7 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
metoda legt großen Wert auf eine offene Unternehmenskultur, gemeinsame Events, flache Hierarchien und Mitarbeiterzufriedenheit. Home Office und selbst Workation ist kein Problem. Damit bietet mir die Firma eine top Work-Life-Balance. Love it. :)
Wirklich schlecht finde ich nichts. Verbesserungspotenzial gibt es immer.
Eine Verbesserung der internen Kommunikation könnte die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen optimieren.
Ich fühle mich rundum wohl und gehe sehr gerne ins Office.
Alles in allem gut. Das Unternehmen hat definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient.
Hybrides Arbeiten macht für mich die perfekte Work-Life-Balance. Man kann auch zwischendurch Arzttermine wahrnehmen, Kaffee-Pausen machen oder eine (oder zwei oder drei ;) ) Kicker-Runden spielen.
Man bekommt Zugang zu einer Video-Plattform mit vielen Weiterbildungskursen. Trotzdem gibt es hier noch Aufholbedarf.
Gehalt ist in Ordnung, Luft nach oben ist immer.
Außergewöhnlich gut.
Hier wird kein Unterschied zu jüngeren Kollegen gemacht.
Direkter Vorgesetzter top, CEOs ebenfalls.
Die Lage am Münchener Hauptbahnhof ist super. Das Office ist lichtdurchflutet, groß und recht modern. Mit dem neuen Phone Booth können Meetings und Calls auch in absoluter Ruhe gehalten werden.
Könnte hier und da transparenter sein.
Gibt nichts zu beanstanden. Bspw. gibt es mehr weibliche als männliche Abteilungsleiter
Neben meinem Daily Business kommen ab und zu spannende und neue Projekte rein, an denen ich arbeiten kann.
Alles in allem eine Firma in der man sich wohlfühlen kann.
Ich würde mir für meinen Aufgabenbereich ggf. die ein oder andere Schulung / Weiterbildung wünschen um nicht nur meine persönliche Entwicklung zu fördern aber auch der Firma und meinem Aufgabengebiet einen stärkeren Mehrwert bieten zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut genial. Es wird einem freigestellt ob man in das wunderschöne Office kommt oder ob man von Zuhause aus arbeiten möchte. Wenn man sich für das Homeoffice entscheidet oder allgemein für hybrides Arbeiten bekommt man bei bedarf auch Arbeitsmaterialien damit man von Zuhause aus sinnvoll arbeiten kann. Die Kollegen sind sehr freundlich und die Kommunikation ist offen (Egal mit welcher Position). Im Büro bestehen mehrere Möglichkeiten den Kopf auch mal frei zu bekommen da hier auch mehrere Möglichkeiten geboten werden mit seinen Kollegen auf einer Freundschaftlichen Ebene umzugehen (Kicker / Tischtennisplatte / Aufenthaltsraum mit sehr gutem Kaffee und Getränken in jeglicher Form) Es wird auch auf die Gesundheit der Arbeiter geachtet da wöchentlich Yogakurse angeboten werden und zu fast jeder Zeit frisches Obst und Snacks zur Verfügung gestellt wird.
Es werden von seitens der Firma viele Events geboten welche nicht verpflichtend sind. Lasertag / Billiard uvm. Es wird ein guter Ausgleich geschaffen.
Kann ich ehrlich gesagt noch keine direkte Meinung zu abgeben.
Für ein Start-Up recht gut. Gewisse Benefits könnten noch eingeführt werden welche Steuerlich für den Arbeitgeber sicherlich auch attraktiv sind.
Es wird auf die Basics geachtet und manchmal auch ein Schritt drüber hinausgegangen (Recycling etc.) Während der "No-Limits-Week" wurden durchaus schon Projekte mit einem starken Ökologischen Aspekt gefördert.
Sehr starker Zusammenhalt unter Kollegen und man kann auch immer Fragen stellen auf welche man Antworten bekommt. Es bilden sich durchaus Freundschaften.
Respektvoller und Freundlicher Umgangston herrscht in allen ebenen und Altersklassen.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind neuen Themen gegenüber aufgeschlossen. Es besteht Open-Door Policy und man kann über eigentlich alles offen kommunizieren.
Es werden einem alle notwendigen Materialien ausreichend zur Verfügung gestellt. Das Office ist wunderschön und bietet in zentraler Lage sogar eine Dachterrasse.
Könnte in manchen Bereichen evtl. ein wenig verbessert werden. Aber alles in allem sehr gut
Gleichberechtigung auf allen ebenen. Geschlechtlich / Kulturell etc.
Ein breites und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum wird geboten. Einmal im Quartal gibt es eine Woche in welcher man sich auch mal Themen widmen kann die nicht zu 100% arbeitsrelevant sind natürlich mit der Hinsicht das man seine Aufgaben trotzdem erledigt und es in irgendeiner Form das Team voranbringt. Aber eine gelungene und erfrischende Abwechslung "No-Limits-Week".
Unser Geschäftsführer hat noch vor dem offiziellen Lockdown reagiert und unsere Arbeit wurde reibungslos auf das Home-Office verlegt. Es gibt täglich um 9h 30-minütige Stand-up Calls in unserer Abteilung für Updates zu allen Themen, virtuelle Business-Meeting, Prosecco-Runden, Spiele-Abende alle 4 Wochen und eine Menge mehr, was metoda mit all seinen Mitarbeitern zu einem besonderen Unternehmen macht.
Hier fällt mir nichts ein....
Alles bestens!
Offen und angenehm
metoda ist ein kleines, aber feines Unternehmen im großen E-Commerce Markt.
Wie immer ist jeder seines Glückes Schmied..
Wir haben über 10 verschiedene Nationalitäten in unterschiedlichen Altersgruppen im Unternehmen - hier findet jeder seinen Platz.
Das Unternehmen ist klein, aber die Produkte sind spitze und die Kollegen sind super. Ich kann das Unternehmen auf jeden Fall weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten sind hier sehr flexibel. Urlaub nehmen ist hier auch sehr flexibel. Es ist also nicht so strikt wie bei Großkonzernen.
Könnte besser sein, aber als Start Up völlig in Ordnung.
Mülltrennung findet hier statt und auch sozial ist hier ein Hilfstag für Flüchtlinge geplant.
Kollegen sind sehr gut, man kommt super miteinander aus, die Kommunikation ist offen und immer freundlich. Darüber hinaus gibt es andere Events wie z.b. einen Fußballabend pro Woche, wo man auch nach der Arbeit entspannt miteinander die Zeit verbringt.
Es gibt nicht viele 45+ Leute, weil das Unternehmen eher jung und richtung modernem E-Commerce geht. Aber die Behandlung hier ist gleich für alle. Es wird nicht absichtlich diskriminiert. Die Anstellung der Mitarbeiter hat sich einfach abhängig von der Erfahrung, den Fähigkeiten und dem Lebenslauf ergeben.
Vorgesetzte geben klare Aufgaben und helfen einem bei Fragen immer sehr gerne weiter. Außerdem berücksichtigen immer die Meinung anderer bei ihren Entscheidungen. Das heißt die Kommunikation ist sehr offen von beiden Seiten. Manchmal etwas Chaos, ist aber normal bei einem kleinem Unternehmen.
Ein wichtiger Faktor bei metoda, was mir sehr gut gefällt. Alle sind gleich und dürfen ihre Meinungen äußern. Jeder wirkt mit bei der Unternehmensgestaltung.
Die Arbeit macht mir richtig Spaß und es kommen immer neue andere interessante Aufgaben.
...dass man eher das Gefühl hat sich mit seinen Freunden zu treffen, als an die Arbeit zu gehen. Es kommt nicht selten vor, dass ich mich nach dem Wochenende wieder freue ins Büro zu gehen. Der Spaß am gemeinsamen Erfolg ohne Neid oder Ellebogendenken und die Möglichkeit in einem StartUp eigen-initiativ Großes zu erreichen.
Tolle Arbeitsatmosphäre in einem motivierten und innovativem StartUp
Die Urlaubsplanung ist absolut unproblematisch, man spricht sich lediglich im Team ab, bei privaten Verpflichtungen kann jederzeit Homeoffice gemacht oder kurzfristig frei genommen werden
eigene Kompetenzen und Entscheidungsmöglichkeiten; man wird gefordert und gefördert; nebenberufliche Weiterbildungswünsche werden unterstützt
absolut angemessenes Gehalt mit einem hohen fixen Anteil und einem ungedeckelten Bonus
absolut vorbildlich; bei privaten "Problemen" etc. bekommt man die volle Unterstützung des Arbeitgebers
nettes, junges und motiviertes Team, perfekte Mischung verschiedener Charaktere, ein freundschaftliches Zusammenarbeiten
nur eine Kollegin, die über 45 ist und komplett im Team integriert ist
kurze Entscheidungswege, immer ein offenes Ohr, fair,
modernes Büro; neue Einrichtung und Arbeitsmaterialien
kurze Entscheidungswege, flache Hierarchieebenen
bunt gemischtes Team verschiedener Nationalitäten, das perfekt funktioniert; alle pflegen ein freundschaftliches Verhältnis und jeder hilft dem anderen
abwechslungsreich, bereichsübergreifend, spannend, herausfordernd
Die Kollegen, die super Arbeitsatmosphäre, die täglich neuen Herausforderungen, das Produkt
Es gibt tatsächlich nichts Negatives, was ich über dieses Unternehmen sagen könnte.
PreisAnalytics genießt einen sehr guten Ruf. Dadurch, dass das Unternehmen einer der ersten Dienstleister in seinem Bereich war und immer versucht flexibel auf Kundenwünsche einzugehen, wird das Unternehmen als sehr professionell im Vergleich zu Wettbewerbern wahrgenommen.
Auch als Arbeitgeber hat PreisAnalytics einen guten Ruf. Selbst Ex-Arbeitskollegen stehen noch in Kontakt mit dem Unternehmen. Ich würde diese Firma definitiv meinen Freunden empfehlen und bin sehr froh Teil dieser Firma zu sein
Die Arbeitszeiten bewegen sich im vollkommen normalen Rahmen. Auf Urlaubswünsche wird eingegangen und auch spontane Termine bei Ärzten etc kann man wahrnehmen.
Bei einem StartUp gibt es immer Karrieremöglichkeiten und hier greift das Motto "Learning by Doing". Was mir selbst sehr gut gefällt.
Die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit, nett und cool
Die 3 Gründer sind wesentlich greifbarer als in anderen Unternehmen. Haben immer ein offenes Ohr und versuchen schnelle Entscheidungen zu treffen und zu kommunizieren
Das Office ist modern und liegt zentral in München. An Arbeitsmaterial ist alles vorhanden was das Herz begehrt. Nur der Platz wird langsam etwas eng, was sich aber auch bald ändern soll.
Es gibt regelmäßige Meetings in denen Neuigkeiten mit allen Mitarbeitern geteilt werden. Wobei die Kommunikation in einem kleineren Unternehmen eh immer sehr gut ist.
Man ist hier zwar als Frau in der Minderheit, aber fühlt sich in keinster Weise benachteiligt
Ich kann nur sagen, dass ich jeden Tag sehr gerne ins Office komme und ich jeden Tag sehr viel Neues lerne. Die Produkte sind sehr spannend und gerade im Vertrieb hat man hier sehr abwechslungsreiche und interessante Gespräche und Meetings mit Kunden und solchen die es noch werden.
Aufgabenvielfalt. Interessante Projekte.
Die Gründer haben nur partiell und marginal Führungserfahrung. Umgang mit Mitarbeitern klappt gut, wenn alles gut läuft. Wenn aber Schwierigkeiten auftauchen, fehlt die soziale Kompetenz auf dem Gebiet. Klare Ansagen sind gut, demotivierende, persönliche allerdings nicht. Da muss noch viel gelernt werden!
Glück und Frustration liegen eng beieinander. Fühlen sich die Gründer wohl, dann fühlen sich doch bestimmt alle dort wohl. Persönliches Interesse an den Personen besteht nur rudimentär.
Die scheinbare Offenheit wird sicherlich von vielen (extern wie intern) geschätzt, wird aber nicht (vor)gelebt.
Das hat das Start-Up wirklich gut gemacht. Die 3 Gründer leben das auch vor (ggf. zukünftig so nicht mehr umsetzbar - da wird sie die Vorbildfunktion sicher einholen...).
Dazu gab es keinerlei Info. Da ist sicherlich auch nichts vorgesehen - bei Start-Ups lernt man schließlich täglich am Job.
Gehalt für ein Start-Up einigermaßen erträglich. Nach Sozialleistungen sucht macht vergeblich. Immerhin gibt es Kaffee und Kaltgetränke (wie fast überall).
Das Bewusstsein für die Umwelt? Ein Bsp.: Die Heizungen werden laufen gelassen, weil man so schlecht an die Thermostate kommt....
Alles sehr nette und junge Kollegen.
Persönlich sicherlich geschätzt. Leider wollen die Gründer aber lediglich Bestätigung ihrer Ansichten hören und nicht von langjährigen Erfahrungen profitieren.
Eigentlich super nett, merkt doch schnell, dass alle 3 Gründer im Micro-Management versinken und Entscheidungen nicht abgeben können. Das macht das gemeinsame Arbeiten schwierig und zäh. Es herrscht keine gemeinsame Meinung. Die wird auf dem Rücken des Angestellten (über etliche Vorschläge) ausgetragen. Danach wird sich gewundert, dass alles lange dauert. Perfektion wird hier völlig an der falschen Stelle gesucht.
Nette und zentral gelegene Büroräume, die aber viel zu eng und t.w. zu laut (Kicker steht mitten im Flur) sind.
1x im Monat mit/zu allen kommunizieren ist einfach zu wenig.
Obwohl ich am liebsten männliche Kollegen habe, braucht man als Frau hier schon Gleichmut ggü. Chauvinismus: Frauen, die vorbei gingen, wurden regelmäßig mit einem Punktesystem bewertet - so etwas gehört sich nicht, wenn eine Kollegin dabei sitzt! In den USA unmöglich.
Eine Menge an verschiedenen Aufgaben, die man dort erledigen kann. Allerdings kommt der Bumerang aufgrund fehlender Briefing-Kompetenzen zu einem zurück, was extrem frustrierend ist. Alles muss abgesprochen werden - wenn dann die Gründer noch unterschiedlicher Meinung sind, dann muss man das leider selbst ausbaden (s.o.)