10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine Arbeitnehmervertretung
Wir können zur Aquapower
Er ist daran interessiert, dass es kein Mobbing o.ä. gibt
Die Arbeitsatmosphäre hängt natürlich von einem selber und den Kollegen ab, mit dem einen kommt man besser klar, mit einen anderen könnte es etwas besser laufen, wir sind halt alle nur Menschen. Aber wenn ich Hilfe und Unterstützung benötige, erhalte ich sie grundsätzlich von allen Kollegen, da nimmt sich keiner raus. Auch mit den Vorgesetzt und dem Chef lässt sich alles bereden und meistens gemeinsam eine Lösung finden,
Ja, man arbeitet auch am WE, aber bisher, wenn frei haben wollte, habe ich mit meiner Vorgesetzten eine Lösung finden können
Es gibt immer einen Unterschied zwischen dem, was mas verdient und was man bekommt, das liegt meist aber nicht am AG
Im Großen und Ganzen sehr gut, natürlich hakt es mal, wir sind alle nur Menschen und jeder darf auch mal einen schlechten Tag haben
Sehr Lösungsbereit, sehr um das Wohlbefinden der MA bemüht
Beim Arbeiten mit Menschen ist es immer etwas Ausbaufähig, denn jeder Mensch ist anders
Ja, die ist manchmal ausbaufähig, aber letzten Ende gibt es nicht nur eine Bringschuld an Informationen, sondern auch eine Holpflicht.
Der Umgang mit den Menschen ist meistens sehr interessant
Findet wenig Kommunikation statt, da kann man auch keine Lösungsmöglichkeiten finden
Mehr Kommunikation
Der Schutz von Arbeitnehmern wird sehr groß geschrieben.
Weiterbildungen für alle Arbeitnehmer anbieten.
Druck von der Teamleitung wegen Personalmangel, kein Lob, keine Zeit für Gespräche, Überarbeitung teilweise Überforderung, mit der Geschäftsführung herrschte kaum Kontakt
Die Kollegen untereinander haben oft schlecht über Vorgesetzte und das Unternehmen gesprochen - nach außen hin präsentierten sich alle als Perfektionisten, da es so im Arbeitsvertrag stand
Durch häufige Teildienste (morgens arbeiten über mittag 4-6 Std. frei abends wieder arbeiten) schlecht. 2-3 x im monat war ein Notdienst (24 h Abrufbereitschaft) gefordert
Weiterbildungen gab es einige
Für oben genannte Tätigkeiten (24 h Dienst, Teildiest) war das Gehalt ein Witz
Eher mäßig durch unnötigem "Herachieverhalten"
Durch Stress und Druck war es häufig ein angespanntes Verhältniss
Die Nutzfahrzeuge hatten seiner Zeit teilweise einen schlimmen Zustand
Eher mäßig da das meiste schriftlich (Übergabebuch) gemacht wurde und dadurch vieles falsch interpretiert wurde - 1x pro Woche fand eine Teamsitzung statt - man musste auch kommen wenn man frei hatte (!)
So lang man so funktioniert wie die Geschäftsführung möcht ist alles in Ordnung, ist man krank oder kann nicht ständig einspringen wird man zum Mitarbeitgespräch geladen.
Viele ausgeschiedene Kollegen würden nicht wieder zurück gehen.
So bald man gekündigt hat, werden kein Zulagen oder Springerzulagen mehr ausgezahlt, Auto wird auch sofort weg genommen und verlangt das man mit dem Privatauto von einem Patienten zum anderen fährt. Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto.
Im direkten Team ist es ok.
So lang die Kollegen funktionieren ist alles ok.
Es wird viel versprochen und nichts gehalten. Hatte die Geschäftsführung am Wochenende streit, wird dies an den Mitarbeitern ausgelassen.
Kritik ist nicht erwünscht, dies bekommt der Mitarbeiter an anderer Stelle zu spüren.
Je nach Team und Klient kann man Glück haben oder auch Pech. Es kommt vor das man 12h neben Patientenbett sitzt.
Männer werden im Schnitt höher bezahlt.
Es werden Klienten gehalten des Geldes wegen,auch wenn sich Mitarbeiter nicht wohl fühlen. Ständiges Einspringen ist Tagesordnung.
Das pünktlich das Gehalt auf dem Konto war.
Das beim Einstellungsgespräch leere Versprechungen gemacht werden, jeder Mitarbeiter unterschiedliche Gehälter bekommt, Springerzulage und Teamleiterzulage wird sofort gestrichen nach Kündigung. Jede Kündigung wird persönlich genommen und danach der Mitarbeiter schlecht gemacht. Ständig wird man zum Einspringen angerufen, Überstunden sind an der Tagesordnung.
Man wird ständig angerufen zum einspringen und ständig gebeten Urlaub zu verschieben.
Es werden nur leere Versprechungen gemacht und nicht eingehalten, wenn man kündigt bekommt man nicht sein vollständiges Gehalt mehr ausgezahlt und aus Rache weil man gekündigt hat bekommt man noch ein schlechtes Arbeitszeugnis, obwohl man vor 2 Monaten noch einen vollen Bonus erhalten hat für sehr gut Arbeit.
es gibt jetzt auch eine vom Betrieb bezahlte Krankenzusatzversicheurng
So verdient kununu Geld.