6 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt
Die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Schlechte Bezahlung und fehlende Sozialleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Keine echte Kommunikation oder Unterstützung für die unteren Abteilungen.
Übermäßiger Druck ohne Rücksicht auf Arbeitsbedingungen oder das Wohl der Mitarbeiter.
Mangelnde Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
In den unteren Ebenen wird auf jede Minute geachtet, während die oberen Abteilungen machen können, was sie wollen – eine klare Ungleichbehandlung.
Faire Bezahlung für alle Mitarbeiter, besonders für Festangestellte.
Mehr Wertschätzung und respektvoller Umgang mit den Arbeitern.
Transparente Kommunikation und regelmäßige Meetings für alle Abteilungen.
Bessere Arbeitsbedingungen, moderne Ausstattung und realistische Erwartungen.
Echte Aufstiegschancen und Weiterbildungsangebote für alle, nicht nur für die oberen Ebenen.
Miserabel – Leiharbeiter verdienen mehr als Festangestellte, und Wertschätzung gibt es nicht.
Nach außen hui, nach innen pfui – die Realität für die Mitarbeiter sieht ganz anders aus, als das Unternehmen es darstellt.
In den oberen Abteilungen vielleicht – in den unteren heißt es nur malochen, ohne Perspektive.
Über das Gehalt muss man nicht reden – einfach miserabel. Weihnachts- und Urlaubsgeld wurden gestrichen und stattdessen aufs Gehalt umgelegt. Das Ergebnis? Eine „Gehaltserhöhung“ auf lächerliche 14 Euro. Da fährt man mit Bürgergeld besser.
Der einzige Lichtblick – in den unteren Schichten halten die Kollegen zusammen.
Wenn der Chef mal da ist, hat er immer schlechte Laune – Begrüßungen sind für ihn ein Fremdwort.
Hoher Druck und schlechte Bezahlung – Hauptsache, die Arbeit wird erledigt, egal unter welchen Bedingungen.
In den unteren Ebenen gibt es keine Meetings – stattdessen herrschen Diskriminierung und reiner Leistungsdruck.
Kein Einfluss – einfach nur ackern.
Das man sich für biologische Lebensmittel der verschiedenen Anbauverbände einsetzt und das hauptsächlich vegane Lebensmittel produziert werden.
Das oft nur noch sehr kurzfristig gehandelt wird, damit der Umsatz bzw. die Marge stimmt. Das ist oft nicht sehr Nachhaltig.
Sich wirklich für Belange der Belegschaft interessieren. Es werden nie die Führungskräfte von den Mitarbeitenden bewertet. Wie werde ich geführt. Wie spricht man mit mir usw.
Keiner traut dem anderen
Fortbildungsanfragen wurden vom Vorgesetzten abgelehnt.
Ist nicht erwünscht, ein starkes Team ist unbequem.
Die wissen zu viel, haben eine eigene Meinung
Von mir erhaltet ihr nichts schriftlich, bedeutet: ich stehe nicht hinter euch, ihr tragt die Verantwortung.
Findet einseitig statt, sehr hierarchisch
Grundsätzlich die Branche mit automatischem Umweltbewusstsein, die offen Führungskultur und der transparente Austausch.
...am Arbeitgeber direkt nichts. Im Gegenteil: Ich kann die Dauerbeschwerdeführung von wenigen Kollegen nicht nachvollziehen. Wer gut mitarbeitet, wird wahrgenommen und immer respektvoll und fair behandelt. Arbeiten muß man überall - das ist der Deal!
Aktuell keine, da sich im Moment wirklich vieles tut, was angefasst wird.
Der Umgang miteinander ist sehr gut, sowohl interdisziplinär als auch hierarchisch.
Guter Ruf in der Branche und guter Ruf als Bio Hersteller
....besser hab ich das noch nie erlebt!
Zum Thema Weiterbildung würde ich mir mehr Aktivität des Arbeitgebers wünschen. In jedem Fall wird auf Nachfrage reagiert.
Ist fair.
Tagesthema!
Die Zusammenarbeit ist wirklich in Ordnung (Die WENIGEN ewigen Meckerer und Beschwerdeführer gibt es auch hier - so wie überall)
Respektvoll
Fair, offen, direkt, kooperativ, ehrlich.
Modern und fortschrittlich
Die Kommunikation des Arbeitgebers ist wirklich völlig in Ordnung. Es werden nicht unnötig unkonkrete Themen kommuniziert.
Empfinde ich als DNA des Unternehmens
Mehr als genug! Es liegt aber auch immer an einem selbst, sich einzubringen.
Es werden zu viele Projekte gleichzeitig initiiert, wodurch die Arbeitsbelastung zusätzlich zum Tagesgeschäft ein zum Teil nicht realisierbares Ausmaß annimmt. Es würde dem Unternehmen gut tun, nicht auf jeden Zug aufspringen zu wollen, sondern sich erstmal zu konsolidieren. Dies würde mittelfristig zu mehr Zeit für Projektarbeit bzw. Kreativität und Zufriedenheit der MA führen.
Atmosphäre geprägt durch Hektik, Stress, zu wenig Zeit für zu viele Baustellen
Das äußere Image einer Firma im Bio-Bereich die sich auch soziale Aspekte auf die Fahne schreibt, sollte immer gut sein. Das ist es in dem Fall auch. Intern kommt davon aber nicht viel an.
In kaum einer Abteilung wirklich "pro Life". Vertrauensarbeitszeit heißt am Besten vor Beginn kommen und über den Feierabend hinaus bleiben. Nur selten entspannte Phasen.
Karriere ist in kleinen Schritten (Teamleitung) möglich. Der große Sprung ist nur als Externer möglich.
Die Firma zahlt pünktlich. Das ist für mich aber auch kein Benefit sondern sollte "normal" sein. Darüber hinaus sind in vielen Bereichen die Gehälter angepasst an den schwierigen Markt, eher als "niedrig" einzustufen. Radleasing und Entgeltumwandlung vorhanden. Obstkiste auch. 13. Gehalt ebenfalls.
Das sollte natürlich bei einem Unternehmen der Bio-Branche vorhanden sein und ist dies auch.
Der war mal sehr gut, ist aber durch die zunehmende Belastung und das fehlende Schnittstellenmanagement nur noch vereinzelt vorhanden.
Generell in der Breite ein junges Team. Ältere MA werden selten eingestellt. Wertschätzung ist eher selten vorhanden.
Nicht nachvollziehbare und z.T. unrealistische Entscheidungen aus dem Management führen zu viel Unmut und hausgemachten Problemen. Umgang mit Konfliktsituationen ist nicht wirklich existent.
Arbeitsbedingungen in Bezug auf Büro und Ausstattung sind in Ordnung.
Aufstiegschancen sind generell kaum vorhanden. Wiedereinstieg nach z.B. Elternzeit wird gewährleistet.
Es gibt mit Sicherheit etliche interessante Aufgaben in einem interessanten und herausfordernden Umfeld. Es wird auch erwartet "mitzudenken", neben dem repetitiven Tagesgeschäft ist kaum Luft für Kreativität.
Es gibt nichts gutes mehr
Das sind schon so einige Sachen . . . . . .
Lohn Lohn Lohn . Es müssen mehr und vernünftige Leute eingestellt werden
Es macht keinen Spaß mehr
Passt vorne und hinten nicht
Gibt es nicht
Hier kann man nichts erreichen
Für ein Bio Unternehmen sehr sehr schlecht
Fair trade ist nur das Aushängeschild
Jeder sieht nur noch sich .
Nicht gut
Sehr schlecht
Keine Gleichberechtigung. Betriebsurlaub Planung.
Mehr Geld. Mehr Personal. Mehr Gerechtigkeit. Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter.
In einigen Bereichen. Arbeitgeber tut nichts um Arbeitsklima zu verbessern.
Inere Politik Katastrophe
Null
Keine Motivation um sich weiter zu bilden. Sowieso Gehalt bleibt gleich.
Ältere Mitarbeiter werden schlechter bezahlt als neue. Keine Wertschätzung.
Lüft nach oben
Gegenseitige Hilfe hält zusammen
Keine Wertschätzung der älteren Mitglieder. Obwohl viel Erfahrung.
Kein Vorbild
Lüft nach oben
Keine Kommunikation mit Arbeitgeber. Es ist denen egal wie es den Mitarbeitern geht. Keine Wertschätzung.
Leider sehr wenig
Leider ungerechte Verteilung der Arbeit