16 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre, Fortbildungsmöglichkeiten, Events, Flexibilität
Gehalt
Gehälter sind am unteren Ende der Branche. Die Zusatzleistungen sind aber gut.
Selbstständiges Arbeiten mit modernen Hilfsmitteln. Gute Büroausstattung und angenehmes Ambiente in den Büroräumen machen das Arbeiten angenehm.
Sehr unterschiedlicher Umgang der Führungskräfte mit ihren Teammitgliedern innerhalb der Firma. Hoher Arbeitseinsatz wird hier wahrgenommen und gelobt, und ein paar Büros weiter nur wenig oder gar nicht honoriert. Zu großes Wachstum in Umsatz und Mitarbeiterzahlen? Langsamer wachsen und mehr in gerechte Bezahlung investieren.
Für eine Software Firma großer Papierverbrauch, Kantinenessen verursacht leider viel Verpackungsmüll.
Immer mehr Hierarchie innerhalb der Firma, etwas Abteilungsübergreifend durchzusetzen oder zu verändern ist oft sehr langwierig. Große Unterschiede im Führungsstil in den einzelnen Abteilungen / Teams führen zu Unzufriedenheit.
Umzug in ein freigewordenes Gebäude hat enorme Verbesserungen gebracht.
Es gibt wenige aber zielgerichtete und informative Meetings.
Demnächst neue Regelungen zur Datensicherheit. Wurde schon angekündigt das es Einschnitte in der bisherigen ziemlich freien Nutzung der Firmenrechner gibt und deutlich mehr Kontrolle (Überwachung) angesagt ist.
Wäre schön wieder mehr über Umsatzzahlen zu hören und nicht immer wie mies die Performance der Entwicklungsabteilung ist (Bild mit Grabsteinen drauf sind nicht motivationsfördernd!)
Unter den Kollegen gut. Ansonsten nur noch mäßig. Liegt wohl an der Größe der Firma. Man kennt sich nicht mehr.
Noch ganz gut. Man merkt aber unter den Kollegen das die Firma lange nicht mehr so toll ist wie vor einigen Jahren.
Das Wort existiert wohl auf Papierform. Aber sonst? Angeblich wird auf die persönliche Situation Rücksicht genommen. Stimmt aber nicht uneingeschränkt. Besser ist es wenn alle funktionieren und da sind und ihren 40-Stunden Job machen.
Weiterbildungen werden in einem gewissen Rahmen bezahlt. Allerdings muss die Fahrtzeit zu einer Weiterbildung vom Arbeitnehmer freiwillig geleistet werden. Wenn man also ein Seminar in Köln hat dann müssen alle Anreise und Abreisezeiten vom Arbeitnehmer getragen werden. Er kann sie nicht als Arbeitzeit anrechnen. Die Fahrtkosten übernimmt das Unternehmen. Dadurch dass man die Fahrzeit aber selber tragen muss ist der Anreiz nich besonderes hoch irgendwohin zu fahren.
Weiterbildung wird tatsächlich vom Unternehmen gefordert. Stellt sich umsomehr die Frage warum die Reisezeit zur Schulung dann nicht als Arbeitszeit angerechnet werden darf.
Untere Grenze. Was für Jobeinsteiger. Nach oben hin wenig Spielraum. Im Vergleich zu Wettbewerbern wird deutlich zu wenig bezahlt.
Eigentlich toll. Durch die Größe bilden sich aber immer mehr einzelne Grüppchen. Die Happyhour war vor einigen Jahren noch sehr beliebt. Jetzt nimmt nur noch ein kleiner Teil daran teil. Neue Kollegen habens schwer sich in ein nichtvorhandenes Team zu integrieren.
Vorgesetzte sind unzureichend geschult. Geschäftsleitung diskutiert Probleme nicht bis zu einer Lösung aus sondern erstickt sie oder würgt sie ab mit Argumenten gegen die man nichts mehr sagen kann.
Schöne neue Räume seit dem Umzug 2012
Früher wurden Geschäftszahlen regelmäßig in Meetings mitgeteilt. Heute finden diese Meetings unregelmäßig oder gar nicht mehr statt. Die Entwicklungsabteilung bekommt nicht mehr mit wie das Unternehmen finanziell dasteht. Nur wenn es schwierig wird wird von der Geschäftleitung in einem Meeting ein Rundumschlag ausgeteilt. Resultat ist das das Vertrauen in die Geschäftsleitung immer weniger wird.
Frauenquote wird nicht erfüllt und Elternzeit von Vätern nur Zähneknirschend hingenommen.
Was man kann soll man am besten weitermachen. Neue Herausforderungen gibt es nur selten und die bekommen immer die gleichen Kollegen.
Ganz einfach: Die Kollegen!
Das Wachstum der Firma scheint nicht in gleichem Maße in den Köpfen der GL anzukommen. Unangebrachte Vergleiche z.B. mit dem Schlecker-Konzern sind hoffentlich nur Ausreißer.
Ich wünsche mir, dass nicht an den alten "Familiengedanken" festgehalten wird und der neu entstehenden Gruppendynamik Rechnung getragen wird.
Klar arbeite ich gern hier. Und gern empfehle ich das Unternehmen einem Freund, wenn er die erforderliche Qualifikation hat und ins Team passen würde. Das Unternehmen stellt hochwertige Software her und das hat seinen Preis. Dass das Unternehmen dennoch entsprechend angesehen ist, spricht für sich.
Natürlich wird auf Familien und vor allem auf Familien mit Kindern Rücksicht genommen, aber da ist halt auch das Projektgeschäft, ggf. Kundenbetreuung oder der regelmäßige Termin zu berücksichtigen. Bisher war es auch kein Problem mal eben von zu Hause aus zu arbeiten. Mit neu aufkommenden Regelwerken, die der Sicherheit und dem Datenschutz dienen, wird das aber auch umständlicher.
Sicher gibt es durch das alljährliche Mitarbeitergespräch Perspektiven und Möglichkeiten. Auch Schulungen u.ä. wird ermöglicht. Finden diese extern statt geht die Reisezeit auf meine Kosten. Na gut, die Firma zahlt ja die Schulung...
Zur Teilnahme geht es i.d.R. aber erst, wenn man sich selbst gekümmert hat. Läuft final darauf hinaus, dass Eigeninitiative erst eine Förderung auslöst.
Für den ländlichen Raum dürfte das Gehaltsniveau in Ordnung sein. Vergleiche mit ähnlich qualifizierten Leuten auf unabhängigen Plattformen zeigen aber, dass hier Besserungsbedarf besteht.
Benefits wie Happy Hour, Ausflüge und Massagen sind auch in anderen IT-Unternehmen die Regel. Das reicht nicht um als Begeisterungsfakor in diesem Berufsfeld zu gelten. Da es für die Region nicht die Masse an Unternehmen in diesem Berufsfeld gibt ist das halt befriedigend.
Mülltrennung? Aber sicher, die Verwaltung schreibt regelmäßig, wenn das benutzte Kaffeepulver von jemand falsch "abgelegt" wurde ;o)
Ernsthaft, eine Spende für soziale Zwecke darf von einem Unternehmen erwartet werden. Eher Zugfahrten statt eines Firmenwagens zu verwenden ist selbstverständlich. Man ist hier gut aufgestellt.
Bei knapp 80 Mitarbeitern gibt es inzwischen doch einige, welche die 45 überschritten haben. Tatsächlich sind einige davon auch erst in letzter Zeit eingestellt worden. Es gibt sie also, Karriere- und Weiterbildung, Gleichberechtigung sowie Kollegenzusammenhalt funktioniert da genauso.
Leider scheinen Vorgesetzte nicht immer ansprechbar. Die Türe ist zu, er/sie ist in einer Besprechung, am Telefon oder gerade unterwegs. Hier rächt sich dann die flache Hierarchie, da eine Vertreterregelung fehlt.
Geduld und Verständnis in kritischen Situationen wäre wünschenswert.
Monatliche Meetings, die über die Projekte der Kollegen, Unternehmensentwicklung und vertriebliche Aktivitäten sind leider reduziert worden. Zum einen fehlt das Kennenlernen und das Wissen, was und wo die Neuen gerade arbeiten und für die Neuen fehlt die Möglichkeit die Arbeit der Kollegen und die Kollegen selbst kennen zu lernen. Zum anderen ist es auch verständlich, dass einfach ein oder zwei Stunden Arbeitsausfall der Mannschaft ein entsprechender Kostenfaktor ist. Vielleicht ist hier in Zukunft aber wieder mehr Transparenz möglich.
Prinzipiell gleiche Aufstiegschancen für alle. Aber es scheint schwer zu sein Frauen für den Entwickler-Job zu finden. Damit lässt sich zu Wiedereinsteigerinnen natürlich gar nichts sagen.
* Entwicklung mit modernen und neuen Microsoft-Technologien (zumindest teilweise)
* Arbeitsweise/Freiheit/Eigenverantwortung:
Keine Stempeluhr --> In vielen Bereichen kann Arbeitszeit nur "gesammelt" werden durch Buchen auf vorgegebene Arbeitspakte vom sog. "Projektleiter"; standardmäßig auch keine allgemeinen Tätigkeiten verbuchbar
* Gehalt:
- Arbeitgeber besonders für Einsteiger/Hochschulabsolventen
- Kunden von M&M stammen IMHO aus eher finanziell starken Branchen (mit Tarifverträgen?) --> Was bleibt dem M&M-Angestellten davon übrig?
- Gehalt/Lohnerhöhung muss selbst verhandelt werden (keine Gewerkschaft hilft mit)
Hervorragende Stimmung und nette Kollegen
interessante internationale Projekte
neueste Technologien
gute Prozesse, die eine ständige Kontrolle und Verbesserung der Arbeitsabläufe ermöglichen
Die Firma ist etwas abgelegen im Schwarzwald...