10 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Es herrscht ständig Stress, und die Kollegen sind unfreundlich und unkooperativ. Sehr demotivierend!
Am ersten Tag sollte ich Arbeitsschuhe und Werkzeug erhalten. Stattdessen bekam ich nur ein Cuttermesser und einen Schraubendreher. Das ist unzureichend und unprofessionell.
In dieser Firma wird Schleimen belohnt, während echte Leistung und Fähigkeiten ignoriert werden. Wer viel schleimt, erhält alle Chancen, während engagierte Mitarbeiter übergangen werden. Sehr enttäuschend!
Karriere- und Gehaltschancen sind extrem schlecht. Keine Aufstiegsmöglichkeiten und das Gehalt ist unzureichend. Sehr unzufrieden!
Jeder für sich und Gott für uns alle
Gibt es nicht ,sind alle weg
Das Verhalten der Vorgesetzten ist inakzeptabel. Sie sind unprofessionell, herablassend und unterstützen das Team nicht. Sehr enttäuschend!
Als Praktikant sollte ich nach Frankreich reisen, um eine Maschine in Betrieb zu nehmen, obwohl mir das niemand beigebracht hat. Das ist völlig inakzeptabel. Zudem gibt es Programmierer/innen, die schon lange dabei sind, aber immer noch keine Anlage programmieren können. Das spricht Bände über die Qualität der Ausbildung und des Managements.
Die Kommunikation ist extrem enttäuschend
Die Aufgaben sind zwar etwas interessant, aber größtenteils veraltet. Es fehlt an Innovation und modernen Herausforderungen. Sehr enttäuschend!
Respekt, Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Gehalt.
Nichts.
Gar nichts.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr schlecht, wenig Urlaub
Alle Kollegen sind nicht zufrieden.
Alte und ältere Kollegen versuchen immer, die Arbeiter zu stören und ihre Arbeit zu sabotieren, damit sie den Job aufgeben und die Einzigen bleiben, die die Kontrolle haben.
Sehr schlemm.
Ich kann nicht frei arbeiten, ich werde ständig beobachtet, auch wenn ich auf die Toilette gehe oder wie viele Tassen Kaffee ich trinke, und manchmal, wenn ich krank werde, fragen sie mich, warum ich krank war (komisch).
Null
Es gibt keine gleichen Rechte auf Arbeit, Bezahlung und Respekt.
Gar nichts.
Tatsächlich die parkplatze
-Lohn
-Umgang mit Mitarbeitern
-Arbeitsatmosphäre
-Arbeitsumstände
Bessere Gehälter, keine Vertuschung von Beschwerden, sondern aktives Handeln.Das ganze Unternehmen braucht Struktur.
Heuchelei, Lügen, Diskriminierung und Mobbing
Keiner weiß noch was zu tun ist, da es an kompetenten Führungskräften mangelt.
dafür wird man noch schlechter behandelt da Weiterbildung nicht gewünscht ist
Umdrehen und Messer in Rücken, du kannst kein vertrauen vor allem der werkstaleiter.
Anfänglich gut, danach menschlich und fachlich die reinste Katastrophe. Untergang der Firma mit Ansage. Sprichwort stimmt leider zu 99%: Die hohlsten Nüsse schwimmen oben…
Alle reden aneinander vorbei…keine Struktur im Unternehmen
XD das ist ein Witz und das ist noch untertrieben, in anderen Betrieben kriegt man netto soviel wie da brutto für die weniger Arbeit und Stress
Es geht
Es gibt Parkplätze, das ist auch schon alles was man dort gut finden kann.
Keine zeitgemäße Aufstellung, Kontrollwahn, Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern, geizige und zugleich habgierige Unternehmensführung, keine Innovationen vorhanden, Kultur wie in den 60er Jahren
Führungswechsel – besser heute als morgen.
Einführung der 40 h Woche.
Einführung Betriebliche Altersvorsorge.
Gleichstellung weiblicher Mitarbeiter.
Die Stimmung ist durchweg schlecht. Bis auf einem Grinsemann der auf einem anderen Planeten lebt hat hier keiner etwas zu lachen.
Grundsätzlich wird den Mitarbeitern unterstellt man wolle sich ja nur am Unternehmen bereichern.
Das Management, welches kein Management ist, ist die größte Bremse und Atmosphärenkiller des Unternehmens.
Das Image leidet sehr, was gerade für die Mitarbeiter sehr schlecht und schade ist.
Deutsche Unternehmen wenden sich regelmäßig ab, bedingt durch die One-Men-Show. Auf dem deutschen Markt ist die Unfähigkeit der Unternehmensführung kaum zu verstecken.
Im Ausland sieht das etwas besser aus. Aufgrund der räumlichen Distanz bekommt man international nicht so viel von den erbärmlichen Zuständen im Unternehmen mit.
Man bekommt zwar frei, aber nur wenn es unbedingt sein muss. Gesetzlicher Sonderurlaub wird hier in besonderer Art und Weise anders ausgelegt. Das ist einzigartig – einzigartig schlecht.
Die 45h Woche gibt es hier, leider wahr.
Arbeitszeiten von teilweise mehr als 45h in der Woche werden als normal angesehen.
Wie soll das hier funktionieren?
Unter- bis durchschnittliche Gehaltszahlungen (bis auf die Handelsvertreter – die fahren das Geld mit der Schubkare nach Hause).
Ein ewiger Kampf um jeden einzelnen EURO.
Betriebliche Altersvorsorge, Fehlanzeige.
Hier will man nichts von Wissen, rausgeschmissenes Geld.
Wenn Bauschnutt, und dann noch privater vom Management, in der Restmülltonne entsorgt wird, sind jegliche weitere Kommentare überflüssig.
Alles Einzelkämpfer und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Hier kämpft man jeden Tag immer wieder gegen Windmühlen.
Jeder ist für sich selbst verantwortlich, besonders bei den tagtäglichen Schuldzuweisungen.
Eine Randinformation: alle können nichts, nur einer im Unternehmen hat es richtig drauf!!!!!
Kurz und knapp - respektlos.
Hier braucht man eigentlich nicht mehr im Detail drauf eingehen.
Wenn man aufmerksam die anderen Bewertungen liest, kommt man schnell zum eigentlichen Problem des Unternehmens.
Es gibt hier nur einen Vorgesetzten. Leider ohne entsprechende Skills in Sachen Mitarbeiterführung und ohne charakterliche Eignung für diesen Posten an sich.
Nur das nötigste. Bis auf die Technik für die Mitarbeiterüberwachung, hierfür wird am meisten investiert, handelt es sich um die Grundausstattung.
Einbahnstraße!
In Sachen Umgang mit Frauen – fremdschämen trifft es voll und ganz.
Die Aufgaben und Themenfelder sind sehr interessant.
Arbeitnehmer werden vom Arbeitsamt gerettet. Menschen mit Behinderung bekommen hier eine Chance. Möglichkeit einer reisenden Tätigkeit.
Wasser und Kaffee wird vom Arbeitgeber gestellt. Urlaub kann auch spontan genommen werden.
Man weiß nicht, wo man anfangen, bzw. aufhören soll. Das dieses Unternehmen sogar ausbilden darf, ist an Absurdität kaum zu übertreffen. Fehlender Ausbildungsrahmenplan und nur drei zu durchlaufende Abteilungen. Keine Vorbereitungskurse oder Weiterbildungen. Unwissenheit schützt zwar vor Strafe nicht, aber das Azubis dem Arbeitgeber vorkauen müssen, wie die Ausbildung zu laufen hat, ist traurig. Ständig muss man Gesetze vorhalten und auf seine Rechte beharren.
Die fehlenden Strukturen beseitigen.
Weg von der 45 Std./Woche und humane Arbeitszeiten für alle einführen. Die am Minimum liegenden Urlaubstage von 24 auf 30 Tage aufstocken. Über gerechte und zeitgemäße Bezahlung nachdenken.
Versuchen, Mitarbeiter zu halten um die hohe Fluktuation zu stoppen. Mitarbeiter motivieren, dies sollte auch auf der nichtmonetären Basis passieren. Schlechte Stimmung im Team verhindern und Teambuilding-Maßnahmen durchführen.
Ein von Misstrauen geprägtes Arbeitsverhältnis. Toilettengänge werden überwacht und angesprochen. Es existiert ein Zeitkartensystem, welches immer gegen den Arbeitnehmer läuft (kommt man regulär eine Minute zu spät, kommt man fünf Minuten zu spät / stempelt man vier Minuten nach Feierabend aus, hat man dem Arbeitgeber vier Minuten seiner kostbaren Lebenszeit geschenkt). Zusätzlich wird unnötigerweise ein Stundenzettel geführt. Wenn dies noch nicht reicht, oder Unstimmigkeiten mit sich bringt, wird das Kamerasystem rund ums Gebäude zur Hilfe gezogen, um die Pünktlichkeit des Arbeitnehmers zu überprüfen.
In der Branche hat man schon einen Ruf weg, gerade in Deutschland ist kaum noch was zu holen. International haben sich die Bedingungen noch nicht rumgesprochen. Hier wird noch die nicht vorhandene deutsche Arbeitstier-Mentalität wertgeschätzt.
Bei einer 45 Std./Woche zuzüglich der vorausgesetzten Überstunden hat man nichts mehr zu lachen. Eine permanente 6-Tage Woche ist definitiv nicht förderlich für die Gesundheit. Freunde, Lebenspartner, Familie, alle kommen zu kurz unter solchen altertümlichen Bedingungen. Wer jedoch lebt, um zu arbeiten, ist hier genau richtig! Lob und Anerkennung von oben sollte man dafür aber nicht erwarten, dies gibt es maximal für die ältere Belegschaft im Hause und selbst bei denen fällt es zu knapp aus.
Schulungen werden weder intern, noch extern angeboten, außer für Praktikanten. Festangestellte haben das Nachsehen. Alles muss man sich selber erarbeiten und beibringen. Aufstiegschancen sind aufgrund der flachen Hierarchien nicht möglich. Wer hier denkt, er könne noch was erreichen, der guckt auch am 24. Dezember aus dem Fenster und wartet auf den fliegenden Schlitten mit den neun Rentieren.
Die Gehälter werden pünktlich zum Ende des Monats ausgezahlt. Wer hier wenigstens auf eine gerechte Bezahlung hofft, der wird erneut enttäuscht. Es wird weder gerecht nach Leistung oder Bildungsstand, noch nach Erfahrungsstufe bezahlt. Man geht hier nicht mit der Zeit. Veraltete Gehaltstabellen werden in den immer wiederkehrenden Gehaltskrämpfen ausgekramt und vorgehalten. Von Vermögenswirksamen Leistungen möchte man hier nichts wissen, dies wäre ja verbunden mit Arbeit und Aufwand für den Arbeitnehmer. Zusätzlich wird kein Weihnachts- und Urlaubsgeld ausgezahlt, es gibt lediglich die üblichen zwölf Gehälter. Des Weiteren bekommen die Mitarbeiter im Haus einen Krankenbonus ausgezahlt. Wer jedoch 1 Tag im Jahr krank geschrieben war, muss leider auf den Bonus verzichten. Manche haben diesen Bonus so nötig, dass sie sich anstatt des Krankenscheins Urlaub nehmen, um den Bonus noch zu bekommen.
Die Firma und ihr großer Erfindergeist haben während der Pandemie eine Gerätschaft entwickelt, welche KEG-basiert und nachhaltig bis zu 12.000 Desinfektionsgänge durchführen kann. Großes Lob, wenn man preislich nicht in komplett anderen Sphären unterwegs wäre. Leider wurde hierfür zu viel Aufwand für zu wenig Ertrag betrieben. Zudem hat man sich, ebenfalls während der Pandemie, eine Solaranlage auf das Dach setzen lassen. Coronabonuszahlungen für Mitarbeiter, die während der Kurzarbeit ordentliche Einbußen hatten, blieben aus. Des Weiteren geht hier nichts ohne Papier. Vorgänge werden unendlich oft ausgedruckt ohne jeglichen Mehrwert. Archiviert wird auch nicht papierlos. Der grüne Fußabdruck wird nur bedingt erfüllt, Nachhaltigkeit wird dennoch vorgegaukelt.
Nicht selten gibt es eine null Bock Einstellung von einigen Mitarbeitern. TEAM-Arbeit wird groß geschrieben, sofern man die Bedeutung des Wortes TEAM verstanden hat (Toll-Ein-Anderer-Macht’s). Wer hier auf eine gute Einarbeitung hofft, wird maßlos enttäuscht, alles muss sich selbst erarbeitet werden.
So lala. Jeder der älteren Kollegen schuftet bis zur Rente unter schrecklichen Bedingungen, sofern man nicht schon vorher mit etlichen gesundheitlichen Problemen abdankt. Wer sich hier eine ruhige und entspannte Rente vorstellt, irrt sich ungemein. Zwei mal die Woche wird der IT-Spezialist aus seinem Renten-Dasein reaktiviert, um die Firma vor dem Untergang zu bewahren, da mit ihm das halbe Wissen der Firma gegangen ist.
Desaströs. Klassische One-Man-Show. Und das bei 500 E-Mails pro Tag! Aber wen wundert es, wenn man jede Mail als Kopie zugestellt bekommt, damit auch bloß nichts vom Arbeitnehmer alleine entschieden werden kann. Verantwortung wird kaum bis gar nicht abgegeben. Auf Datenschutz wird keine Rücksicht genommen. Zudem werden oftmals waghalsige Anschuldigungen und Vermutungen in den Raum geworfen.
Während der Pandemie sind Großraumbüros kein Problem gewesen, nicht einmal Trennwände wurden aufgestellt. Homeoffice wird mangels Vertrauen grundsätzlich abgelehnt. Mit der Technik ist man mindestens zwei Jahrzehnte hinterher. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Die Telefonzentrale ist katastrophal und regelmäßig treten Probleme mit dem Server auf. Vereinfachte Prozesse werden seit Jahren versprochen, jedoch nicht eingehalten. Zudem arbeitet man hier zum Teil lizenzfrei, da natürlich jeder Cent zwei mal umgedreht wird. Überhitzte Büroräume bei über 30 Grad Celsius im Sommer sind ohne Klimatisierung nicht auszuhalten, hier behilft man sich mit Lüftern, die die heiße Luft von A nach B pusten.
Einmal pro Woche bespricht man die nicht vorhandenen Aufträge, pure Beschäftigungstherapie. Bei Fragen an die vermeintlichen Ansprechpartner wird einem mit Unwissenheit entgegnet.
Frauen werden genauso schlecht behandelt wie Männer, hier wird wenig differenziert. Des Öfteren kam es schon zu Äußerungen gegenüber „vermeintlichen“ Randgruppen. Hier waren sowohl Ausländerfeindliche, sexistische, als auch Aussagen über übergewichtige dabei. Jeder sollte sich hier selber an die eigene Nase fassen, bevor man über andere Menschen urteilt. Keiner ist perfekt, erst recht nicht in dieser Firma, aber Lästereien vom Vorgesetzten hinter dem Rücken der eigenen Angestellten sind voll und ganz zu unterlassen und unangebracht!
Das Aufgabengebiet ist super interessant. Leider agiert man hier hinter seinen Möglichkeiten. Modernität und Innovation kennt man hier nicht. Die Maschinen sind seit 30 Jahren unverändert.
Aktuell nichts zu finden.
So viele Wörter passen nicht ins Textfeld um alles zu beschreiben.
Wenn man in Ruhe arbeiten kann und mal keiner ins Büro kommt um mit unnötigem Kram zu nerven, gehts.
Tendenz sinkend.
45 Stunden Woche, muss man noch mehr sagen?
Eher bekommt man den Klimawandel noch geregelt.
Nicht leistungsbezogen.
Wird der Außenwelt vorgespielt, aber intern keineswegs eingehalten.
Nur bedingt, wäre aber auch nur der Verdienst der ausgebeuteten Mitarbeiter.
Rentner kommen hier noch gerne arbeiten. Anscheinend besser, als Pfandflaschen zu sammeln.
Unter aller Würde. Verbale Attacken, Drohungen während der Probezeit, jeder ist ersetzlich. Das Telefonsystem besitzt eine Abhörfunktion, welche auch vom Vorgesetzten genutzt wird.
Am besten arbeiten wie ein Roboter. Nicht denken, machen!
Wird nur gegen einen verwendet um die Arbeitnehmer klein zu halten. Am besten alles schriftlich bestätigen lassen!
m/w/d existiert nur in Stellenausschreibungen.
Abwechslungsreiches und unstrukturiertes Durcheinander.
Es wird sehr flexibel auf z.B. Urlaubswünsche reagiert. Man muss nicht am Anfang des Jahres alle Urlaube einreichen, sondern kann ggf. auch kurzfristig Urlaub beantragen.
Es wird auf die Umwelt geachtet und regelmäßig Verbesserungen, wie eine PV-Anlage, LED's und einiges mehr angeschafft.
top
Technik wird in regelmäßigen Abständen den aktuellen Gegebenheiten angepasst.
Es wird kein Unterschied zwischen m/w/d gemacht.
Da es ein mittelständisches Unternehmen ist, kann man seinen Aufgabenbereich ausbauen und sich weiter entwickeln.
Ständige Überwachung.
Deutschlandweit verrufen.
Bei einer 45 Stunden Woche nicht vorhanden!
Keine Chance auf Weiterbildung.
Keine Sozialleistungen und schlechtes Gehalt.
Nicht vorhanden.
Geteiltes leid ist halbes Leid.
Rentner kommen noch arbeiten.
Führung versagt auf menschlicher Ebene.
Unterste Kanone.
Jeder macht was er will.
Frauen werden als Objekte gesehen.
08/15 Bürojob. Nicht einmal mit WWS.
Vorgesetzte gibt es bis auf in der Fertigung nicht. Lob oder Danke kennt hier auch keiner.
Mehr als schlecht
Arbeitszeiten die eigentlich gar nicht zulässig sind. Wer hier arbeitet hat keine Freizeit mehr.
Keine Chance auf Karriere
Nur verzweifelte Menschen fangen hier an. Die Konditionen sind unterirdisch.
Nicht vorhanden
Gibt es nicht. Alles Einzelkämpfer.
Werden als faul und träge bezeichnet
Nicht vorhanden
Unmenschlich und fern vom 21ten Jahrhundert
Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Teamarbeit ist nicht gewollt.
Getreu dem Motto: Alle sind gleich, manche sind gleicher.
Großes Abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Kostenlose Parkplätze
Es wird nie langweilig. Hier ist immer was los. Im negativen Sinne
Ständige Kontrolle, das nervt
45 Stundenwoche und mehr. Nicht mehr zeitgemäß. Freitags langweilt man sich in das Wochenende!
Nur 24 Tage Urlaub. Pro Jahr 1 Tag mehr, max. 30 Tage. Aber nur wenn man durchhält.
Ständiger Gehaltskampf.
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Keine Betriebliche Altersvorsorge.
Homeoffice wäre durchaus möglich, gerade in Corona-Zeiten, wird aber leider mangels Vertrauen, kategorisch abgelehnt.
Radio hören ist verboten am Arbeitsplatz im Büro und das ohne jede rechtliche Grundlage. Das nervt ebenfalls.
Die Personalführung professionell aufstellen. Es fehlt hier eine Personalführung mit Sozialkompetenz, die dazu noch über den gesetzlichen Background verfügt.
Ein Technischer Leiter wäre eine große Bereicherung, damit Innovationen in dieses Unternehmen zurückkehren.
Weg von der 45 + Stundenwoche mit 24 Tage Urlaub und hin zur 38 oder 40 Stundenwoche und 30 Tage Urlaub.
Die Mitarbeiter auf sämtlichen Sektoren schulen lassen.
Den Kontrollzwang ablegen und mehr Vertrauen in seine Mitarbeiter legen und diese fördern. Denn die Mitarbeiter halten den Laden am Laufen!
Gut wäre die Gründung eines Betriebsrates damit Ruhe und eine klare vernünftige Linie in das Unternehmen kommt. Weg von dem Chaos.
Die Mitarbeiter motivieren, fördern und positiv bestärken, anstelle der Eingrenzung und ständiger Kritik.
Geprägt von Misstrauen und überzogener Überwachung. Von Arbeitsbeginn und Arbeitsende, über Toilettengänge bis hin zu Raucherpausen, alles wird ständig überwacht und leider auch kommentiert.
Grundsätzlich können die Mitarbeiter nichts, nur einer im Unternehmen kann alles.
Innerbetrieblich gibt es viele unzufriedene Kollegen die gleichzeitig aber auch zu faul und zu feige sind um etwas zu ändern.
Nach außen ist das Image der Firma leider schon sehr angeschlagen.
Bei einer 45 + Stundenwoche und 24 Tage Urlaub, sehr schwer. Nach außen versucht man sich gut zu präsentieren. In Wirklichkeit ist es aber sehr schlecht.
Überstunden setzt man voraus, diese hat man zu leisten, ohne Widerworte.
Für die eigene Hochzeit bekommt man zwar frei, aber auch einen Tag Urlaub abgezogen.
Zur jährlichen Inventur am Jahresbeginn hat die gesamte Belegschaft zu erscheinen, trotz Weihnachtsferien. Anschließend findet ein Belegschaftsessen statt, auf dem „Geschenke“ verteilt werden. Man nennt es dann Teammeeting, auf dem man sich selbst feiert. Auf die Bedürfnisse der Kollegen wird keine Rücksicht genommen.
Hier müsste man den Pipilangschrumpfsong spielen.
Weiterbildung oder Schulung ist hier nicht möglich.
Aufstiegschancen sind nicht vorhanden wegen der flachen Hierarchie. Die viel zu flach ausfällt!
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Hoch qualifizierte und engagierte Kollegen erhalten Gehälter die unterirdisch sind. Leider gibt es viele Mitarbeiter, die sich nicht trauen nach einer gerechtfertigten Entlohnung zu fragen und wenn sie es einmal tun, lassen sie sich sofort wieder abwimmeln und unter Druck setzen.
Die beliebteste Masche auf solche Gespräche zu reagieren ist die Aussagen: wir sprechen in ein paar Monaten darüber. Es wird dann ein Termin fixiert, in dem dann erneut ein Termin vereinbart wird um Zeit und somit Geld zu sparen. Hauptsache der Mitarbeiter hält die Füße still und lässt einen in Ruhe.
Überstundenzuschläge werden nicht bezahlt, werder für Überstunden noch für Mehrarbeit an den Wochen- oder Feiertagen.
In keinster Weise vorhanden.
Nur bis zu einem gewissen Punkt gut.
Handelt sich bei allen hier Beschäftigten um Einzelkämpfer. Nach dem Moto friss oder stirb.
Die Verdienste der langedienten Kollegen, bis vielleicht auf eine Ausnahme, die es hier viele Jahre lang ausgehalten haben werden nicht anerkannt.
Hier wären eigentlich – 5 Sterne fällig……. Viel zu flache Hierarchie!
Keine Sozialkompetenz vorhanden, engstirnig und ohne Einfühlungsvermögen. Viele Entscheidungen, meistens Sanktionen, sind nicht nachvollziehbar und schon unverschämt.
Meinungen der Kollegen werden nicht gehört, sind unerwünscht oder werden ignoriert. Dadurch gibt es intern und extern viele Probleme.
Wenn Entscheidungen getroffen werden, sind diese meist nicht nachvollziehbar und frei von sämtlicher Logik.
Nicht das gelbe vom Ei. Geprägt von absolutem Misstrauen und ständiger Überwachung. Man geht hier nicht mit der Zeit.
Einmal wöchentlich findet ein Meeting statt. Der Austausch beschränkt sich darauf so viele Informationen wie möglich von und über die Mitarbeitern zu erhalten um anschließend schmutzige Wäsche zu waschen. Ein Informativer und konstruktiver Austausch findet nicht statt. Oft geht es an der sachlichen und informativen Sache vorbei. Schnell vergreift „man“ sich im Ton und verlässt die sachliche Ebene.
Der Umgang mit Frauen im Unternehmen ist fragwürdig und nicht selten peinlich. Auch hier wären eigentlich minus Sterne angebracht.
Die Aufgabenstellungen und Themenfelder sind sehr interessant. Wobei die Belastung durch die Arbeitsumstände und der interne Stress extrem hoch sind.
Eine gerechte Umverteilung der Aufgaben findet kaum statt. Meistens hat einer immer die A-Karte. Alles muss streng nach Vorschrift erledigt werden. Verbesserungen werden als Angriff auf das Altgewährte angesehen und sind unerwünscht.
So verdient kununu Geld.