11 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
SAP & Co aus dem Homeoffice möglich und größtenteils auch erlaubt.
Gute Parkmöglichkeiten.
Viele nette- / lockere Kollegen.
Wenig bis gar nicht innovativ.
Teilweise zu mut-/lustlos.
Keine Wertschätzung.
Erbrachte Arbeitsleistungen korrekt wahrnehmen-/messen und letztendlich auch vergüten.
Anfangs eher schlecht, dann durch Änderungen in der Führungsstruktur zeitweise mal richtig gut und deutlich im Aufwind. Durch Wiedereinführung der alten Struktur gab es dann jedoch einen regelrechten Einbruch.
Kommt darauf an, wie lange ein Mitarbeiter schon im Unternehmen tätig ist. Eine Korrelation zwischen Betriebszugehörigkeit und negativem Image lässt sich wohl nicht abstreiten.
Hatte sich durch viele kleine Änderungen über die Jahre stetig verbessert.
Wer Karriere machen, oder sich auch finanziell im laufe der Zeit weiterentwickeln möchte, sollte sein Glück vielleicht lieber direkt woanders versuchen.
Die Zahlungen waren immer pünktlich.
Aufgaben und Verantwortung durften über die Jahre gerne immer weiter zunehmen. Das Einstiegsgehalt nicht.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld waren stets ein "Running Gag".
Bildschirme laufen die Nacht und an Wochenenden teilweise durch.
Mülltrennung nur zwischen Schwarz und Blau.
Trotz hohem Energieverbrauch und großem Dach keine Solarzellen.
Horizontal größtenteils sehr gut. Vertikal viel beschworen, aber letztendlich nicht vorhanden. Schade.
Mir ist ein gewisser Fall leider im Gedächtnis geblieben.
Keine Wertschätzung.
Ducken sich gerne weg wenn es mal etwas unbequemer wird. Übersehen offensichtliches. Nur Fordern, kein Fördern.
Können durchaus gut sein. Schaut sie euch vorab lieber einmal an.
Im Nachhinein betrachtet war SAP hier auf einem guten soliden Niveau. Die Kommunikation via Outlook, Teams und Smartsheet lief mit der Zeit immer besser.
Leider waren jedoch nicht alle Abteilungen auf einem Level und teilweise durch fehlende Berechtigungen bzw. Lizenzen in Ihrer Produktivität eingeschränkt.
In vielerlei Hinsicht geht es hier nach Status, Sympathie und Abteilung.
Wenn du mit deinem Vorgesetzten Pech hast, gehst du trotz wachsendem Kuchen wiederholt leer aus.
Ganz gut, sofern man sie sich neben den üblichen Aufgaben selbst sucht.
(Geht natürlich nur an "ruhigeren" Tagen)
Aber Vorsicht... Neu eingebrachtes wird dann schnell zur Selbstverständlichkeit und.. Siehe Überschrift.
Es gibt Selter kostenlos, sowie Kaffee.
-Schlechte Bezahlung
-Keine weitere berufliche Förderung
-Schlechte Arbeitsbedingungen
-Keine transparente Mitarbeiterführung / Beforteiligungen anderer weniger existieren
-Anwaltliches Vorgehen gegen negative Kununu-Bewertungen
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Investitionen in Belüftung und Ergonomie der Arbeitsplätzen, Modernere Arbeitsgeräte, Berufliche Förderung, Flexiblere Arbeitszeiten, Mehr Urlaubstage -das gesetzlich Minimum reicht nicht aus!
Die Firmenführung versucht durch schwer nachvollziehbare Entscheidungen im Personalwesen eine unberuhigende angspannte Arbeitsatmosphäre bei den Beschäftigten zu erzeugen.
Ist eher als befristete Nötlösung zu empfehlen falls man keine Lust hat auf bürokratischen Papierwahn vom Amt. Kenne niemanden der da länger als ein paar Jahre gearbeitet hat. Konflikte werden vor dem Arbeitsgericht ausgetragen, eine Kündigung während der Krankheit ist keine Seltenheit.
Zwei Schicht-System wurde eingerichtet.
Es gibt keine Nennenswerten Chancen in diesem ''Unternehmen'' seinen beruflichen Werdegang zu verbessern oder weiterzuentwickeln.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Vermögenswirksame Leistung sind ein Fremdwort in dieser Firma.
Wenn man interessiert ist, lohnt ein Blick auf das Firmengeflecht der MKCL GmbH und deren Gesellschaften und man versteht schnell wohin der Gewinn fließt ;)
Steht leider der Gewinnmaximierung oft im Weg.
Soweit man seiner Pflicht gegenüber dem Team nachkommt kann durchaus ein nettes Miteinander entstehen und man hilft und unterstützt sich gegenseitig!
Ältere Kollegen haben auch hier eine Chance ein Arbeitsplatz zu bekommen.
Transparente nachvollziehbare Entscheidungen gibt es de facto nicht. Die Gerüchteküche versorgt beide Niederlassungen untereinander mit dem neuesten. Faire Konfliklösungen werden selten gefördert. Meiner Meinung nach ist der Inhaber nur an sich selbst interessiert.
Emissionen sind an jedem Arbeitsplatz zu genüge vorhanden. Eine Frischluftversorgung findet nicht statt, oftmals alte PCs und Lap-Tops als Arbeitsgeräte. Alle Räume sind Videoüberwacht. Jede Tür ist nur mit einen Transponder zu öffnen. Misstrauen gegenüber den Arbeitnehmer ist sehr hoch. So gibt es z.B. einen Zufallsgenerator den jeder zum Feierabend betätigen muss um dann von einem Mitarbeiter durchsucht zu werden.
Es gibt regelmäßige Besprechungen nur wird hier leider selten kostruktiv etwas entschieden. Sondern nutzen Abteilungsleiter diese Möglichkeit um sich zu profilieren.
Hier werden alle gleich schlecht behandelt
Unbequeme Arbeitsstellungen werden solange aufgeschoben bis jemanden Gewissensbisse erleidet und sich dafür aufopfert. Mitgestalten ist hier eher Nebensache, vielmehr wird Wert auf ''funktionieren'' gelegt. Monotonie schleicht sich hier sehr schnell ein.
Die Unternehmensführung war stets bemüht ein Wir-Gefühl zu schaffen. Leider nehmen nicht alle Kollegen an den Versuchen dazu teil und reagieren auf Ablehnung von z.b. Sommerfesten. Sicher ist nicht alles Gold was glänzt, aber für eine gute Arbeitsatmosphäre müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer beide mitmachen.
Leider sind zu viele Mitarbeiter negativ eingestellt und sehen nur das Schlechte. Die positiven Aspekte können nie gut genug sein. Auf der anderen Seite gibt es viele Mitarbeiter die über 5 oder auch über 10 Jahre dabei sind. Es scheint also nicht alles schlecht zu sein.
Durch die Gleitzeit ist man sehr flexibel. Es ist gut und vorausschauend planbar wie man die Gleitzeit nutzen kann.
Die Strukturen bieten nur wenige Chancen um Aufzusteigen. Weiterbildungen werden in der Regel passend zur Aufgabe gewährt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Man muss ehrlicherweise sagen da die Bezahlung eher unterdurchschnittlich ist und Anpassungen nach oben nur schwer zu bekommen sind
Wurde lange wenig bis gar nicht beachtet. Durch eine geplante ISO Zertifizierung wird hier wohl etwas passieren.
DIE absolute Stärke bei MKCL. Klar ist sich jeder erstmal selbst der nächste wenn es um Erfolg und Geld geht, aber die Kollegin unterstützen sich gegenseitig und niemand wird hängen gelassen.
Keine negativen Vorfälle bekannt.
Durch den Ausstieg des Firmengründers vor ca. 1 Jahr hat sich die Führung des Unternehmens stark verändert. Man konnte die Führungsstärke nicht gleichwertig ersetzen und es wirkte alles ein wenig kopflos und aus der Not heraus geboren. Die aktuelle Unternehmensführung wirkt teilweise überfordert und zu weit weg von der Basis.
Das muss besser werden. Die Büroeinrichtung ist hier und da zusammengewürfelt. In der Produktion muss dringend nachgebessert. Die IT Hardware ist gut und auch Sonderwünsche finden Berücksichtigung.
Wöchentliche Updates in Form von Meeting-Runden und Info-Mails. Zudem ist eine firmeninternes Intranet vorhanden.
Keine negativen Vorfälle bekannt.
Die Branche bietet viele innovative Veränderungen und Möglichkeiten. Die Unternehmensführung ist immer auf der Suche nach passenden Erweiterung des bestehenden Portfolios. Das vorhandene Aufgabengebiet ist vielfältig, beinhaltet aber auch weniger abwechslungsreiche Gebiete.
Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft untereinander
Wertschätzung der Mitarbeiter
Unsere interne Kommunikation der Abteilungen untereinander benötigt noch ein Upgrade, damit wir einige Ressourcen einsparen, um diese dann an anderer Stelle eindetzen zu können.
Das Unternehmen arbeitet an einer stetigen Verbesserung und in vielen Abteilungen ist dies auch bereits deutlich spürbar bzw. angekommen. Leider aber noch nicht bei allen Kolleginnen und Kollegen bzw. in deren Köpfen. Aber wir haben noch Luft nach oben und arbeiten zusammen daran.
Eines unsere neuesten Projekte ist das MKCL Unternehmensleitbild, dass alle Mitarbeiter zusammen gestaltet haben.
Es ist deutlich besser als unsere Bewertungen nach den Anschein hat. Ja, früher war es wirklich anders, aber seit Jahren wird daran gearbeitet und es macht jetzt wirklich Spaß ein Teil von MKCL zu sein. Ich selbst bin seit über 10 Jahre dabei und hoffe das ich noch bis zur Rente dabei sein kann!
Beim Thema Urlaub ist unsere Firma sehr flexible, auch wenn er mal verschoben werden muss etc. Man spricht sich im Team ab, damit es keine Probleme mit den Vertretungen etc. gibt. Flexible Arbeitszeiten sowie Home-Office sind möglich. Durch unsere jährlichen Hochzeiten,bei denen alle zusammen ordentlich Mehrarbeit lesiten, fallen auch Überstunden an. Diese können ziemlich flexible wieder ab gebummelt werden. Es wird sehr darauf geachtet, dass Pausen und Ausgleichszeiten genommen werden, damit das Privatleben nicht zu kurz kommt.
Durch unsere jährlichen Mitarbeitergespräche können wir auch immer Wünsche über Fortbildungen etc. einreichen. Mit entsprechendem Einsatz steht einem Aufstieg bei MKCL nichts im Wege. Kleine Einschränkung, dieser Aufstieg ist natürlich aufgrund unserer Unternehmensgröße, nur bedingt möglich.
Unsere Gehälter werden sehr pünktlich gezahlt und es werden auch Wochenenden und Feiertage dabei beachtet. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt. Es kann in regelmäßigen Abständen nachverhandelt werden, bei entsprechender Leistung. Betriebliche Altersvorsorge ist möglich. Wir erhalten wöchentlich frisches Obst aus der Region geliefert und die Firma stellt Wasser in Glasflaschen und Kaffee kostenfrei zur Verfügung. Kolleginnen und Kollegen aus den Büros dürfen aufgrund der aktuellen Lage, auch durchgehend im Home-Office arbeiten. Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden leider nicht gezahlt.
Ja wir achten darauf z. B. kaufen wir regional ein, um Fahrwege so gering wie möglich zu halten. Wir arbeiten an vielen Stellen noch an Verbesserungen/Änderungen und sind auf einem guten Weg.
Einfach nur großartig! Ich habe bisher in kaum einem anderen Unternehmen gearbeitet, bei der der Zusammenhalt so gelebt wird. Es ist mir immer wieder eine Freude mit meinen Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten. Für mich sind Sie wie eine zweite Familie. Natürlich gibt es hier und da Meinungsverschiedenheiten, aber man kann mit jedem sprechen und zusammen finden wir immer eine Lösung.
Wir geben jedem eine Chance und gehen meiner Meinung nach sehr solidarisch mit unseren etwas älteren Kolleginnen und Kollegen um.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten. Sie haben immer ein offenes Ohr, sollte ich Sorgen oder Nöte haben. Besonders stolz macht mich, dass meine Meinung zählt und z. B. Vorschläge oder Anregungen Gehör finden. Das findet sich z. B. auch in unserem betrieblichen Vorschlagswesen wieder. Natürlich gibt es auch mal Unstimmigkeiten, die wir aber im Dialog miteinander lösen können.
Unser Arbeitsmittel wie z. B. Rechner, Notebooks etc. sind hervorragend. Es gibt aktuell gerade Tests für höhenverstellbare Tischaufsätze, sodass auch im Stehen gearbeitet werden kann. Einige Kollegen haben bereits höhenverstellbare Tische. Auch unsere Bürostühle sind ergonomisch geformt und auf dem neusten Stand. Es gibt auch regelmäßige Kontrollen, ob alles korrekt auf die Mitarbeiter zugeschnitten ist am Arbeitsplatz. Das Gleiche gilt für Tischlampen und Deckenbeleuchtungen. Für warme Sommer haben wir Klimaanlagen. Es gibt Einzel-sowie auch Gruppenbüros, entsprechend leise oder etwas belebter geht es da dann zu.
Es hat sich sehr viel im Bereich Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern verbessert.
Im Bereich interne Kommunikation zwischen den Abteilungen, müssen wir noch einiges tun, damit auch wirklich alle zu jeder Zeit die richtigen Informationen erhalten. Es ist besser geworden, aber meiner Meinung nach noch ein längerer Weg.
Wir machen keinerlei Unterschiede. Ob jung oder alt, ob Mann oder Frau oder gar nichts von beidem. Jeder hat bei uns die Chance seine Stärken in das Unternehmen einzubringen.
Auch hier begeistert mich die Vielfalt meiner Aufgaben. Durch die gute Teamarbeit gibt es kaum Zeiten, in der man überlastet ist. Aber manchmal kommt es vor. Aber durch die stetige Weiterentwicklung , ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch dies nicht mehr so sein wird.
Die allgemeine Herzlichkeit, die ich während meiner Zeit erfahren habe (wichtig für Harmoniebedürftige). Erneut auch wieder das breite Spektrum an Aufgaben, die hier möglich sind. Ebenfalls haben oftmals Kollegen die Abteilung wechseln können, wenn ihnen etwas anderes besser gelegen hat. Klasse. So kann die jeweilige Person vielleicht ihre Fähigkeiten optimaler einsetzen.
Die negativen Punkte habe ich oben genannt. Das soll es auch an Schlechtem gewesen sein. Ich wünsche der Firma alles Gute und hoffe für meine ehemaligen Kollegen und Kolleginnen, dass die weniger guten Aspekte angegangen werden. Ich denke es lohnt sich für alle Seiten, um noch bessere Arbeit/Ergebnisse bei den/für die Kunden abzuliefern.
Mehr mir den Mitarbeitern, auf persönlicher / menschlicher Ebene, reden, um zu motovieren. Vielleicht wäre es hier sogar sinnvoll, einen Posten zu schaffen, der sich um eben diese personellen Belange kümmert, und damit meine ich neben der Personalabteilung jemanden, der ausschließlich diese Probleme durchleuchtet. Manchmal ist es denke ich z. B. besser, jemanden mit viel Erfahrung zu behalten, als sich von erfahrenen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu trennen, und hier verantwortungsvollere Aufgaben zu verteilen, die sich dann auch im Gehalt niederschlagen. Ich denke, an der guten Laune der Kollegen hängt sehr viel. Das gute Betriebsklima ist extrem wichtig, damit die Leute bleiben.
Die Atmosphäre bei MKCL ist meiner Ansicht nach meistens positiv gewesen - ich bin fast jeden Tag gern zur Arbeit gegangen, mit den - ich nenne sie mal - "normalen" Ausnahmen (jeder hat mal einen schlechten Tag und keine Lust). Wir hätten neben ein paar ersteren Themen im Job stets viel Spaß.
Ich finde es schade, dass das Image nach außen hin nicht positiver ist. Hier bei kununu werden überwiegend die negativen Aspekte (ZU negativ) bewertet. Positives wird außer Acht gelassen, und das ist immerhin auch einiges, wie ich finde. Wenn bei MKCL eine Handvoll wesentliche Dinge geändert werden würden (siehe oben), dann ließe sich viel mehr machen - die Mitarbeiter sind immerhin das wichtigste, damit der Laden läuft. Generell für mich: nach wie vor gutes Image, da ich das große Ganze bewerte und nicht einzelne Bereiche.
Für mich (ohne Kinder) hat der Job soweit gut funktioniert, daher aus meiner Sicht in Ordnung. Jedoch bewerte ich den kompletten Zeitraum meiner MKCL-Tätigkeit und muss daher wieder 2 Sterne abziehen. Es hat leider Zeiten gegeben (die nun glücklicherweise etwa 3 Jahre zurückliegen), in denen viele Überstunden gemacht wurden. Hier war es nur "Work", without "Life". Dies ist beendet, aber für mich schwer aus der Bewertung auszuschließen - daher eine etwas schlechtere Bewertung.
Kommt glaube ich auf die Abteilung und die momentane Position an - aber auch darauf, was ein Mitarbeiter kann und bereit ist zu leisten. Das ist natürlich bei jeder Person unterschiedlich. Bei uns wurden Schulungen angeboten, manchmal abendliche Veranstaltungen (z. B. Rückenschule, an der jeder teilnehmen konnte, Impro-Theater etc.) angeboten und bei Kunden-Besuchen mitgestaltet oder sogar selbst partizipiert werden. In meinen Augen gut, aber so weit ich mitbekommen habe eben nicht für alle gleichermaßen möglich. Ich würde eigentlich gern 3,5 Sterne geben, aber das funktioniert nicht.
Leider negativ. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht einfach ist, allen gerecht zu werden. Aber bedauerlicherweise ist das ein großer Punkt, der Unmut auslöst. Prämien (dann allerdings fair verteilt) würden die Motivation ankurbeln, ebenso wie (selbstverständlich) Gehaltserhöhungen. Hier wären Anlässe z. B. besondere Leistungen, die erbracht wurden, oder ein herausragender Arbeitseinsatz bei bestimmten Kundenaufträgen. Motivation muss her!
Ich bleibe hier mit meiner Bewertung im Mittelfeld, da ich diesen Punkt, ehrlich gesagt, nicht richtig beurteilen kann.
In meinen Augen top - es hat wenn überhaupt nur sehr wenige Kollegen gegeben, die sich nicht für andere eingesetzt oder in harten Zeiten ausgeholfen haben. Ich habe mich mit meinen Kollegen sehr wohl gefühlt und auch noch keine Lieberen gefunden. Ich kann allerdings nur für meinen Bereich und nicht für die ganze Firma sprechen.
Kann ich nur "raten", da ich zu den jüngeren Mitarbeitern gehört habe. Aber das, war ich mitbekommen habe, war überwiegend positiv.
Ebenfalls für mich im Mittelfeld. Ich muss sagen, dass ich mit jedem der Vorgesetzten super klar gekommen bin (ich beziehe mich hier auf alle, die mir vorgesetzt waren). Allerdings ist noch Luft nach oben, was meiner Meinung nach das Menschliche angeht. Auch finde ich, dass mehr auf die einzelnen Mitarbeiter eingegangen werden sollte. Dies ist zwar zeitaufwändig, keine Frage, würde aber bestimmt sehr viel bringen und super ankommen.
Wieder kann ich nur für meinen Bereich sprechen - alles da, alles in Ordnung. Ich denke, dass im Lager manche Arbeitsplätze noch besser und moderner ausgestattet sein könnten, außerdem fehlt hier eine Klimaanlage - besonderes jetzt für die sehr heißen Tage sicherlich sehr wichtig.
Hier geht noch mehr. Es wird sich seit etwa zweieinhalb Jahren sehr darum bemüht, dieses Thema anzugehen, was auf jeden Fall positiv zu bewerten ist. Allerdings reicht es noch nicht ganz, finde ich. Informationen können heutzutage noch schneller und gezielter in entsprechenden Abteilungen geteilt werden. So würde keiner der Kolleginnen und Kollegen vor vollendete Tatsachen gestellt (z. B. bei bestimmten Entscheidungen, die für Mitarbeiter wichtig sind) und für die Zusammenarbeit essentielle Infos würden alle gleichermaßen erreichen.
Auf jeden Fall! Ein tolles Gebiet, auf dem die Firma tätig ist, das spannende Aufgaben mit sich bringt (Demopool und alles, was dazugehört). Auch sehe ich viel Potential für MKCL, in einigen Bereichen noch mehr Aufträge an Land zu ziehen. Weiter so - aber wenn dann auch mit gutem Info-Fluss für alle Beteiligten und genügend Zeit, ein Thema oder einen Arbeitsablauf vernünftig zu etablieren.
einige gut Ansätze in Bereich Gesundheit
kommunikation mit den Arbeitnehmern
unter den Arbeitskollegen eigentlich recht gut
schlecht
ist in i.O.
konnte ich nicht erkennen
knapp über Mindestlohn
gut
klappt größenteils
gut
ist leider nicht zu erkennen gewesen
gut
mit der Führungsebene eigentlich gar keine
i.O.
ich habe viele Abteilungen durchlaufen mit viel Abwechslung
Spannende Aufgaben, abwechslungsreich und vernünftige Arbeitszeiten. Urlaubstage wurden anteilig erhöht. Gehalt kommt immer pünktlich. Weiterempfehlung ja und nein - kommt darauf an was man will.
Es wird zwar gesagt man soll alles offen ansprechen aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass man das meist nur einmal macht, insbesondere wenn es um Kritik an einem Vorgesetzten geht. Danach gehen die Leute meist „freiwillig“ oder werden „gegangen“ weil es nicht mehr gepasst hat. Auch aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen dass diese Gespräche meistens nichts gebracht haben außer schlechter Stimmung.
Bewertungen der Vorgesetzen durch die Mitarbeiter würden auch dem Unternehmen helfen, die Schwachstellen zu identifizieren. Prämien wieder einführen um die Mitarbeiter dauerhaft zu motivieren. Früher über geplante Urlaube informieren (auch die Vorgesetzten). So können die Ma offene Punkte noch vorher klären. Oftmals kommt die Meldung am Abend vor dem Urlaub oder am ersten Urlaubstag.
Zu wenig Kommunikation. Prozesse werden nicht an alle verteilt. Abteilungen behindern sich gegenseitig. Großes Verbesserungspotenzial vorhanden. Ansonsten begegnet man sich untereinander meist freundlich und fair.
Die Bewertungen in diesem Portal treffen zu. Im positiven wie auch im negativem. Wenn man die Bewertungen aufmerksam verfolgt, merkt man recht schnell welche positiven und negativen Kommentare vorherrschend und auch zutreffen sind.
Gleitzeit und nur selten Wochenendarbeit. Überstunden je nach Auftragslage, können aber später wieder abgebummelt werden. Urlaubsanträge sind je nach Bereich und Vorgesetztem, unkompliziert oder kompliziert durchzusetzen.
Weiterbildungen werden angeboten. Um aber in der Firma voranzukommen darf man sich nicht darauf verlassen, dass andere oder dein Vorgesetzter dich mal lobt und Versucht dich voran zu bringen. Viele Vorgesetzte haben Angst vor Konkurrenz. Hier musst du selbst aktiv sein und klar sagen was du willst und warum du es verdient hast. Eine Garantie gibt es aber auch bei sehr guter Leistung nicht.
Auch mit viel Einsatz und Leistung verdient man hier nur wenig. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Prämien nur selten und gering. Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es werden zb Rückenschulungen angeboten.
Man unterstützt sich gegenseitig
Von oben bis unten ist Jung und Alt gleichermaßen vertreten
In den letzten Jahren wurde viel aufgeräumt und Positionen wurden fortan nach Leistung verteilt. 1-2 sind leider durchgerutscht und sorgen bis heute durch seltsames Verhalten und Unwissen für schlechte Abläufe und hindern die Firma daran, schneller voran zu kommen als sie könnte.
Es wird versucht, die Arbeitsplätze freundlich und technisch vernünftig auszustatten
Viele Fehler und Mehraufwand durch fehlende oder falsche Kommunikation
Bisher habe ich nichts gegenteiliges mitbekommen
Aufgaben sind sehr vielfältig und anspruchsvoll. Die Firma versucht sich stetig weiterzuentwickeln wodurch immer wieder neue Herausforderungen auf einen zukommen.
Absolut positiv ist, dass MKCL seit der Einstellung des neuen Geschäftsführers konsequent Missstände auf den verschiedensten Ebenen erkennt und Anstrengungen unternimmt, diesen entgegenzuwirken. Sicher, es ist noch viel zu tun, aber das Unternehmen befindet sich auf einem guten Weg.
Hervorragend finde ich, dass Herr Twachtmann sich die Zeit nimmt und die Mühe macht, die auf Kununu abgegebenen Bewertungen zu sichten und einen Kommentar dazu zu verfassen.
Das Gehalt und der Umgang mit diesem Thema.
Die bisweilen fehlende Wertschätzung einzelner Teile des Managements gegenüber Mitarbeitern.
Um qualifizierte Mitarbeiter zu motivieren und zu halten, aber auch um im Hinblick auf Recruiting sollte die Gehaltspolitik dringend überdacht werden. Hier sollte MKCL erkennen, dass das Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt im Wettbewerb zu anderen Unternehmen steht. Mir sind mehrere Mitarbeiter bekannt, die klar aufgrund der geringen Entlohnung gekündigt haben oder planen, in Kürze die Firma zu verlassen. Auch für meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen, war dies einer der Hauptpunkte.
Die Atmosphäre ist im Arbeitsalltag gut. Nahezu alle Kollegen sind freundlich und Team Player. Man kommt immer wieder gerne zur Arbeit.
Es gab vor wenigen Jahren noch eine gewisse Hire-and-Fire-Mentalität in der Firma, die nach einer großen Entlassungswelle im Rahmen einer Neuausrichtung des Unternehmens nun der Vergangenheit anzugehören scheint.
Leider wirkt dies noch immer in den Köpfen nach.
Nach der Entlassung so vieler Mitarbeiter ist leider nur noch eine sehr dünne Personaldecke vorhanden, sodass eine ständige Überlastung der Mitarbeiter das Resultat ist. Dies ist besonders bei Krankheit oder Urlaub der Fall.
Unschön finde ich, dass nach Krankheit ein Mitarbeitergespräch geführt wird, in dem dieser über die Krankheitsgründe und deren zukünftige Vermeidung befragt wird, ABER ein Formular unterschreiben muss, dass er dieses Gespräch freiwillig geführt hat.
Man hat dies jedoch erkannt und hat eine Zufriedenheitsumfrage bei den Mitarbeitern durchgeführt. Diese wurde anonym ausgewertet und die Leitung hat mitgeteilt, anhand der Ergebnisse Veränderungen vorzunehmen.
So ist ein Willen erkennbar, den Mitarbeitern zuzuhören und vielleicht einige Dinge zu ändern.
Die Firma hat leider keinen guten Ruf und viele Mitarbeiter drücken in Gesprächen ihre Unzufriedenheit mit dem Betrieb aus.
Leider zeigt sich das auch in einigen der hier zu findenden Bewertungen. Da wird Kununu scheinbar von manch einem als Plattform zum feigen, anonymen Nachtreten genutzt, statt um sachlich seine Erfahrungen zu teilen, um zukünftigen Bewerbern eine Hilfestellung zu geben. Dies sollte man beim Lesen dieser Bewertungen bedenken.
Man spürt jedoch ganz deutlich, dass die Fehler, die in der Vergangenheit gemacht wurden, aufgearbeitet werden.
Es gibt ein Arbeitszeitmodell, nachdem in Hochphasen Überstunden angesammelt werden können und in ruhigeren Phasen abgebummelt werden können.
Grundsätzlich ist es nach Absprache mit den Vorgesetzten möglich, früher Feierabend zu machen.
Arbeitszeiten können in einem gewissen Rahmen flexibel gestaltet werden.
Im Kundenservice ist aufgrund der Internationalität und der Kundenausrichtung der Firma Feiertagsarbeit die Regel. In der Produktion wird zeitweise auch Samstags gearbeitet.
Wurden früher keine Teilzeitkräfte eingestellt, gibt es heute die verschiedensten Modelle. Hier scheint ebenfalls ein Umdenken stattgefunden zu haben.
Es gibt immer wieder verschiedene Seminare, z.B. Excel-Kurse, Seminar zur Reklamationsbehandlung, usw.
Das Potential einzelner Mitarbeiter wird nicht immer erkannt. Einzelne Mitarbeiter sind an ihren Positionen entweder unzufrieden, unter- oder überfordert oder wären an anderer Stelle besser eingesetzt, was von der Personalabteilung unerkannt bleibt.
Es wurde vor Kurzem jedoch eine Art Unterstützungsoffensive ausgerufen.
Die Mitarbeiter wurden aufgerufen, sich an die Firma zu wenden, wenn sie sich weiterbilden möchten. Die Firma hat hier dann ihre Unterstützung zugesichert.
Auch hier werden die Missstände der Vergangenheit also wahrgenommen und gegengesteuert. Weiter so!
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, Gehaltserhöhungen sind nicht selbstverständlich und wenn sie gewährt werden sehr moderat. Auch die Übernahme größerer Verantwortung ist nicht gleichbedeutend mit einer höheren Entlohnung. Anfragen nach Gehaltserhöhungen werden teils alles andere als wertschätzend behandelt.
Mitarbeiter in Führungspositionen erhalten ein Firmenhandy. Für Mitarbeiter, welche im Home Office arbeiten oder Auswärtstermine wahrnehmen besteht die Möglichkeit, ein Firmennotebook zu nutzen.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder eine Beteiligung am Unternehmenserfolg werden nicht ausgezahlt.
Auf der Weihnachtsfeier gibt es eine kleine Tombola.
Für den firmeneigenen Webshop wird ein kleiner Mitarbeiterrabatt angeboten.
Es gab in der Vergangenheit weiters kleine Boni für besondere Leistungen.
Angeboten wird außerdem ein jährlicher Gesundheitstag, bei dem man sich kostenlos durchchecken lassen kann, sowie andere ähnliche Angebote, z.B. eine Rückenschule.
Gab es bis vor Kurzem noch 24 Jahresurlaubstage, so steigt der Urlaubsanspruch nun mit der Betriebszugehörigikeit an. So werden loyale Mitarbeiter belohnt.
Umwelt:
Im Unternehmen wird an vielen Stellen energiesparende LED-Beleuchtung, in den Fluren mit Bewegungsmelder, eingesetzt. Dies spart Strom und entlastet die Umwelt.
Es wird Mülltrennung betrieben.
Auf den Toiletten wird (teilweise einlagiges) Umweltpapier verwendet.
Sozialbewusstsein:
Die mehrfach schriftlich gestellte Bitte, ein Sponsoring für einen lokalen Sportverein, bzw. eine Sportveranstaltung für Kinder zu übernehmen, wurde ignoriert. Es ging hierbei um einen sehr geringen dreistelligen Einmalbetrag für ein mehrjähriges Sponsoring mit Werbung.
Hier hätte ich zumindest eine Antwort erwartet.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt, wie auch die Atmosphäre sehr gut.
Es gibt auch private Treffen und Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit.
Leider wurden in der Vergangenheit aber auch Mitarbeiter als Spitzel eingesetzt, die dann zur "Optimierung" der Personalstruktur einzelner Abteilungen genutzt wurden.
Dies ist ein sehr schäbiges Vorgehen, was sowohl die betreffenden Mitarbeiter als auch die, die hierfür die Entscheidung getroffen haben in einem sehr schlechten Licht erscheinen lässt.
Ich kann nur hoffen, dass dies innerhalb der Unternehmensführung so nicht mehr praktiziert wird. Der letzte mir bekannte Fall ist eine Weile her.
Das Team ist insgesamt sehr jung, es gibt aber auch ältere Mitarbeiter, die voll ins Team integriert sind und genau so behandelt werden, wie andere Mitarbeiter auch.
Die Einstellung von Herrn Twachtmann als zusätzlichen Geschäftsführer markiert hier im positiven Sinne eine deutliche Zäsur.
Vorgesetzte sollen nun speziell geschult werden, was vorher nicht immer der Fall war. In der Vergangenheit wurden Leitungsfunktionen nicht immer nach nachvollziehbaren Kriterien besetzt und es mangelte immer wieder deutlich an einer wertschätzenden Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Ich möchte jedoch nochmals betonen, dass ich selber mit meinen direkten Vorgesetzten innerhalb der Abteilung immer sehr gut klar gekommen bin und stets sehr fair, freundlich und wertschätzend behandelt wurde.
Moderne technische Geräte, gute Beleuchtung, viel Tageslicht.
Die Büroräume sind modern, mit vielen Grünpflanzen und ausreichend großzgig bemessen.
Auf besondere Wünsche wie höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Sitzmöglichkeiten oder ähnliches wird eingegangen.
Die Räumlichkeiten sind klimatisiert und mit vielen Grünpflanzen versehen.
Die Produktions- und Lagerhallen sind zweckdienlich eingerichtet und ebenfalls mit moderenne Geräten und Werkzeugen ausgerüstet. Leider ist hier kein Tageslicht vorhanden.
Gute Kommunikation ist der Unternehmensführung ein wichtiges Anliegen.
Dies wird deutlich in diversen Richtlinien und Arbeitsanweisungen zu diesem Thema.
Trotz großer Bemühungen ist auf diesem Feld ist die Kommunikation oftmals stark ausbaufähig. Teilweise muss man wirklich den Kopf schütteln, so grotesk wirkt es.
Die Abteilungen haben manchmal Scheuklappen auf und machen nur das, was ihnen gesagt wird, statt miteinander zu kommunizieren. Dies führt oft dazu, dass Arbeiten doppelt und dreifach ausgeführt werden müssen oder Prozesse unnötig kompliziert gemacht werden.
Das Problem ist dem Management aber bekannt.
Der gewünschte "End-to-End"-Denkansatz ist in aller Munde, wird aber leider nicht immer umgesetzt.
Es wurden bereits einige Prozesse, ja sogar Teile der Unternehmensstruktur umgestellt, dennoch ist hier noch sehr, sehr viel Luft nach oben.
Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Positiv bemerken möchte ich, dass Im Unternehmen auch Menschen mit Behinderung angestellt sind, welche zum Beispiel einen eigenen, festen Parkplatz nahe des Eingangs haben.
Die Arbeit ist leider recht eintönig, wobei ich hier nur von meiner Abteilung sprechen kann. In anderen Bereichen mag dies anders sein.
Sonderaufgaben werden von den meisten Mitarbeitern nicht gerne angenommen, da die Personaldecke sehr dünn ist und dementsprechend die Auslastung der einzelnen Mitarbeiter sehr hoch ist.
Hier wird Leuten ein Arbeitsplatz geboten, die sonst schlecht einen finden würden aus Gründen des Alters, oder schlechter Ausbildung.
Hier wird zu wenig bezahlt, ein Angstklima geschaffen und jegliche Kritik beseitigt. Die Führungsetage hat viel zu wenig Kenntnisse in Personalführung und versucht nicht einmal die Mitarbeiter zu motivieren. Zudem scheint in der Führungsebene keiner genau zu wissen, wer welches Know-How in der Firma besitzt, und so passiert es immer wieder, dass Leute in völlig unangemessene Positionen versetzt werden. Angestellte, die kaum ihrer Arbeit nachgehen, können sich alles mögliche erlauben, während andere, die sich einbringen wollen und sogar freiwillig Samstags arbeiten, gefeuert werden.
Mehr Bezahlung. Jemanden einstellen der was von Personalführung versteht. Kritik und Verbesserungsvorschläge (u.a. auch von dieser Seite, denn wir wissen dass ihr das lest.) annehmen und nicht unterdrücken. Die Gründung eines Rates zulassen, welcher sich mit den Belangen und der rechtmäßigen Behandlung der Mitarbeiter beschäftigt.
Wären da nicht die netten Kollegen, würde es nur einen Stern geben. Rein zufällig werden so gut wie alle Mitarbeiter gefeuert, die sich kritisch zu äußern wagen. Letzten Monat waren es acht... So wird gezielt Angst vor dem Jobverlust erzeugt. Man merkt sehr deutlich, dass es weder jemanden mit einer psychologischen-, noch mit einer ausreichenden Ausbildung in Personalführung in dieser Firma gibt.
Immer mehr Samstagsarbeit, ständige Urlaubssperren und ein Minimum an Urlaubstagen sprechen für sich. Es wird jedoch bei Privatangelegenheiten oft kulant entschieden, weswegen ich hier nicht nur einen Stern gebe.
Manche wenige steigen in der Firma auf. Diese bilden ihre Nachfolger, bzw Mitarbeiter unzureichend aus, um ihre eigene Stellung nicht zu gefährden.
Die Bezahlung ist einfach viel zu gering, was sich deutlich auf die Motivation aller Mitarbeiter auswirkt. Wer meint nicht ausreichend bezahlt zu werden, wird auch nicht an einem Samstag produktiver arbeiten. Hier muss ganz klar etwas passieren.
Ein Bewusstsein für Umwelt und Soziales kann ich hier absolut nicht feststellen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut. Es gibt jedoch manche denen man besser nicht trauen sollte.
Es werden hier auch ältere Mitarbeiter beschäftigt und wie alle Anderen behandelt.
Wenn er sich mal blicken lässt, macht er einen auf freundlich. Anhand seiner Entscheidungen merkt man aber, dass ihm seine Angestellten nichts bedeuten.
Hier gibt es kaum etwas zu bemängeln. Man bekommt eigentlich was man benötigt (außer es wurde gerade mal wieder jemand gefeuert der dafür zuständig war).
Hier herrschen klare Defizite. Es wird aneinander vorbei geredet, wichtige Infos erfährt man meist nur über dritte. Wenn man am Samstag arbeiten muss kann man froh sein, wenn man das noch in der selben Woche erfährt.
Ich kann hier diesbezüglich nichts negatives feststellen.
Die Firma bietet interessante Tätigkeitsbereiche. Man arbeitet immer wieder mit neuen Geräten.
schon genannt
schon genannt
neutrale / anonyme Mitarbeiterumfragen . http://www.bild.de/geld/wirtschaft/gehalt/bei-diesem-chef-bestimmen-sie-ihr-gehalt-selbst-29515388.bild.html
Sie ist spürbar angenehm vorhanden. Es wird viel gelacht
+Sehr gut nach außen .
- Bis auf dass einige Kollegen die Geräte sehr grob behandeln, so das sie der Firma schaden. Einige eine sehr negative Einstellung gegenüber der Firma besitzen. Aber nach außen heile Welt spielen.
z.B wieso soll ich Überstunden machen oder Sa. Arbeiten ich bekomm eh keine / schlechte Weihnachts Qualifikation bei meiner ausfallquote. ( Ab 14 Fehltagen ) So das Sa. meist immer die gleichen da sind oder die dringend minus Stunden abbauen müssen
Hier würde ich schon fast sagen Vorbildlich. Wer sein Anliegen gut verpackt, kann es sehr ausreizen. Siehe ausfallquote... Frage ist nur ob sowas von Vorteil ist und für wenn. Den die Arbeit wird nicht von allein fertig .. 26 Tage Urlaub statt 24 Tage ist eigendlich Standart . der eine oder andere nimmt sich den einfach ...
Möglichkeiten sind vorhanden. Wird aber meist nur den zugemutet die schon lange dabei sind,oder dennen die es dringen brauchen. Anstatt dennen die es einfach drauf haben ( z.B Neubesetzung der Abteilungsleiter 1 A sehr positive Veränderung ) Mitarbeiter die noch Zielsträbig mitwirken werden schnell demotiviert, so das sie ihre Leistung schnell auf´s notwendige runter fahren bzw. an denen anpassen die Froh sind wie es ist.
Das heiße Thema jeder Firma. Echt traurig wie es hier gehandhabt wird. Ich bin recht Zufrieden, klar mehr können alle gebrauchen . Aber dass einige schon mit mehr anfangen ohne mehr Leistung zu bringen .. und andere im 2 Jahre so viel mehr bekommen wie andere in einer Gehaltserhöhung, das bei gleicher Leistung ist der Hammer. ( Leistung ist nicht gleich Stückzahl, es muss genug nebenbei gemacht um ein reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten / fördern. Qualität statt quantität ) Und den wundert sich die Firmenleitung über unruhen.... Sowas nennt man Gerechtigkeit oder gleiches Geld für gleiche Arbeit ... Ein Betriebsrat würde sowas klären, obwohl wir eigentlich keinen Nötig hätten. Würde man alle gleich behandeln und bezahlen, gemessen seiner Leistung und Position.
+ Die Geschäftsleitung hat gute Vorsätze und Anweisungen dies bezüglich.
- Bedauerlicherweise ist das verhalten einiger Arbeitskollegen mangelhaft bis nicht nachvollziehbar. Das wird von Jahr zu Jahr schlimmer und das muss nicht sein, auch wenn die Frima an größe zunimmt. Nein das mach ich nicht das ist nicht meine Aufgabe.
Ist Abteilungsabhänig. Team = Toll ein anderer macht´s . Verbessert sich aber von Jahr zu Jahr. Besonders das Büro - Lager Klima
1 A mit * der Haken an der sache auch die ältere Generation wird mit 24 Urlaubstagen abgefertigt.
Sie Packen in schwierigen Situationen ab und an mal mit an. Der eine mehr der andere wenniger . Haben aber meisten keine Zeit für einen, weil sie zu viel um die Ohren haben. Wenn Zeit für Gespräche gefunden wurde , wird es meisten nur zur Kenntniss genommen und in Ablage P gepackt. Anders gesagt man wird gehört und im Regen stehen gelassen. Und wenns nicht vergessen wurde gibt auch mal ne antwort
Die Raumlichkeiten sind gut bis Sehr gut. Aber an heißen Tagen wünschte man sich Urlaub zu haben, weil die "Lüftung" sehr mit der Hitze zu kämpfen hat. Wurstwasserporduktion :) Und mache Kollegen wissen nicht wie man sich auf den WC verhält, obwohl alles zur Verfügung steht.
Kommt vor, ist aber der Punkt den wohl fast alle bemängeln.
Ist schon komisch dass Kollegen öfter vor einem selber wissen. Wie sein Anliegen zu bearbeiten ist , obwohl man selber den Stein ins rollen bebracht hat...
Es kommt einen Spürbar vor, große Vorteile zu haben wenn man Führungskräfte auch Privat gut kennt.
Es wiederhollt sich Täglich bis neue Gerätetypen auf dem Markt kommen. Den Herrscht meistens das Chaos :)
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