16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meinen Namen sowie Position auf der Visitenkarte
Alles
Wertschätzung, Respekt und angemessene Gehälter
Geprägt von Verängstigung
Auch hier NULL Sterne. Branchenintern hat dieses Unternehmen den schlechtesten vorstellbaren Ruf. Dass sie überhaupt noch neue Mitarbeiter finden, ist mir ein Rätsel
Wieso kann man hier nicht Null Sterne vergeben? Angeblich sind schon Kollegen gegangen worden, weil sie sich unter der Woche Freiräume geschaffen haben. Bei 60 + x -Stunden-Wochen sollte man da schon etwas Akzeptanz vom Arbeitgeber erwarten dürfen.
WENN man protegiert wird, kommt man schnell voran. Ebenso schnell kann man aber auch geschasst werden
Auch hier müssten erneut NULL Sterne vergeben werden. Die mfi/Unibail-Rodamco Germany zahlt branchenunübliche Gehälter. Branchenunüblich niedrig.
Dieses Zertifikat für nachhaltige Shopping Center gibt es, wird auch gelebt, aber in erster Linie geht es auch dort um eine Steigerung des Börsenwertes.
Wird immer weniger. Man spürt genau die Verunsicherung vieler Einzelner. Jeder hat Angst, der nächste Geschasste zu werden.
Die Stammbelegschaft der guten alten mfi wird systematisch ausgerottet. Der Durchschnitts-mfil´ler dürfte mittlerweile ca. 27 sein
Zum größten Teil nicht nachvollziehbar. Die Vorgesetzten haben Ihre Lieblinge, die sie protegieren, alle anderen werden wenig bis teilweise gar nicht unterstützt
Katastrophal. Diensthandy, Laptop und iPad sind nice to have, aber "big brother is watching you. All the time!"
Die Kommunikation ist unterirdisch. Teilweise erfahren Kollegen von ihrer Kündigung über den Flurfunk. Wenigstens der funktioniert.
Einige wenige werden systematisch protegiert. Für einen Großteil interessieren sich die Vorturner wenig bis gar nicht. Schlimm ist, wie diesen EGPs der Hintern gepudert wird. Die dürfen sich gefühlt alles rausnehmen mit ihren 25 Jahren, 5 Uni-Diploma und 18 Fremdsprachen, aber Null Berufserfahrung und Sozialkompetenzen
Man funktioniert nur noch. Ständig irgendwelche Reportings, die (in zweierlei Hinsicht) von oben herab delegiert werden mit teilweise unrealistischen Zeitschienen
Dieses Unternehmen hat auf Kununu ein Open Company Siegel und sollte auf die Kommentare reagieren.
Viele Kollegen verlassen das Unternehmen.
Die Werte, die damals wichtig waren, werden mit Füßen getreten. Die Quittung kommt durch die freiwillige Kündigung durch die Mitarbeiter.
Überstunden werden gefordert, tolleriert und vorausgesetzt.
Arbeitszeitgesetz wird in keiner Weise eingehalten, da einige Kollegen, mit Wissen des Personalchefs, um 9 Uhr morgens beginnen und um 00:00 nach Hause gehen.
Wenn das Wort Karriere fällt, handelt es sich lediglich um ein Lockmittel.
Hier gilt die Devise: Wer schreibt der bleibt.
Es kam sehr ift vor, dass sich gewisse Führungskräfte nicht mehr an mündliche Zusagen erinnern konnten.
Gehalt ist unterirdisch.
Bei den geforderten Überstunden bekommen manche Kollegen gefühlt weniger als den gesetzlichen Mindeststundenlohn. Denn Überstunden werden weder ausbezahlt noch durch Freizeit ausgeglichen. Ein Teilzeitkonto existiert nicht.
Das Unternehmen betreibt Fixkosten (Lohnkosten)-Degression auf höchstem Niveau.
Durch die generell schlechte Stimmung im Unternehmen kommt es zu rahlreichen Kündigungen seitens der Arbeitnehmer. Es kommen sehr viele neue Kollegen bzw. Nachfolger und diese gehen auch wieder schnell, so dass man kaum Bekanntschaft schließen kann.
Bekanntschaften gestaltet sich ohnehin schwierig, da die meisten Nachzügler kein Deutsch sprechen. Englisch wird zwar im Lebenslauf von vielen angegeben, faktisch sind jedoch sehr schlechte Kenntnisse vorhanden.
Ältere Kollegen werden gekündigt und durch junge, unerfahrene Kollegen ersetzt.
Echte, lokal vertretene Vorgesetzte gibt es in dieser Unibail-Rodamco Tochtergesellschaft nicht.
Es wird von Frankreich aus gelenkt und die französischen Kollegen sind nicht gerade zimperlich, sondern fordern, rücksichts- und kompromisslos. Dass übermäßig viele Überstunden geleistet werden müssen und werden interessiert keinen Vorgesetzten. Das Arbeitszeitgesetz ist in diesem Unternehmen unbekannt bzw. nicht existent.
Viele Büros werden zu Großraumbüros umfunktioniert (+10 Leute in einem Raum) und gleichen eher einen Maststall (inkl. Lärm, Geruch, usw.)
Kommunikation finden nur im Mutterkonzern in Paris statt.
Man kann sich nicht auf die Aufgaben konzentrieren und muss bei den Aufgaben nur noch funktionieren. Bei der Vielzahl der Aufgaben handelt es sich eher um eine niemals endende Akkordarbeit.
Durch die offene Gestaltung der Büros hat man wenig Privatsphäre und es ist sehr laut. Die Sitzmöbel sind leider nicht ergonomisch ansprechend.
durch den Zusammenschluss der beiden Unternehmen sicherlich drei Sterne, vorher eher zwei.
Wenn man sich an die allgemeine Meinung hält, sind die Arbeitszeiten eher ständig als balanciert. Wer früher kommt darf später gehen... Die Verantwortung in diesem Beruf lässt sich jedoch nicht per Stunden sondern nach Budget-Erfolg definieren.
Viel wird versprochen, das Wenigste gehalten.
durchschnittlich, man sollte alles, wirklich alles, schriftlich fixieren und ggf. mit Nachdruck einfordern. Es gibt im laufenden Jahr wechselnde Aussagen zu Boni-Zahlungen oder Gehältern ohne eine konkrete Basis. Selbst ein Firmenwagen muss mit Nachdruck eingefordert werden. Das gesprochene Wort zählt in diesem Unternehmen nicht viel.
die meisten Kollegen (gleiche Hierarchieebene) verstehen sich gut. Zu Führungskräften hat an meist einen schlechten Zugang bzw. es wird sehr von "oben herab" agiert. Trotz der eigenen, guten Stellung im Unternehmen.
Ziele werden im laufenden Prozess revidiert. Kaum klare Aussagen bzw. Übersichten. Man verstrickt sich in Listen. WIrklich verlässliche Zahlen gibt es nicht.
Es gibt zahlreiche Meetings, diese sind jedoch oft wesentlich zu lang und eine konkrete Zeitplanung wird ohne Rücksicht überzogen, verschoben oder spontan komplett abgesagt bzw. verlegt.
Kann ich keine Angaben zu machen. Habe ich noch nicht kennengelernt.
Moderne Sklaverei, menschenunwürdiges Unternehmen.
Gesetzte und Grundregeln im täglichen Miteinander werden mit Füßen getreten.
Hierfür ist es wahrscheinlich schon zu spät.
Es gibt ein passendes Sprichwort, dass die Situation gut beschreibt: "Der Fisch stinkt vom Kopf!"
Sie ist am besten, wenn keiner der Vorgesetzten in der Zentrale ist. Dann hat man eine reelle Chance seine Arbeit zu machen und Vorgänge zu bearbeiten.
Viel zu viele Besprechungen ohne detaillierte Vorbereitung und jede Menge heisse Luft.
Es gelten nicht die gleichen Regeln für alle Kollegen. Es wird grundsätzlich mit zweierlei Maß gemessen.
Das Image der Firma ist katastrophal - und das mit Recht!
Wenn ich es nicht selber erleben würde, ich würde es keinem glauben. Finger weg von diesem Arbeitgeber - ehrlich!
Wenig bis keine! Das wird auch sehr deutlich kommuniziert.
Wer sich um seine Work-Life-Balance kümmert, der wird als schwach bewertet und muss um seinen Arbeitsplatz fürchten.
Kein Platz für Gesundheit, Hobbies. Familie und Freunde.
Originalaussage:
Wem Freizeit wichtig ist, der ist falsch hier.
Keine Angaben. Ich habe noch nicht einmal eine Stellenbeschreibung.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu der geforderten Leistung....unterdurchschnittlich.
Teilweise.
In der Verwaltung/ Zentrale könnte man einige Dinger besser umsetzten, wie bspw. Mülltrennung.
Der einzige Lichtblick!
Jedoch werden es immer weniger, denn die guten Leuten gehen alle.
Oder anders: werden gekündigt!
In den letzten 1,5 Jahren sind in meiner Abteilung 10 Kollegen gegangen worden oder haben gekündigt. Das ist bei der aktuellen Mitarbeiterstärke der Abteilung eine Fluktuation von rd. 30%!!!...und es geht hier nicht um Stellenabbau. Es werden dringend Leute gesucht!
....es geht. Der Schwerpunkt wird auf jungen, arroganten Hochschulabsolventen (EGP) gelegt, damit diese hofiert werden können.
Es werden Aussagen über Kunden, Kollegen und Mitarbeitern gemacht, die mitunter menschenverachtend sind.
Die Führungsebene hat es immer noch nicht verstanden, dass es sich bei seinen Mitarbeitern um sein höchstes Gut handeln sollte. Es herschen Zustände wie bei der Sklaverei. Passen Mitarbeiter nicht in das System, werden Sie rausgemobbt oder mit Arbeit zugeschüttet, dass diese unter dem Druck zusammenbrechen.
Die Räume sind unterschiedlich, d. h. Einzelbüros, 4-Mann-Büros und Großraumbüros. In den Großraumbüros ist ein konzentriertes Arbeiten nicht möglich. Neben der Tatsache, dass 12 Vertriebsleute zusammensitzen und den ganzen Tag telefonieren. und am Abend den Mitarbeitern die Ohren klingeln müssen, hat man auch noch einen Besprechungstisch für 12 Personen in den gleichen Raum integriert. Das heisst die Mitarbeitern die dort sitzen, hören den ganzen Tag Meetings und Verhandlungen zu. Diese dann aber zusätzlich in englischer, deutscher und französischer Sprache.
Es wird den Mitarbeitern deutlich zuviel zugemutet!
Es geht in dieser Abteilung um vertrauliche Daten und sehr hohe Beträge, die mal mir-nichts-dir-nichts von einem Bewerber, welcher auf dem Flur entlangläuft, gehört werden können.
Die Firma muss Ihren Mitarbeitern mehr Beachtung und Wertschätzung schenken!
...findet nicht statt.
Man muss gut vernetzt sein, um überhaupt irgendwie auf dem Laufenden zu bleiben.
Vertrauen der Mitarbeiter zu den Vorgesetzten ist nicht vorhanden.
Man hat Angst ehrlich zu sein, da
es ansonsten gegen einen verwendet werden kann.
Es werden überwiegend junge Kollegen eingestellt, die noch leicht zu "biegen" sind. Mit jung sind die Kollegen unter 35 Jahren gemeint.
Aus den einschlägigen Abteilungen gibt es klare Anweisungen, dass keine Mitarbeiter älter als 35 Jahre eingestellt werden sollen.
Des Weiteren wird klar kommuniziert und die Mitarbeiter spüren gelassen, dass Frauen mit Kindern nicht erwünscht sind.
Köperlich behinderte Kollegen werden gemobbt. Ihnen wird ins Gesicht gesagt, dass es fragwürdig sein, ob hier eine Behinderung vorliegen würde....wenn Gliedmaßen nicht mehr vorhanden sind, ist es sicherlich keiner Diskussion würdig.
Das Arbeitsvolumen ist darauf ausgelegt, dass man diese nicht schaffen kann und soll, um ständig unter Druck zu stehen und Angst um seinen Arbeitsplatz zu haben.
für mich steht mfi nur noch für: war "m(al) f(rüher) i(nteressant)"
Eine französische Sekte drangsaliert ein ehemals stolzes, erfolgreiches, deutsches Unternehmen. So kommt es einem vor!
Informationsveranstaltungen die einer Gehirnwäsche gleichen, gefolgt von Mitarbeiteransprachen über teuer inszenierte Videofilme per Email. Wirkliche Kommunikation findet nicht mehr statt. Hier wird nicht mehr gearbeitet, hier wird nur noch funktioniert!
Das Unternehmen hat eine Personalabteilung, die sich seit der französischen Übernahme nur noch an der Auswertung schickanierender Personalbewertungs-Programmen aufgeilt, anstatt vernünftiges Personalrecruiting zu betreiben um offene, dringend zu besetzende Stellen zu personalisieren. Gute Centermanager verlieren ohne große Worte Ihren Job, schlechte Centermanager die ohne Ihr Personal komplett aufgeschmissen wären, es aber respektlos behandeln; sogar mobben, bekommen fette Tantieme und werden gehalten.
Da ist der Zug leider schon abgefahren...
Ist die Führungsebene nicht im Haus, sind alle gut gelaunt und arbeiten gerne.
Überstunden die ausschliesslich in Freizeit abgegolten werden können, sind ein großes Thema bei dem der Arbeitnehmer den Kürzeren zieht, sodass man irgendwann einfach keine Lust mehr hat sich damit auseinanderzusetzen.
wird groß propagiert, aber trifft wahrscheinlich nur junge Studierte die man sich noch formen kann.
Das Team hält zusammen und hilft sich gegenseitig!
Jemand der ohne sein Personal hilflos aufgeschmissen ist, sollte sich auch entsprechend loyal ggü. seinen Mitarbeitern verhalten. Jedoch ist Respektlosigkeit und Mobbing eher daily business.
Kom...was?
Pensum ist nicht zu bewältigen und wird als schlechte Organisation abgehandelt.
heute nichts mehr
keine Unternehmenskultur, keine Strategie
Ich finde es gut, der Arbeitsgeber zieht nach Duesseldorfbald um. Das Bereich Shopping centre ist sehr interessant und vielseitig.
Ich finde es nicht besonders gut wie sie Ihre Arbeitsnehmer betrachten. Eine Policy ist jetzt den Leuten zu kuendigen. Das belastet die Leute die gerade da arbeiten. Man kann gute Arbeit machen aber sowieso kann kein weiteres Schritt in Kariere springen denn man fuehlt richtig keine gute job-support von dem Vorgesetzten. Die ganze grosse Verantwortlichkeit und Aufgaben liegen an einer Person und Manager ist mehr fuer Vertretung-purposes.
Eigenständiges arbeiten
Schlechte Kommunikation, man wird mit Problemen alleine gelassen, Verantwortung wird an Sachbearbeiter delegiert
Management sollte Entscheidungen treffen und dazu stehen
mfi? Fand ich mal gut.
Was davon übrig ist... lassen wir das
Vielleicht notwendige Veränderungen werden auf dem Rücken der Mitarbeiter ohne Sinn und Verstand durchgeprügelt
Werft weiter die guten (aber leider teuren) Leute raus und grabt fleißig an Eurem eigenen Grab. R.I.P.
Zwei-Klassen-Gesellschaft. Jungakademiker werden gehypt, Know-How und Erfahrung werden mit Geringschätzung abgetan. Hier wird von "Öffentlicher-Dienst-Kultur" geredet, was ein Schlag ins Gesicht der Mitarbeiter ist, die die mfi durch IHRE jahrelange Arbeit, Engagement, Herzblut und viele, viele Überstunden für eine Übernahme durch unibail überhaupt erst attraktiv gemacht haben. Das zählt heute leider nicht mehr. Zu alt, zu teuer, nicht unterwürfig genug... menschenverachtender Umgang mit guten Fachkräften. Selbst Schuld, wenn Ihr die nach und nach verliert und durch Statisten ersetzt.
Was früher produktiv und zielführend war, ist inzwischen Dilettantismus und Ziellosigkeit gewichen. Sicher war nicht alles perfekt, aber es kann immer schlimmer kommen.
Ist, wie beschrieben, in den meisten Fällen recht gut. Ausnahmen bestätigen sicher die Regel, aber gerade unter den jungen Kollegen herrscht ein sehr lockerer Umgang. Man verabredet sich auch gerne zum Wochenende und geht gemeinsam feiern oder trifft sich nach Feierabend in Rüttenscheid. Insgesamt gehe ich sehr gerne zur Arbeit und treffe viele Kollegen, denen es ähnlich geht.
Ganz klar: das Image von mfi ist nicht das Allerbeste. Dafür ist Unibail-Rodamco eines der Top-Unternehmen Europas.
Vorneweg: Ja, es gibt unglaublich viel zu tun und es ist kein 9to5-Job, wobei wir hier immer noch von humanen Arbeitszeiten reden. Man kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen, Home-Office Tage einlegen und wer Kinder hat, kann seinen Urlaub in den Schulferien nehmen. Also auch nicht sehr viel anders, als bei anderen Arbeitgebern auch.
Mit UR hat man auch bei der mfi endlich die Möglichkeit in einem internationalen Umfeld zu arbeiten und die Hälfte der Zeit Englisch zu sprechen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, soweit ich es sehen kann, auch. Jedenfalls befindet sich die halbe Company in Englischkursen und es gibt unternehmensinterne IT-Schulungen, die jemand aus Frankreich anbietet.
Die Bezahlung ist vollkommen akzeptabel. Wenn gerade die vermeintlich schlechten Gehälter angeprangert werden, kann ich nicht verstehen. Zum Gehalt werden die Fahrkarten des ÖPNV übernommen und man kann für ein paar Euro einen Stellplatz auf dem Gelände mieten.
Ob ein Bewusstsein für Umwelt und soziale Belange existiert, kann ich nicht sagen. Aber, soweit ich das sehen kann, wird der Müll getrennt :)
Die Kollegen lassen sich in zwei Gruppen unterteilen: 1. Kollegen, die der alten mfi nachtrauern, in der gearbeitet wurde, wie im öffentlichen Dienst (Was mit schlecht geführten Handelsunternehmen, nebst gelangweilter Belegschaft passieren kann, sollte am Beispiel Schlecker, Praktiker und Karstadt klar sein) - 2. Kollegen, die nach der Partnerschaft mit Unibail-Rodamco ins Unternehmen gekommen sind, die Ärmel hochkrempeln und die Company zum Marktführer in Deutschland machen möchten. Gerade die Arbeit mit Trainees und jungen Analysten macht extrem viel Spaß und bewirkt, dass endlich mal Dinge voran kommen und das Unternehmen modernisiert wird.
Es gibt Kollegen oberhalb der 45, aber ob seit dem Einstieg von Unibail-Rodamco auch ältere Kollegen neu eingestellt werden, kann ich nicht beurteilen. Die jungen Trainees können, bei aller Qualifikation, sicher nicht das Allheilmittel für die Zukunft sein.
Mein Vorgesetzter führt die Abteilungen mit klaren Vorstellungen und kommuniziert deutlich alle seine Entscheidungen. Ich werde frühzeitig in alle Prozesse eingebunden und darf Kritik äußern, die auf fruchtbaren Boden fällt. Aber zwei Sachen sind völlig klar: 1. Das ist nicht in allen Abteilungen so. In einigen wenigen wird noch nach "alter Schule" geführt und wenig (nachvollziehbar) kommuniziert. 2. Auch mein Chef hat seine Vorgaben, die er vom Vorstand und aus der Konzernzentrale in Paris bekommt.
Die IT ist auf dem neuesten Stand: Die Rechner sind von Dell und bei Bedarf wird man mit iPhone und iPad ausgestattet - besser geht es kaum. Allerdings sind die Büros etwas altbacken und die Kunst an den Wänden ist in den meisten Fällen auch etwas nichtssagend. Aber dafür sind Kaffeegetränke und Wasser an den Kaffeespots umsonst. Leider gibt es keine Kantine - aber dafür bringe ich mir mein Obst selber mit und habe, seit ich dort arbeite, auch schon 5 Kilo abgenommen. ;)
Kommunikation ist sicher das heißeste Thema innerhalb der mfi. Ein interner Newsletter wäre vielleicht keine schlechte Idee. Wobei alle tatsächlich wichtigen Infos auch frühzeitig ankommen.
Auf den Fluren begegne ich Männern, wie Frauen, älteren Kollegen ebenso wie jüngeren Kollegen. Ob es eine bestimmte Quote gibt, weiß ich nicht, aber es scheint keine groben Benachteiligungen zu geben.
Insgesamt hat man viel Einfluß auf seine Aufgabenbereiche, die, in meinem Fall, sehr viel Spaß machen. Allerdings zählt - wie schon in anderen Bewertungen thematisiert - eine explizite Leistungsbereitschaft. Das ist wohl auch der größte Unterschied zur "alten" mfi in der es weder Jahresgespräche, noch Talent Reviews gab und viele Kollegen ohne konkrete Zielvereinbarung ihrer Dinge nachgingen. Wer im neuen Unternehmensmodell bereit ist Einsatz zu zeigen, wird einerseits mit Gestaltungsfreiheit und Verantwortung und andererseits mit Karrierechancen, spannenden Aufgaben und monetären Benefits belohnt.
So verdient kununu Geld.