Wer seinen persönlichen und fachlichen Ansprüchen genügen möchte, ist hier falsch
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Verhalten gegenüber den eigenen Mitarbeitern
Verbesserungsvorschläge
Ein neuer Vorgesetzter, Respekt vor den eigenen Mitarbeitern, die Qualität der juristischen Arbeit sicherstellen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt schlecht, weil jeder dort mit den Arbeitsbedingungen und vor allem dem Vorgesetztenverhalten unzufrieden ist
Image
Die Google Bewertungen sagen alles
Work-Life-Balance
Dadurch, dass sich der Vorgesetzte vor der Digitalisierung sperrt, gibt es kein Home-Office und dementsprechend auch keine flexiblen Arbeitszeiten
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In Anbetracht dessen, dass es sich um einen gemeinnützigen Verein handelt, wundert man sich doch stark über den fehlenden Respekt vor den vertraglichen und besonders den persönlichen Rechten der eigenen Mitarbeiter
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen waren bis auf wenige Ausnahmen sehr korrekt
Vorgesetztenverhalten
Vorab kann ich jedem nur empfehlen offene Ansprüche (bei mir waren es -wie auch schon in einer anderen Bewertung -Urlaubsabgeltung und ein Zeugnis) gerichtlich durchzusetzen. Aufforderungen per Email werden systematisch ignoriert. Ferner kann ich mich den übrigen Bewertungen nur anschließen. Das Vorgesetztenverhalten ist an Unprofessionalität, mangelnder Empathie und fehlenden Führungskompetenzen nicht zu überbieten-dieser Eindruck bestätigte sich auch in dem anschließenden Gerichtsverfahren. Wer hier dem Chef nicht nach dem Mund redet oder kündigt, muss sich Herabwürdigungen und persönlichen Beleidigungen aussetzen.
Arbeitsbedingungen
Es fehlt vollständig an technischer Ausstattung, die dem heutigen Stand entspricht. Man kann von Glück reden überhaupt einen Laptop zu erhalten. Alles ist hier auf dem Stand von 2000.
Interessante Aufgaben
Der Job könnte interessant sein, jedoch wird hier nur das gemacht, was der Vorgesetzte verlangt. Wer sich dem nicht fügt oder gar eine eigene Meinung vertritt, wird schnell zur Zielscheibe für Schikanen des Vorgesetzten. Es gibt auch keine fachlichen Weiterbildungsmöglichkeiten oder gar eine strukturierter Einarbeitung in Form von Schulungen, was ich in Anbetracht der Bedeutung der Tätigkeit für die Mitglieder und miterlebten Falschberatungen für sehr bedenklich halte. Wer seinem Anspruch an juristisch saubere Arbeit genügen möchte, ist hier an der falschen Adresse.