23 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie eine Familie
Namen zur Marke gemacht!
Sehr hoher Stellenwert
Alles offen!
Passt.
Gut, etwa Luft ist noch da.
Steht weit vorne
Man wird gehört
Wertschätzend
Zeitgemäß, passt.
Freundschaftlich in Augenhöhe
Schon Sehr gut.
Außendienst , immer was Neues
noch ganz OK, allerdings seit Jahren kontinuierlich am schwächeln
Arbeitsschutzgesetz könnte auch als Toilettenpapier aushängen
Wer nichts taugt auf seinem Posten den Befördert man weg, diejenigen welche kontinuierlich gute Leistungen abliefern bekommen keine Chancen da sie unverzichtbar auf ihrem Posten sind.
ca. 30% sind in Ordnung, 30% sind darauf aus ihrem Chef Bericht zu erstatten und weitere 30% bekommen es nicht einmal fertig ganz normal zu Grüßen. Die restlichen 10% sind Schaumschläger und Phrasendrescher.
Sie setzen ihre Ideen durch egal wie Sinnlos diese sein mögen. Die Expertise der eigenen Mitarbeiter wird nur zurate gezogen solange sie gefällt.
Intranzparenz und Kollegen schlecht reden statt sie auf vermeintliche Fehler ihrerseits hinzuweisen ist hier an der Tagesordnung.
existiert nicht. Familien- und Freundesclans halten sich gegenseitig die Stange und die Arbeit so gut es geht vom Leib
Produkte
Know How Stärke
Den Irrweg der Vorstandsetage
Die aktuelle Entwicklung im Unternehmen wirkt auf viele Mitarbeitende inzwischen ziemlich planlos. Entscheidungen mit weitreichenden Auswirkungen werden getroffen, bevor überhaupt klar ist, wie das Ganze in der Praxis sauber umgesetzt werden soll. Erst wird entschieden – die Konsequenzen landen dann zwangsläufig bei denen, die es operativ ausbaden müssen.
Dabei wird aus meiner Sicht deutlich unterschätzt, wie viel Wissen und Erfahrung in einzelnen Personen und eingespielten Teams steckt. Gerade in technisch komplexen Bereichen lässt sich dieses Know-how nicht einfach verschieben oder kurzfristig neu aufbauen. Trotzdem entsteht genau dieser Eindruck.
Im Alltag wirkt vieles inzwischen weit entfernt von der Realität in den Teams. Mitarbeitende mit viel praktischer Erfahrung werden aus meiner Sicht zu selten in Entscheidungen einbezogen, während gleichzeitig Aufgaben und Verantwortung an Personen gehen, die die technischen Zusammenhänge nur teilweise überblicken. Das sorgt zunehmend für Frust, Unsicherheit und auch Kopfschütteln.
Besonders schade ist, dass selbst langjährige und sehr engagierte Mitarbeitende zunehmend das Vertrauen in die Richtung des Unternehmens verlieren. Viele können sich mit dem aktuellen Kurs kaum noch identifizieren. Und ehrlich gesagt: Wäre der Arbeitsmarkt aktuell entspannter, hätten sich vermutlich schon deutlich mehr gute Leute neu orientiert.
Für mich stellt sich auch die Frage, warum der Aufsichtsrat diese Entwicklung über so lange Zeit weitgehend unbeirrt laufen lässt. Von außen entsteht der Eindruck, dass die Risiken der aktuellen Transformation nicht ausreichend kritisch hinterfragt werden.
Wenn sich in den nächsten Wochen nichts grundlegend verändert, besteht aus meiner Sicht das Risiko, dass die aktuellen Entwicklungen nur schwer wieder in geordnete Bahnen gebracht werden können, ohne dass es spürbare Auswirkungen auf das Unternehmen hat.
Ein anonymes, ehrliches Stimmungsbild Richtung Vorstand würde aus meiner Sicht sehr deutlich ausfallen – auch wenn das vermutlich nicht überall gerne gehört wird.
Gleichzeitig darf man nicht vergessen: Die Produkte sind grundsätzlich sehr zukunftsfähig, gerade im Hinblick auf den Trend zu nachhaltigeren Materialien und effizienterer Nutzung von Ressourcen. Eigentlich wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt, die Strukturen so auszurichten, dass man für einen wieder anziehenden Markt gut aufgestellt ist.
Der Eindruck ist jedoch, dass diese Chance aktuell nicht konsequent genug genutzt wird – obwohl das technische und personelle Fundament eigentlich da ist.
Inzwischen spricht sich auch bei Kunden und im Arbeitsmarkt rum was bei uns los ist…
In Ordnung
Auch in schweren Zeiten noch vorhanden
Im Rahmen der Transformation sehr schwach
Tolle Produkte, spannende Projekte
Nichts mehr.
Komplettes Management, welches fachfremd ist, sofort austauschen! Streicht nun sogar Sonderzahlungen komplett, obwohl die Mitarbeiter schon Stunden eingebracht haben!
Nur noch schlechte Nachrichten, bedingte durch schlechte Entscheidungen des Vorstandes.
Der Vorstand sollte dringend ausgetauscht und entlassen werden, sonst steht die Firma vor dem Ruin.
Ist nicht vorhanden.
War das Basis-Gehalt.
Die Wahrheit kommunizieren, bessere Beratung.
Bessere und wahrheitsgemäße Beratung in Sachen Betriebsrente.
Einhaltung der Vereinbarungen.
Bessere Kommunikation und Standard Floskeln wie "Haben wir immer schon so gemacht" abschaffen. Silos abbauen, mehr Zusammenarbeit.
Innovationen / neues Denken zulassen.
Jeder schaut nach sich, ein paar Gruppierungen gibt es - Silo verhalten.
Mittlerweile wird man schief angesehen wenn man im Lebenslauf MWAG stehen hat.
Welche Weiterbildung?
Gehalt war sehr gut, jedoch Versprechungen wurden nicht gehalten.
Jeder schaut nach sich.
Vereinbarungen werden nicht eingehalten.
Welche Kommunikation.
Aufgaben wären spannend gewesen, wenn nicht.....
35 Stunden Woche.
Vorstand bricht mit dem Tarifvertrag und verschiebt Sonderzahlungen, obwohl die Mitarbeiter der Firma bereits 100 Stunde
Den Vorstand und mehrere Ebenen darunter ausdünnen. "Das haben wir schon immer so gemacht", ist keine Rechtfertigung um die Inovation und den Fortschritt auszubremsen, weil man sich nicht weiterentwickeln will. Mitarbeiter in den
Abteilungen, welche transformiert werden, sollten von Anfang an aktiv mit einbezogen werden. Theoretisch funktioniertalles aber in der Praxis....
Von Jahr zu Jahr schlechter
deutlich verbesserungsfähig
35 Stunden Woche
auf Antrag möglich
gibt schlechtere
durchschnittlich
unter den richtigen
geschätzt wird hier keiner vom Management. Jeder ist ersetzbar, außer die leitende Ebene, welche die Firma immer weiter in den Ruin treiben
Direkte Vorgesetzte ganz ok. Je höher desto schlimmer
Neue Fertigungshalle verspricht Besserung in diesem Bereich. Leider wurden viele Maschinen als Prototypen gekauft, so dass vieles noch nicht funktioniert.
Fehlende Transparenz
durchschnittlich
Schlechte bis keine Organisation . Effizienz wird immer geringer.
Produkte,Kollegen, Neuasrichtung des Konzerns
Mittleres Management,
Väternwirtschaft, fehlende Produktneuerung, zu sehr nach innen denken ,
Zu viel Angst am Markt - auf zur ehemaligen Deutschen Maschinenbauerart mit Mut Herz und Verstand!
Prüft die Stellen des mittleren Managements und dünnt das ganze aus und ersetzt Leute die nicht nach dem Spirit der Via Weinig agieren umgehend aus.
Nichtswisser und Sesselsitzer die nichts bewirken können und wollen können wir uns nicht mehr leisten- lasst junge,kreative ,HAUSEIGENE‘ Köpfe ran und verzichtet auf externe Wannbe‘s.
Sprecht mit den Leuten die am Kunden sind- nutzt diese Unternehmer im Unternehmen!
Mittleres Management unfähig und führt eher mit Angst und Druck
Gut
30Tage Urlaub in Notfällen sehr kooperativ
High Performer und Leistungswillige werden aufgrund des miserablen mittleren Management klein gehalten.
High Performer bleiben nicht lange im Unternehmen.
Gehalt gut Sozialleistungen keine vorhanden
Keine PV keine Nachhaltigkeit bei Energieversorgung
Jeder ist sich überwiegend selbst der nächste
Alte Verträge werden überworfen und mit entweder oder Änderungskündigung erzwungen.
Beschäftigungsverhältnis aufgrund der betriebsvereinbarung wird umgangen
Mittleres Management Katastrophe Vorstände wissen meist nicht das dieses nicht den Spirit des Unternehemen widerspiegelt.
Viele Stellen wurden werden zur Wegbeförderubg geschaffen.
Hardware/Software durchschnittlich
Leider kaum vorhanden - ohne Flurfunk und ,Quellen‘ anzapfen bekommt man nix mit.
Überwiegend Männlich weiß
Toller Markt tolle Produkte
Gehalt war bisher immer pünktlich.
Die Entwicklung ist dramatisch. Die Führung versteht das Business nicht, da sie nicht vom Fach kommen und führen sich auf, als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen, dabei sind sie absolut planlos.
Der Aufsichtsrat sollte endlich mal seiner Aufgabe gerecht werden und handeln.
Geht bergab
Die Fassade bröckelt gewaltig.
Ok
Es geht nicht um Qualifikation. Derjenige, der das Spiel mitspielt, kommt weiter. Diejenigen, die was drauf haben, müssen folgen und sich das Trauerspiel anschauen.
Es werden Splitterfirmen gegründet mit langfristig anderen Arbeitsverträgen mit schlechteren Konditionen, um die Altverträge loszuwerden.
Nicht vorhanden
Teils ok, Konkurrentendenken herrscht.
Es wird ein Gefühl der Angst verbreitet und gelebt. Widerworte führen dazu, dass man angeschrieben ist.
Alte Bausubstanz und Gebäude
Sehr schlechte Unternehmenskommunikation. Mitgestaltung absolut unerwünscht.
Die Zielbranche und die Kunden.
Den unsozialen und gering schätzenden Umgang mit Menschen/Mitarbeitern.
Kompletter Austausch der teils branchenfremden Führung.
Aktuell am Boden, da das Führungspersonal jegliche konstruktive Kritik direkt im Keim erstickt und nur den eigenen Stiefel durchziehen möchte. Man bekommt den Eindruck, das nur persönliche Bonuszahlungen für erreichte Ziele zählen und in Leinster Weise das Wohl der Kunden oder der Firma zählt. Wertschätzung fehlt komplett.
Noch (!) in Ordnung.
Wird immer weniger, da man vor lauter Angstmacherei aus der obersten Etage immer mehr Sorgen mit nach Hause nimmt.
Weiterbildung? Was ist das? Was zählt ist der EBIT. Ja der ist essentiell in einem Unternehmen, aber es wird missachtet, das gut ausgebildete und weiter-gebildete Mitarbeiter auch motivierte Mitarbeiter sind die mittelfristig für mehr Effizienz und ein besseres Ergebnis sorgen können.
In Ordnung, aber nicht im ganzen Unternehmen Leistungsabhängig. Kein Geld für Fortbildungen.
Trotz Produkten für eine nachhaltige Branche, steht Nachhaltigkeit bei Weinig hinten an. Gas und Öl statt Photovoltaik. Keine Nutzung von z.B. Förderprogrammen usw. für den nachhaltigen Umbau der Firma.
Teilweise noch vorhanden.
Respekt für Kollegen die auch kurz vor der Rente noch vollen Einsatz zeigen fehlt. Jeder der kann, geht früher.
Führungsebene agiert planloser als in einem Start-Up. Seit 5 Jahren stetig Veränderungen unter dem Deckmantel „Näher am Kunden“ ohne eine einzige Änderung konsequent zu Ende zu denken oder zu Ende zu führen. ….und gleichzeitig entfernt man sich immer mehr von den Kunden
Teils uralte Gebäude. Ein Familienunternehmer würde seine Firma nicht so verkommen lassen. IT Equipment grundsätzlich in Ordnung.
Es wird nur so getan als würde jeder einbezogen. Nachfragen und kritische Rückfragen werden abgebügelt.
In Deutschland wird gerne über Bürokratie geschimpft, aber was im Unternehmen an neuen (nicht zu Ende gedachten) zusätzlichen Programmen und an Dokumentation eingeführt wird, übertrifft alles was vom Staat kommt. Ob es am Ende der besseren Kontrolle dient oder einfach der sinnlosen Beschäftigung von Mitarbeitern, dem Kunden dient es jedenfalls nicht.
Männer und teils altgediente MA stehen im Fokus. Frauen werden häufig klein gehalten.
Solide Produkte für eine tolle Branche. Echte Innovationen fehlen jedoch. Entwicklung findet quasi nicht statt.
sonnige Fassade
s.o.
sofortiger Austausch des Mangements und deren Paladine
die HR Abteilung zeigt ihr wahres Gesicht
ganz schlecht, nach oben lecken nach unten treten
schlecht
So verdient kununu Geld.