1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Die pünktliche und faire Basisbezahlung für das Segment sowie einige nette Kollegen im Team.
Der respektlose Umgang der Inhaberfamilie mit den Angestellten, das ständige Mikromanagement, fehlendes Vertrauen und unbezahlte Überstunden nach Schichtende.
Inhaber sollten verstehen dass sie nicht immer Recht haben und nicht immer die schlauesten sind. Auch Respekt anderen Menschen gegenüber zu haben wäre von Vorteil...
Die Atmosphäre ist stark angespannt. Während das Verhältnis unter vielen Kollegen positiv ist, leidet die Stimmung massiv unter der ständigen Präsenz der Inhaber. Man spürt kein Vertrauen; stattdessen herrscht permanente Kontrolle und eine latente Überwachung, was das Arbeiten extrem unangenehm macht.
Für ein Münchner 3-Sterne-Privathotel durchschnittlich. Außenwirkung und interne Realität klappen jedoch weit auseinander.
Man stellt sich bei der Betreuung mehrerer Häuser auf hohe Flexibilität ein. Negativ fällt jedoch auf: Im Spätdienst fallen regelmäßig 10–15 Minuten unbezahlte Mehrarbeit an (z. B. für den Schichtabschluss um 23:00 Uhr). Diese Zeit wird weder vergütet noch auf dem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben.
Die pünktliche und faire Basisbezahlung für das Segment sowie einige nette Kollegen im Team.
Das Einstiegsgehalt ist für ein 3-Sterne-Segment in Ordnung und pünktlich. Angesichts von 10 Jahren Facherfahrung gibt es zwar Verhandlungsspielraum nach oben, aber der Basislohn stimmt.
Nach außen hin gibt es zwar Zertifikate (wie eine grüne Plakette), im Alltag spielt Nachhaltigkeit, Mülltrennung oder ein Bewusstsein dafür jedoch absolut keine Rolle.
Gemischt. Der Großteil des Teams hält zusammen und stützt sich gegenseitig. Wie in fast jedem Betrieb gibt es aber auch Einzelne, die eher eigennützig agieren.
Im Housekeeping gibt es einige ältere Mitarbeiter. Den Rückmeldungen nach zu urteilen, ist das Bild hier gemischt
Sehr starkes Mikromanagement und Kontrollzwang. Es herrscht kein Vertrauen in die Qualifikation der Mitarbeiter. Fehler werden absolut unkonstruktiv gehändelt; selbst bei kleinsten Nichtigkeiten oder Missverständnissen wird man respektlos behandelt und belehrt. Kritik wird oft unberechtigt und vor Gästen oder Kollegen geäußert.
Die Grundausstattung ist vorhanden, jedoch in vielen Bereichen spürbar veraltet. Abgesehen von den PCs und Tablets an der Rezeption besteht bei den Arbeitsmitteln deutlicher Modernisierungsbedarf.
Informationen werden zwar weitergegeben, allerdings ist die Kommunikation sehr einseitig. Eigene Meinungen oder Feedback werden nicht ernst genommen. Der Tonfall seitens der Geschäftsführung gegenüber dem Personal ist oft von oben herab.
Mitarbeiter werden sehr schnell in Schubladen gesteckt. Leistung und jahrelange Berufserfahrung zählen wenig, wenn die Sympathie auf persönlicher Ebene fehlt. Wer Kritik übt, wird benachteiligt.
Branchenübliche Hotelaufgaben an der Rezeption. Für erfahrene Fachkräfte gibt es hier keine besonderen Herausforderungen oder Überraschungen. Der Arbeitsalltag lässt sich routiniert bewältigen.