23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nichts zu finden.
So viele Wörter passen nicht ins Textfeld um alles zu beschreiben.
Wenn man in Ruhe arbeiten kann und mal keiner ins Büro kommt um mit unnötigem Kram zu nerven, gehts.
Tendenz sinkend.
45 Stunden Woche, muss man noch mehr sagen?
Eher bekommt man den Klimawandel noch geregelt.
Nicht leistungsbezogen.
Wird der Außenwelt vorgespielt, aber intern keineswegs eingehalten.
Nur bedingt, wäre aber auch nur der Verdienst der ausgebeuteten Mitarbeiter.
Rentner kommen hier noch gerne arbeiten. Anscheinend besser, als Pfandflaschen zu sammeln.
Unter aller Würde. Verbale Attacken, Drohungen während der Probezeit, jeder ist ersetzlich. Das Telefonsystem besitzt eine Abhörfunktion, welche auch vom Vorgesetzten genutzt wird.
Am besten arbeiten wie ein Roboter. Nicht denken, machen!
Wird nur gegen einen verwendet um die Arbeitnehmer klein zu halten. Am besten alles schriftlich bestätigen lassen!
m/w/d existiert nur in Stellenausschreibungen.
Abwechslungsreiches und unstrukturiertes Durcheinander.
Es wird sehr flexibel auf z.B. Urlaubswünsche reagiert. Man muss nicht am Anfang des Jahres alle Urlaube einreichen, sondern kann ggf. auch kurzfristig Urlaub beantragen.
Es wird auf die Umwelt geachtet und regelmäßig Verbesserungen, wie eine PV-Anlage, LED's und einiges mehr angeschafft.
top
Technik wird in regelmäßigen Abständen den aktuellen Gegebenheiten angepasst.
Es wird kein Unterschied zwischen m/w/d gemacht.
Da es ein mittelständisches Unternehmen ist, kann man seinen Aufgabenbereich ausbauen und sich weiter entwickeln.
Ständige Überwachung.
Deutschlandweit verrufen.
Bei einer 45 Stunden Woche nicht vorhanden!
Keine Chance auf Weiterbildung.
Keine Sozialleistungen und schlechtes Gehalt.
Nicht vorhanden.
Geteiltes leid ist halbes Leid.
Rentner kommen noch arbeiten.
Führung versagt auf menschlicher Ebene.
Unterste Kanone.
Jeder macht was er will.
Frauen werden als Objekte gesehen.
08/15 Bürojob. Nicht einmal mit WWS.
Vorgesetzte gibt es bis auf in der Fertigung nicht. Lob oder Danke kennt hier auch keiner.
Mehr als schlecht
Arbeitszeiten die eigentlich gar nicht zulässig sind. Wer hier arbeitet hat keine Freizeit mehr.
Keine Chance auf Karriere
Nur verzweifelte Menschen fangen hier an. Die Konditionen sind unterirdisch.
Nicht vorhanden
Gibt es nicht. Alles Einzelkämpfer.
Werden als faul und träge bezeichnet
Nicht vorhanden
Unmenschlich und fern vom 21ten Jahrhundert
Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Teamarbeit ist nicht gewollt.
Getreu dem Motto: Alle sind gleich, manche sind gleicher.
Großes Abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Kostenlose Parkplätze
Es wird nie langweilig. Hier ist immer was los. Im negativen Sinne
Ständige Kontrolle, das nervt
45 Stundenwoche und mehr. Nicht mehr zeitgemäß. Freitags langweilt man sich in das Wochenende!
Nur 24 Tage Urlaub. Pro Jahr 1 Tag mehr, max. 30 Tage. Aber nur wenn man durchhält.
Ständiger Gehaltskampf.
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Keine Betriebliche Altersvorsorge.
Homeoffice wäre durchaus möglich, gerade in Corona-Zeiten, wird aber leider mangels Vertrauen, kategorisch abgelehnt.
Radio hören ist verboten am Arbeitsplatz im Büro und das ohne jede rechtliche Grundlage. Das nervt ebenfalls.
Die Personalführung professionell aufstellen. Es fehlt hier eine Personalführung mit Sozialkompetenz, die dazu noch über den gesetzlichen Background verfügt.
Ein Technischer Leiter wäre eine große Bereicherung, damit Innovationen in dieses Unternehmen zurückkehren.
Weg von der 45 + Stundenwoche mit 24 Tage Urlaub und hin zur 38 oder 40 Stundenwoche und 30 Tage Urlaub.
Die Mitarbeiter auf sämtlichen Sektoren schulen lassen.
Den Kontrollzwang ablegen und mehr Vertrauen in seine Mitarbeiter legen und diese fördern. Denn die Mitarbeiter halten den Laden am Laufen!
Gut wäre die Gründung eines Betriebsrates damit Ruhe und eine klare vernünftige Linie in das Unternehmen kommt. Weg von dem Chaos.
Die Mitarbeiter motivieren, fördern und positiv bestärken, anstelle der Eingrenzung und ständiger Kritik.
Geprägt von Misstrauen und überzogener Überwachung. Von Arbeitsbeginn und Arbeitsende, über Toilettengänge bis hin zu Raucherpausen, alles wird ständig überwacht und leider auch kommentiert.
Grundsätzlich können die Mitarbeiter nichts, nur einer im Unternehmen kann alles.
Innerbetrieblich gibt es viele unzufriedene Kollegen die gleichzeitig aber auch zu faul und zu feige sind um etwas zu ändern.
Nach außen ist das Image der Firma leider schon sehr angeschlagen.
Bei einer 45 + Stundenwoche und 24 Tage Urlaub, sehr schwer. Nach außen versucht man sich gut zu präsentieren. In Wirklichkeit ist es aber sehr schlecht.
Überstunden setzt man voraus, diese hat man zu leisten, ohne Widerworte.
Für die eigene Hochzeit bekommt man zwar frei, aber auch einen Tag Urlaub abgezogen.
Zur jährlichen Inventur am Jahresbeginn hat die gesamte Belegschaft zu erscheinen, trotz Weihnachtsferien. Anschließend findet ein Belegschaftsessen statt, auf dem „Geschenke“ verteilt werden. Man nennt es dann Teammeeting, auf dem man sich selbst feiert. Auf die Bedürfnisse der Kollegen wird keine Rücksicht genommen.
Hier müsste man den Pipilangschrumpfsong spielen.
Weiterbildung oder Schulung ist hier nicht möglich.
Aufstiegschancen sind nicht vorhanden wegen der flachen Hierarchie. Die viel zu flach ausfällt!
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Hoch qualifizierte und engagierte Kollegen erhalten Gehälter die unterirdisch sind. Leider gibt es viele Mitarbeiter, die sich nicht trauen nach einer gerechtfertigten Entlohnung zu fragen und wenn sie es einmal tun, lassen sie sich sofort wieder abwimmeln und unter Druck setzen.
Die beliebteste Masche auf solche Gespräche zu reagieren ist die Aussagen: wir sprechen in ein paar Monaten darüber. Es wird dann ein Termin fixiert, in dem dann erneut ein Termin vereinbart wird um Zeit und somit Geld zu sparen. Hauptsache der Mitarbeiter hält die Füße still und lässt einen in Ruhe.
Überstundenzuschläge werden nicht bezahlt, werder für Überstunden noch für Mehrarbeit an den Wochen- oder Feiertagen.
In keinster Weise vorhanden.
Nur bis zu einem gewissen Punkt gut.
Handelt sich bei allen hier Beschäftigten um Einzelkämpfer. Nach dem Moto friss oder stirb.
Die Verdienste der langedienten Kollegen, bis vielleicht auf eine Ausnahme, die es hier viele Jahre lang ausgehalten haben werden nicht anerkannt.
Hier wären eigentlich – 5 Sterne fällig……. Viel zu flache Hierarchie!
Keine Sozialkompetenz vorhanden, engstirnig und ohne Einfühlungsvermögen. Viele Entscheidungen, meistens Sanktionen, sind nicht nachvollziehbar und schon unverschämt.
Meinungen der Kollegen werden nicht gehört, sind unerwünscht oder werden ignoriert. Dadurch gibt es intern und extern viele Probleme.
Wenn Entscheidungen getroffen werden, sind diese meist nicht nachvollziehbar und frei von sämtlicher Logik.
Nicht das gelbe vom Ei. Geprägt von absolutem Misstrauen und ständiger Überwachung. Man geht hier nicht mit der Zeit.
Einmal wöchentlich findet ein Meeting statt. Der Austausch beschränkt sich darauf so viele Informationen wie möglich von und über die Mitarbeitern zu erhalten um anschließend schmutzige Wäsche zu waschen. Ein Informativer und konstruktiver Austausch findet nicht statt. Oft geht es an der sachlichen und informativen Sache vorbei. Schnell vergreift „man“ sich im Ton und verlässt die sachliche Ebene.
Der Umgang mit Frauen im Unternehmen ist fragwürdig und nicht selten peinlich. Auch hier wären eigentlich minus Sterne angebracht.
Die Aufgabenstellungen und Themenfelder sind sehr interessant. Wobei die Belastung durch die Arbeitsumstände und der interne Stress extrem hoch sind.
Eine gerechte Umverteilung der Aufgaben findet kaum statt. Meistens hat einer immer die A-Karte. Alles muss streng nach Vorschrift erledigt werden. Verbesserungen werden als Angriff auf das Altgewährte angesehen und sind unerwünscht.
Sehr sozial eingestelltes Unternehmen.
Die 45 Stundenwoche.
Work-Life Balance sollte überdacht werden.
So verdient kununu Geld.