4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verhalten gegenüber den eigenen Mitarbeitern
Ein neuer Vorgesetzter, Respekt vor den eigenen Mitarbeitern
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt schlecht, weil jeder dort mit den Arbeitsbedingungen und vor allem dem Vorgesetztenverhalten unzufrieden ist
Die Google Bewertungen sagen alles
Dadurch, dass sich der Vorgesetzte vor der Digitalisierung sperrt, gibt es kein Home-Office und dementsprechend auch keine flexiblen Arbeitszeiten
Gibt es nicht
In Anbetracht dessen, dass es sich um einen gemeinnützigen Verein handelt, wundert man sich doch stark über den fehlenden Respekt vor den vertraglichen und besonders den persönlichen Rechten der eigenen Mitarbeiter
Die Kollegen waren bis auf wenige Ausnahmen sehr korrekt
Den Übrigen Bewertungen hier kann ich mich nur anschließen. Das Vorgesetztenverhalten ist an Unprofessionalität,mangelnder Empathie und fehlenden Führungskompetenzen nicht zu überbieten. Wer hier dem Chef nicht nach dem Mund redet oder kündigt, muss sich Herabwürdigungen und Beschimpfungen aussetzen. Oftmals erhebt der Vorgesetzte auch die Stimme und vergreift sich stark im Ton.
Es fehlt vollständig an technischer Ausstattung, die dem heutigen Stand entspricht. Man kann von Glück reden überhaupt einen Laptop zu erhalten. Alles ist hier auf dem Stand von 2000.
Der Job könnte interessant sein, jedoch wird hier nur das gemacht, was der Vorgesetzte verlangt. Wer sich dem nicht fügt oder gar eine eigene Meinung vertritt, wird schnell zur Zielscheibe für Schikanen des Vorgesetzten. Es gibt auch keine fachlichen Weiterbildungsmöglichkeiten oder gar eine strukturierter Einarbeitung in Form von Schulungen, was ich in Anbetracht der Bedeutung der Tätigkeit für die Mitglieder und miterlebten Falschberatungen für sehr bedenklich halte. Wer seinem Anspruch an juristisch saubere Arbeit genügen möchte, ist hier an der falschen Adresse.
Bei Kundenbeschwerden steht der Arbeitgeber ausnahmslos hinter einem.
Am Ende des Arbeitsverhältnisses mussten Fahrtkostenerstattung, Urlaubsabgeltung und sogar das Zeugnis eingeklagt werden. Bis zum Gerichtsverfahren wurden alle Aufforderungen schlicht ignoriert.
Mehr Respekt vor den vertraglichen und persönlichen Rechten der MitarbeiterInnen.
Mehr und ehrlichere Kommunikation bei der Zuweisung von Aufgaben.
Die Kolleginnen und Kollegen sind bis auf wenige Ausnahmen großartig.
Unbezahlte Überstunden werden als Selbstverständlichkeit angesehen. Es gibt keinen Urlaub, den man nicht erkämpfen muss. Urlaubswünsche werden mit Beschimpfungen, Beleidigungen und psychischen Manipulationen beantwortet.
Ein "Dankeschön" oder Lob gibt es nicht.
Urlaubswünsche werden mit Beschimpfungen, Beleidigungen und psychischen Manipulationen beantwortet.
Urlaubstage, die man sich überhaupt erkämpft, werden als Strafe für den Urlaubswunsch zeitlich so gewährt, dass man den geplanten Urlaub mit Sicherheit nicht verwirklichen kann.
Angeblich "kurzfristige" Verwendung in anderen Geschäftsstellen mit den entsprechenden Arbeitswegen werden zur Dauereinrichtung, was man aber nicht von der Geschäftsleitung, sondern zufällig von Kolleginnen und Kollegen erfährt.
technische Ausstattung veraltet / defekt
Möbel muss man sich selbst besorgen
Büroreinigung und Fensterputzen gehört auch für Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen zu den eigenen Aufgaben
Eine klare Kommunikation findet nicht statt.
Themen, die der Geschäftsführung nicht passen, wurden als "Menstruationsproblem" bezeichnet.