17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Xenophobie
-mangelndes Vertrauen an den Mitarbeitern
-sprechen sehr herablassend und unfreundlich
-unprofessionell
-respektlos
-stellt Mitarbeitern vor den Kunden bloß
-Kunden sprechen einen auf die Unprofessionalität und das problematische Verhalten der Chefs an
sehr unfreundlich und herablassend
manche sind nett und manche lästern über andere Kollegen
Entscheiden selber ohne nachzufragen und sind das respektlos, wenn man denen erklärt, dass etwas nicht funktioniert.
Haben ganz alte Kassen und die haben immer wieder shutdowns und einige Kassen funktionieren schon seit Monaten nicht mehr.
Das kassieren war meistens interessant wegen der vielfältigen Kunden.
Leider nichts so wirklich
Positiv hervorzuheben sind die kleinen Gesten der Wertschätzung, wie Aufmerksamkeiten zum Valentinstag oder zum Nikolaus. Auch Aktionen wie eine Runde Kuchen anlässlich des Geburtstags des Geschäftsführers zeigen, dass zumindest punktuell an die Mitarbeitenden gedacht wird.
Was insgesamt negativ auffällt, ist die fehlende Wertschätzung und Unterstützung insbesondere gegenüber Filialleitungen. Die Work-Life-Balance ist kaum gegeben, familiäre Verpflichtungen lassen sich nur schwer mit den Anforderungen vereinbaren. Kommunikation und Transparenz seitens der Zentrale sowie der Führungsebenen sind ausbaufähig, viele Anliegen werden nicht ernst genommen oder verzögert behandelt.
Zudem fehlt es an klaren Strukturen und einer fairen Aufgabenverteilung, wodurch Filialleitungen mit zusätzlichen Aufgaben belastet werden, die nicht zu ihrem eigentlichen Verantwortungsbereich gehören. Auch bei Gehalt, Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten besteht deutlicher Nachholbedarf, insbesondere im Vergleich zwischen Zentrale und Filialen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass operative Herausforderungen auf Filialebene zu wenig berücksichtigt werden.
Eine deutliche Verbesserung der Work-Life-Balance wäre wünschenswert, auch im Einzelhandel sollte dies in angemessenem Rahmen möglich sein. Gerade für Führungskräfte braucht es hier praktikablere und familienfreundlichere Lösungen.
Zudem sollten Mitarbeiter-Benefits weiter ausgebaut und vor allem standortübergreifend angeboten werden. Aktuell profitieren vereinzelt Mitarbeitende der Zentrale in Ulm von Zusatzleistungen, während Filialmitarbeitende und Filialleitungen kaum berücksichtigt werden.
Leistungen wie JobRad-Leasing, Zuschüsse zu Kita-Beiträgen oder vergleichbare Benefits wären zeitgemäß. Früher vorhandene Angebote wie die Edenred Card wurden abgeschafft, ohne eine gleichwertige Alternative zu schaffen.
Gut qualifizierte und engagierte Filialleitungen sind schwer zu finden. Umso wichtiger ist es, diese nicht durch fehlende Wertschätzung oder vermeintlich kleine, aber wirkungsvolle Maßnahmen zu verlieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung, bietet jedoch deutliches Verbesserungspotenzial. Häufig hat man das Gefühl, dass eine gewisse Spannung in der Luft liegt und eine allgemeine Unzufriedenheit wahrnehmbar ist, was sich auf das tägliche Arbeiten auswirken kann.
Nach außen hin verfügt Müller insgesamt über ein gutes und positives Image. Intern bestehen jedoch weiterhin deutliche Herausforderungen. Teilweise erfahren Mitarbeitende von Veränderungen oder Entscheidungen zuerst über die Medien, statt vorab intern über offizielle Verteiler oder die direkten Vorgesetzten informiert zu werden.
Die Work-Life-Balance ist insbesondere für Führungskräfte kaum bis gar nicht gegeben. Man steht häufig zwischen allen Fronten und trägt die Hauptlast für viele Themen. Urlaubssperren sowie Einschränkungen bei freien Tagen erschweren die private Planung zusätzlich. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – insbesondere mit kleinen Kindern – ist dadurch sehr herausfordernd.
Zwar wurden Regelungen zur Freizeitgestaltung formal etwas gelockert, in der Praxis sind diese jedoch nur eingeschränkt spürbar. Positiv hervorzuheben ist, dass Filialleitungen ihren Dienstplan selbst erstellen können und dadurch zumindest in diesem Rahmen auf Termine oder Schichtwünsche Rücksicht nehmen können.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind teilweise vorhanden. Über eine interne Lernplattform bestehen gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung, die auch von Filialleitungen genutzt werden können.
Deutlich ausbaufähig sind jedoch die Schulungen für Führungskräfte, die insgesamt eher begrenzt ausfallen. Weiterführende Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten – insbesondere in Richtung Zentrale – sind überwiegend auf den Standort Ulm beschränkt. Für Filialmitarbeitende und Filialleitungen außerhalb dieses Standorts bestehen kaum Chancen, zentrale Aufgaben kennenzulernen oder dort tätig zu werden, sofern kein Umzug in Betracht gezogen wird.
Die Vergütung erfolgt auf Basis eines Tarifvertrags, wodurch grundsätzlich alle vergleichbar eingruppiert werden. Dabei wird jedoch nicht ausreichend berücksichtigt, ob man eine kleine oder eine sehr große Filiale führt und welche zusätzliche Verantwortung damit einhergeht.
Auf individuelle Gehaltsverhandlungen wird in der Regel nicht eingegangen oder diese werden vertagt. Auch alternative Leistungen werden nicht angeboten. So wurde beispielsweise die Möglichkeit einer Unterstützung oder Entgeltumwandlung für einen Kindergartenplatz abgelehnt. Das ist aus Sicht der Mitarbeiterbindung sehr schade und wenig zeitgemäß.
Das Umweltbewusstsein wird größtenteils gelebt und auch von zentraler Seite aktiv vermittelt. Es finden regelmäßige, unter anderem jährliche Schulungen zu diesem Thema statt. Auch wenn eine vollständige Umsetzung in der Praxis nie zu 100 % erreichbar ist, wird das Thema insgesamt ernst genommen.
Als Führungskraft ist der Kollegenzusammenhalt nur eingeschränkt zu beurteilen. Zwar ist er unter den Mitarbeitenden stärker ausgeprägt als gegenüber der Führungsebene, jedoch gibt es auch innerhalb der Teams spürbaren Unmut sowie vereinzelt Sticheleien und Spannungen, die aus Sicht der Zusammenarbeit vermeidbar wären.
Zu diesem Punkt lässt sich nur eingeschränkt eine allgemeine Aussage treffen. Zumindest im eigenen Verantwortungsbereich wird darauf geachtet, ältere Mitarbeitende fair zu behandeln und ihre Bedürfnisse zu berücksichtigen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten wird als wenig unterstützend wahrgenommen. Der Verkaufsleiter zeigt kaum Interesse an den Belangen der Filialleitungen, Wünsche nach persönlichen Gesprächen bleiben häufig unbeantwortet. Auch seitens der Bezirksleitung werden Anliegen oft aufgeschoben.
Zwar wird kommuniziert, dass jederzeit Kontakt aufgenommen werden kann, in der Praxis lässt das hohe Arbeitspensum der Bezirksleitung jedoch kaum Raum dafür. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Anliegen nicht ausreichend ernst genommen oder zeitnah bearbeitet werden.
Die Arbeitsbedingungen weisen insbesondere in den Sommermonaten deutliche Schwächen auf. Die Klimaanlage fällt regelmäßig aus, was sowohl die Mitarbeitenden als auch die Ware erheblich beeinträchtigt. Hohe Temperaturen erschweren das Arbeiten spürbar und führen intern zu Unmut.
Gerade bei diesem Thema sollte nicht gespart werden, zumal es hierzu auch gesetzliche Vorgaben zu Mindest- bzw. Höchsttemperaturen am Arbeitsplatz gibt.
Auf Filialebene wird dennoch versucht, den Mitarbeitenden ein möglichst angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, etwa durch das Bereitstellen von Wasser oder kleine Aufmerksamkeiten wie eine Runde Eis an heißen Tagen. Eine klare und verbindliche Regelung seitens der Zentrale fehlt jedoch bislang.
Die Kommunikation seitens der Zentrale, der Verkaufsleitung sowie der Bezirksleitung könnte deutlich transparenter und klarer gestaltet sein. Informationen kommen nicht immer vollständig oder rechtzeitig an. Zudem wäre es wünschenswert, dass Anliegen und Themen der Mitarbeitenden häufiger direkt mit der jeweiligen Führungskraft besprochen werden, anstatt überwiegend untereinander.
Das Thema Gleichberechtigung wird nicht immer als konsequent umgesetzt wahrgenommen. Entscheidungen und gewährte Freiräume scheinen teilweise personenabhängig zu sein, wodurch nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden.
Als Führungskraft ergeben sich dabei spürbare Nachteile gegenüber den Mitarbeitenden. Während bei Mitarbeitenden versucht wird, Urlaubs- und Dienstplanwünsche weitestgehend zu berücksichtigen, wird die Filialleitung häufig lediglich auf bestehende Freizeitregelungen verwiesen. Individuelle Lösungen – etwa das Umgehen einer Urlaubssperre trotz besonderer Anlässe – sind in der Praxis kaum möglich.
Das Aufgabengebiet ist grundsätzlich sehr vielseitig und abwechslungsreich. Es umfasst sowohl organisatorische und administrative Tätigkeiten im Büro als auch praktische Arbeit auf der Verkaufsfläche, was den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestaltet.
Ein deutlicher Kritikpunkt ist jedoch, dass zunehmend Aufgaben auf die Filialleitung übertragen werden, die nicht zu deren eigentlichem Verantwortungsbereich gehören. Hier fehlt eine klare Abgrenzung der Zuständigkeiten. Eine bessere Regelung sowie eine spürbare Entlastung der Filialleitungen wären dringend notwendig.
hmm..
Alte verknöcherte, rückständige Strukturen und Sichtweisen!
Basis beachten - nicht nur theoretische Meinungen vom Schreibtisch!
Leider nichts mehr nach 9 Jahren
Sprengt den Rahmen. Aber der Fisch stinkt immer vom Kopf.
Mehr Dynamik, mehr Qualitätssicherung, mehr offenes Ohr für die Angestellten.
Filialabhängig, hoher Druck von oben, keine Maßnahmen um die Filialen zu entlasten
Wird immer schlechter, wundert mich dass es noch nicht mehr nach außen gedrungen ist.
Ist halt Einzelhandel, mit sehr vielen bei freisperren und urlaubssperren. Für Führungskräfte definitiv schlecht.
Nicht vorhanden. Wird nicht nach Leistung beurteilt sondern nur nach gefallen.
Zahlt nach Tarif, ohne im Tarif zu sein, keine Sonderzahlungen wie Inflationsausgleich oder Ähnliches.
Der letzte Quatsch, wird versucht, wie so vieles und scheitert letztenendes an der umsetzung
In den Filialen recht gut, in den Bezirken miserabel
Okay
Unterirdisch, unqualifizierte Leute, die nur nach persönlicher Vorliebe einstellen und bewerten. Keine Chance auf Aufstieg, trotz bester Leistungen.
Unterirdisch, keine gescheite Arbeitskleidung, Vorgaben für Arbeitskleidung, die privat angeschafft werden muss. Keine kompensation.
Furchtbar, erst wenn es soweit ist, oder das Rollout schon läuft gibt es die Info darüber
Kommt ganz auf den Arbeitsort an.
Täglich das gleiche.
...es gibt auch Mitarbeiter in anderen Abteilungen die sehr neutral und wertschätzend sind...diese würden solch ein Haus mit viel mehr Ehrgeiz und Freundlichkeit führen
...Mobbing von Vorgesetzten...
Ich empfehle dringend die Einstellungskriterien für Führungskräfte, speziell Filialleitung zu überdenken und zu prüfen.
Man liest in den Bewertungen überall in Ihrer Firma, daß hier ein scheinbar ein sehr großes, schwerwiegendes Problem ist.
In anderen Firmen hätten solche Führungskräfte nicht mal ansatzweise eine Chance für solche Positionen!!!
...primitive, ungebildete" Abteilungsleiterin Drogerie"
...kaum ein Mitarbeiter ist loyal...
...was ist das, bei Müller
...man wird klein gehalten, da gewisse Personen wissen, daß man weiß was man kann...
...okay...
...nach außen ja...
...Filialleitung und Abteilungsleiterin Drogerie komplett ungeschult und in falschen Positionen,
ansonsten sehr gut und auch wertschätzend
...man wird klein gehalten
...unmöglich, herablassend, hinterhältig und völlig falsch in diesen Positionen ( Filialleitung und Abteilungsleitung Drogerie)
...könnte schön sein...
seitens der Filialleitung gleich Null
...ich kann nur sagen, daß die Filialleitung absolut keinerlei Führungskompetenzen aufweist, keine Ausbildung im Personalmanagement besitzt und mit der Abteilungsleiterin Drogerie unter einer Decke steckt...
....Gleichberechtigung?
...eigentlich braucht man keine Bildung für die Arbeit...es geht prinzipiell nur um das Verräumen der Ware
Zusammenarbeit
Nicht Filiale einheitlich
Muss noch modernisieren lassen
Gute und gebildete Arbeitskollegen
Kann besser werden
Es gibt immer Chance, dass man sich weiter entwickeln kann
Gute Zahlungen
Viel Müll und viel zu viel Plastik
Nicht 100%
Sehr sehr intensiv beobachtet. Sehr freundlich
Nicht immer freundlich, kann aber auch verstehen
Sehr sehr Stark
Es kommt immer darauf an, mit wem man zutun hat
Sehr einfach und unkompliziert Aufgaben
Die Verteilung der Aufgaben. Es war alles sehr sauber und die Mitarbeiter waren untereinander freundlich.
Im Großen und Ganzen war alles gut. Ich fand aber nicht gut, das die Kasse manchmal alles abbekommen hat und ich teilweise ins Lager laufen musste obwohl Kunden an der Kasse standen.
Mehr auf die Kasse achten, das wenigstens einer in der Nähe der Kasse arbeitet.
Ich saß an der Kasse und meistens war die Atmosphäre auch gut, allerdings wurde ich manchmal gerne „vergessen“ konnte aber nicht weg von der Kasse und saß dann ohne Aufgabe da.
Ich ging gleichzeitig zur Schule. Es war schon anstrengend.
Es gab öfter mal Lästereien. Dies hätte man durch bessere Kommunikation vermeiden können.
War gut
Als ich an der Kasse saß, konnte ich gut durch das Mirko Kollegen rufen und auch sonst war die Kommunikation ganz gut.
Ich war eigentlich Kassiererin aber konnte auch manchmal Ware verräumen oder bestimmte Sachen aufstellen.
Nur zu empfehlen als Putzfrau bei MH Müllers zu arbeiten die Atmosphäre war sehr seh gut
War auch sehr gut
War megar gut der eine hilft dem anderen
Man wurde respektiert
Top top top kann mich nicht beklagen
Man kann dort mit allen sehr ruhig und freundlich reden
War auch sehr gut
Musste nur wischen
Der Zusammenhalt der Filialteams ist wirklich einmalig. Jeder steht für den anderen ein und versucht sich gegenseitig zu motivieren, auch wenn es schwer fällt.
Unmoderne und uninnovative Unternehmenskultur.
Schlechte Kommunikationswege und Informationsweitergabe.
Teils unrealistische Vorstellungen der Führung gegenüber Umsatz, Inventurdifferenz & Umsetzbarkeit von Vorgaben.
Der Inhaber hat leider seine Hand über allem, so kann niemand wirklich wichtige Themen beeinflussen und Innovation in das Unternehmen bringen.
Das Unternehmen muss dringend auf Innovationen und Weiterentwicklung setzen um am Markt bestehen zu können.
Mitarbeiter sollten auch von der Geschäftsleitung mehr wertgeschätzt werden, in letzter Zeit erhält man das Gefühl, dass alle guten, jungen, motivierten Mitarbeiter das Unternehmen aufgrund veralteter Hierarchiestrukturen und generell altmodischen Ansichten verlassen.
Stimmung in der Filiale an sich gut, Mitarbeiter lassen sich von mir (Filialleitung) mitziehen (viele wissen nicht was im Hintergrund passiert).
Atmosphäre zwischen Filialleitern und Bezirksleitern angespannt.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren immer mehr abgenommen. Die Mitarbeiter werden immer unzufriedener, weil mit weniger Leuten immer mehr erreicht werden soll.
Man gewinnt den Eindruck, dass es der Geschäftsleitung nur noch um das Geld und nicht mehr um die Mitarbeiter auf der Fläche geht.
Als engagierte Filialleitung nimmt man schon viel hin und weiß was auf einen zukommt. Man möchte natürlich, dass der eigene Laden läuft und kommt gerne auch mal 6 Tage die Woche oder arbeitet mehr als 10 Stunden am Tag. Einen Dank darf man dafür aber nicht erwarten.
Das Unternehmen tut viel für Mitarbeiter die sich im Unternehmen weiterentwickeln möchten und bietet diesbezüglich auch Programme an. Ich persönlich hätte gerne einen berufsbegleitenden Betriebswirt gemacht, hierfür gab es leider keine Möglichkeit.
13. Gehalt (Weihnachts- & Urlaubsgeld) wird gezahlt. Bis zur Filialleitung Gehalt nach Tarif, ab dann besteht Verhandlungsspielraum.
Sonderzahlungen wie Inflationsprämie oder Coronaprämie werden maximal als Gutschein ausgezahlt und dies auch nicht in der höchstmöglichen Höhe.
Sehr filialabhängig und abhängig vom BZL. In den Filialen hängt der Zusammenhalt immer vom Führungsteam ab, hier habe ich kaum negative Erfahrungen gesammelt.
Ich kann diesen Punkt nur als Außenstehende betrachten. Dennoch habe ich von älteren Kollegen oftmals gehört, dass sie sich wertgeschätzt fühlen. Ich selber durfte viel von erfahrenen Kolleg:innen lernen und war immer sehr dankbar dafür.
Auch hier sehr abhängig davon an wen man gerät. Ich habe meine Vorgesetzten in meiner Zeit als Filialleitung immer auf Augenhöhe wahrgenommen und mich ernst genommen gefühlt. Oftmals sind auch die direkten Vorgesetzten nicht mehr ganz zufrieden mit der Kultur und dem Umgang im Unternehmen.
Die Technik und IT im Unternehmen ist leider weit zurückgeblieben, wenn man Müller mit Mitbewerbern vergleicht. Dies ist leider abhängig vom Inhaber, der von neuer Technik und neuen Strukturen nur schwer zu überzeugen ist.
Extrem schlechte Kommunikation zwischen Zentrale und Filialen. Viele unwichtige Infos werden massiv kommuniziert, wirklich wichtige Dinge kommen gar nicht an.
Kommunikation im eigenen Team funktioniert meist ohne Probleme.
In den Führungsebenen die ich kennenlernen durfte, waren Frauen und Männer gleichermaßen vertreten und wurden immer nahezu gleich behandelt.
Der Filialalltag ist sehr individuell und spannend. Man muss dafür im Endeffekt einfach gemacht sein. An Interessanten Aufgaben mangelt es nicht. Ich habe mich zuletzt geistig einfach nicht mehr so gefordert gefühlt, wie ich es mir für mich selbst wünsche.
So verdient kununu Geld.