben
dass versucht wird, den Mitarbeitern eine Zukunft und positives Arbeitsumfeld zu bieten
dass Leistung nicht belohnt wird (alle sollen gleich behandelt werden),
Verbesserungsvorschläge zwar gern gehört aber nicht angegangen werden,
dass es dementsprechend kein betriebliches Vorschlagswesen gibt,
dass Mitarbeiter das Gefühl haben, ausgenutzt und immer nur vertröstet zu werden
Die Warenwirtschaft sollte wenigstens überarbeitet oder besser gleich grundlegend auf heutige Maßstäbe umgestellt werden.
Das Personalwesen benötigt interne Softwarelösungen um die Mitarbeiterführung zu verbessern und ggf. auch Personalplanungen (Zu-Abgänge, Personalgespräche, Fortbildungen, Mutterschaft, Auslandsjahr, Rückführungen etc.) einführen und überblicken zu können.
Der Qualität der Mitarbeiter sollte generell mehr Beachtung beigemessen werden. (Nachhaltiges Unternehmerdenken)
Aus guten Wirtschaftsjahren sollten mehr Rücklagen für schlechte Zeiten gebildet werden, damit man nach einem schlechten Jahr nicht gleich Leute (Qualität und Know-How) entlassen muss.
Mehr Respekt vor Mitbewerbern.
Durch die tollen Kollegen wird der Firma ein hervorragendes Arbeitsklima geschenkt.
Die Firmenleitung profitiert davon immens, da kein besonderer Aufwand nötig ist.
Die Branche tut ihr Übriges dafür, da man es mit Spass-/Freizeit Artikeln zutun hat.
Wann immer mehr Wert auf Image-Pflege und die Fassade als auf den Inhalt gelegt wird, ist die Enttäuschung umso größer, wenn man dahinter schaut.
So auch in diesem Fall, wo man zu Beginn ein gewisses Image erreicht hatte, sich dann aber nicht mehr weiterentwickelt hat und nur noch auf dem vermeintlichen Start-Up Ruf ausruht und alles mit junger Unternehmenskultur begründet.
Obwohl man alles ganz anders machen will als "alte" Unternehmen, macht man dennoch die gleichen Fehler, wie sie die "Alten" in den 80er und 90er Jahren gemacht haben.
Die Firma verfolgt kein gemeinschaftliches Ziel, dem die Mitarbeiter folgen würden, stattdessen wird jedes Jahr aufs Neue versucht Umsätze zu machen ohne eine gewisse Strategie oder Planung dahinter.
"be derbe" sagt eben alles oder gar nichts aus, je nach Gesichtspunkt.
Abhängig von Abteilungen und Positionen sind viele Mitarbeiter abhängig von Saison-Zeiten, in denen Urlaubsverbote herrschen und Überstunden und Wochenend-Arbeit angeordnet werden.
Dementsprechend ist das Freizeit-Verhältnis eingeschränkt.
Das Bewusstsein ist ggf. vorhanden, jedoch wird es in der Firma nicht gelebt oder als Grundsatz formuliert.
Es gibt kein soziales Engagement. Spenden oder Beteiligungen an sozialen Maßnahmen sind noch nicht in das Unternehmen vorgedrungen, jedoch ist dafür vermutlich auch kein Geld da.
Es gibt kein Personalmanagement, das sich um die langfristige Ausrichtung der Mitarbeiter kümmert.
Durch den kurzfristigen hohen Personalbedarf in Saison-Zeiten hat die Personalabteilung mehr mit Zeitarbeitskräften und Studenten zutun als sich um die fest Angestellten zu kümmern und gemeinsam mit ihnen einen Karriereplan zu erstellen.
Leider, denn es arbeiten teilweise sehr kompetente Kollegen in der Firma, die früher oder später die Geduld und das Interesse verlieren, sich weiterzubilden.
So baut die Firma kontinuierlich Qualität ab, die sie aber von neuen Mitarbeitern wieder erwartet.
Glücklicherweise arbeiten hervorragende Menschen mit tollen Einstellungen im Unternehmen, die man schnell als Freunde gewinnen kann.
Davon gibt es nicht sehr viele, vermutlich wegen dem verhältnismäßigem geringen Gehalt.
Generell ist die Firma und die Kollegen jedem kompetenten Mitarbeiter aufgeschlossen gegenüber.
Alle Führungskräfte sind aus Freundschaften emporgestiegen und haben keine vernünftige Ausbildung zu Führungskräften genossen.
Dementsprechend ist der Umgang sehr "möchtegern" professionell und teilweise von vorgestern.
Keine klare Linie erkennbar und nicht transparent aber bemüht.
Computer und Arbeitsmaterialien sind sehr gut und größtenteils jünger als 5 Jahre.
Hier legt die Firma auch besonderen Wert drauf.
Haufenweise Meetings ohne Transparenz und Protokoll.
Es gibt ein großen Bedarf an Effizienz, Struktur und Professionalität.
Wenn man Glück hat, werden Entscheidungen schnell zwischen Tür und Angel getroffen, wenn nicht, kann es sich auch gut um 1-2 Jahre verschieben wenn es nicht sowieso ganz vergessen wird.
Das Gehalt ist sogar für Berliner Verhältnisse unterdurchschnittlich.
Es wird teilweise Mehrarbeit und Flexibilität gefordert aber keineswegs über das Gehalt ausgeglichen.
In vergangenen Jahren wurde nur die Zeit ausgeglichen, was aus verschiedenen Gründen unsinnig ist.
Wenn alles gut verlaufen ist, gab es am Ende 50 Euro Gehaltserhöhung und ein Danke.
Es existiert eine betriebliche Altersvorsorge, die jedoch auch im Interesse des Unternehmens ist, da dadurch erhebliche Personalkosten und Steuern gespart werden.
Abhängig von Überschneidungen und dementsprechender Kommunikation mit anderen Abteilungen ist das Arbeiten gut.
Anstrengend wird es, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen, die mehr als eine Person betrifft oder generelle Veränderungen herbeigeführt werden sollen.
In dieser Branche zu arbeiten, reisst jedoch sehr viel wieder raus!
So verdient kununu Geld.