6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegen
- diverses
Geht auf alle Belange ein, hört zu und setzt Verbesserungsvorschläge um.
Ausgezeichnetes Betriebsklima
Sehr gut
Es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen
Wird unterstützt
Sehr gut
Es wird sehr darauf geachtet
Sehr gut
Fair
Immer offen und fair
Sehr gut
Offen, ehrlich und gewünscht
Fair
Abwechslungsreich und interessant
Das man verstanden wird.
Zu viele Stunden
Betriebsrat
Branche, Mitarbeiter, Komplette Küche in der Kantine, Wasser und Kaffee umsonst.
Ch.. muss sich rausziehen, Strutur, man wird Eingestellt und hat erstmal nichts zu tun, weil keiner weiß wie da irgendwas ablaufen soll.
Struktur rein, Ch.. in den Ruhestand schicken, einen Produktionsl. aus einer größeren Firma einstellen, um Vorgänge, Arbeitschutz usw. in die Firma zu bringen.
Servicetechniker einstellen und vernünftig bezahlen, mit Fahrzeug und Werkzeug.
Irgendwie macht jeder nur sein Ding, keine Musik erlaubt.
Es wollen viele unter diesem Ch.. weg und bewerben sich woanders. Es wird sich viel beschwert.
Das kennt die Firma nicht.
Keine Chancen, außer man kommt aus der Lehre. Dann kann man übernommen werden. Sonst sind alle Positionen über Jahre verteilt.
Keine VWL oder Ähnliches. Gehalt muss man bei einem sehr geizigen Ch.. selber verhandeln.
Kaum Trennung von Abfall und auch Betriebsmitteln. Es wird nur gesammelt und getrennt, was auch wieder Geld einbringt.
Die Kollegen sind Top, wenn man in die Gruppe passt, es wird einem geholfen.
Wie oben schon beschrieben.
Katastrophe, der Ch.. selber ist nicht in der Lage die Modernisierung von der Welt mitzugehen. Daher wird jede Idee zu Veränderung gesperrt. Es werden langjährige Mitarbeiter sogar beleidigt und angebrüllt.
Was man braucht ist da. Für Profi-Software muss man betteln. Obwohl man komplexe Maschinen programmieren muss. Bloß kein Geld ausgeben.
Trotz der kleinen Größe absolut schwierig. Keine Struktur, alles auf Zuruf.
Bis auf das Büro ist es ein reiner Männerbetrieb.
Die Branche ist sehr speziell und auch interessant.
Er lässt Freiraum zum Denken und für Kreativität. Man kann vieles ausprobieren.
Das moderne Firmengebäude liegt in einer sehr schönen landschaftlichen Umgebung, man kann seine Mittagspause direkt im Wald verbringen. Die Erreichbarkeit mit dem Auto ist perfekt, da eine unmittelbare Autobahnanbindung gegeben ist. Die Erreichbarkeit mit ÖPNV sieht es allerdings nicht so toll aus, da ist noch Luft nach oben. Wenn man in der Mittagspause fix Erledigungen machen will, ist das auch eher schwierig, da Geschäfte nicht in der Nähe sind.
Die Vereinbarkeit von Famlie und Beruf ist machbar.
Wer möchte, kann sich weiterqualifizieren.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich, es wird aber auch viel gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich ok, die Firma ist ja nicht meine Famlie.
Der Anspruch an Qualität ist hoch.
Die Kommunikation ist gut, auf Fragen erhält man die nötigen Antworten. Da die Belegschaft überwiegend männlich ist, entfällt überflüssiges Gequatsche und Gezicke. Der Umgang ist sehr angenehm und respektvoll.
Der Betrieb bietet hohes Innovationspotenzial, wer möchte, kann hier viel neues lernen und entwickeln.
- Der Chef ist nicht unkompliziert aber ein anständiger Mensch
- MK steht wirtschaftlich gut da, so dass man dort langfristig sein Einkommen erwirtschaften kann
- Man trifft dort bis auf eine Ausnahme auf sehr gute Kollegen, mit denen man menschlich wie fachlich sehr gut umgehen kann
- Eigeninitiative der Mitarbeiter ist nicht gefragt sondern unerwünscht
- die starren Arbeits- und Pausenzeiten sind peinlichst genau einzuhalten
- da viele sich als Mitarbeiter nicht ernst genommen fühlen, kommt eine wirkliche Identifizierung mit der Firma nur bei sehr wenigen Kollegen vor
- es ist niemand kontinuierlich verfügbar, der Unklarheiten im Anlagenbau verbindlich entscheiden kann
- die Unternehmensleitung ist nicht gewillt sich mit dem lästigen Teil ihrer Aufgaben (Mitarbeiterführung, Organisation von Arbeitsprozessen) zu beschäftigen
Man sollte seine Mitarbeiter nicht als bloße Erfüllungsgehilfen sehen sondern in einen offenen Kommunikationsprozess mit ihnen eintreten. Auch wenn das Zeit kostet und sicherlich nicht jede Idee aus der Belegschaft so "genial" sein wird, dass sie sofortiger Umsetzung bedarf, kann so die Motivation angehoben und das Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen geweckt bzw. verstärkt werden
Es gibt keine klaren Arbeitsvorgaben aber eine latente Unsicherheit in der Belegschaft, ob der Chef, der jede Anlage persönlich abnimmt, wohl zufrieden sein wird. Selbst langjährigen Mitarbeitern fällt es schwer, immer das "Richtige" zu tun. Eine Bereitschaft vom Bewährten abzuweichen ist praktisch nicht vorhanden, auch wenn das Neue eine Verbesserung darstellen kann.
Der "klassische Arbeiter" wird sich bei MK wohlfühlen können. Wer aber eigenständiges Arbeiten gewohnt ist und als Mitarbeiter ernst genommen werden möchte, wir es nicht leicht haben.
Die Arbeitszeiten sind (behördengleich) geregelt (Mo- Do: 08- 17 Uhr, Fr: 08- 14:30 Uhr) und werden peinlichst eingehalten. Private Termine innerhalb der Arbeitszeit, wie auch Urlaub, wurden immer problemlos vom Chef genehmigt
Eine gezielte Förderung findet nicht statt, private Aktivitäten werden aber "geduldet".
Wir machen hier seit 16 Jahren "geile" Maschinen, das bleibt auch so und wir "verstecken" uns nicht hinter Normen und Paragraphen (soll heißen das einschlägige Normenkunde eher unerwünscht ist, weil sich daraus ja Änderungen der bewährten Abläufe ergeben könnten).
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Neben dem Grundgehalt gibt es noch einen Zuschuss zum Mittagessen von 1,5 Euro / Tag, wenn man das dortige Essensangebot nutzt. Sonst gibt es keine Leistungen (Urlaubs- Weihnachtsgeld / VL o.ä.)
Leuchtstoffröhren landen im Hausmüll, ein Sammelsurium an Gefahrstoffen steht wo gerade Platz ist in der Halle rum und Kraftstoff wird in irgendwelchen Behälter gelagert
Ich habe selten einen Betrieb erlebt, in dem so viele angenehme Menschen arbeiten. Bis auf eine Ausnahme, würde ich mit jedem der Kollegen auch privat verkehren wollen.
Die Bewertung bezieht sich im Wesentlichen auf den Leiter der Elektroabteilung.
Das Gebäude und die Umgebung sind sehr gepflegt, worauf seitens des Chefs auch größter Wert gelegt wird. Werkzeug muss man sich auch schon mal mit Kollegen teilen, was sehr anstrengend werden kann. Arbeitsschutz spielt eine untergeordnete Rolle (Sicherheitsschuhe werden nicht gestellt und auch nicht gefordert, was für einen Maschinenbauer doch sehr ungewöhnlich ist. Auch gibt es in der Lackierung keine Absaugung o.ä. und Unterweisungen gibt es nur hinsichtlich der Ordnungsgemäßen Nutzung der WC- Bürste)
Kommunikation findet wenn überhaupt dann nur in einem sehr kleine Kreis statt. Der einzelne Mitarbeiter erfährt zwar über eine Produktionsübersicht welche Aufträge in nächster Zeit abgearbeitet werden müssen, seine Arbeitsauftrage erhält er aber mehr per Zuruf, auch schon mal zu mehreren spontanen Änderungen der Arbeitsaufträge führen kann
Bei entsprechender Eignung kann man bei MK sehr abwechslungsreiche Aufgaben wahrnehmen. Schaltplanerstellung, Schaltschrankbau, Verdrahtung der Anlagen, Programmanpassungen, Kundenservice am Telefon und vor Ort, Betriebsmittelauswahl und Bestellung ...