17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Leider selten, aber es gibt Mitarbeiterfeste.
Mein persönliches Aufgabenfeld.
Viele zeitfressende Meetings
Freizeitangebote für Mitarbeiter.
Langzeitige Firmenzugehörigkeit attraktiver belohnen und Mitarbeiter dadurch binden
Sozialleistungen verbessern
Locker aber respektvoll
30 Tage Urlaub.
Gleitzeitkonto/Stundenkonto vorhanden.
Produktion in Schichtbetrieb.
Gehalt pünktlich, Urlaubs-und Weihnachtsgeld,
Der Wille ist da. Dauert alles seine Zeit
Nette Kollegen, auch Abteilungsübergreifend.
Respekt ist da, Renteneinsteiger werden angemessen verabschiedet.
Arbeitsschutz ist gegeben. Im Sommer heiße Produktionshalle (Verbesserung ist in Aussicht). Staublastig.
Das weis ich nicht .
Es sind uns schon ganz viele (sehr)gute Mitarbeiter weggelaufen , aber hierfür die Ursache zu ergründen , wird in selbstherrlicher Weise den Leuten schlecht hinterhergeredet , was wiederum die nächsten zum Weglaufen motiviert !
Die drei großen "B" ( Bezahlung , Behandlung und [Arbeits]Bedingungen ) mit den der Arbeiter seinen Brötchengeber beurteilt mal selbstkritisch überprüfen !
Laut Internet "... angenehme Arbeitsatmosphäre ... " -> wann , wo und für wen ?
Dass eigentlich keine jungen Leute hier eine Lehre beginnen wollen und die vom Chef erhofften 15 ukrainischen Flüchtlinge ( 16./17.April 2022 Sächsische Zeitung ) ausbleiben , macht jeden Kommentar überflüssig .
Fachwissen wird hier nur bedingt gebraucht , die Gabe , schlau daherzureden , bringt einen recht schnell nach oben ...
Laut Fernsehen "branchenüblich" , aber da gibt es doch große Differenzen , der Stundenlohn des Beziehers des Mindestlohnes ist da viel näher .
Ein Chemiebetrieb halt ...
Mehrere Nationen = mehrere Grüppchen
Die "Alten" gehen in Rente und die neuen wollen hier nicht alt werden . Das wird also bald kein Thema mehr sein .
Der direkte Vorgesetzte ist gut , nach oben hin siehe "Die Wahrheit über die Brehmer Stadtmusikanten..."
Im Schmutz und Krach sollte man/frau sich schon wohlfühlen können :-(
Offensive der Digitalisierung in der Produktion und Verwaltung, Kantine mit Außenbereich
Technische Verbesserung der Produktion vorantreiben, mobiles Arbeiten wertschätzen
seit dem Weg in die Selbstständigkeit 2020 liegt die Konzentration auf die Mitarbeitereinbindung und das Festhalten am LeanManagement
Firma ist in der Region unsichtbar
30 Tage Urlaub, Brückentage, Gleitzeitkonto bzw. Überstundenkonto können genutzt werden. Kurzfristige Familienangelegenheit können geklärt werden, vollständiges Wochenende in der Produktion
Weiterbildungen sind intern und extern jederzeit möglich
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Zusatzleistungen bei erzielter Leistung wird geboten. Gehaltshöhe hängt der Inflationsrate hinterher.
es wird immer besser
Vorgesetzte binden Mitarbeiter in Entscheidungsfindung mit ein. Wo liegt das Problem? Was ist das Ziel? Es wird niedergeschrieben.
Die Computer sind Stand der Technik. Digitalisierung wird klar vorangetrieben. In der Produktion werden Tablets, digitalisierte Arbeitsunterlagen und Schichtbücher eingesetzt und ausgebaut
es gibt regelmäßige Besprechungen in den Abteilungen, ShopFloorManagement in der Produktion mit dem Ziel der kontinuierlichen Verbesserung
Arbeitsbelastung ist hoch, interessant und anspruchsvoll
Sofort reagiert und Schutzmaßnahmen umgesetzt
Es gibt Verbesserungsprojekte
Mitarbeiter, die sich weiterbilden wollen werden auch gefördert
Ist in der Vision enthalten
Wenig Schuldzuweisungen
Wird immer besser
Regeltermin und offene Kommunikation
Man kann sich in Projekte einbringen
Fremdsprachen wie rumänisch, polnisch und tschechisch werden erlernt.
Soviel Gehalt hatte ich noch nie ...
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, mehr Kongruenz von Gesagtem und Getanem, Arbeitsbedingungen für Werker verbessern und mehr auf deren Gesundheit achten.
Ich persönlich habe mich in der Firma wohlgefühlt, bin mit allen Leuten dort gut klar gekommen und bin gern zur Arbeit gegangen.
Es würde die Arbeitsatmosphäre allerdings schon steigern, wenn einige Leute nicht nur auf Schuldzuweisungen, Arbeitsvermeidung (à la: "Das steht aber nicht in meiner Stellenbeschreibung"), Sich-wegen-Nichtigkeiten-Beschweren, Vorgesetzten-Bashing, Werker-Schlechtreden, Paragraphenreiten, Veränderungsverweigerung, Aus-Prinzip-Dagegensein, Leute-Kleinreden und Verantwortung-Abgeben Wert legen würden, sondern einfach und unkompliziert ihre Arbeit erledigen, einander richtig zuhören und sich effektiv absprechen würden. Ein bisschen mehr Rücksicht und Selbstreflexion würden allen Schichten gut tun. Wichtig wäre vor allem mehr Verständnis für die anderen Hierarchieebenen und zwar von JEDER Ebene für JEDE Ebene. Einige sehen leider nur sich selbst und denken keine drei Meter weiter. Das schadet dem Zusammenhalt der Firma meiner Meinung nach enorm.
Die Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 9.00 - 15.00 fand ich gut, auch wenn ich mich als Azubi logischerweise größtenteils an die üblichen Arbeitsbeginnzeiten der jeweiligen Abteilungen angepasst habe.
Weit unterm Durchschnitt für Industriekaufleute in Sachsen.
Die Ausbildungsbeauftragten der einzelnen Abteilungen geben sich Mühe, alle Abläufe klar und deutlich darzustellen, die nötigen Kenntnisse, Infos und Kniffe zu vermitteln und den Azubi von Anfang an zu integrieren, ihn auch recht früh selbstständig und dennoch kontrolliert arbeiten zu lassen, was ihnen (je nach Azubi) auch bestens gelingt. Man fühlt sich in den meisten Abteilungen zeitnah eher wie ein Kollege als ein Azubi (was vielleicht auch etwas altersabhängig ist). Zudem sind alle Ausbildungsbeauftragten freundlich und üben Kritik human (ohne einen anzuschreien oder ausfallend zu werden), weisen mal mehr, mal weniger direkt auf Fehler hin und geben (je nach Abteilung) ggf. auch Feedback dazu und zeigen Tipps auf, Fehler zukünftig zu vermeiden. Außerdem stehen sie bei Missverständnissen oder Kritik von außen auch hinter einem und geben einem auch die Chance sich selbst zu erklären und die eigene Sichtweise darzulegen.
Der offizielle Ausbilder der Firma nimmt sich gern Zeit für seine Schützlinge und steht bei Fragen und Problemen eigentlich immer zur Verfügung. Allerdings muss man bei manchen Ausbildungsbeauftragten auch hatrnäckig sein, um an das gewünschte Wissen zu gelangen.
Je nach Persönlichkeit gibt es Abteilungen, in denen die Arbeit mehr Spaß macht als in anderen. Teilweise hängt das auch von den Kollegen ab. Ich habe mich in jeder Abteilung wohlgefühlt, doch den meisten Spaß hatte ich im Lager und am Empfang.
Die Aufgaben und Tätigkeiten sind gesamtheitlich betrachtet abwechslungsreich. Je nach Abteilung hat man aber natürlich so seine Routine und wiederkehrenden Aufgaben. Leider kann man die Aufgaben und Tätigkeiten des Einkaufs nur bedingt und die der Personalabteilung nur indirekt mitbekommen, da der Einkäufer wenig Zeit/Lust hat, seine Arbeit zu erklären (darum hartnäckig bleiben ^^) und die Personalabteilung keine Azubis in sein Büro lässt, sondern nur eine betriebsinterne Schulung anbietet, in der das wichtigste erklärt wird. Das macht es leider auch im Nachhinein schwer, sich auf Stellen zu bewerben, die Kenntnisse und wenigstens Anfängererfahrung im Personalbereich erwarten. Ich persönlich finde das gerade deswegen schade, weil mir die Arbeit im Bereich HR besonders viel Freude gemacht hätte und ich schon der Meinung bin, dass dieses Vorgehen Chancen versperrt, wenn man keine Praxis als Personaler vorweisen kann.
Generell ist der Umgang miteinander und auch mit Azubis freundlich und repektvoll. Man wird als Mitarbeiter mit Rechten und Pflichten betrachtet und wenn man selbst Respekt zeigt, bekommt man ihn auch von jedem zurück.
Direkte Kommunikation mit jedem, der es wünscht. Offene Türen überall.
Noch zu viele Arbeitsplätze mit schlechten Bedingungen.
Der Schwung, der jetzt in den Laden kommt, muß sich weiterhin auch auf die Verbesserung der Arbeitsbedingungen auswirken.
Es wird viel umgebaut und automatisiert. Dadurch oft Hektik, mit der Aussicht auf zukünftig bessere Abläufe und Bedingungen.
Die Aufgaben werden immer anspruchsvoller. Für Techniker gibt es extrem viel zu lernen.
- Zuverlässiger Arbeitgeber
- Gehalt wird pünktlich gezahlt
- Flache Hierarchien
- klare Priorisierung von Themen (oftmals sind viele Themen gleichzeitig Prio 1)
- alle Abteilungen in das Lean Management einbeziehen
- Firmenweihnachtsfeier beibehalten
Es wird immer besser.
Siehe Verlauf. Viele ehemalige Kollegen sehen nicht die Veränderungen.
Die Firma ist eher unbekannt.
Ohne Sonderschichten ist es perfekt.
In Absprache mit dem Vorgesetzten sind Weiterbildungen möglich, die dann auch durchgeführt werden.
Es ist halt eine Firma im Mittelstand. Leistungsträger müssen gebunden und entsprechend entlohnt werden, damit diese die Mitras nicht nur als Sprungbrett nutzen.
Es wird zwar an Projekten im Bereich des Umweltmanagements teilgenommen und es ist deutlich besser geworden, trotzdem gibt es Luft nach oben.
Viele Abteilungensleiterpositionen wurden neu besetzt. Dadurch kommt mehr Schwung in die Firma und alte Strukturen werden aufgebrochen.
Investitionen in Technik und Arbeitsmittel nehmen zu.
Wichtige Informationen werden weitergegeben. Leider erfolgt die Informationsweitergabe nicht bis zur letzten Konsequenz.
Es gibt viele interessante Aufgaben, da interessantes Rohmaterial verarbeitet wird und man sich selbst einbringen kann, wenn man nur möchte.
Das es Regeln gibt, die man auch einfordern kann. Manchmal nicht einfach, aber möglich.
Was manchmal aus guten Ideen im Laufe der Zeit wird.
Informationen immer bei den Betroffenen holen, nicht bei den kleinen Chefs.
Manchmal stressig, anstrengend aber auch spannend. Wer mitmacht, kann sich einbringen.
Negative Mitteilungen werden lieber verbreitet, als positive Nachrichten. Damit muss man wohl leben.
Ist zu verbessern. Es gibt nicht nur die Arbeit.
Wird bei entsprechender Leistung und Interesse gefördert. Allerdings werden Spezialisten überall gesucht.
Geld muss mehr werden, Versorgung mit warmen Essen ist in Ordnung. 30 Tage Urlaub,
Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Zunehmend besser, aber Zusatzschichten nerven.
Gut, könnte aber besser sein.
Wird der Knackpunkt in den nächsten Jahren.
Kommt auf die Abteilung an. Die Vorgesetzten sollten sich Zeit nehmen, um den Mitarbeitern zu zu hören und nicht zu glauben, alles und das besser zu wissen.
Ist eben ein mit Pressen und Spritzgießmaschinen produzierender Betrieb.
Muss unbedingt weiter verbessert werden.
Nicht schlecht, könnte besser sein.
Gibt es viele, aber auch viele unterschiedliche Wege dahin. Kostet einfach viel Zeit.
Sicherer Arbeitsplatz; Roboter im Einsatz
Geburtstagstage aller im Unternehmen sollten bekannt sein, Betriebsfeiern für alle gemeinsam
Großer Wandel im Betrieb; geplante Automatisierung bringen häufige Änderungen der Arbeitsabläufe mit sich; nicht aller Kollegen sehen das positiv
Werbung - gibt's keine; kennt in Dresden kaum einer
Balance zu finden, ist öfters schwierig
Weiterbildung gibt's; Weitergebildete sind schwer zu halten; Gehalt hängt dann zurück
könnte durchaus besser sein; zusätzliche Leistungen mit unter steuerfrei; Grundgehalt grenzwertig
existierenden Altersgruppen halten zusammen; junge Kollegen unterstützen sich untereinander
könnten öfters zu sehen sein
Werden mit den Robotern hoffentlich noch besser werden
Bildschirme, Aushänge und Infoterminals existieren, selten Mitarbeiterinformationen, Infos kommen über den Betriebsrat und Kollegen
Roboter und Automatisierung stellen neue Aufgaben und zeigen die Zukunft
So verdient kununu Geld.