13 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele neue spannende Aufgaben
Flexible Working time between 6 am 10 pm, Flexible Work is possible wherever I have a hotspot.
You get all what you need
Colleagues are always supportive, good culture to deal with eachother.
No problem at all, I am one of them and I am working in a young agile team.
It was never a problem to be absent due to family issues
Open communication
It is very important in the company
Die neue Offenheit und das Arbeitszeitmodell
Seh angenehm
Wir alle arbeiten daran, dass es besser wird
Man hat es selbst in der Hand
Man bekommt jede Ausbildung, die man für seinen Job braucht
Ein cooler Haufen der Spass macht
Das Verhältnis wird viel enger und persönlicher dadurch auch einfacher
Wir alle arbeiten daran, dass sie noch besser werden
Feedback ist gewünscht und gewollt. Man wird gehört und angenommen
Viele neue Themen stehen an und man kann ein Teil davon sein
Die METRO GROUP im allgemeinen und die METRO SYSTEMS GmbH im speziellen ist kein schlechter Arbeitgeber. Es wird sehr viel gemosert und gemeckert, aber im allgemeinen ist die gesamte Gruppe ein guter Arbeitgeber.
Wir betreiben mittlerweile drei Kindergärten, wir haben ein eigenes Fitnessstudio mit Kursen, es gibt Vorbereitung zum Metro Marathon. Wir haben mehrere riesige Parkhäuser, zwei wirklich gute Kantinen und Mitarbeiterrabatte bei einigen Vertriebsgesellschaften. Ich persönlich arbeite nach wie vor gerne bei der METRO SYSTEMS, die Aufgaben sind (meist) spannend, die Menschen ehrlich und wir kommen gut klar.
Die Kommunikation, sei es nun in den Führungsebenen, als auch zum Mitarbeiter hin könnte besser sein. Es gab leider schon mehrere Situationen wo ich mir eine genauere bzw. klarere Information gewünscht habe.
Auch ist es derzeit, in der Krise, schwer an Schulungen zu kommen. Besonders wenn diese in einem teureren Rahmen ablaufen müssen, da es nur wenige Anbieter gibt.
Kommunikation verbessern!
Trotz Karrierekonzept besteht hier noch dringender Nachholbedarf. Gerade in schwierigen Zeiten sollte man auf das Know How der internen Mitarbeiter setzen und dieses auch fördern. Dies geschieht leider nicht immer, wobei dies wiederum Abteilungs- bzw. Bereichsabhängig ist.
Trotz vielen internen Problemen, ist der Zusammenhalt unter Kollegen einfach genial. Klar gibt es auch hier "Seilschaften" und vieles geht über Vitamin B besser.
Aber auch neue Kollegen werden sehr schnell eingebunden und sind willkommen.
Die unteren Ebenen sind meist sehr bemüht um den einzelnen Mitarbeiter, teilweise weil Sie selbst aus der Basis kommen und so die Probleme kennen. Je weiter man in der Hierarchie nach oben geht, desto öfters würde man sich wünschen das Dinge klar kommuniziert werden. Leider hat man teilweise das Gefühl, dass man als Mitarbeiter nicht angesehen wird. Es wird nicht gesehen was der einzelne leistet.
Wir haben zwar keine Klimaanlage, dafür sind die Büros aber modern und komfortabel eingerichtet. In alle Richtungen gibt es Glasfenster (auch zum Gang -- Brandschutz). Die durchschnittliche Bürogröße beträgt 4 Personen, dies ist ein sehr angenehmes arbeiten.
Leider hat sich die Kommunikation, vor allem von den höheren Hierarchieebenen auf die unteren in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Vieles erfährt man eher über den Flurfunk, als durch offizielle Aussagen.
Es liegt hierbei sicher nicht an den einzelnen Vorgesetzten, sondern in der Kommunikationsstrategie allgemein. Früher war das anders.
Die flexiblen Arbeitszeiten
die dauernden Umstrukturierungen.
Keine klare Strategie,
Undurchsichtiges Managementverhalten.
Man sollte mit den Mitarbeitern vor Entscheidungen reden und sie nicht vor vollendete Tatsachen stellen (z.B. Versetzung ohne vorheriges Gespräch).
Bei der letzten Umstrukturierung wurden Mitarbeiter ungefragt in neue Positionen versetzt. Somit wurden komplette Teams auseinander gerissen.
Die Zufriedenheit unter den Mitarbeitern hat unter den Umstrukturierungen stark gelitten. Daher ist auch die Bewertung der Metro Systems durch die meisten Mitarbeiter schlecht.
Die Arbeitszeiten sind flexibilisiert und es besteht die Möglichkeit Home-Office zu machen. Der Urlaub kann in Abstimmung mit den Kollegen jederzeit genommen werden.
Grundsätzlich eine gute work-life-balance.
Es werden Personalentwicklungsprogramme angeboten. Allerdings werden diese häufig geändert, so dass man nie sicher sein kann, ob das erlernte später auch für die Karriere nutzbar ist.
Gehaltserhöhungen erfolgen meistens nach dem Gießkannenprinzip. Nur äußerst selten gibt es Gehaltserhöhungen.
Die Auszahlung der Gehälter erfolgt pünktlich.
Ein persönlicher und Unternehmensfaktor sind Gehaltsbestandteile des Jahresgehalts.
Unter den Kollegen herrscht eine sehr gute Zusammenarbeit. Man kann sich auf die Kollegen verlassen.
Der Großteil der Mitarbeiter ist älter als 45 Jahre. Neueinstellungen werden so gut wie gar nicht durchgeführt. Frei werdene Stellen werden zunächst versucht, intern zu besetzen.
Unklare Strategien, die dazu führen, dass die Mitarbeiter nicht wissen, wohin die Reise geht.
Die Arbeitsbedingungen sind ok
Die Mitarbeiter müssen selbständig nachfragen, um neue Informationen zu erhalten. In dem unternehmensinternen Social-Media Netzwerk werden immer nur positive Nachrichten veröffentlicht (z.B. werden Unternehmenszahlen, die in der Presse negativ/schlecht dargestellt werden, in den eigenen Medien als "solide" Zahlen verkauft).
Viele administrative Aufgaben führen dazu, dass der Fokus auf dem Kerngeschäft leidet.
Restrukturierungen im halbjährlichen Rythmus, schlechte Bezahlung und keine Aussicht auf Besserung
Reorganisierung und daraus resultierende Arbeitsplatzangst
Der Ruf als guter Arbeitgeber hat in den leztten Jahren sukzessive abgenommen
Arbeitsaufwand ist groß
Suggeriert werden Karrierechancen, jedoch ist es fraglich, wie man diese in dem Umfeld wirklich erreichen soll. Gehaltserhöhungen nur sporadisch, Aufstiege über ein Karrieresystem nur für einen editären Kreis
Keine jährlichen Erhöhungen, um die Inflation auszugleichen. IT wird untr Marktwert bezahlt
nicht genau definierbar
In Zeiten der Reorganisierung sind die Kollegen noch enger zusammen gerückt
Altersteilzeitangebote für die älteren, subjektiv scheint es von der Führung gewollt, ältere Kollegen loswerden zu wollen, und so die jüngeren, sprich günstigeren mit höherem Einsatzwillen antreiben zu können, was den Output steigern und die Kosten senken soll
Führte und half bei der persönlichen Weiterentwicklung
großer Campus, verschieden Bürogrößen
Mitarbeiter wurde über Maßnahmen nicht ausreichend informiert
Nichts negatives aufgefallen
Abwechslungsreich, international
...back to the roots: Weg Bulltshit Bingo und den Spielern // last die Junge wieder ihren Job machen, den den machen sie gut; auch ohne Ro und Indien
Als "Business Enabler" einfach nur grottig
...seit kurzen die neue Errungenschaft: Resterampe
Einfach eines professionellen Anbieters unwürdig
Karriere plan existiert seit Jahren nur auf dem Papier
Unterirdisch, im Vergleich zum Markt
Kollegen: nach wie vor, Zusammenhalt stärker denn je unter diesen bedingungen
scheinheilig: Priorisierungen werden entgegen der etablierten Prozesse übersteuert
trotzdem Erwartungshaltung alls nach Prozess
Aufgaben werden nach Indien und Rumänien verlegt, obwohl man weis das es nicht funktioniert.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit (begrenzt) und Kantine.
Sehr steife hierarchisch Struktur: Entscheidungen werden ohne Rücksicht von oben nach unten durchgedrückt. Schlechte und ineffektive Zusammenarbeit mit Kollegen in Near- und Off- Shore Standorten. Abteilungen arbeiten oftmals gegeneinander. Es kann ziemlich politisch zugehen.
Beurteilung der Vorgesetzten durch Mitarbeiter (also von unten nach oben), was seit langer Zeit nicht möglich ist. So könnten wenigsten viele inkompetente Führungskräfte vermieden werden.
Viele haben schon das begrenzte "Freiwilligen"-Angebot genommen und warten nun auf ihr Ausscheiden. Andere warten noch darauf, dass sie in Kürze betriebsbedingt gekündigt werden (für langjährige Mitarbeiter lukrativer als das "Freiwilligen"-Angebot). Und der Rest bangt sich um seinen Job.
Das Image war naja ... und momentan in der Umstrukturierungsphase erst recht nicht gut.
Flexible Arbeitszeit, Arbeit von zu Hause (begrenzt)
Es gibt seit mehr als ein Jahr einen neuen Karriere-plan, der anfangs mit viel Tam-Tam vorgestellt wurde, da der alte Plan eher nur auf dem Papier existiert. Kurz nach Vorstellung des neuen Karriereweges hat die Geschäftsführung jedoch einen harten Sparkurs angeordnet und daraufhin mit der Umstrukturierung begonnen. Seitdem wird ziemlich wenig über Karrieremöglichkeiten gesprochen. Man kann wohl davon ausgehen, dass der Karriere-plan eine Totgeburt war.
Weiterbildungsmaßnahmen sind seit 2 Jahren schwierig zu bekommen.
Sehr schwierig eine Gehaltserhöhung durchzusetzen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung für IT-Spezialisten.
Mitarbeiterrabatt für Kaufhof und Metro Cash & Carry.
Betriebskantine. Eine Altersvorsorge, für die es sich aus meiner Ansicht kaum lohnt.
Soziales Engagement wie Metro-Marathon, Deutsche Tafeln,....
Unterstützung von "Fair Trade" ist mir zumindest nicht bekannt.
Es gibt umgängliche Kollegen und Kollegen, die wenig leisten sich aber gerne in den Vordergrund stellen, um vor allen bei Vorgesetzten den engagierten Helden zu spielen.
Das Durchschnittsalter liegt etwas höher als bei jungen Unternehmen.
Langdienende Kollegen werden wenig geschätzt und gefördert. Im Gegenteil: Gefühlsmäßig möchte man sie bei der momentane Umstrukturierung eher los werden.
Vorgesetzten sind auf reine Verwaltungsaufgaben ausgelegt (und somit auch gut austauschbar). Die jenigen in den unteren Ebenen haben jedoch nur geringe Entscheidungsbefugnisse.
Hardwareausstattung recht gut (Laptop, Zubehör und Blackberry). Halbdurchsichtige Büros mit Fenstern getrennt, gefühlt wie im Zoo.
Innerhalb der Abteilung gut. Ausserhalb geht es sehr politisch zu.
Nichtsdestotrotz glauben viele daran, dass derjenige, der am lautesten ist, auch die meiste Leistung erbringt.
Benachteiligung bei Frauen (auch bei Wiedereinsteigerinnen) nicht feststellbar. Ausländer, die nicht im der deutschen Sprache mächtig oder wortgewand sind, haben es etwas schwieriger bei ihren Aufstiegschancen.
Es gibt für Techniker (noch) viele interessante Aufgaben in vielen Bereichen. Da aber zur Zeit einen Konzernumbau stattfindet und viele Tätigkeiten in "nearshore" und "offshore" - Standorte ausgelagert werden, sind die Aufgabenbereiche in der Zielstruktur eher auf Manager/Verwalter/Durchlauferhitzer ausgerichtet.
METRO SYSTEMS bietet vielfältige Möglichkeiten und spannende Aufgaben durch die Einbindung in einen der größten Handelskonzerne der Welt.
Das Programm "METRO SYSTEMS 2015" beschreibt die mittelfristigen Ziele des Unternehmens. Der Eindruck anhand der nun dritten Umstrukturierung in fünf Jahren ist aber, dass unklar ist, was METRO SYSTEMS eigentlich sein will.
Nach der Umstrukturierung ist vor der Umstrukturierung - viele kündigen jetzt selbst, andere warten vielleicht schon auf die Abfindung...
Arbeit ist selbst einteilbar, auf private Bedürfnisse (z.B. Kinder) wird gut Rücksicht genommen.
Ein Karrieremodell existiert, Weiterbildungsangebote sind vielfältig und gut. Eine gezielte Karriereförderung findet nicht statt.
Unterstützung und Zusammenarbeit im Team und zwischen verschiedenen Abteilungen ist meist vorbildlich und konstruktiv.
Vorgesetzte haben zu wenig Zeit, MitarbeiterInnen zu fördern.
Allgemein ist der Informationsfluss gut, manches geht aber auch verloren, wenn Ziele und Prioritäten zu häufig wechseln.
Interessante Themen sind genug vorhanden - aber die Ziele und Rahmenbedingungen sind unklar und wechseln.
Die internationalen Projekte machen den größten Charme der Metro Systems aus. Man wird von anfang an in int. Projekte gesteckt und wenn der Bereich in int. Projekten arbeitet ist man auch schnell mal unterwegs. Dies kann zu einer 80 prozentigen Reisetätigkeit führen oder auch zu "ab und zu mal".
- Arbeitszeiten
- Flexibilität
- Equipment
- Vorgesetzte kleben an ihren Stühlen !!!!!!!!
- Innovative Projekte fehlen, die wirklich Hand und Fuß haben und auch mal bis zum Ende realisiert werden; Nicht alles einfach nur ausprobieren
- Miserables Projektmanagement (neue Projekte durchlaufen einen brokratischen Wahnsinn, der vieles erstickt); viel zu vielen Kollegen fehlt es an PM KnowHow und das, obwohl viele Aufgaben aus Projekten getrieben sind
- keine innovativen Arbeitsorganisationsmaßnahmen (Jobrotation etc.)
- Schlechte individuelle Förderung !!!!!!!!!!!!
- Gehaltserhöhung meist Karieregebunden
- Zuviel Externe, wo deren KnowHow gar nicht nötig wäre; Es gibt auch genug interne, die man auf so manche Aufgabe ansetzen könnte, wenn man sie dann nur mal läßt
- International anwendbare Maßnahmen zur Organisation fehlen, bzw. werden nur halbherzig angewendet (ITIL, Cobit, PMI, GMP ...)
Der Vorstand muss erkennen, dass es nicht nur ihm gut tut, sich ab und zu neu zu strukturieren und zu organisieren, er muss das auch bis an die Basis realisieren. Viel zu viele Positionen im Management sind besetzt durch wenig innovative Kollegen, die sich in ihren Positionen festkrallen (weil easy Job mit guter Bezahlung und Dienstwagen), denen dadurch aber der Biss fehlt für innovative(re) Projekte. Weiterhin führt dies dazu, dass zu wenig potenielle Stellen für Nachwuchskräfte zur Verfügung stehen.
Die Metro sollte ebenfalls an einem Nachwuchsführungskräfte und Nachwuchsfachkräfteprogramm arbeiten. Es gibt Ansätze, aber die schwächeln. Nur durch ein reichhaltiges Seminarangebot ist noch niemand zur Führungskoryphäe geworden.
Jobrotation würde viele MA davon abhalten, bei Langeweile im Job gleich die Kündiung einzureichen. Es wird eher krampfhaft versucht an den MA festzuhalten und sie in ihrer Fachlaufbahn und ihrem Bereich zu manifestieren. Jobrotation bringt aber Abwechslung für den MA und schafft ergiebige Potentiale für das Unternehmen.
Guter bis sehr guter Kollegenzusammenhalt
METRO wird von außen als schlagkräftiger, internationaler, konservativer Großkonzern wahrgenommen
Abhängig von den Bereichen, aber keiner scheint sich tot zu machen. Emails nach um 6 kommen größtenteils nur von den Vorgesetzten (wobei da auch mal eine morgens um 3 kommen kann), aber ansonsten ganz geschmeidig
Flexible Arbeitszeitkonten ermöglichen einem so oder so eine große Enfaltungsbreite
Karriere wird durch Netzwerk gemacht. Generell ist aber zu beobachten, dass sich eher diealte eingesässene Führungsriege puscht, als das junge Mitarbeiter gefördert werden. Jene werden eher als Knechter wahrgenommen, die man ungern von der Basis loslösen lässt. Vielfach werden die Potentiale die man verloren hat erst dann erkannt, wenn die Kollegen kündigen...dann ist auf einmal vieles möglich
Es gibt eine Fach- und ein Führungslaufbahnkonzept
Das Führungslaufbahnkonzept ist einfach: Hauptabteilungsleiter (im Grunde aber nur mit einer pseudo-disziplinarischen Verantwortung verbunden) - Bereichsleiter, GF; Die HALs werden dann noch einem Grading unterzogen, wobei dies stets im Wandel ist
Das Fachlaufbahnkonzept ist in seiner Granularität zu stark ausgeprägt und kaum nachvollziehbar; internationale Vergleiche lassen da zu wünschen übrig
Mit wieviel man nach Hause geht ist bei AT Kräften von einem Fix - und einem Variabelgehalt abhängig;
Große Sprünge außerhalb der Karriereleiter braucht man allerdings nicht erwarten...aber auch hier sei gesagt, vieles ist auf einmal möglich, wenn man gewillt ist zu gehen. Es fehlt an dedizierten Potentialerkennunsmaßnahmen, Jahresendgesprächen (gab es aber mal mit Unterstützung von externen Firmen - Galup) und Gehaltsanpassungsgesprächen
Neben dem Gehalt gibt es gute METRO C&C Konditionen und hervorragende Kaufhofkonditionen bis zu 30 Prozent
man bemüht sich
Der Umgang ist ausgezeichnet...allerdings werden eher die "alten Hasen", als die jungen Hüpfer gefördert
Die Vorgesetzten sind kaum zu bemängeln in ihrem Verhalten, allerdings ist teilweise das Fach-KnowHow und die Expertise zu bemängeln, als auch die Verbissenheit mit denen manche sich an ihre Positionen klammern und sie nie wieder hergeben; dadurch geht innovativer Tatendrang verloren
Keine Großraumbüros, dafür aber zooartige Zustände, denn man sitzt größtenteils hinter riesigen Fenstern, die einen förmlich zur Schau stellen
Es fehlt an offener und deutlicher Kommunikation und Information
Der direkte Draht an den Vorstandsvorsitzenden E. Cordes ist eher eine Farce und voll mit Polemik auf beiden Seiten
Ich kann nicht für alle Bereiche sprechen, aber ich persönlich empfinde einen riesigen Freiheitsgrad bei der Arbeit, was allerdings auch heißt, Themen wie Management by Objectives ist eher nicht anwendbar
Die Aufgaben sind ansonsten größtenteils projektorientiert und sehr international
- Mensch ist nur eine austauschbare Ressource
- Wichtige Entscheidungen (meist negativ) werden nur sehr spät kommuniziert.
- hohe Unsicherheit
- unverständliche Entscheidungen
Nach Aussen scheinbar deutlich besser als Intern.
- Weiterbildung wurde sehr stark zurückgefahren
- Karrierechancen: kaum
- nur noch minimale Anpassungen, (deutlich unter der Inflation)
- ursprüngliche Koppelung an Tarifanpassungen im EH wurde nur bei Nullrunden berücksichtigt, letzter Abschluss einfach ignoriert
- sehr guter Zusammenhalt & Unterstützung
- Führung zeigt mangelnde Entscheidungsfreude
- unzureichende Kommunikation
- chaotische Projektleitung
- keine klare Linie erkennbar
- Unzureichende Qualifikation, Peter-Prinzip gänzlich ausgeschöpft
- vielseitig aber auch ab und zu eintönig
- häufiges Umpriorisieren der Führung ( ohne einen tatsächlichen Überblick zu haben )
So verdient kununu Geld.