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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie eine Familie
Namen zur Marke gemacht!
Sehr hoher Stellenwert
Alles offen!
Passt.
Gut, etwa Luft ist noch da.
Steht weit vorne
Man wird gehört
Wertschätzend
Zeitgemäß, passt.
Freundschaftlich in Augenhöhe
Schon Sehr gut.
Außendienst , immer was Neues
Produkte
Know How Stärke
Den Irrweg der Vorstandsetage
Die aktuelle Entwicklung im Unternehmen wirkt auf viele Mitarbeitende inzwischen ziemlich planlos. Entscheidungen mit weitreichenden Auswirkungen werden getroffen, bevor überhaupt klar ist, wie das Ganze in der Praxis sauber umgesetzt werden soll. Erst wird entschieden – die Konsequenzen landen dann zwangsläufig bei denen, die es operativ ausbaden müssen.
Dabei wird aus meiner Sicht deutlich unterschätzt, wie viel Wissen und Erfahrung in einzelnen Personen und eingespielten Teams steckt. Gerade in technisch komplexen Bereichen lässt sich dieses Know-how nicht einfach verschieben oder kurzfristig neu aufbauen. Trotzdem entsteht genau dieser Eindruck.
Im Alltag wirkt vieles inzwischen weit entfernt von der Realität in den Teams. Mitarbeitende mit viel praktischer Erfahrung werden aus meiner Sicht zu selten in Entscheidungen einbezogen, während gleichzeitig Aufgaben und Verantwortung an Personen gehen, die die technischen Zusammenhänge nur teilweise überblicken. Das sorgt zunehmend für Frust, Unsicherheit und auch Kopfschütteln.
Besonders schade ist, dass selbst langjährige und sehr engagierte Mitarbeitende zunehmend das Vertrauen in die Richtung des Unternehmens verlieren. Viele können sich mit dem aktuellen Kurs kaum noch identifizieren. Und ehrlich gesagt: Wäre der Arbeitsmarkt aktuell entspannter, hätten sich vermutlich schon deutlich mehr gute Leute neu orientiert.
Für mich stellt sich auch die Frage, warum der Aufsichtsrat diese Entwicklung über so lange Zeit weitgehend unbeirrt laufen lässt. Von außen entsteht der Eindruck, dass die Risiken der aktuellen Transformation nicht ausreichend kritisch hinterfragt werden.
Wenn sich in den nächsten Wochen nichts grundlegend verändert, besteht aus meiner Sicht das Risiko, dass die aktuellen Entwicklungen nur schwer wieder in geordnete Bahnen gebracht werden können, ohne dass es spürbare Auswirkungen auf das Unternehmen hat.
Ein anonymes, ehrliches Stimmungsbild Richtung Vorstand würde aus meiner Sicht sehr deutlich ausfallen – auch wenn das vermutlich nicht überall gerne gehört wird.
Gleichzeitig darf man nicht vergessen: Die Produkte sind grundsätzlich sehr zukunftsfähig, gerade im Hinblick auf den Trend zu nachhaltigeren Materialien und effizienterer Nutzung von Ressourcen. Eigentlich wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt, die Strukturen so auszurichten, dass man für einen wieder anziehenden Markt gut aufgestellt ist.
Der Eindruck ist jedoch, dass diese Chance aktuell nicht konsequent genug genutzt wird – obwohl das technische und personelle Fundament eigentlich da ist.
Inzwischen spricht sich auch bei Kunden und im Arbeitsmarkt rum was bei uns los ist…
In Ordnung
Auch in schweren Zeiten noch vorhanden
Im Rahmen der Transformation sehr schwach
Tolle Produkte, spannende Projekte
War das Basis-Gehalt.
Die Wahrheit kommunizieren, bessere Beratung.
Bessere und wahrheitsgemäße Beratung in Sachen Betriebsrente.
Einhaltung der Vereinbarungen.
Bessere Kommunikation und Standard Floskeln wie "Haben wir immer schon so gemacht" abschaffen. Silos abbauen, mehr Zusammenarbeit.
Innovationen / neues Denken zulassen.
Jeder schaut nach sich, ein paar Gruppierungen gibt es - Silo verhalten.
Mittlerweile wird man schief angesehen wenn man im Lebenslauf MWAG stehen hat.
Welche Weiterbildung?
Gehalt war sehr gut, jedoch Versprechungen wurden nicht gehalten.
Jeder schaut nach sich.
Vereinbarungen werden nicht eingehalten.
Welche Kommunikation.
Aufgaben wären spannend gewesen, wenn nicht.....
35 Stunden Woche.
Vorstand bricht mit dem Tarifvertrag und verschiebt Sonderzahlungen, obwohl die Mitarbeiter der Firma bereits 100 Stunde
Den Vorstand und mehrere Ebenen darunter ausdünnen. "Das haben wir schon immer so gemacht", ist keine Rechtfertigung um die Inovation und den Fortschritt auszubremsen, weil man sich nicht weiterentwickeln will. Mitarbeiter in den
Abteilungen, welche transformiert werden, sollten von Anfang an aktiv mit einbezogen werden. Theoretisch funktioniertalles aber in der Praxis....
Von Jahr zu Jahr schlechter
deutlich verbesserungsfähig
35 Stunden Woche
auf Antrag möglich
gibt schlechtere
durchschnittlich
unter den richtigen
geschätzt wird hier keiner vom Management. Jeder ist ersetzbar, außer die leitende Ebene, welche die Firma immer weiter in den Ruin treiben
Direkte Vorgesetzte ganz ok. Je höher desto schlimmer
Neue Fertigungshalle verspricht Besserung in diesem Bereich. Leider wurden viele Maschinen als Prototypen gekauft, so dass vieles noch nicht funktioniert.
Fehlende Transparenz
durchschnittlich
Schlechte bis keine Organisation . Effizienz wird immer geringer.
Produkte,Kollegen, Neuasrichtung des Konzerns
Mittleres Management,
Väternwirtschaft, fehlende Produktneuerung, zu sehr nach innen denken ,
Zu viel Angst am Markt - auf zur ehemaligen Deutschen Maschinenbauerart mit Mut Herz und Verstand!
Prüft die Stellen des mittleren Managements und dünnt das ganze aus und ersetzt Leute die nicht nach dem Spirit der Via Weinig agieren umgehend aus.
Nichtswisser und Sesselsitzer die nichts bewirken können und wollen können wir uns nicht mehr leisten- lasst junge,kreative ,HAUSEIGENE‘ Köpfe ran und verzichtet auf externe Wannbe‘s.
Sprecht mit den Leuten die am Kunden sind- nutzt diese Unternehmer im Unternehmen!
Mittleres Management unfähig und führt eher mit Angst und Druck
Gut
30Tage Urlaub in Notfällen sehr kooperativ
High Performer und Leistungswillige werden aufgrund des miserablen mittleren Management klein gehalten.
High Performer bleiben nicht lange im Unternehmen.
Gehalt gut Sozialleistungen keine vorhanden
Keine PV keine Nachhaltigkeit bei Energieversorgung
Jeder ist sich überwiegend selbst der nächste
Alte Verträge werden überworfen und mit entweder oder Änderungskündigung erzwungen.
Beschäftigungsverhältnis aufgrund der betriebsvereinbarung wird umgangen
Mittleres Management Katastrophe Vorstände wissen meist nicht das dieses nicht den Spirit des Unternehemen widerspiegelt.
Viele Stellen wurden werden zur Wegbeförderubg geschaffen.
Hardware/Software durchschnittlich
Leider kaum vorhanden - ohne Flurfunk und ,Quellen‘ anzapfen bekommt man nix mit.
Überwiegend Männlich weiß
Toller Markt tolle Produkte
Die Zielbranche und die Kunden.
Den unsozialen und gering schätzenden Umgang mit Menschen/Mitarbeitern.
Kompletter Austausch der teils branchenfremden Führung.
Aktuell am Boden, da das Führungspersonal jegliche konstruktive Kritik direkt im Keim erstickt und nur den eigenen Stiefel durchziehen möchte. Man bekommt den Eindruck, das nur persönliche Bonuszahlungen für erreichte Ziele zählen und in Leinster Weise das Wohl der Kunden oder der Firma zählt. Wertschätzung fehlt komplett.
Noch (!) in Ordnung.
Wird immer weniger, da man vor lauter Angstmacherei aus der obersten Etage immer mehr Sorgen mit nach Hause nimmt.
Weiterbildung? Was ist das? Was zählt ist der EBIT. Ja der ist essentiell in einem Unternehmen, aber es wird missachtet, das gut ausgebildete und weiter-gebildete Mitarbeiter auch motivierte Mitarbeiter sind die mittelfristig für mehr Effizienz und ein besseres Ergebnis sorgen können.
In Ordnung, aber nicht im ganzen Unternehmen Leistungsabhängig. Kein Geld für Fortbildungen.
Trotz Produkten für eine nachhaltige Branche, steht Nachhaltigkeit bei Weinig hinten an. Gas und Öl statt Photovoltaik. Keine Nutzung von z.B. Förderprogrammen usw. für den nachhaltigen Umbau der Firma.
Teilweise noch vorhanden.
Respekt für Kollegen die auch kurz vor der Rente noch vollen Einsatz zeigen fehlt. Jeder der kann, geht früher.
Führungsebene agiert planloser als in einem Start-Up. Seit 5 Jahren stetig Veränderungen unter dem Deckmantel „Näher am Kunden“ ohne eine einzige Änderung konsequent zu Ende zu denken oder zu Ende zu führen. ….und gleichzeitig entfernt man sich immer mehr von den Kunden
Teils uralte Gebäude. Ein Familienunternehmer würde seine Firma nicht so verkommen lassen. IT Equipment grundsätzlich in Ordnung.
Es wird nur so getan als würde jeder einbezogen. Nachfragen und kritische Rückfragen werden abgebügelt.
In Deutschland wird gerne über Bürokratie geschimpft, aber was im Unternehmen an neuen (nicht zu Ende gedachten) zusätzlichen Programmen und an Dokumentation eingeführt wird, übertrifft alles was vom Staat kommt. Ob es am Ende der besseren Kontrolle dient oder einfach der sinnlosen Beschäftigung von Mitarbeitern, dem Kunden dient es jedenfalls nicht.
Männer und teils altgediente MA stehen im Fokus. Frauen werden häufig klein gehalten.
Solide Produkte für eine tolle Branche. Echte Innovationen fehlen jedoch. Entwicklung findet quasi nicht statt.
Kollegen, Freiraum
Arbeitsmittel, Arbeitsumgebung, Kommunikation
AUFWACHEN, Fokus auf den Markt und aufs Produkt. Entwicklung von Neuerung vorran treiben, keine Nebelkerzen. Die Produktivität der Maschinen muss sich von den Vorgängergeneration mehr absetzten!
In unserer Abteilung top, im Betrieb sind gefühlt die meisten unzufrieden.
Wenn man sich die Kunden anhört ist der Tenor klar. War früher besser.
Bei uns 40h Woche, 2 Tage mobiles Arbeiten. Viele im Betrieb 35 h. Ist denke ich in Ordnung
Findet viel zu wenig statt.
Wer in der AG arbeitet wird nach Tarif bezahlt. Wer in der Vertriebsgesellschaft arbeitet nicht, über die Bezahlung dort kann ich keine Aussage treffen. Wir sind in unserer Abeilung fair eingruppiert.
Keine großen Bemühungen erkennbar
Mir wurde immer geholfen und ich helfe jedem. Wenn alles in der Firma so gut laufen würde, hätte der Betrieb keine Sorgen.
Die Firma ist extrem überaltert, ein guter Umgang ergibt sich sozusagen von selbst.
Zum Teil komplettes Desinteresse an den Fakten, Probleme werden nur weggeschoben. Es fehlt an Entscheidungen. Alles wird ausgesessen. Es gibt aber auch ein paar gute und engagierte Führungskräfte, diese werden aber oft ausgebremst.
Man muss um Arbeitsmittel betteln. Manche Kollegen kaufen sich Bürostühle selbst. Höhenverstellbare Tische gibt es nicht oder wurden selbst beschafft. IT zum Teil veraltet.
Wahrscheinlich die größte Schwäche der Firma, zum Teil katastrophale Zustände die bis zum Kunden getragen werden. Totales Abteilungs und Kostenstellen denken.
Frauenanteil gering bis nicht vorhanden. Es gibt meines Wissens nach keine weiblichen Führungskräfte.
Durch das Desinteresse der VG, hat man viel Freiraum und kann sich entfalten. Kontrolle findet kaum statt. Mir ist nie langweilig, kommt natürlich auf den jeweiligen Arbeitsplatz an.
Man merkt, dass in der Firma aktuell eine große Umstrukturierung herrscht ... generell ist die Firma dabei, sich moderner und zeitgerechter aufzustellen.
Auf dem Hof habe ich das Gefühl es ist ein gutes Miteinander. Man grüßt sich und wenn man als Praktikant mal den Weg nicht findet (der Standort in TBB ist mit knapp über 1.000 Mitarbeitern nicht gerade klein), dann wird einem weitergeholfen, wenn man sich durchfragt.
Gut finde ich, dass es keine Probleme mit den Parkplätzen gibt. Für jeden Mitarbeiter ist genug Platz.
Auf dem Firmengelände hat man überall eine starke WLAN-Verbindung.
Mit der Eintragung für den Urlaub gab es bisher auch noch nie Probleme.
Was schlechtes ist mir in meiner Zeit noch nicht aufgefallen.
Die Firma ist wie oben beschrieben nicht die modernste, aber das muss sie auch nicht sein. Es wird aktuell einiges unternommen, dass wir moderner aufgestellt sind.
Für neue Mitarbeiter könnte etwas in Richtung "Kennenlernen" gestartet werden. Oder dass man eine Übersicht bekommt, wer in welcher Abteilung arbeitet und wer für was zuständig ist ... zumindest ganz grob. So hätte man zumindest eine kleine Übersicht und man wüsste an wen man sich melden kann.
Über die Arbeitsatmosphäre kann ich mich nicht beschweren. Man kommt gerne frühs auf die Arbeit
Das Image der Firma ist dabei sich stetig zu verbessern. Auch wenn man oft von den "älteren" Mitarbeitern raushört, dass der Weinig schonmal bessere Zeiten hatte.
Unser Chef nimmt sich Zeit für uns und läuft fast jeden Morgen durch die Büros uns sagt uns Guten Morgen.
Ich hatte die Möglichkeiten, frei über die Gestaltung der Arbeitszeiten zu entscheiden, sowie ein Tag die Woche Home-Office in Anspruch zu nehmen.
Die Kommunikation ist bei uns in der Abteilung top. Bei Fragen wird einem geholfen und man bekommt Unterstützung.
Definitiv abwechslungsreich, aber als Praktikant zwischendurch auch monotone und "muss halt gemacht werden Aufgaben"
Das Miteinander in und zwischen den Abteilungen von "Fußvolk" zu "Fußvolk" funktioniert immer noch sehr gut und macht meistens Spaß. Es gibt genügend Parkplätze, eine Kantine und Gratis Wasser und das Gehalt kommt pünktlich auf's Konto.
Das Unternehmen wird von oben herunter hierarchisch geführt. Stellen werden nicht mehr besetzt sondern der Job wird von einer Person mitgemacht. Viele unqualifizierte Quereinsteiger. Zweiklassengesellschaft durch zwei Unternehmen schafft Unruhe und Unzufriedenheit. Vernünftige Arbeitsmittel, damit man seinen Job erledigen kann, stehen nicht oder erst nach zähen Verhandlungen zur Verfügung. On- und Offboarding sind unterirdisch.
Motivierte und engagierte Mitarbeiter sind das größte Kapital eines Unternehmens. Es gab Zeiten, da waren die Mitarbeitenden stolz sich Weinigianer zu nennen. Das ist leider vorbei. Ein faires, kollegiales und wertschätzendes Miteinander von oben nach unten gelebt und eine flache Hierarchie können dazu beitragen, diese "alten Zeiten" wiederzubeleben und den alten Spirit zu wecken. Dazu gehört aber auch eine offene und transparente Kommunikation, die nicht geballt und "verpflichtend" alle 1-2 Jahre stattfindet sondern permanent und für alle verständlich.
Kommt auf die Abteilung an. Von "unterirdisch" bis "ganz nett"
Das Image nach draußen ist (noch) gut. Von innen sieht es anders aus.
Eigentlich gut. Geregelte Arbeitszeit und Tarif-Urlaub. Es gibt aber auch Personen, die mit der Firma "verheiratet" sind und bis in die Puppen arbeiten. Liegt also mehr oder weniger an der Person selbst.
Man setzt vorwiegend auf Externe, bevor man interne Mitarbeiter qualifiziert, fördert und befördert.
Je nachdem in welcher Gesellschaft man ist. Die AG ist Tarif gebunden. In der WVSG (Vertriebs- und Servicegesellschaft) muss man gut verhandeln und muss aufpassen, dass man nicht über den Tisch gezogen wird. Es gibt eine Kantine mit subventioniertem Essen und überall gibt es Wasserspender.
Es fehlt das Verständnis dafür. Man macht das, was der Gesetzgeber fordert. Keine Mülltrennung in den Büros. Dachflächen werden nicht für Solar genutzt. Die Solarpanels auf den Dächern gehören nicht der Firma. Alte Heizung. Schlechte bis keine Isolierung.
Kommt auch hier auf die Abteilung an. Meist aber ganz gut.
Noch ok.
Man spürt, dass viele Chefs Angst oder zumindest "großen Respekt" haben. Teilweise veralteter Führungsstil, der wenig motivierend ist und dazu führt, dass man "Dienst nach Vorschrift" macht.
Du musst um deine Arbeitsmittel bitten und betteln, damit du deinen Job erledigen kannst. Egal ob Hard- oder Software, Möbel oder Sonstiges. Viele Arbeitsmittel sind veraltet und ein vernünftiges Arbeiten ist nicht immer gewährleistet.
Findet eigentlich nicht statt, es sei denn, du brauchst Infos, damit du arbeiten kannst. Dann bekommst du sie tröpfchenweise.
Männerbetrieb, der in erster Linie Männern Karrierechancen bietet. Frauen sucht man in der Führungsriege vergeblich.
Es gibt zwar interessante Aufgaben, die teilweise aber von "besserwissenden" Vorgesetzten ausgebremst und/oder verschlimmbessert werden.
Fassade
Führungskultur und Führungsteam
Hirn einschlalten
dank älterer Mitarbeiter
sinkt stark
katastrophal
altbacken
zweierlei Maß wegen 2 Firmenstruktur
ekelhaft gegenüber Frauen
Steinzeitmethoden
So verdient kununu Geld.