4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles kann verbessert werden, wenn man bereit ist es zu tun.
Wachsen, mehr Kollegen würde eine Verteilung von Aufgaben erleichtern.
Wo anders könnte man mehr Verdienen, wenn es eine nur darum geht
Da keine Vorgesetzten, 5 von 5
Selbstbestimmtheit der Mitarbeitenden, Kreativität durch interdisziplinäre Teams, ein hoher Qualitätsanspruch
Für Menschen, die nicht 100% remote arbeiten möchten: Das aktuelle Hamburger Büro ist nicht optimal
Auf Diversity achten, mehr Frauen einstellen
Selbstverantwortung und gegenseitiges Vertrauen prägen das Klima und den Umgang miteinander bei mindmatters
liegt stark in der Verantwortung jedes/jeder Einzelnen
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, das ich verwenden kann wie ich will, außerdem regelmäßige kürzere interne Weiterbildungen. Jede*r Mitarbeitende muss sich allerdings selbst darum kümmern sich weiterzubilden.
trotz remote Kultur angenehme Zusammenarbeit
habe ich als sehr wertschätzend erlebt
Jede*r ist hier Führungskraft und mit-verantwortlich dafür, die Organisation weiterzuentwickeln
Sehr viel Freiheit um die eigenen Arbeitsbedingungen zu gestalten
hohe Transparenz
Der Frauenanteil könnte höher sein
es steht mir frei, in ganz verschiedene Arbeitsbereiche Einblick zu nehmen bzw meine Arbeitsinhalte selbst zu gestalten
Alle sind freundlich, jeder ist ein Teil des Teams.. die Positon spielt keine Rolle. Die Meinungen werden ernst genommen.
Hmm.. ist mir nichts eingefallen..
Es ist schon einige Jahre her, dass ich meinen Praktikum bei mindmatters absolviert habe allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass sich etwas verschlechtert hat. In der damaligen Situation war meiner Meinung nach nichts zu verbessern.
Ich geniesse es, dass meine Arbeit, mein Engagement und mein Dabeisein wertgeschätzt werden. Ich bin keine Nummer sondern ein Mitglied. Und das tut gut.
Eigentlich nichts.
Immer weiter machen und nie aufhören zu träumen.
Ein 2001 gegründetes Unternehmen mit Startup Atmosphäre - was nicht zuletzt auch an den wundervollen Kunden liegt. Wir haben zwar aktuell keine Tischtennisplatte, dafür spielt unser Kicker bei jedem Tor Sounds von Duke Nukem. ;)
Hätte mindmatters kein gutes Image hätte ich hier wohl nicht angeheuert. ;)
Gibt es nicht. Work is Life und Life is work. Für mich ist das beides nicht voneinander zu trennen sondern beides fliesst ineinander.
Ich sage nur Slacktime. 20% der Arbeitszeit sind frei für persönliche Weiterbildung und für das Einbringen in das Konzept kollegiale Führung. Jeder bringt ein, was er mag und kann.
Über Geld redet man - wenn man sich gegenseitig wertschätzt. Gehalt ist ein offenes Thema ohne Neid und Misstrauen.
Es gibt immer viel zu tun, aber wir arbeiten dran unseren Fussabdruck so gering wie möglich zu halten. Ob Fahrkarte für den ÖPNV oder eine konsequente Ausrichtung an fairen Produkten im Büro, wir arbeiten immer weiter um den Kindern der Kollegen eine Welt zu hinterlassen, in der sie auch noch leben können.
Einer für alle und alle für einen. Auch ohne Mantel und Degen ist hier jeder für jeden Ansprechpartner und springt ein, wenn es mal klemmt oder Termine sich verschieben.
Für ein Unternehmen dieser Ausrichtung eine erstaunliche Bandbreite an Altersstufen. Hier die "Alten" zu ignorieren ist absolut unmöglich.
Kollegiale Führung hat keinen wirklichen Vorgesetzten. S. Kollegenzusammenhalt.
Remote oder Büro. Hamburg oder Florida. Es ist egal wo du arbeitest weil wir wissen, dass du egal wo du bist dein Bestes gibst.
Die Kommunikation findet nicht nur natürlich statt, sondern wird an konkreten Beispielen trainiert und immer wieder verbessert. Das erleichtert nicht nur den täglichen Umgang sondern hilft in so ziemlich allen Lebenssituationen. Als Entwickler muss man eben nicht nur die neusten Techniken kennen, sondern diese auch dem Kunden verständlich rüberbringen
Nur wenn sich die Frage nicht mehr stellt ist es echte Gleichberechtigung. Es gibt nur dufte Kollegen und es ist egal, wo diese herkommen, an wen diese glauben oder welches Geschlecht er/sie/es hat. Der Mensch zählt.
Gibt es einen besseren Job als den eines Entwicklers? Interessant ist so ziemlich jede Aufgabe, wenn man sich an die Problemstellung randenkt. Und durch den direkten Draht zum Kunden erfährt man viel über Abläufe, die einem ansonsten verborgen wären.