Bewerber/inHat sich 2025 in Hannover als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r beworben.
Verbesserungsvorschläge
Sowohl der Arbeitgeber wie auch der Bewerber / die Bewerberin nehmen sich die Zeit für ein wirklich gutes Gespräch - um dann seitens des Arbeitgebers mit dem obligatorischen "wir brauchen zwei Wochen für eine Entscheidung" verabschiedet zu werden. Aus den zwei Wochen wurde ein "NIE". Das ist respektlos - sowohl dem Bewerber / der Bewerberin gegenüber wie auch gegenüber des beiderseitigen Zeitaufwands. Eine kurze Absage, egal in welcher Form, ist wohl nicht zu viel verlangt.
Bewerbungsfragen
Schema-F-Fragen, die sich beim Lesen des im Vorfeld übersandten Lebenslaufs von selbst beantwortet hätten
Lebenslauf lag dem Arbeitgeber vor, dennoch sollte ich ihn noch einmal zusammenfassen. Vertane Zeit für alle Seiten und offenbar eine schlechte Vorbereitung seitens des Arbeitgebers
nur ganz wenig individuell auf mich zugeschnittene Fragen, viele Schema-F-Fragen einer jungen und mit dem Gespräch wohl ein wenig überforderten Mitarbeiterin. Der ebenfalls anwesende Chef brachte sich nur wenig ein, aber wenn, dann war es ein wirklich gutes Gespräch auf Augenhöhe