- relativ flexible Arbeitszeiten - Teamtage - man merkt, dass ein langsames Umdenken stattfindet und Maßnahmen zum Wandel gefunden werden - Wasserspender in den Küchen - obwohl die Stimmung insgesamt eher schlecht ist, sind viele Kollegen sehr hilfsbereit und offen.
Nichts. Würde niemanden empfehlen dort zu diesen Bedingungen anzufangen. Nach einer umfassenden Reformierung mit anständigen Verbesserungen, wäre das sicherlich anders.
Die Fluktuation ist derzeit so hoch, dass Mitarbeiter/innen auch mit unfairen Mitteln gehalten werden. Sofern ich als Beamter oder Beamtin aus persönlichen Gründen oder Karrieregründen zu einem anderen Dienstherrn oder zu einer anderen Behörde des Landes wechseln möchte, benötige ich die Zustimmung meiner Dienststelle zur Abordnung oder Versetzung. Diese wird oftmals verweigert, d.h. Mitarbeiter/innen gegen ihren Willen festgehalten. Anstatt Maßnahmen zu ergreifen, um Mitarbeiter/innen zu überzeugen, zu bleiben, wie z.B. die Bereitstellung von Anreizen wie Prämien, verbesserte Arbeitsbedingungen, zusätzliche Verantwortung ...
Personalentwicklungskonzepte, die JEDEN mitnehmen, fehlen. Eine fehlende Digitalisierungsstrategie. Ein offenes Miteinander und Entfaltungsmöglichkeiten werden nicht gelebt. Gemeinsame Projekte gibt es quasi nicht.
Einen Onboardingprozess einführen, das was sie da grade Einarbeitung nennen ist eine Frechheit. Beschwerden ernst nehmen. Nachwuchs fördern und nicht durch befristete, schlecht bezahlte Verträge schon vorher vergraulen. Digitalisierung vorantreiben! Es kann nicht sein, dass hier noch immer Papierakten zu Bearbeitung genutzt werden. Sich informieren, wie es in anderen Unternehmen oder Konzernen funktioniert und somit die Arbeitsweise reformieren, hier läuft noch zu viel wie vor 30 Jahren. Sich in dem Zuge auch Personal von außerhalb holen und nicht nur Leute, ...
Die Bewertungen hier zeigen deutlich, was auch ich empfinde. Die Stimmung im Haus ist nicht gut und wird seit Jahresbeginn immer schlechter. Die Kollegen sind unzufrieden. Es fehlt an Wertschätzung, Vertrauen, Kommunikation, Ausstattung... Und dann die Aufforderung des Personalreferats, man möge hier mal gut bewerten, damit Personal zu uns findet. Dies zeigt schon sehr deutlich, dass man sich dieser Stimmung nicht bewusst ist. Das ist schon bemerkenswert. Die vereinzelten sehr überschwänglichen Bewertungen hier aus diesem Jahr sind mindestens auffällig. Sollte ...
Der Arbeitgeber sollte insbesondere Führungskräfte viel mehr in die Verantwortung nehmen und ihnen ihre (Führungs-)Aufgaben zu Beginn ihrer Tätigkeit aufzeigen. Hierfür bieten sich entsprechende Führungskräfteschulungen für Abteilungs- und Referatsleitungen sowie für deren Stellvertretungen an. Die Teilnahme an solchen Schulungen sollte für Beginn einer Führungstätigkeit verpflichtend sein. Der Umgang der Hausleitung und der Führungskräfte sollte transparent und kommunikativ sowie wertschätzend gegenüber den Beschäftigten sein. Dabei sollte es sich nicht nur um Lippenbekenntnisse handeln.
Der am besten bewertete Faktor von Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg ist Interessante Aufgaben mit 3,6 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Aufgaben sind teilweise sehr interessant. Das liegt jedoch immer im eigenen Interesse und kann pauschal nicht beantwortet werden. Grundsätzlich empfinde ich die Arbeit im MdFE als sinnvoll und wichtig - vor allem die Bereiche, in denen Grundsatzentscheidungen getroffen werden, bieten viel Potenzial zur Mitwirkung.
Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?
Am schlechtesten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
2,1
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,1 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Im Hinblick auf die verlangte hier sehr stauanfällige Pendelei von und zur Arbeit und die Unmengen an Papierverschwendung offenbar zu wenig Bewusstsein.
Kaum bis gar nicht ausgeprägt. Es wird gedruckt und anschließend archiviert, was das Zeug hält, um dann die Papierberge nach Ablauf der Aufbewahrungsfristen auszusondern (zu vernichten). Präsenzarbeit wird erzwungen, obwohl dadurch klimaschädliche und kostenintensive Fahrtwege der Beschäftigten verursacht werden, ohne dass dies einen positiven Effekt für die Arbeitsergebnisse hätte. Viele Arbeiten ließen sich im Homeoffice genauso gut oder sogar effektiver verrichten. Ein Präsenztag in der Woche, an dem alle Arbeiten vor Ort ausgeführt würden, wäre hier ausreichend. Dienstreisen werden zum ...
wenig Umweltbewusstsein Papier wird verschwendet, E-Mails werden ausgedruckt, doppelseitiger Druck ist in manchen Bereichen ungern gesehen. Das kann man in der heutigen Zeit niemandem mehr vermitteln. Ein Umwelttag im MdFE wäre toll, um die Beschäftigten insgesamt zu sensibilisieren, weniger Ressourcen zu verbrauchen.
Was Mitarbeitende noch über Umwelt-/Sozialbewusstsein sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
2,7
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Alles hängt von der direkten Führungskraft ab. Weiterbildungsprogramme werden zwar regelmäßig in den Umlauf gegeben. Eine konkrete Förderung von Weiterbildung bleibt jedoch in der Regel aus. Wer sich aus eigenem Antrieb für eine Weiterbildungsmaßnahme anmeldet, hat vielleicht Glück, diese auch genehmigt zu bekommen. Entwicklungsmöglichkeiten sind sowohl im Angestelltenbereich (z. B. durch Höherstufungen) als auch im Beamtenbereich (z. B. durch Verzahnungsämter oder einen laufbahnübergreifenden Aufstieg) kaum vorhanden. Nur für ganz ausgewählte Lieblinge, die durch ihre direkten Führungskräfte entsprechende Beurteilungen bekommen, erscheint ...
Wegen der vielen Altersabgänge, die zu erwarten sind, muss es auch einige Vakanzen in Zukunft geben. Karrierechancen hängen wahrscheinlich nicht nur von einem Faktor ab, daher abwarten. Fortbildungen kann man hier über die eigene landeseigene Akademie zu verschiedenen Inhalten besuchen. Angebote für geförderte Master oder Bachelor gibt es in behördlichem Kontext, aber nicht in sehr großem Umfang soweit ich das gesehen habe.
Fortbildungen werden nicht wirklich gefördert. Ohne Eigeninitiative geht da nicht viel. Karrieren kann man im öD durchaus hinlegen. Hier wurde es nicht gefördert und eher als nervig empfunden, wenn man sich um eine Fortbildung bemüht hat.
Alle, die nicht nur meckern und die Verantwortung bei anderen sehen sondern bereit sind, etwas zu leisten, bekommen gute Chancen geboten, zB wenn Kollegen in Rente gehen. Die LAKÖV hat viele Fortbildungen im Angebot.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg wird als Arbeitgeber von Mitarbeitenden mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeitenden Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 13 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeitenden die Unternehmenskultur bei Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg als eher traditionell.