7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Etwa zwei Wochen vor dem geplanten Beginn meiner neuen Stelle erhielt ich überraschend meine Kündigung. Der neue Investor wollte mich anscheinend nicht im Team haben. Diese Nachricht traf mich hart, da ich extra für diesen Job umgezogen war und mich sehr auf die Herausforderung gefreut hatte.
Die Situation hatte meine beruflichen Pläne und mein persönliches Leben stark beeinflusst.
Menschen nicht einstellen und dann vor Arbeitsantritt kündigen.
Keine Ahnung, ich wurde vorher gekündigt
Freundliche Kollegen
Mann hätte mir vor dem Umzug kündigen können, dann hätte sich der Schaden in Grenzen gehalten.
kostenlose, große Parkplätze
Kaffee, Wasser und wöchentliche Obstlieferung
Homeoffice-Möglichkeiten
Firmenevents wie Sommerfest und Weihnachtsfeier
Angespannte Atmosphäre, fehlender Zusammenhalt
Unklare Kommunikation
Aufgaben werden abgeschoben, ungleiche Belastung
Ständige Erreichbarkeit auch nach Feierabend/Urlaub
Klare Regeln für respektvollen Umgang im Team und konsequente Umsetzung durch die Führungskräfte
Faire Verteilung der Aufgaben und transparente Leistungsbewertung
Einheitliche Kommunikationskultur („Du“ oder „Sie“) ohne Ausnahmen
Bessere Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit (keine Arbeitsanfragen außerhalb der Arbeitszeit)
Modernisierung der Arbeitsplätze und Ausstattung
Die Atmosphäre im Team war eher angespannt als freundlich. Einzelne Kolleg:innen verhielten sich oft impulsiv und wenig konstruktiv, was zu Unsicherheit im Miteinander führte. Konflikte wurden nicht gelöst, und die Führung griff bei Problemen kaum ein. Neue Mitarbeiter:innen wechselten häufig, während die langjährigen Kolleg:innen stark unter sich blieben und andere kaum in ihren Kreis integrierten. Insgesamt fehlte ein respektvoller Umgang, wodurch kein echtes Wir-Gefühl entstehen konnte.
Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit wurden nicht respektiert. Auch nach Feierabend, im Urlaub oder während Krankheit kamen Anrufe oder Nachrichten mit Aufgaben oder Kritik. Viele Punkte hätten problemlos über den offiziellen Arbeitsmail-Verkehr geregelt werden können.
Es wurde eine Schulung mit externem Dozent organisiert.
Ein echter Zusammenhalt bestand kaum. Aufgaben wurden häufig weitergeschoben mit dem Hinweis „nicht meine Zuständigkeit“, auch wenn es eigentlich dazugehörte. Nach außen wirkte es so, als ob manche Kolleg:innen bewusst beschäftigt taten, während andere dauerhaft überlastet waren.
Die Umstrukturierung im Unternehmen führte dazu, dass die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen sehr mühsam war. Benötigte Daten wurden oft verzögert oder gar nicht geliefert. Häufig musste man den Vorgesetzten einschalten oder die Informationen aufwendig selbst beschaffen.
Der direkte Kontakt zum Vorgesetzten fand meist über E-Mail oder Teams statt. Er versuchte, auf Anliegen und Probleme einzugehen und zeigte Einsatz. Allerdings traf er bei der Umsetzung seiner Vorgaben oft auf Widerstand: Manche Kolleg:innen oder ganze Teams ignorierten seine Anweisungen oder hielten sich nur kurzfristig daran, bevor wieder alte Muster einsetzten. Dadurch blieben einige Punkte ungelöst und die Führung erschien insgesamt wenig durchsetzungsstark.
Das Büro und die Möbel waren teilweise veraltet. Nur wenige langjährige Mitarbeiter:innen erhielten moderne, höhenverstellbare Tische. Insgesamt fehlte eine einheitliche, zeitgemäße Ausstattung.
Die Kommunikation war insgesamt schwierig: Vieles lief über Umwege über die Vorgesetzten. Direkte Absprachen waren oft blockiert oder unerwünscht. Zudem war der Umgang mit „Du“/„Sie“ inkonsequent – offiziell gab es eine „Du-Kultur“, aber bei einigen Kolleg:innen durfte man keinesfalls „Du“ sagen, da dies als respektlos aufgefasst wurde.
Vorgesetzte !
Kommunikationen mit den Mitarbeitern stärken.
Das dieser Arbeitgeber mich nachhaltig bei meiner Berufsauswahl geprägt hat und ich in Zukunft vorsichtiger bei der Arbeitsplatz Auswahl seien werde.
Die häufigen Abschieds E-Mails von Kollegen, die froh sind Ihren Abschied vom Unternehmen bekannt zu geben. Hierdurch konnte man feststellen, dass viele Kollegen die eigenen Ansichten geteilt haben.
Das fast alle Versprechungen nicht eingehalten wurden.
Es fehlt an den Grundlagen des täglichen miteinander.
Ich kann keine Empfehlung aussprechen. Man sollte sich nicht blenden lassen, denn die Realität wird ein schnell bewusst.
Es sollte dringend an der Glaubwürdigkeit gearbeitet werden.
Es wird durch gängig mehr als die Vertraglich Arbeitszeit verlangt.
Es wird während der Montage innerhalb der Woche angeordnet, dass man nicht nach Hause darf und über das Wochenende bleiben muss.
Man hat Diskussionen, dass man langfristig genehmigten Urlaub tatsächlich antreten darf.
Es gibt einige wenige sehr freundliche Kollegen mit denen das Arbeiten zusammen Spaß macht, aber auf der anderen Seite gibt es viele Kollegen die einen den Arbeitsalltag erschweren.
Es entsteht kein großer Kollegenzusammenhalt, da hier ein ständiger Wechsel stattfindet. Viele Kollegen gehen schnell wieder, weder zum gehen genötigt oder werden unerwartet entlassen.
Sehr undurchsichtig, häufig wird ein rauer und lauter Ton verwendet.
Hotels im Low-Budget Bereich, keine eigene Hotelbuchung, falls ein Hotel nicht erneut aufgrund von Unsauberkeit genommen werden möchte, wird trotzdem dieses Hotel weiterhin gebucht.
Viele Informationen die einen selbst betreffen, werden einen nicht mitgeteilt oder man erfährt diese häufig über Kollegen.
Man wird oft im ungewissen gehalten.
Bushaltestelle am Standort
alles andere
Neues Management
nein Danke
vergessen
Fremdwort
Absolventen der Förderschule
schlecht
keine mehr
Stimmung schlecht, soziale Ungerechtigkeiten, sparen wo es nur geht...
Unter Druck, Misstrauen, hinterfragen
flexible Arbeitszeiten
wenig Arbeit = Personalabbau