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Schlimme Erfahrung mit Mobbing von Vorgesetzten,Urlaubsabgeltung und Arbeitszeugnis müssen gerichtlich eingeklagt werden

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich PR / Kommunikation in Stuttgart gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt einzelne Mitarbeiter, die einen großen Einfluss auf die Geschäftsführung haben und sich Dinge erlauben, hier auch Sonderfreiheiten genießen. Ich führe mittlerweile den zweiten arbeitsrechtlichen Prozess Rechtsstreit gegen das Unternehmen.

Image

Es wird intern nicht positiv über das Unternehmen und die Unternehmensleitung gesprochen.

Work-Life-Balance

Work-Life Balance interessiert hier niemanden.

Kollegenzusammenhalt

Kollegialer Zusammenhalt ist hier unerwünscht.

Vorgesetztenverhalten

Muss man differenziert betrachten. Es ist keine einheitliche Bewertung möglich. Mobbing ist auf jeden Fall ein Thema.

Arbeitsbedingungen

Könnten besser sein …


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Peggy Condé, Geschäftsführerin
Peggy CondéGeschäftsführerin

Die hier dargestellte Erfahrung von Mobbing in unserem Unternehmen ist ein sehr schwerer Vorwurf, den niemand leichtfertig und aufgrund persönlicher Motive erheben sollte. Er ist geschäftsschädigend für das Unternehmen sowie eine tiefschneidende, persönliche Beleiding für die betroffenen/beschuldigten Personen. Alle, in der von dem Mitarbeiter dokumentierten, in einer 70seitigen Klageschrift erhobenen Vorwürfe, wurden gerichtlich als nicht relevant abgelehnt. Der Klagende hat somit, aufgrund von fehlender Aussichtslosigkeit, die Klage zurückgezogen. Dies betrifft auch die weiteren Punkte der Urlaubsabgeltung und der Erstellung des Zeugnisses.
Wir legen, als mittelständiges Unternehmen, sehr viel Wert auf die Integration von (jungen) Potentialen, Weiterbildung und Innovation. Dies in einem Spannungsfeld der Herausforderung zwischen Digitalisierung, KI-Entwicklung und Wettbewerb. Daher bilden wir unsere Mitarbeiter*innen stetig weiter und ermöglichen spannende Karriere-Chancen. Nicht jeder Mitarbeiter*in wird diesem Anforderungsprofil gerecht. Veränderungen in der Zusammenarbeit werden in persönlichen Entwicklungs-und Zielvereinbarungsgesprächen geklärt. Daher sollte eine mögliche Trennung nicht zwangsläufig zu unbegründeten Behauptungen und sogar zu Klagen führen. Da wir nicht das erste (und einzige) Unternehmen sind, welches von diesem Mitarbeiter nachträglich verklagt worden sind, kann ich nur alle zukünftigen Arbeitgeber*innen sensibilisieren, genau zu schauen, mit welcher Historie Mitarbeiter*innen in ihr Unternehmen kommen.