Ausbeutung statt Wertschätzung – Miserabler Lohn und schlechter Umgang mit Mitarbeitern
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegenzusammenhalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Schlechte Bezahlung und fehlende Sozialleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Keine echte Kommunikation oder Unterstützung für die unteren Abteilungen.
Übermäßiger Druck ohne Rücksicht auf Arbeitsbedingungen oder das Wohl der Mitarbeiter.
Mangelnde Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
In den unteren Ebenen wird auf jede Minute geachtet, während die oberen Abteilungen machen können, was sie wollen – eine klare Ungleichbehandlung.
Verbesserungsvorschläge
Faire Bezahlung für alle Mitarbeiter, besonders für Festangestellte.
Mehr Wertschätzung und respektvoller Umgang mit den Arbeitern.
Transparente Kommunikation und regelmäßige Meetings für alle Abteilungen.
Bessere Arbeitsbedingungen, moderne Ausstattung und realistische Erwartungen.
Echte Aufstiegschancen und Weiterbildungsangebote für alle, nicht nur für die oberen Ebenen.
Arbeitsatmosphäre
Miserabel – Leiharbeiter verdienen mehr als Festangestellte, und Wertschätzung gibt es nicht.
Kommunikation
In den unteren Ebenen gibt es keine Meetings – stattdessen herrschen Diskriminierung und reiner Leistungsdruck.
Kollegenzusammenhalt
Der einzige Lichtblick – in den unteren Schichten halten die Kollegen zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Wenn der Chef mal da ist, hat er immer schlechte Laune – Begrüßungen sind für ihn ein Fremdwort.
Interessante Aufgaben
Kein Einfluss – einfach nur ackern.
Arbeitsbedingungen
Hoher Druck und schlechte Bezahlung – Hauptsache, die Arbeit wird erledigt, egal unter welchen Bedingungen.
Gehalt/Benefits
Über das Gehalt muss man nicht reden – einfach miserabel. Weihnachts- und Urlaubsgeld wurden gestrichen und stattdessen aufs Gehalt umgelegt. Das Ergebnis? Eine „Gehaltserhöhung“ auf lächerliche 14 Euro. Da fährt man mit Bürgergeld besser.
Image
Nach außen hui, nach innen pfui – die Realität für die Mitarbeiter sieht ganz anders aus, als das Unternehmen es darstellt.
Karriere/Weiterbildung
In den oberen Abteilungen vielleicht – in den unteren heißt es nur malochen, ohne Perspektive.