16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viele verschiedene spannende Karriereperspektiven. Bei mfi hat man die Chance, sich zu beweisen und sehr schnell neue Posten in Deutschland oder Europa zu bekommen.
Die interne Kommunikation könnte verbessert werden.
Weiter so!
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut, leidet aber noch darunter, dass es in den letzten Monaten viele Veränderungen gab. Aber es gibt viele ausländische Mitarbeiter, was eine sehr internationale und offene Atmosphäre schafft.
Ich bin stolz, eine mfi Mitarbeiterin zu sein und würde die Firma weiter empfehlen.
Die hohen Ansprüche bedeuteten auch lange Arbeitszeiten. Aber die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, solange die Arbeit erledigt wird.
Es gibt viele verschiedene spannende Karriereperspektiven. Bei mfi hat man die Chance, sich zu beweisen und sehr schnell neue Posten in Deutschland oder Europa zu bekommen.
Erfolgreiche Zusammenarbeit und positive Stimmung in der Marketing Abteilung.
Die Mehrheit meiner Kollegen sind zwischen 30 und 40. Es gibt aber auch Mitarbeiter über 45, die seit langer Zeit in der Firma arbeiten.
Die Vorgesetzten treffen klare und nachvollziehbare Entscheidungen. Sie lassen mich meine eigene Projekte führen, aber unterstützen mich, sobald ich eine Frage habe/einen Rat brauche.
Die interne Kommunikation könnte verbessert werden. Es fehlt, zum Beispiel, ein interner Newsletter.
Überhaupt kein Problem.
Interessante Aufgaben, mit sehr viel Verantwortung von Anfang an. Als Junior habe ich die Chance, selbstständig Projekte zu betreuen.
... das ich dort nicht mehr arbeite!
Hier fällt mir trotz intensivem Überlegen nichts ein.
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Offener für Mitarbeiter sein.
Kühl und unpersönlich. Früher (obwohl dieses Wort nicht benutzt werden soll) war die Atmosphäre zwischen Chefs, Kollegen/innen offen. Die neue Organisation hat alles dafür getan, dieses zu ändern.
Das Image der Firma war bestimmt mal gut. Mit dem neuen Finanzpartner hat sich dieses geändert. Der Ruf ist geht mehr und mehr ins Negative. Stolz kann (darf) man nicht sein, bei mfi zu arbeiten. Auch kann man das Unternehmen nicht mehr weiterempfehlen.
Sommerfeste, Neujahrsempfänge werden mit einem Motto versehen. Ansonsten besteht keine freizeitliche Verbindung.
Karriere und Weiterbildung steht zur Verfügung, aber nur für die "höheren" Mitarbeiter. Das "Fußvolk" bekommt keine Chance.
Die Kollegen/innen sind im ganzen ok. Durch die vielen Umstrukturierungen und vielen innerbetrieblichen Umzügen ist leider eine immer größerer werdende Distanz entstanden. Absicht?
Unter den Kollegen darf man ruhig 45+ sein. Die Vorgesetzten sehen dies anscheinend anders. 45+ wird entweder intern versetzt (ohne Grund) oder entlassen. Die Anzahl der älteren Mitarbeit schrumpft vehement.
Chefs sehen immer nur sich selbst. Probleme werden fast gar nicht gelöst. Man wird über andere Mitarbeiter ausgefragt, um etwas zu erfahren.
Ein kleiner positiver Punkt, der aber nicht immer ankommt. So werden z.B. teure Anschaffung für die optische Gestaltung gemacht, aber direkt für den Mitarbeiter ist kein Geld da. Die Räume sind nüchtern bzw. zweckmäßig.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Vor allem, seit die mfi in französicher Hand ist. Schön, das mfi für Entscheidungen immer sagen kann: Die Franzosen haben entschieden . . .
Kein zufriedenstellendes Gehalt, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, zum Teil keine Sonderzahlungen mehr.
Gleichberechtigung besteht nur, wenn man jung, vom Gehalt her preiswert ist, sowie am besten einen Titel hat.
Die Arbeit sowie die Leistung wird nicht geschätzt. Man soll etwas erledigen, ohne große Erklärungen zu bekommen; erwartet aber ein 100% zufriedenstellendes Ergebnis.
Die Kollegen im unmittelbaren Arbeitsumfeld.
Das z.T. cholerische Verhalten von meinem Vorgesetzten.
Fast jeder hat Angst um seinen Arbeitsplatz. Die leistungsstärksten Mitarbeiter haben zum größten Teil schon gekündigt.
Interessiert meinen Vorgesetzten nicht. Es wird erwartet das man immer erreichbar ist.
Wirkliche Karrierechancen sind nur vereinzelt vorhanden. Oft wurde nicht nach Qualifikation, sondern persönlicher Vorliebe entschieden.
Mit den Kollegen im unmittelbaren Arbeitsumfeld kann man gut arbeiten. Alle anderen versuchen zwar zu unterstützen, sind jedoch z.T. hilflos überfordert.
Ich kenne nur sehr wenige Kollegen über 45 Jahre.
Es wird immer mehr gefordert. Selbst wenn die vorgegebenen Ziele erreicht werden, ist man nicht zufrieden. Versprochene Sonderzahlungen werden jährlich unter immer wieder neu erfundenen Gründen nicht ausbezahlt.
Es gibt zwar für höhere Positionen Apple Produkte, aber die allgemeine Hardware/Software ist unterirdisch. Teilweise kann man tagelang aufgrund von Computerproblemen nicht arbeiten. Die IT versucht die Probleme zu lösen, dies ist aufgrund der dünnen Personaldecke jedoch nur bedingt möglich.
Findet kaum statt. Meistens erfährt man Veränderungen aus der Fachpresse.
Zum Teil werden marktunüblich geringe Gehälter gezahlt. Neueinstellungen von qualifizierten Mitarbeitern finden kaum statt.
Gleichberechtigung habe ich nicht erfahren. Stellen wurden immer zuerst männlichen Bewerbern angeboten.
Macht aufgrund der ständig stattfindenden Umstrukturierungen und neuen Zielsetzungen keinen Spaß bzw. macht krank.
Ich arbeite gerne bei der mfi, da mein Alltag aus spannenden Aufgaben mit viel Abwechslung besteht.